Wednesday, 29. June 2016
20.05.2013
 
 

Amerika verliert seinen verdeckten Krieg in Syrien: Von den USA unterstützte An-Nusra-Rebellen unterliegen den syrischen Streitkräften

Prof. Michel Chossudovsky

Neueste Berichte aus Syrien lassen vermuten, dass Amerika und seine Verbündeten dabei sind, ihren geheimen Krieg zur Unterstützung der Schabhat an-Nusra (»Unterstützungsfront für das syrische Volk«) zu verlieren.

In den letzten Wochen mussten die von den USA geförderten und mit al-Qaida verbündeten Rebellen schwere Verluste durch die syrischen Streitkräfte hinnehmen. Mit Unterstützung Russlands und des Iran hat die syrische Armee eine landesweite Offensive begonnen. Dabei

konnten die Waffenlieferungen unterbrochen werden:

 

»…die syrische Armee konzentrierte sich darauf, die ›Rebellen‹ auszuhungern und sie von den Versorgungsrouten und Waffenkorridoren abzuschneiden, die im Wesentlichen über den Norden des Libanons, die Türkei und Jordanien verliefen.« (Siehe dazu: Phil Greaves, »Buying Time in Syria«, in: Global Research, 11. Mai 2013).

Schabhat an-Nusra setzt sich zum größten Teil aus Söldnern zusammen, die in der Türkei, Saudi-Arabien und Katar angeworben wurden. In die Gruppe wurden auch verdeckt operierende (westliche) Spezialeinheiten und Militärberater integriert. Diese mit al-Qaida verbundene Terrorgruppe, die direkt aus Washington finanziert wird, bildet die Stoßtruppe des westlichen Militärbündnisses. Wie der amerikanische Fernsehsender CNN bestätigte, wurden die An-Nusra-Terroristen von Spezialkräften, die für das Pentagon arbeiten, auch im Umgang mit chemischen Waffen unterwiesen:

»In der Ausbildung an chemischen Waffen, die in Jordanien und der Türkei stattfindet, wird auch vermittelt, wie man Lager überwacht und sichert und wie man mit Waffenlagern und anderem Material umgeht, berichten Quellen. Einige der Vertragspartner des Pentagons arbeiten vor Ort in Syrien bei der Überwachung der Lager mit den Rebellen zusammen, berichtete ein Regierungsvertreter.

Die Staatsangehörigkeit der Ausbilder wurde nicht preisgegeben, aber die Regierungsvertreter warnten vor dem Schluss, es handele sich ausschließlich um Amerikaner.« (CNN, 9. Dezember 2012, Hervorhebungen vom Verfasser)

Und wenn dann alle al-Qaida-Rebellen im Einsatz von Massenvernichtungswaffen durch vom Pentagon angeheuerte Militärausbilder unterwiesen wurden, würde die syrische Regierung für den Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen die eigene Bevölkerung verantwortlich gemacht.

 

Von den USA unterstützte Terroristen

Die amtliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am 12. Mai ausführlich über Einzelheiten des militärischen Vorgehens der syrischen Streitkräfte gegen die An-Nusra-Rebellen in verschiedenen Teilen des Landes:

»Einheiten der Streitkräfte gingen auch am Samstag gegen terroristische Gruppen in verschiedenen Vierteln von Damaskus und der näheren Umgebung der Hauptstadt vor. Dabei mussten die Terroristen erhebliche Verluste einstecken, unter denen sich auch viele Ausländer befanden.

Ein Regierungsvertreter erklärte gegenüber dem SANA-Journalisten, eine Armeeeinheit habe im Viertel al-Beiraqdar in der Stadt Hidscheira einen Sondereinsatz durchgeführt, bei dem einige Terroristen getötet worden seien…«

Weiter berichtet er, in der Stadt al-Husseiniyeh seien ebenfalls zahlreiche Terroristen getötet und ihre Waffen zerstört worden. Eine Armeeeinheit verfolgte Mitglieder einer Terrorgruppe in der Region al-Fakhura auf dem Marktplatz in Wadi Barada und tötete die meisten von ihnen. Eine andere Armeeeinheit tötete in der Stadt Daraja vier Terroristen, unter denen sich zwei Scharfschützen befanden.

 

Eine Armeeeinheit stieß in der Stadt Harasta mit einer bewaffneten Terrorgruppe zusammen, wobei einige Terroristen ums Leben kamen. In Dschobar kam es zu einem Gefecht zwischen Armeeeinheiten und bewaffneten Terroristen. Dabei kamen alle Terroristen ums Leben. Ihre Waffen wurden zerstört.

 

In der Region um Damaskus herum, so hieß es aus Militärkreisen, hätten Armeeeinheiten die Kontrolle über das Gebiet um al-Abbadeh und die umgebenden Höfe im Osten der Region Ghouta übernommen. Des Weiteren rückte die Armee aus drei Richtungen weiter auf die Stadt Dscharba vor und übernahm die Kontrolle über wichtige Gebiete in der Umgebung der Stadt, um die Terroristen von ihrem Nachschub abzuschneiden und sie einzukreisen.

 

Zwischen der Armee und Terrorgruppen der Schabhat an-Nusra, die in der Stadt Dschassem in der Region Daraa zahlreiche Überfälle und Diebstähle verübt hatten, kam es zu Zusammenstößen. Es kam zu Verwundeten und einigen Toten, darunter auch ein Saudi mit Namen Ammar al-Schemmari und eine aus Kuwait stammende Person, die Mahmud al-Mtairi genannt wurde. Beide gehörten zur Führungsriege der Schabhat an-Nusra und waren für die Herstellung von Sprengkörpern verantwortlich…

 

Die Terrorgruppen in Aleppo mussten erneut schwere Verluste hinnehmen, als die Armee verschiedene Angriffe durchführte, bei denen u.a. große Mengen an Waffen und Munition in Depots der Terroristen zerstört wurden.

 

Ein SANA-Journalist zitierte einen Regierungsvertreter mit den Worten, zahlreiche Terroristen seien nördlich vom Gelände des Stromversorgers in der Region um al-Sheikh Said, in der Nähe der al-Tawabin-Moschee und in der Nähe des Zugangs zum Stützpunkt Handarat getötet und viele weitere verwundet worden. Zudem wurden in den oben erwähnten Gebieten ein schweres Maschinengewehr und verschiedene andere Waffen und Munition vernichtet. Darüber hinaus hieß es, Einheiten der Armee hätten zahlreiche Terroristen in der Umgebung der Industriestadt, der Freien Zone, der Glasfabrik und der Region al-Zira’a getötet. Dabei zerstörten die syrischen Soldaten die Ausrüstung der Terroristen, unter der sich auch ein Flugabwehrgeschütz des Kalibers 23, ein schweres Maschinengewehr sowie einige Wagenladungen an Waffen und Munition befanden.

 

In der Stadt Minnegh töteten Armeesoldaten Mitglieder einer bewaffneten Gruppe von Terroristen und verletzten einige in der Region al-Aqamiyeh sowie in der Nähe des landwirtschaftlichen Forschungszentrums. Auch in der Nähe der Fabrik al-Daqaq und im Gebiet südlich der Ibrahim-al-Khalil-Moschee in Khan al-Assal gab es Gefechte. In der gleichen Region wurde auch ein Wagen mit Waffen und Munition zerstört…

 

Einheiten der Streitkräfte führten weitere Angriffe gegen Lager der Schabhat-an-Nusra- Terroristen in der Umgebung von Idlib durch. Ein SANA-Reporter berichtete unter Berufung auf eine Regierungsquelle, die Armee habe Waffen und andere Ausrüstung der Terroristen zerstört, die bei Verbrechen in der Umgebung des Restaurants al-Fanar im Bezirk Dschabal al-Arabain benutzt worden seien.

 

In den Städten Kfarlata und Ariha im Bezirk Dschabal al-Arabain wurden zahlreiche Terroristen getötet. Weiter erklärte der Regierungsvertreter, Armeeeinheiten hätten in den Städten Ein al-Qasab, Maschmaschan, Qatrun, al-Nadschijeh, Ein al-Barideh, Basit, Darkusch, Heisch, Tall Salmo, Um Dschreen, al-Buweiti, al-Tur’eh and Mseibin Lager der Terroristen sowie dortige Waffen- und Munitionsvorräte zerstört. Zur gleichen Zeit wurden Mitglieder von Terrorgruppen in der Nähe der Stadt M’atrem an der Straße Ariha-Jisr al-Schughur ausgeschaltet, während andere Einheiten Terroristen in der Umgebung der Steinfabrik und des Stützpunktes al-Schabibeh verfolgten.

 

In der Stadt Saraqeb tötete und verwundete eine Armeeeinheit in der Nähe der Pulman-Garage einige Terroristen aus dem Umfeld der sogenannten ›al-Tawhid-Brigade‹. Die Waffen und die Ausrüstung der Terroristen wurden beschlagnahmt. Etwa zur gleichen Zeit schaltete eine Armeeeinheit Mitglieder einer bewaffneten Terrorgruppe in der Ortschaft Dschub al-Achmar in der Umgebung von Hama aus und zerstörte deren Waffen, unter denen sich auch schwere Maschinengewehre befanden.

 

Die Armeeeinheiten verfolgten weiterhin bewaffnete Terrorgruppen in verschiedenen Vierteln der Stadt Deir Ezzor und töteten zahlreiche ihrer Mitglieder. Ein Regierungsvertreter erklärte gegenüber einem SANA-Reporter, eine Einheit der Streitkräfte habe einen Sammelpunkt der Terroristen in dem Viertel al-Sinaa zerstört, eine andere Einheit habe eine bewaffnete Terrorgruppe an der Al-Sijasieh-Brücke ausgeschaltet.

 

Es ist schon eine bittere Ironie, dass die Schabhat-an-Nusra-Terroristen einerseits direkt vom Pentagon unterstützt und finanziert werden, andererseits vom amerikanischen Außenministerium auf die Liste der Terror-Organisationen gesetzt wurden. Die jüngste Initiative des amerikanischen Außenministers John Kerry hat wesentlich mit dazu beigetragen, unter dem Deckmantel »humanitärer Hilfe« die Versorgung der Terroristen mit Waffen und Geld massiv auszuweiten.

 

Eine politische Kehrtwende

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen will die Schabhat an-Nusra auf seine schwarze Sanktionsliste setzen. Ironischerweise erfolgte dieser Vorstoß, wie Press TV am 11. Mai berichtete, zuerst im vergangenen Monat auf Initiative der »syrischen Regierung, aber die Forderung wurde von England und Frankreich blockiert«.

 

Und jetzt, da Schabhat an-Nusra, eine Gruppierung, die von westlichen Geheimdiensten geschaffen und unterstützt wurde, von den syrischen Streitkräften zerrieben wird, fordern die USA und ihre Verbündeten offene Waffenlieferungen und finanzielle Unterstützung für die eher moderaten »nichtislamistischen« Rebellengruppen.

 

Frankreichs Außenminister Laurent Fabius drängte darauf, die Vereinten Nationen sollten die syrische Schabhat an-Nusra als »Terrororganisation« einstufen, um so die militante islamistische Gruppe von anderen, eher als moderat angesehenen Oppositionskräften in Syrien abzugrenzen. »Um alle Doppeldeutigkeiten zu vermeiden schlagen wir vor, dass die Schabhat an-Nusra, die zwar gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpft, aber auch zu al-Qaida gehört, von den Vereinten Nationen als ›Terrororganisation‹ eingestuft wird«, erklärte der französische Außenminister in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Monde. Weiter sagte er, Frankreich wolle seine Unterstützung des Syrischen Nationalrates, einer Dachorganisation verschiedener Oppositionsgruppen, verstärken. Er betonte, diese Organisation müsse »wachsen, auf Einigkeit hinarbeiten und eindeutig die Rechte aller Gemeinschaften im Falle eines Regimewechsels garantieren«.

 

Diese Entwicklungen deuten darauf hin, dass die Rebellen der Schabhat an-Nusra lediglich als Kanonenfutter dienen. Sie werden nicht länger unterstützt und als Freiheitskämpfer gefeiert. In Absprache mit seinen westlichen Verbündeten hat Washington entschieden, ihre al-Qaida nahestehenden Fußsoldaten zu opfern, die nun von den syrischen Streitkräften aufgerieben werden.

 

Während England und Frankreich eine frühere Initiative Syriens blockierten, die Schabhat an-Nusra auf die Liste der Terrororganisationen des UN-Sicherheitsrates zu setzen, geht der neuerliche Vorstoß nicht von Syrien, sondern von den gleichen Ländern aus, die bis vor Kurzem Schabhat an-Nusra mit Geld und Waffen versorgten. Darüber hinaus löste eine direkte finanzielle Unterstützung von Schabhat an-Nusra, die Obamas neuer Außenminister John Kerry vermittelte, einige diplomatische Verstimmungen aus.

 

In diesem Zusammenhang sollte man darauf hinweisen, dass ein amerikanischer Staatsbürger, dem man mit oder ohne Beweise indirekt vorwürfe, Verbündete von al-Qaida zu unterstützen, umgehend verhaftet würde. Das gilt natürlich nicht für Außenminister John Kerry und andere hochrangige Regierungsvertreter, die im Interesse der amerikanischen Regierung al-Qaida-Einheiten unterstützen.

 

Diejenigen, die den »weltweiten Krieg gegen Terrorismus« führen, unterstützen Terroristen. Aber auch dies dient einem guten Zweck: Die Unterstützung »guter« Terroristen dient der »Förderung der Demokratie«.

 

 

 


 

 

 

 

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