Samstag, 10. Dezember 2016
24.07.2011
 
 

Norwegen-Anschläge: Wer steckt wirklich dahinter?

Redaktion

Für die westliche Mainstream-Presse scheint der Massenmord an über neunzig  Menschen auf der norwegischen Insel Utøya am vergangenen Freitag und dem Bombenanschlag auf das norwegische Regierungsgebäude in Oslo am selben Tag bereits geklärt zu sein: Ein kaltblütiger, durchgeknallter Einzeltäter, ein norwegischer christlicher Fundamentalist und Muslimhasser habe bereits alles gestanden, meldet zum Beispiel der Spiegel neben zahlreichen weiteren Presseorganen. Anders Breivik, der grausame Schütze, habe in seiner Anhörung vom Samstag behauptet, die Anschläge allein ausgeführt zu haben. Jahrelang soll er sie geplant haben, ein 1500-Seiten-Manifest wird als Beweis angeführt.

 

 

Auch die norwegische Polizei teilte mit, es gebe keine weiteren Verdächtigen. Breiviks genaue Begründung für die Taten wollte der Anwalt allerdings nicht wiedergeben, schreibt der Spiegel. Dieser müsse sie vielmehr noch einmal genau durchdenken. Die Ausführungen des Attentäters seien zum Teil unverständlich gewesen und es sei ausgesprochen schwer für den Anwalt, eine vernünftige Zusammenfassung von dem zu geben, was Breiviks in dem Verhör gesagt habe. Also scheint doch noch etliches ungeklärt zu sein, was jedenfalls Betroffene berichten, die unmittelbar mit dem Täter zu tun und dessen Schilderungen persönlich gehört haben.

 

 

Die Aussage des Anwalts birgt bereits erhebliche Brisanz. Dieser traut sich offensichtlich eine Einschätzung zunächst nicht zu. Doch den Medien scheinen diese Informationen bereits zu genügen, um allen anderen Spuren, die durchaus vorhanden sind,  vorerst nicht weiter nachzugehen. Doch sind da zum Beispiel die Aussagen mehrerer junger Menschen auf der Unglücksinsel, die mindestens zwei Täter ausgemacht haben wollen: Aus zwei unterschiedlichen Richtungen gleichzeitig sei gefeuert worden, heißt es. Kann man diese Informationen so einfach übergehen? Zumal es sich bei den Zeugen gleich um mehrere, unmittelbar beteiligte Menschen handelt, die live vor Ort waren und alles selbst miterleben mussten?

 

 

Außerdem hatte es geheißen, der Attentäter Breivik sei eine gute Stunde zuvor auch vor dem Regierungsgebäude in Oslo gesehen worden, weswegen man davon ausgehe, dass er auch hierfür verantwortlich sei. Doch wer hatte ihn dort eigentlich gesehen? Wo sind die Fotos der elektronischen Kameras? Wo die Beweise, die einer solchen Behauptung standhalten könnten? So heißt es bei der Tagesschau, dass es sich bei den beiden Anschlägen in Oslo und auf der norwegischen Insel Utøya um ein und denselben mutmaßlichen Täter handele. Dieser sei drei Stunden nach der Bombenexplosion im Regierungsviertel festgenommen worden. Bei der Oslo-Bombe habe es sich um einen mehrere hundert Kilogramm schweren Sprengsatz gehandelt, der in einem Lieferwagen zur Explosion gebracht worden sei. Auf der vierzig Kilometer entfernten Insel  habe der Täter etwa siebzig bis achtzig Minuten später das Feuer auf die jungen Leute eröffnet, heißt es. Breivik sei mit einer Fähre übergesetzt. Der Attentäter, der auf eigene Faust und ganz alleine gehandelt haben soll, muss bei dem Programm starke Hände gehabt und schnelle Stiefel getragen haben.

 

Auch die angebliche und vorläufige Festnahme eines weiteren Täters, über die gestern in einigen Medien berichtet worden war, scheint niemanden mehr weiter zu interessieren. Doch könnte gerade auch dieser Hinweis ein wichtiger Stein im Puzzle sein, durch den die wahre Geschichte Formen annimmt.

 

Am Tatabend überschlugen sich die Mainstreammedien in Spekulationen, Al Kaida könne dahinterstecken, ebenso der libysche Regierungschef Gaddafi, der vor einigen Tagen Europa mit Angriffsschlägen gedroht hatte, sollte die NATO ihre Bombardierungen auf Zivilisten nicht einstellen. Von allen diesen Vermutungen ist nach einem einzigen hitzigen Berichterstattungsabend jetzt nicht mehr viel übrig geblieben. War die Täterschaft an diesem Abend noch im Terroristencamp zu suchen,  lautet die neue These jetzt, wie schon erwähnt, es handele sich bei dem Mord an über neunzig Menschen um die Tat eines einzigen Wahnsinnigen.

 

Doch was ist da in Wirklichkeit los? Wer und was stecken hinter diesem dubiosen Doppelanschlag, den im Ernst nur eine einzige Person begangen haben soll? Wer sich in die internationale Presse und einschlägigen Internetportale vertieft, wird schnell fündig: Unterschiedliche Thesen machen die Runde, wobei sich bei genauerer Betrachtung die schlüssigste schnell herausstellt.

 

So wird zum Einen behauptet, westliche Mächte steckten hinter den Anschlägen, weil Norwegen sich für einen unabhängigen Palästinenserstaat stark machen will. Bei einem Besuch des Sommerlagers der Arbeiterjugend hatte der norwegische Außenminister Jonas Gahr Störe erklärt, die Palästinenser müssten einen eigenen Staat bekommen, die Besatzung Israels müsse beendet und die Grenzmauer abgerissen werden. Das müsse jetzt geschehen, sagte er unter dem Applaus der Campbewohner.


Zu Wochenbeginn hatte der Minister beim Besuch des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas bereits erklärt, Norwegen stehe bereit, einen palästinensischen Staat völkerrechtlich anzuerkennen. Die Veranstalter des Sommercamps, die AUF, hatte darauf zu einem einseitigen Boykott Israels durch Norwegen aufgerufen. Die Arbeiterjugend werde eine aktivere Nahost-Politik zugunsten der Anerkennung Palästinas betreiben, sagte der Vorsitzende der Organisation, Eskil Pedersen. Der norwegische Außenminister Störe hatte einen Boykott allerdings abgelehnt. Dieser würde vom Dialog zum Monolog führen, und es sei schwerer, dann wieder mit Israel ins Gespräch zu kommen, erklärte der Minister.

 

Sicherlich, alles in allem wäre diese Angelegenheit  eventuell ein Stein des Anstoßes im Gesamtkontext der wachsenden Probleme im Nahen Osten und der damit zunehmenden Gefahren für Israel, doch muss man sich fragen, ob das politische Gewicht Norwegens tatsächlich relevant genug ist, um einen solchen angeblichen Vergeltungsschlag zu rechtfertigen.

 

Viel interessanter erscheint da eine andere Tatsache: Norwegen will sich aus dem NATO-Bombardement zurückziehen. Trotz erheblichen Drucks des westlichen militärischen Bündnisses hatte das kleine Norwegen diesem Druck nicht nur widerstanden, sondern eine friedlichere Initiative gestartet, zu der der Abzug norwegischer Kampfjets zum 1. August, also in einer Woche, gehört.


Als die USA die NATO-Staaten im März zur Unterstützung für eine Invasion Libyens aufgefordert hatten, war der norwegische Außenminister Jonas Gahr Störe einer der wenigen gewesen, der vor einer derartigen  Mission gewarnt hatte. Entgegen dieser Bedenken stellte Norwegen dennoch sechs Kampfjets für die Mission Southern Mistral bereit, was rund zehn Prozent der Angriffsflüge auf Libyen möglich machte. Ein nicht unerheblicher Beitrag eines solch kleinen Landes für das internationale Engagement. Doch trotz dieses Anteils wurde Norwegen neben Dänemark wegen angeblichen »fehlenden Engagements« harscher Kritik seitens der USA ausgesetzt.

 

Die wachsenden Probleme der NATO im Libyeneinsatz werden nun täglich deutlicher. So hatten neben der Ankündigung Norwegens, keine weiteren Bombardements mitzufliegen, auch die Niederlande angekündigt, sich zurückziehen zu wollen. Ebenso hatte der italienische Ministerpräsident Berlusconi eingeräumt, dass die Teilnahme Italiens an den Luftschlägen ein bedauerlicher Fehler gewesen sei. Desgleichen sinkt die Bereitschaft der amerikanischen Abgeordneten am Libyenkrieg: Dort werden nur noch etwa 15 zusätzliche Stimmen benötigt, und das Repräsentantenhaus könnte die weitere Finanzierung des Libyenkrieges seitens der USA verbieten. Das Unterhaus hat bereits alle Waffen und Ausbildung für die Aufständischen untersagt, berichtete der USA-Journalist Webster Tarpley in der vergangenen Woche. Zahlreiche Abgeordnete seien der Ansicht, bei den Rebellen handele es sich eher um Terroristen als um die Befreier Libyens.

 

Auch der Schweizer Tagesanzeiger hatte gemeldet, die NATO insgesamt wolle die Rebellen nicht mehr unterstützen. Selbst in Frankreich gibt es einen Umschwung: Frankreich habe seine Forderung eines Gaddafi-Rücktritts inzwischen ebenso aufgegeben, wie der internationale Haftbefehl aus Den Haag als Drohung bereits seine Wirkung verloren habe. Es gelte nun, alle Kräfte mobil zu machen, damit die Kämpfe eingestellt werden könnten, so Tarpley. Das libysche Volk stehe ungebrochen hinter seinem Regierungschef Gaddafi.

 

Weltweit wird die internationale Berichterstattung zum Libyenkrieg zunehmend kritisiert. Die Gründe, wonach der Westen in Wahrheit an dem neuen Wassersystem Libyens, den reichen Ölvorräten und an der Verhinderung eines starken Golddinar interessiert sei, gerät zunehmend in den Fokus, nachdem die Anklagen über tausende getötete Zivilisten, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, immer lauter werden.

 

Der Anführer der libyschen Rebellen, Dschibril, versucht unterdessen, weiter an die eingefrorenen Konten des libyschen Staatschefs Gaddafi heranzukommen. Dschibril hatte in der vergangenen Woche die spanische Regierung um Finanzhilfe für den Wiederaufbau des Landes gebeten. Bei einem Treffen in Madrid sagte die spanische Außenministerin Jiménez darauf, ihre Regierung werde alle Optionen prüfen, um die in Spanien gesperrten Konten und Immobilien Gaddafis als Kreditbürgschaft für die Übergangsregierung zu verwenden. Nach Angaben des Finanz- und Ölministers im Übergangsrat, Ali Tarhuni, geht es um »mehrere Milliarden« Euro.

 

All das wird derzeit gefährdet durch Alleingänge wie dem Norwegens. Die NATO befürchtet, dieser Flucht-Virus könnte sich innerhalb kurzer Zeit auch auf andere NATO-Staaten ausweiten, zumal einige von ihnen durchaus bereits anfällig geworden sind.

 

Also steckt eventuell doch Al-Kaida dahinter? Und zwar die libysche Al-Kaida, die derzeit die Rebellen, also die Opposition Gaddafis unterstützt,  die ja bereits als Übergangsregierung anerkannt worden sind? Dazu würden Informationen passen, nach denen der Osloer Anschlag ähnliche Umstände aufweist wie 2001 der berühmte »Terroranschlag«  9/11 von New York, sowie die Attentate am 7. Juli 2005 in London.


So berichten mehrere Augenzeugen der Oslo-Explosion, dass zwei Tage zuvor eine Anti-Terror-Übung mit einem Bombenanschlagsszenario inklusive gestellter Sprengungen vonseiten der Osloer Polizei durchgeführt worden sein soll. Das hatte zu Irritationen der Bevölkerung geführt, da man diese Übung nicht vorher bekanntgegeben hatte. Ortsansässige Experten für Sprengungen und Abbrucharbeiten verorten den Schwerpunkt der Ladungen unter der Erde. Das zeige das entstandene Schadenbild, heißt es. In der letzten Zeit waren in dem betreffenden Viertel diverse Kanalbauarbeiten durchgeführt worden.


Außerdem wird insbesondere in den USA ein verstärktes Bemühen der Regierung festgestellt, Personenkreise, die mit der Regierungspolitik unzufrieden seien, in die Nähe terroristischer Umtriebe zu stellen, der Begriff »White Al Quaida« sei dabei die offizielle Sprachregelung, heißt es.

 

Alles in allem: Der Fall Norwegen ist noch lange nicht geklärt!

 

 


 

 

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