Wednesday, 27. July 2016
28.11.2014
 
 

Alpen-Dschihad: Presse in der Schweiz führt Feldzug gegen die Gold-Initiative

Redaktion

Lasst die Schweizer abstimmen, aber hämmert ihnen vorher noch gründlich ein, wie sie das zu tun haben. So lässt sich die beispiellos negative Kampagne in den eidgenössischen Medien vor den wichtigen Abstimmungen am Sonntag zusammenfassen. Selten hat sich die gleichgeschaltete Systempresse mehr entlarvt als vor dem 30. November 2014 bei unserem südlichen Nachbarn.

 

Der Hintergrund ist schnell erklärt: Den acht Millionen Schweizern steht an diesem Wochenende ein wahrer Abstimmungs-Marathon bevor. Es geht um zwei Initiativen, die Antworten auf drei Fragen verlangen:

Die so genannte »Ecopop«-Initiative will die jährliche Zuwanderung in die Schweiz auf 0,2 Prozent der Bevölkerung begrenzen. Die zweite Forderung in dem Paket zielt darauf, künftig zehn Prozent des Schweizer Budgets für Entwicklungshilfe auf freiwillige Familienplanung in den Empfängerländern zu konzentrieren.

 

Die dritte Frage ist die bestens bekannte Gold-Initiative, über die wir hier viel berichtet haben.

 

Wer sich dieser Tage die Schweizer Zeitungen und Magazine anschaut, wird dabei Zeuge einer kaum noch zu überbietenden Agitation, die selbst bei großen Reizthemen unserer Tage absoluten Seltenheitswert haben dürfte.

 

Das geht aus einer Analyse des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft (FÖG), eines mit der Uni Zürich assoziierten Instituts, hervor. Das FÖG hat Medienberichte in den führenden Publikationen vom 8. September bis zum 23. November ausgewertet.

 

Das Fazit: »Immer wieder verknüpfen die Medien die verschiedenen Vorlagen reflexiv miteinander und postulieren eine drohende Krise für die Schweiz bei einer Annahme zu einem kollektiven Selbstmord.«


Der Blick warnt das Alpenland in einem Aufmacher-Artikel, es werfe bei Annahme der Initiativen »an einem einzigen Wahlwochenende all das über Bord, was aus diesem Alpenstaat eine führende und wohlhabende Industrienation mit ausgebauten Sozialwerken gemacht hat«.


Ein Blick auf die größten Blätter offenbart, was hinter dem ganz offenbar berechtigten Vorwurf des Züricher Instituts gegen die gleichgeschaltete Systempresse steckt: Die Neue Zürcher Zeitung gehört demnach zu einem der führenden Organe in dem medialen Feldzug gegen die Gold-Initiative.

 

 

 

Die Aaargauer Zeitung und Die Südostschweiz bringen es auf der Skala – die von minus 100 (ausschließlich negativ) bis plus 100 (ausschließlich positiv) reicht – auf 83 Prozent beziehungsweise 94 Prozent negativen Anteil in der Berichterstattung.

 

L ́Hebdo schießt mit 100 Prozent Ablehnung den Bock ab, fällt aber trotzdem gegen viele andere Blätter mit überragend ablehnender Berichterstattung nicht allzu weit aus dem Rahmen.

 

Als einzige Ausnahme in diesem Trommelfeuer der Agitation erweist sich laut der Untersuchung die Weltwoche, bei der das FÖG wenigstens 20 Prozent plus auf der Tonalitäts-Skala herausgelesen hat. Bei keinem anderen Blatt schlägt das Pendel in den positiven Bereich, der überwiegend Zustimmung signalisiert, aus.

 

»Medial«, so das ebenso entlarvende wie bedrückende Fazit des FÖG, »findet ein breites Spektrum an ablehnenden Stimmen Resonanz«. Dabei fällt auf, dass vor allem die Nationalbank als Betroffene sowie Wissenschaftler und Experten als Zeugen gegen die Annahme der Gold-Initiative auftreten und sich mit kritischen Stimmen bemerkbar machen dürfen.

 

Deprimierend ist der Befund für die Befürworter. »Die Befürworter können zwar Argumente platzieren«, heißt es im aktuellen »Abstimmungsmonitor« des FÖG, doch: »In der Regel wird ihnen aber in den meisten Fällen direkt widersprochen

 

Die Glaubwürdigkeit der Initianten wird der Analyse der Züricher Forscher zufolge systematisch untergraben. Sie werden als »unbekannte Verführer« (Südostschweiz) bezeichnet, oder – wie vom Blick – als Personen aus dem Ausland diskreditiert, die von »Ami-Geld« mitfinanziert werden.

 

Nicht viel anders fallen die Ergebnisse im Abstimmungsmonitor mit Blick auf die Ecopop-Initiative aus. Angesichts dieser Zahlen kann man nur mit Entsetzen nach Deutschland schauen und zur Kenntnis nehmen, wie hiesige Systemmedien kurz vor dem Sonntag über die Aussichten der Schweizer Initiativen berichten.

 

»Die Initiative Ecopop«, so lasen wir am Donnerstag in der ZEIT, »könnte der Wirtschaft schaden, hat aber gute Chancen«. Wenn das so zutrifft, könnte man es bestimmt nicht auf die Propaganda-Artillerie in den Schweizer »Qualitätszeitungen« zurückführen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (16) zu diesem Artikel

29.11.2014 | 17:08

Holzimichel

"So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden".Alexis de Tocqueville (1805-1859) über die Demokratie. Und zu guter Letzt, ist der Staat das Machtinstrument der jeweils herrschende Klasse. In unserem verkommenenen, dekatenten Westen und seinem inzwischen völlig entfesselten perversem imperialistischen Kapitalismus wäre dies, et voilà ....... und...

"So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden".Alexis de Tocqueville (1805-1859) über die Demokratie. Und zu guter Letzt, ist der Staat das Machtinstrument der jeweils herrschende Klasse. In unserem verkommenenen, dekatenten Westen und seinem inzwischen völlig entfesselten perversem imperialistischen Kapitalismus wäre dies, et voilà ....... und seine Apologeten in den Regierungen, welche von Demokratie schwätzen und richtigerweise Despotismus meinen. So weit meine Einlassung zum Ausgang jeglicher Wahlen immer und überall. .


29.11.2014 | 09:50

Skeptiker

Noch ein Schweizer. Ich höre und lese grundsätzlich nicht die Tagesmedien in der Schweiz. Auch SRF ist für mich schon seit vielen Jahren gestorben, weil linkslastig und nicht mehr echt lehrreich. Einzige gute politische Diskussionssendung "Arena" hat vor Jahren ihren guten Geist aufgegeben. Man muss sich seine Informationen in kleinen, unabhängigen Zeitschriften suchen. Internet ist auch eine Hilfe, Meinungen von anderer Seite zu finden. Je mehr die Politiker und Medien...

Noch ein Schweizer. Ich höre und lese grundsätzlich nicht die Tagesmedien in der Schweiz. Auch SRF ist für mich schon seit vielen Jahren gestorben, weil linkslastig und nicht mehr echt lehrreich. Einzige gute politische Diskussionssendung "Arena" hat vor Jahren ihren guten Geist aufgegeben. Man muss sich seine Informationen in kleinen, unabhängigen Zeitschriften suchen. Internet ist auch eine Hilfe, Meinungen von anderer Seite zu finden. Je mehr die Politiker und Medien in ein Rohr schreien, desto mehr sollten uns Bürgern die Alarmglocken im "Oberstübli" schrillen. Und wenn ein Politiker sagt: Wir sollten es wagen - es ist eine Chance. Dann stimmt an einer Vorlage meist etwas nicht. Und wenn die Politiker, besonders der Bundesrat, nach einer für sie "verlorenen" Abstimmung erklären, das Volk sollte über gewisse Themen nicht abstimmen, weil es nicht fähig wäre....Seit einer solchen Aussage glaube ich keinem Politiker mehr. Das Volk wird mit Belustigung "Brot und Spiele" bei Laune gehalten, damit der Bund machen kann was er will - so scheint es immer mehr. Politiker mit Hilfe des Medieneinheitsbreis wollen das Volk immer mehr verdummen und in die Armut führen, scheint mir. So hätten sie die Macht über es. Aber das Volk ist nicht so dumm. Das Volk ist eben meist viel gescheiter als diese versnobte Politik, unabhängig und sehr wohl in der Lage viele Themen mit menschlichem gesunden Menschenverstand zu analysieren. Oft besser als die Politiker, besonders jene sie seit einiger Zeit am Tropf der EU hängen, sich von diesen abhängig machen und sich da einschmeicheln wollen. Oft wollte ich den "Bettel" schon hinwerfen: Ich werde nicht mehr abstimmen, die machen doch was sie wollen. Und immer wieder muss man sich sagen: Nein, nicht aufgeben, jetzt erst recht. Egal wie wer abstimmt, wie das Ergebnis aussehen wird: Wir können noch abstimmen und sollten es tun, solange wir noch können. Nach bestem Wissen und Gewissen. Auch wenn einem manchmal das Gefühl beschleicht, es sei mit den Ergebnissen vielleicht nicht ganz mit rechten Dingen zugegangen. Dieses mächtige Organ sollten wir nutzen - jedes Mal und besonders bei so wichtigen Entscheiden.


29.11.2014 | 08:52

Sabbalot

Wenn alle Parteien so vehement gegen etwas sind, ist es offensichtlich, dass sie Angst haben ihre Macht zu verlieren und nicht das Wohl des Volkes im Vordergund steht. Die Umfrageergebnisse wie die Abstimmung ausgehen wird, sind wahrscheinlich auch manipuliert. Auch die Ergebnisse von Wahlen kann man manipulieren (letztes Beispiel: die Unabhängigkeit von Schottland). Es bleibt zu hoffen, dass die Stimmbürger die ganze Propaganda durchschauen und JA stimmen. Die Schweiz wird vor...

Wenn alle Parteien so vehement gegen etwas sind, ist es offensichtlich, dass sie Angst haben ihre Macht zu verlieren und nicht das Wohl des Volkes im Vordergund steht. Die Umfrageergebnisse wie die Abstimmung ausgehen wird, sind wahrscheinlich auch manipuliert. Auch die Ergebnisse von Wahlen kann man manipulieren (letztes Beispiel: die Unabhängigkeit von Schottland). Es bleibt zu hoffen, dass die Stimmbürger die ganze Propaganda durchschauen und JA stimmen. Die Schweiz wird vor jeder Abstimmung durch die alle Instanzen hindurch bei der Annahmen einer Volksinitiative (egal welcher!) profilaktisch schon mal für tot erklärt. Zumindest das sollte den Menschen langsam ins Bewusstsein kommen. Und die Tatsache, dass Totgesagte offensichtlich länge leben als andere!


29.11.2014 | 01:10

abraham silberschmied

Schweizer Thema: 1_ Zuwanderung ... das wort "Qualitfiziert" fehlt ... Warum keine Green Card wie in Amerika mit Arbeitsvertag. 0,2 % von 8 Millionen = 2 Promille = > 16.000 "qualifizierte" genehmigte Einwanderer pro Jahr. 2_ Entwicklungshilfe .. es feht die totale Kontrolle des Geldflusses bis zum "realen" Empfänger. Wer dem Regierungsapparat geld gibt, fordert zu viele "administrative " Kosten ,,, schließlich und endlich kommen...

Schweizer Thema: 1_ Zuwanderung ... das wort "Qualitfiziert" fehlt ... Warum keine Green Card wie in Amerika mit Arbeitsvertag. 0,2 % von 8 Millionen = 2 Promille = > 16.000 "qualifizierte" genehmigte Einwanderer pro Jahr. 2_ Entwicklungshilfe .. es feht die totale Kontrolle des Geldflusses bis zum "realen" Empfänger. Wer dem Regierungsapparat geld gibt, fordert zu viele "administrative " Kosten ,,, schließlich und endlich kommen "2%" des Gesamtbetrages bei dem real Schicksalhaften Menschen an. 3_ GoldRückführung ... kein Kommentar. Jeder weiß, dass selbst die Banken 1 Euro vom "Spaerer" nehmen und mindestens 12,5 Fache " zur Rendite erlangung ausgeben. Deshalb wird wahrscheinlich nur 1/10 des Goldes noch vorhanden sein, was eingefordert wird. Deutsche Deppen wacht auf ... ihr seid sowieso 150 Jahre in der Knechtschaft ... Art. 139 GG ... schön versteckt "NS-befreit .. + Militarismus". Warum ? sozialismus passt nicht mit Raubtierkapitalismus-Idelogie "Eigenutz vor Gemeinwohl" zusammen. Und warum sterben deutsche Soldaten im Ausland ... nützliche Idioten ...


29.11.2014 | 00:26

Wortwechsel

@ franz mlynek!!! Ich gebe Ihnen vollkommen Recht! Kaum ein Mensch hier in Deutschland kann Angela Merkel oder Sigmar Gabriel noch sehen oder deren Namen hören. Von den "Grünen" schreibe ich erst gar nicht! Die Menschen (Wähler) wenden sich ab von der Politik und hatten sich in der "AfD" etwas erhofft, dass nun auch fast in ´Schall und Rauch´ aufgeht! TROTZDEM ist die ehemalige "FDJ"-Sekretärin für "Aggitation und politische...

@ franz mlynek!!! Ich gebe Ihnen vollkommen Recht! Kaum ein Mensch hier in Deutschland kann Angela Merkel oder Sigmar Gabriel noch sehen oder deren Namen hören. Von den "Grünen" schreibe ich erst gar nicht! Die Menschen (Wähler) wenden sich ab von der Politik und hatten sich in der "AfD" etwas erhofft, dass nun auch fast in ´Schall und Rauch´ aufgeht! TROTZDEM ist die ehemalige "FDJ"-Sekretärin für "Aggitation und politische Propaganda IM-Erika" die beliebteste Politikerin Deutschlands und die "mächtigste Frau der Welt" (Forbes)! Und eine fast abgewählte "SPD" mit einem gierigen und chronisch dummen Vorsitzenden Sigmar Gabriel - "TTIP"-Anhänger und Volksverräter - mutiert zur wichtigsten, ´königsmachenden´ Partei Deutschlands! Im Freistaat Thuringen haben es diese "Sozen" mit 12,5% geschafft, die ´unangefochtene Spitzenpartei´ zu werden, am Wählerwillen vorbei! ALLE reden und schreiben hart und ehrlich und mit Argumenten und Wissen ausformuliert gegen diese "Gutmenschen" - und TROTZDEM werden WIR von eben diesen "Gutmenschen" und Hochverrätern ohne Unterbrechung ´regiert´ (doktriniert)! Es stimmt etwas nicht in deutschen Wahllokalen und in der gesetzeskonformen Umsetzung des deutschen Wahlrechts!!!


28.11.2014 | 21:59

Djag

Jeder der diese Statistik gesehen hat, sollte sich mal überlegen welche Zeitung er abonniert hat und wieso? Leider ist auch die NZZ mit dabei, und das ist wirklich traurig. Auch wenn ich die Goldinitiative kritisch betrachte und mehr ein Vollgeld Befürworter bin, so habe ich mich entschieden auch fürs Gold ja zu stimmen: - Mit den vielen EURO Devisen kann auch Gold gekauft werden (Da haben die Gegner nie Stellung dazu bezogen) - Die SNB hat auch noch andere Instrumente als...

Jeder der diese Statistik gesehen hat, sollte sich mal überlegen welche Zeitung er abonniert hat und wieso? Leider ist auch die NZZ mit dabei, und das ist wirklich traurig. Auch wenn ich die Goldinitiative kritisch betrachte und mehr ein Vollgeld Befürworter bin, so habe ich mich entschieden auch fürs Gold ja zu stimmen: - Mit den vielen EURO Devisen kann auch Gold gekauft werden (Da haben die Gegner nie Stellung dazu bezogen) - Die SNB hat auch noch andere Instrumente als weiter EURO´s zu kaufen Aber wie gesagt die Vollgeld Initiative braucht es sowieso denn: - 90% der Geldmenge M1 ist elektronisch und wird NICHT von der SNB hergestellt sondern von den privaten Banken - Vollgeld ist für den Bürger völlig sicher, denn es wird nicht mehr in den Bilanzen der Banken geführt, sondern es wird verwaltet wie ein Wertschriften Depot und kann somit nie in eine Konkurs Masse einer Bank kommen. Auch die Vollgeld Initiative wurde vom Banken Think Tank Avenir Suisse, mit emotionellen Argumenten und Unsachlichkeit zerpflückt und die Stellungnahme dann in den gleichen Medien als Einheitsbrei verbreitet.

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