Freitag, 24. März 2017
04.08.2014
 
 

Israels Militärstrategie: »Vollständige Auslöschung«

Prof. Michel Chossudovsky

Die nachfolgenden Daten wurden sorgfältig von Lesley Bravery zusammengestellt und bestätigen das wesentliche Ziel der israelischen Militärstrategie, die darin besteht, »Völkermord durchzusetzen« und eine »Strategie der Auslöschung« zu fahren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Der Völkermord an den Palästinensern ist zum ›neuen Normal‹ geworden«, schreibt die Times of Israel.

»Gewisse Umstände erlauben Völkermord«, so die Times of Israel, denn er richte sich gegen Palästinenser, die »Terroristen« seien und die »ausgelöscht« werden sollten.

Die Regierung Netanjahu hält es für vertretbar, mit einer Politik des Völkermords gegen Terroristen vorzugehen, obwohl dabei auch unschuldige Zivilisten zu Schaden kommen. Voraussetzung sei es, »vernünftige Ziele erreichen zu wollen«.

»Wie sollte man mit einem derartigen Feind anders umgehen, als ihn vollständig auszulöschen?...

Wenn die politische Führung und die Militärexperten zu dem Schluss gelangen, Völkermord sei die einzige Möglichkeit, eine Befriedung zu erreichen, ist es dann zulässig, diese vernünftigen Ziele anzustreben?«

(Siehe The Times of Israel: Genocide is Permissible »to Achieve Responsible Goals?« Global Research, 1.8.2014)

Die Tötung von Zivilisten ist ein Hauptziel, aber weitere wesentliche Bestandteile der Militäroperationen bestehen darin, die palästinensische Wirtschaft zu vernichten, Einrichtungen der Zivilgesellschaft zu zerstören und das Leben für diejenigen, die den Beschuss überleben, unmöglich und unerträglich zu machen.

Wohngebiete werden gezielt für Bombardierungen und Artilleriebeschuss ausgewählt. Die meisten der Gebäude, die zerstört oder vernichtet werden, sind Privathäuser. Schulen, Krankenhäuser und Kliniken werden zu Zielen erklärt. Die Bombardierungen zielen auch darauf ab, die Infrastruktur für Elektrizität, Wasser und Abwasser zu vernichten. Das unausgesprochene Ziel ist ein Völkermord, der sich gegen das Volk der Palästinenser richtet.

 

Die Vertreibung der Palästinenser aus ihrem Heimatland

 

Geben wir uns keinen Illusionen hin: Das zentrale Ziel des Zionistenstaats ist die Vertreibung und die territoriale Ausdehnung.

 

Einflussreiche Stimmen in der israelischen Knesset haben die Regierung aufgefordert, die palästinensische Bevölkerung zu vertreiben und das Gebiet mit Juden zu bevölkern. Hier eine Aussage von Mosche Feiglin, dem stellvertretenden Knesset-Vorsitzenden:

»Sobald die israelischen Streitkräfte die Ziele mit ihrer Feuerkraft »vorbereitet« hat, werden die Streitkräfte den gesamten Gazastreifen besetzen und dabei alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um Schaden von unseren Soldaten abzuwenden, ohne weitere Aspekte in Betracht zu ziehen … Der Gazastreifen ist Teil unseres Landes und wir werden dort für immer bleiben … Nachdem der Terror aus dem Gazastreifen gebannt wurde, wird der Gazastreifen Teil des souveränen Israel und von Juden bevölkert werden. Das wird auch dazu beitragen, die Wohnraumkrise in Israel zu lindern.« (Mosche Feiglin zitiert von Ali Abunimah, Expel Palestinians, Populate Gaza with Jews, Says Knesset Deputy Speaker, 28. Juli 2014)

Dahinter steht der Gedanke eines »Groß-Israels«: Der Gazastreifen ist Teil unseres Landes und wir werden dort für immer bleiben …

 

Der Westen als Komplize

 

Die Staats- und Regierungschefs des Westens sind nicht nur Mittäter, an ihren Händen klebt auch Blut. Diese sorgfältig geplante Operation des israelischen Militärs wurde mit dem Pentagon und der NATO abgestimmt. Sie hat weitreichende geopolitische und wirtschaftliche Auswirkungen (es würde zu weit führen, sie hier zu erläutern).

 

Israels militärisches Vorgehen passt zur Nahost-Strategie Washingtons, die das Ziel hat, Israels benachbarte arabische Staaten zu destabilisieren und zu zersplittern. Zugleich ist es Teil der Kriegspläne von USA, NATO und Israel gegen den Iran.

 

Der Zeitpunkt des israelischen Angriffs auf den Gazastreifen fällt mit der Militarisierung Osteuropas und einem unablässigen Strom von Kriegsdrohungen gegenüber Russland zusammen.

 

»Lippenbekenntnisse« zu israelischen Kriegsverbrechen

 

Der »Washingtoner Konsens« legt Lippenbekenntnisse ab, was israelische Kriegsverbrechen anbelangt. Laut der einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR), die das amerikanische Außenministerium in den Schatten stellt, hat Ministerpräsident Netanjahu eine tiefsitzende »Abneigung gegen militärische Konflikte«.


Netanjahu »ist den Ereignissen ausgeliefert« und er hat »die Lage nicht unter Kontrolle«, so die CFR. Bei den Opfern israelischer Kriegsverbrechen heißt es, sie seien für ihren Tod selbst verantwortlich. Netanjahu ist »sicher und zuverlässig«, er ist auf Frieden aus und er war »politisch zum Handeln gezwungen«. Er wird als Opfer hingestellt.

 

Völkermord ist das »neue Normal«

 

Die amerikanischen Medien haben das »neue Normal« akzeptiert, demzufolge »Völkermord unter bestimmten Bedingungen erlaubt ist«. Laut Wall Street Journal besteht die Lösung darin, die Palästinenser komplett zu vernichten und/oder aus ihrem Heimatland zu vertreiben:

»Was dachten die Bewohner des Gazastreifens denn, was geschehen würde? Ihnen muss am Wahlabend doch klar gewesen sein, dass ihr Leben künftig in einem Zustand absoluten Chaos gefangen sein würde. Die Lebenserwartung würde furchtbar niedrig sein, Kinder hätten keine Zukunft. Am Leben zu bleiben würde zur Herausforderung, sofern es überhaupt noch einen Unterschied ausmachte.« (Professor Thane Rosenbaum, Wall Street Journal, 21. Juli 2014, eigene Hervorhebung)

Das Ausmaß an Todesopfern und Zerstörungen bis zum 31. Juli Mitternacht:

Getötete Palästinenser: 1.372 (315 Kinder, 166 Frauen und 60 Senioren)

Verwundete Palästinenser: 7.680 (2.307 Kinder, 1.529 Frauen und 287 Senioren)

Zerstörte Gebäude: 5.238

Beschädigte Gebäude: 4.374

Beschädigte Krankenhäuser und Gesundheitszentren:

13 Krankenhäuser und 10 Kliniken

34 Gesundheitseinrichtungen geschlossen

12 Ambulanzen beschädigt

38 Mitarbeiter im Gesundheitswesen verwundet, darunter:

Zwei Apotheker, vier Sanitäter, ein pharmazeutischer Mitarbeiter, ein Labormitarbeiter und Blutbankmanager.

Eine Krankenschwester und ein Verwaltungsmitarbeiter starben infolge israelischer Luftangriffe.

Die Römisch-Katholische Kirche im Gazastreifen beherbergt über 800 Flüchtlinge und 29 behinderte Kinder. Ihr wurde mit Bombardierung gedroht, obwohl es unmöglich war, die behinderten Kinder aus der Kirche zu verlegen. Erneut hat Israel Büros angegriffen, die palästinensische und internationale Medien beliefern. Mehr als 245.000 Menschen wurden gewaltsam vertrieben. 1,7 Millionen Menschen (die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens) wurde in Mitleidenschaft gezogen dadurch, dass Infrastruktur für die Versorgung mit Elektrizität, Wasser und die Abwasserentsorgung zerstört wurde.

 

(Daten zusammengestellt von Leslie Bravery von der Palestinian Human Rights Campaign Auckland, Neuseeland)

 

 

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Leser-Kommentare (63) zu diesem Artikel

09.08.2014 | 23:26

GLADIO

Zensus by KOPP >>> Ihr Kommentar enthält Begriffe die so nicht veröffentlicht werden können, überprüfen Sie ... usw. >>> auch hier keine Regelverstöße oder Nichteinhaltung der Netiquette >>> um welches Thema handelte mein Beitrag ? >>> Der babylonische Talmud >> weil der babylonische Talmud in seinen Rechtsgrundlagen menschenverachtend ist >>> die Bezeichungen für die einzelnen Bücher mit Nr. und S. machen bei KOPP wohl Probleme


06.08.2014 | 23:16

Gerd

Die Krux mit der Anerkennung Israels, die zionphilen Herren Westbank-Räuber (& Diebe auch anderer Ländereien) verbinden mit dieser Sprachformel die Idee eines "Raub-Beute behalten dürfen" Also nicht nur die redlich erworbenen Ländereien und ggf. noch die Enteignung / Zueignung gemäß UN-Teilungsplan für Palästina vom 29. November 1947 ... die "Herren..." wollen sich den verbotenen Gebietserwerb durch Krieg legitimieren lassen.


06.08.2014 | 22:58

Gerd

Lieber NorbertE, die Kassam sind nur schlechte Chinaböller. Niemals konnte die Propaganda-Show des örR echte militärische Schäden durch Qassam zeigen. Ja mal ne kaputte Fensterscheibe in einem auf von Palästina geraubtem Land und das wars dann. Sekunde 93 bis 97 im Video zeigt die Wirkungslosigkeit! http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=uM0J0LI1ymA#t=93 "Iron Dome Fake - A Massive Hoax - Missiles Blowing Up in the Air " Und die Ham-as(s), als...

Lieber NorbertE, die Kassam sind nur schlechte Chinaböller. Niemals konnte die Propaganda-Show des örR echte militärische Schäden durch Qassam zeigen. Ja mal ne kaputte Fensterscheibe in einem auf von Palästina geraubtem Land und das wars dann. Sekunde 93 bis 97 im Video zeigt die Wirkungslosigkeit! http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=uM0J0LI1ymA#t=93 "Iron Dome Fake - A Massive Hoax - Missiles Blowing Up in the Air " Und die Ham-as(s), als Gründung des Mossad, ist so unecht wie der Mevlüt K. vom Terror-Fake einer Sauerland-Gruppe.


06.08.2014 | 18:59

NorbertE

Lieber Dr. Kümel, bei allem Respekt: Es ist mitnichten so, dass die "lieben Palästinenser" harmlose Feuerwerkskörper aufsteigen lassen, um dem Rest der Welt mitzuteilen, dass sie eigentlich "nur spielen wollen". Das ist schon sehr real. Ich kann nur jedem Kommentator hier raten, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Das kostet nicht viel, bringt aber eine Menge. Das zugehörige Geschichtswissen über die Juden im Allgemeinen und den Staat Israel im Besonderen...

Lieber Dr. Kümel, bei allem Respekt: Es ist mitnichten so, dass die "lieben Palästinenser" harmlose Feuerwerkskörper aufsteigen lassen, um dem Rest der Welt mitzuteilen, dass sie eigentlich "nur spielen wollen". Das ist schon sehr real. Ich kann nur jedem Kommentator hier raten, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Das kostet nicht viel, bringt aber eine Menge. Das zugehörige Geschichtswissen über die Juden im Allgemeinen und den Staat Israel im Besonderen kann man sich erlesen oder vor Ort erfahren. Es liegt auch in der Natur der Sache, dass sich die Meinungen polarisieren. Für oder Gegen. Es sollten bei aller Emotionalität aber eben einige wenige historische Fakten beachtet werden. Intressant war der Kommentar mit dem Gasfund offshore. Das ist eigentlich eine Info, die in der westlichen Welt in den Medien eher wenig beachtet wird. Israel nutzt zur Energieversorgung Kohle vorwiegend aus Südafrika und Südamerika. Dafür werden grosse Kraftwerke betrieben. Nun hat man vor der (je nach Sichtweise) israelischen/palästinensischen Küste 2 grosse Gasfelder gefunden. Die Israelis beanspruchen die für sich und baun auch schon fleissig an 2 Gaskraftwerken. Parallel dazu wird in der Knesset über einen Gasexport nachgedacht. Auch nach Deutschland. Und da kommt ein Joke, der von der israelischen Bevölkerung selbst kommt. Des Volkes Stimme sozusagen. " Wir haben nun Gas. Sollten wir es exportieren?. Vielleicht auch nach Deutschland?" " Wir könnten. Wir machen einen Vertrag mit den Deutschen. Jedoch sollten in dem Vertrag die Worte Deutschland, Gas und Juden nicht in einem Satz vorkommen. Dann geht das".


06.08.2014 | 10:53

kimdee

EIn Bild aus Gaza https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xpa1/t1.0-9/10350617_802429726457532_2359045632787956549_n.jpg


06.08.2014 | 09:12

Ulrich

Walter Nänny@, mein Kommentar zu Ihren Äußerungen ist soeben nicht freigeschaltet worden. Vielleicht ist dies auch anderen so ergangen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ihrige bisher unkommentiert blieb. Hier nur soviel: Ich bin mit Ihren Kernaussagen nicht einverstanden, weiß aber, dass ich sie nicht kommentieren darf! Vielleicht trifft "Gottes Strafe" ja noch in 1000 Jahren jeden Nachfahren der Ureinwohner Deutschlands, falls dann überhaupt noch jemand von...

Walter Nänny@, mein Kommentar zu Ihren Äußerungen ist soeben nicht freigeschaltet worden. Vielleicht ist dies auch anderen so ergangen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ihrige bisher unkommentiert blieb. Hier nur soviel: Ich bin mit Ihren Kernaussagen nicht einverstanden, weiß aber, dass ich sie nicht kommentieren darf! Vielleicht trifft "Gottes Strafe" ja noch in 1000 Jahren jeden Nachfahren der Ureinwohner Deutschlands, falls dann überhaupt noch jemand von uns übrig ist, denn auch wir werden durch massive Einwanderung (auch der palästinensischen Flüchtlinge) als Ethnie aussterben.

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