Freitag, 24. März 2017
15.06.2016
 
 

»Einen Diktator wie Erdoğan kann man nicht durch einen Kuschelkurs in die Schranken weisen«

Peter Orzechowski

Michael Hesemann gilt als intimer Kenner der türkischen Geschichte. Gestützt auf Dokumente aus den Geheimarchiven des Vatikan, hat er in einem vielbeachteten Buch das Massaker der Türken an den Armeniern als Völkermord bezeichnet – ein Jahr bevor der Bundestag diese Einschätzung übernahm. Im Interview mit KOPP Online wirft Hesemann der Bundesregierung ein Appeasement gegenüber Erdoğan vor, das uns bald Millionen zwangsvertriebener Kurden bescheren könnte.

 

Herr Hesemann, der türkische Juristenverband Hukuki Mücadele Dernegi (HMD) geht gerichtlich gegen die elf türkischstämmigen Abgeordneten des Deutschen Bundestags vor, die für die Armenier-Resolution gestimmt haben. Einige Abgeordnete werden mit dem Leben bedroht. Warum diese brutale Empörung auf türkischer Seite?

 

Hesemann: Zunächst einmal muss ich Bundestagspräsident Norbert Lammert beipflichten, dass ein solches Verhalten völlig inakzeptabel und ein Angriff auf das gesamte deutsche Parlament, ja auf jeden Einzelnen von uns ist. Mit solchen geradezu hysterischen Einschüchterungsversuchen tut sich die Türkei keinen Gefallen, im Gegenteil, sie disqualifiziert sich als politischer Partner, sie verlässt den Konsens der Demokraten, ja der zivilisierten Welt. Ich bin froh, dass jetzt auch Cem Özdemir von den Grünen festgestellt hat, dass ein solcher Staat keinen Platz in der Europäischen Union hat. Erklärbar, wenn auch nicht entschuldbar ist diese völlig unmögliche Reaktion durch beides, die türkische Mentalität und die türkische Geschichte. Wir Christen wissen, dass wir alle Sünder sind, aber Vergebung finden, wenn wir Reue zeigen, um Entschuldigung bitten und Buße tun. Dieses Prinzip fehlt im Islam, der keine Beichte und keine Sündenvergebung kennt. Wer da einen Fehler eingesteht, verliert sein Gesicht, seine Ehre. Und die Ehre ist alles für einen Orientalen, für einen Muslim. Wer da ein Verbrechen begangen hat, der findet keine Vergebung, den trifft allenfalls der Fluch Gottes. Darum ist es ihnen so wichtig, sich herauszureden und das reale Verbrechen zu relativieren: Es war halt kein Völkermord, es war eine Verkettung unglücklicher Umstände, für die niemanden eine Schuld trifft.

 

Sie haben in Ihrem Buch den Völkermord an den Armeniern als das Urverbrechen bezeichnet, das zur Gründung der modernen Türkei gehört. Was meinen Sie damit?


Der Völkermord markiert die Transformation des Vielvölkerstaats Osmanisches Reich in eine möglichst homogen geplante türkische Nation. Die moderne türkische Elite trat an die Stelle der traditionellen Elite des Osmanischen Reichs, die überwiegend aus Christen bestand. Man nennt noch heute die türkischen Neureichen »die Gewinner von 1915«, weil sie ihren Reichtum aus der Enteignung der Armenier gewannen. Der Völkermord an den Armeniern ereignete sich praktisch vor der Haustür: Kein Türke, der nicht mitbekommen hatte, dass man die armenischen Männer vor den Toren der Städte und Dörfer erschlug, Frauen, Kinder und Alte auf Todesmärsche schickte, während ihre Häuser und Wohnungen zur Plünderung freigegeben wurden. Auch die Todeskarawanen wurden noch von Gendarmen, Sondereinheiten und kurdischen Stämmen ausgeplündert, oft genug erreichten die gequälten, manchmal mehrfach vergewaltigten Frauen nur splitternackt ihren Bestimmungsort, eines der Konzentrationslager in der syrischen Wüste. Da hat eine ganze Nation Schuld auf sich geladen, und darum fürchten die Türken zu Recht Reparationsforderungen der enteigneten, ausgeplünderten und malträtierten Armenier. Der ganze Nordosten der heutigen Türkei war ja armenisches Siedlungsgebiet und wurde nach dem Vertrag von Sevres, den erst Atatürk brach, den Armeniern zugesprochen. Da fürchtet die türkische Nation halt die Konsequenzen aus ihren Verbrechen, die gerechte Strafe, die sie mehr als verdient hätte, ähnlich wie Deutschland sich um Wiedergutmachung für die Opfer der Schoah bemühte.

 

Der Europäische Gerichtshof hatte am 15. Oktober 2015 entschieden, dass in der Armenier-Frage im Gegensatz zum Holocaust verschiedene Ansichten geäußert werden dürfen. Sind verschiedene Ansichten in dieser Frage möglich?


Nein, ganz eindeutig nein. Ich stimme dem Gericht völlig zu, dass »verschiedene Ansichten« zur Schoah inakzeptabel sind. Aber genauso eindeutig ist der Völkermord an den Armeniern durch die Akten und Dokumente in deutschen, vatikanischen, französischen, britischen und amerikanischen Archiven belegt, und er wäre auch durch die osmanischen Dokumente belegbar, wenn diese nicht zum größten Teil von den Türken vernichtet worden wären.

 

Warum verwenden die USA, Großbritannien und die Niederlande nicht den Begriff »Genozid« für das Massaker an den Armeniern?


Aus diplomatischen Gründen, mit anderen Worten: aus reiner Feigheit und reinem Opportunismus. Gerade die USA müssten es besser wissen, denn ihr damaliger Botschafter in Konstantinopel, Henry Morgenthau, telegrafierte schon am 16. Juli 1915 nach Washington: »Es scheint, dass hier ein Programm zur Vernichtung einer Rasse unter dem Vorwand, es seien Maßnahmen gegen eine Rebellion, im Gange ist.« Und die Briten? Schon im Oktober 1916 veröffentlichten das britische Ober- und das britische Unterhaus gemeinsam die Dokumentation The Treatment of the Armenians, die der damalige Außenminister Viscount Grey of Fallodon autorisiert hatte. Sie enthält »eine schreckliche Menge Beweise« für die »Massaker und Deportationen der gesamten christlichen Bevölkerung des asiatischen Teils der Türkei« und definiert diese, so wörtlich, als »an effort to exterminate a whole nation, without distinction of age or sex, whose misfortune it was to be the subjects of a Government devoid of scruples and of pity, and the policy they disclosed was one without precedent even in the blood-stained annals of the East«, also als »Versuch, ein ganzes Volk zu vernichten, ohne Rücksicht auf das Alter oder Geschlecht, dessen Unglück es war, Untertanen einer Regierung ohne Skrupel und Mitleid zu sein, deren Politik ohne Vorbild selbst in der blutbefleckten Geschichte des Ostens war«.

 

Welch bessere Definition des Begriffs »Völkermord«, der erst drei Jahrzehnte später, inspiriert durch die Geschehnisse in Türkisch-Armenien, geprägt wurde, können wir uns vorstellen? Wenn die Briten freilich ihre eigenen historischen Dokumentationen ignorieren, nur weil sie Erdoğan nicht erzürnen wollen, dann ist diese Feigheit mehr als bedauerlich.

 

Warum ist es so wichtig, den Mord an den Armeniern als Genozid zu titulieren?


Weil ein erfolgreich verschwiegener Völkermord den nächsten automatisch legitimiert und daher zur Nachahmung einlädt. In meinem Buch Völkermord an den Armeniern weise ich nach, dass eine direkte Blutspur von den Ereignissen von 1915/16 hin zur Schoah, dem industrialisierten Völkermord an sechs Millionen Juden, verläuft. »Wer redet heute noch von den Armeniern?«, erklärte Adolf Hitler kurz vor seinem Einmarsch in Polen seinen Generälen und gab ihnen damit den Freibrief für ihre Gräueltaten. Daher ist es umso wichtiger, gerade auch in Zeiten neuer Christenverfolgungen in der gleichen Region die Indifferenz zu durchbrechen und in aller Offenheit anzuprangern, was aus moralischer und christlicher Verantwortung beim Namen genannt werden muss. Und natürlich muss man den Opfern dieses Urverbrechens des 20. Jahrhunderts auch Gerechtigkeit widerfahren lassen. Wer sich weigert, ihr Opfer als das anzuerkennen, was es war, als Martyrium, der entehrt auch sie und stellt sich schützend vor ihre Mörder.

 

Sie kritisieren auch Deutschland: Es habe vor hundert Jahren durch demonstratives Wegschauen Schuld auf sich geladen. Inwiefern?


Das Deutsche Reich hat die Türkei buchstäblich in den Ersten Weltkrieg gedrängt, um eine zweite Front im Orient zu eröffnen. Aus Berlin kam die von Max von Oppenheim ausgeheckte Idee, den Krieg zum Dschihad zu erklären, um alle Muslime für die deutsch-türkische Sache zu gewinnen; er lieferte den Völkermördern aber auch die religiöse Legitimation, gegen die »Ungläubigen« im eigenen Land vorzugehen. Der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg zog den deutschen Botschafter Graf Metternich aus Konstantinopel ab, als dieser zu laut gegen den Völkermord protestierte. Seine Erklärung »Unser einziges Ziel ist es, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig, ob darüber Armenier zugrunde gehen oder nicht« ist in ihrem Zynismus kaum mehr zu übertreffen. Dabei hätten die Deutschen sehr wohl die Massaker stoppen können, wie sich im Jahr 1917 zeigte, als sie auf Drängen des Vatikan zugunsten der jüdischen Palästina-Siedler intervenierten.

 

Ist das Abkommen der EU mit der Türkei nach diesen diplomatischen Verwerfungen überhaupt noch zu retten?


Wenn die Beziehungen zur Türkei dadurch belastet werden, dann soll dem so sein. Es war ohnehin ein Irrweg, eine Lösung der Flüchtlingskrise bei ihrem Mitverursacher, dem Diktator Erdoğan, zu suchen. Schließlich unterstützt Erdoğan seit Jahren ebenjene Terroristen, die den Bürgerkrieg in Syrien anheizen und verantwortlich für die meisten der dortigen Gräueltaten sind. Zudem schickte er uns nur die schwer integrierbaren Flüchtlinge, während Akademikern und Ingenieuren die Ausreise verweigert wurde. Einem totgeborenen Kind sollte man nicht nachweinen. Wird Erdoğan nicht in seine Schranken verwiesen, müssen wir ohnehin demnächst mit einigen Millionen flüchtigen oder zwangsvertriebenen Kurden rechnen, denn die Homogenisierungspolitik der Jungtürken, die hinter dem Völkermord von 1915/16 stand, fand nicht nur mit dem Völkermord an den Pontusgriechen, Jesiden und Aleviten unter Atatürk, sondern auch in der heutigen Kurdenpolitik ihre Fortsetzung. Die Geschichte hat gezeigt, dass man einen Diktator wie Erdoğan nicht durch Appeasement und Kuschelkurs in die Schranken weist, sondern nur durch eine Politik der klaren Standpunkte und Werte.

 

Rechnen Sie damit, dass Erdoğan jetzt die Schleusen für die Flüchtlingsströme öffnet?


Seitdem die Südostgrenzen der EU zu sind, haben Flüchtlinge praktisch keine Chance mehr, über die Balkanroute nach Deutschland zu kommen. Daher sehe ich da keine größere Gefahr. Ich hielt das Flüchtlingsabkommen ohnehin von Anfang an für überflüssig und denke, dass Erdoğan es nur unterzeichnete, um sich die Visafreiheit für seine Türken zu erkaufen. Frau Merkel wiederum, die gegen Grenzschließungen war, stand unter Zugzwang, eine politische Lösung zu präsentieren. Doch es war, dabei bleibe ich, ein Fehler, mit einem größenwahnsinnigen Diktator überhaupt in Verhandlung zu treten. Jetzt, da man Erwartungen geweckt hat, ist der Scherbenhaufen natürlich umso größer.

 

Ist die Türkei gerade dabei, sich außenpolitisch zu isolieren?


Ja, natürlich. Wer kann denn Erdoğans Türkei noch ernst nehmen? Spätestens mit seiner Forderung nach Bluttests für Abgeordnete muss doch der Letzte begriffen haben, wer des Diktators Vorbilder sind. Jetzt hilft nur eines: dieses Land so lange wirtschaftlich zu boykottieren, bis es sich aus eigener Kraft von Erdoğan befreit und den Weg zurück zum Laizismus und zur Demokratie findet und alle neo-osmanischen Großmachtfantasien auf den Müllhaufen der Geschichte wirft, denn nur da gehören sie hin.

 

Herr Hesemann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

 

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