Thursday, 5. March 2015

Zoff um islamische Universität in Süditalien

Redaktion

Die Bevölkerung in der süditalienischen Stadt Lecce, die sich in Apulien auf der Halbinsel befindet, die den Absatz des italienischen »Stiefels« bildet, ist gepalten, nachdem Pläne laut wurden, in der Stadt eine islamische Universität zu errichten. Die Initiatoren des Projekts hoffen auf diese Weise, den Vorurteilen gegen Muslime besser begegnen zu können, während in der Bevölkerung auch Stimmen laut werden, die eine Veränderung der Stadt und Bedrohungen durch Extremisten befürchten.

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Dreiste Abzocke: Deutsche als Zahlmeister Europas

Michael Brückner

Wenn es um die angebliche Rettung der Griechen geht, dann werden deutsche Steuerzahler nicht nur betrogen, sondern dreist belogen. Die harten nächtlichen Verhandlungsrunden, über die unsere Mainstream-Medien regelmäßig berichteten, waren eine Schmierenkomödie, deren Resultate schon von vornherein feststanden.

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China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden

Eric Zuesse

Am 27. Februar titelte eine von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignorierte Meldung der Nachrichtenagentur Reuters »Chinesischer Diplomat fordert Westen auf, die russischen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Ukraine ernst zu nehmen«. Qu Xing, der chinesische Botschafter in Belgien (Brüssel ist ja praktisch die heimliche Hauptstadt der Europäischen Union) erklärte, der Westen sei die »eigentliche Ursache und der Kern« des Ukraine-Konflikts. Der »Westen sollte seine Nullsummen-Mentalität ablegen und die realen Sicherheitsbedenken Russlands ernst nehmen«.

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Polen – unbewusste Todessehnsucht?

F. William Engdahl

Wer mit den Animositäten zwischen Polen und Russland in der Geschichte vertraut ist, versteht so manches, was Polen nach der Auflösung des Warschauer Pakts mit der Sowjetunion im Juli 1991 getan hat. Ich verstehe, warum sich Polen 2003 der wirtschaftlich stärkeren Europäischen Union anschließen wollte. Ich verstehe sogar, warum Polen 1999 als eine Art Versicherung gegen mögliche zukünftige Konflikte mit Russland der NATO beitreten wollte. Aber die neuesten militärischen Aktionen verstehe ich nicht. Für die jüngste finde ich nur ein Wort: lächerlich.

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Hintergrund: Athen droht mit »Flüchtlingsschwemme«

Udo Ulfkotte

Die griechische Regierung arbeitete im Hintergrund mit allen Tricks, als es jetzt darum ging, wieder einmal Geld von den europäischen Steuerzahlern einzufordern. Denn da gab es eine brutale Androhung, die unsere Politiker aufhorchen ließ.

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Griechenland: Bundestag stimmt mit Riesen-Mehrheit für Verlängerung

Markus Gärtner

Der Bundestag hat mit der größten Mehrheit, die es je für derartige Hilfsmaßnahmen gab, die Ausdehnung des laufenden Hilfsprogramms für Griechenland abgesegnet. Die Zahl der Abweichler in der Union ist nicht ins Gewicht gefallen. Satte 92 Prozent der Abgeordneten, die sich an der Abstimmung beteiligten, stimmten dafür. »Es geht nicht um neue Milliarden«, hatte Finanzminister Schäuble zuvor zu Protokoll gegeben, es gehe um zusätzliche Zeit.

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USA halten 300 Meter vor russischer Grenze eine Militär-Parade ab

Redaktion

Das NATO-Mitglied Estland veranstaltete in der drittgrößten estnischen Stadt Narva, die direkt an der russischen Grenze liegt und deren Einwohner zu 95 Prozent der russischen Minderheit in Estland angehören, anlässlich des Unabhängigkeitstages vom 24.2.1918, nur 300 Meter von der russischen Grenze entfernt, eine große Militärparade. Tallinn (das frühere Reval) steht seit Langem Moskau, dem es eine aggressive Politik gegenüber den baltischen Staaten vorwirft, kritisch bis ablehnend gegenüber. Die Parade wurde vom estnischen Präsidenten Toomas Hendrik Ilves abgenommen und vom ranghöchsten estnischen Kommandeur, General Riho Terras, geleitet.

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Parforce in Budapest, Hasenfüßigkeit in Wien? – Vom Umgang mit Doppelstaatsbürgerschaften

Rainer Liesing

Edit(h) Miklós ist rumänische Staatsbürgerin. Als Angehörige der siebenbürgischen Minderheit der Székler ist sie ethnische Magyarin. Und startete 2011 beim Kombinationsslalom in Garmisch-Partenkirchen in den rot-weiß-grünen Trikolore-Farben ihres Vaterlandes Ungarn. Warum? Die begnadete Skifahrerin war vor der 41. Alpinen Skiweltmeisterschaft von der rumänischen zur ungarischen Nationalmannschaft gewechselt.

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Die EU predigt Sparsamkeit und verschwendet Milliarden

Redaktion

Viele Länder Europas müssen dringend sparen, aber man könnte fast glauben, Brüssel habe davon noch nichts gehört. Vom Flughafen Berlin-Brandenburg bis hin zu Donkeypedia – zahlreiche Projekte verschlingen Steuergelder in Milliardenhöhe, ohne ihren Nutzen unter Beweis gestellt zu haben.

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