Thursday, 30. June 2016
06.12.2012
 
 

Tausende amerikanischer Soldaten kreuzen an Bord des US-Flugzeugträgers Eisenhower vor der syrischen Küste

Redaktion

Der amerikanische Flugzeugträger USS Eisenhower, auf dem acht Kampfbombergeschwader und etwa 8.000 amerikanische Soldaten stationiert sind, ist gestern inmitten eines heftigen Sturms vor der syrischen Küste eingetroffen. Damit mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich die USA auf eine Bodenoperation vorbereiten.

Bisher hat die amerikanische Regierung zwar noch keine von den USA angeführte und wie auch immer geartete militärische Intervention in das vom Krieg zerrüttete Syrien angekündigt, aber die USA seien nun, so berichtete die Londoner Times, in der Lage, »innerhalb weniger Tage« eine solche Intervention einzuleiten, sollte der syrische Präsident Baschar al-Assad Chemiewaffen gegen

die Opposition einsetzen. Einigen Einschätzungen zufolge plant das Assad-Regime möglicherweise bereits in den kommenden Tagen oder Wochen, mit Chemiewaffen gegen die Rebellenkämpfer vorzugehen.

 

 

Die Ankunft der USS Dwight D. Eisenhower, die zu den elf amerikanischen Flugzeugträgern gehört, die einige Tausend Soldaten an Bord mitführen können, ist nun nach Angaben des Informationsdienstes DEBKAfile vor der syrischen Küste eingetroffen. Der Flugzeugträger verstärkt dort die Amphibische Eingreifgruppe (Amphibious Ready Group) um die USS Iwo Jima, der etwa 2.500 Marinesoldaten angehören. »Die amerikanischen Spezialeinheiten befinden sich bereits in der richtigen Position und müssen nicht extra angefordert werden«, sagte ein namentlich nicht genannter amerikanischer Regierungsvertreter gegenüber der Zeitung The Australian und gab damit zu verstehen, dass amerikanische Soldaten schon in der Nähe Syriens kampfbereit aufgestellt sind und, falls erforderlich,  rasch in den Konflikt eingreifen könnten.

 

Im Falle einer militärischen Intervention in Syrien könnten die USA auf Kampftruppen in der Stärke von etwa 10.000 Soldaten, 17 Kriegsschiffe, 70 Kampfbomber sowie zehn Zerstörer und Fregatten und zahlreiche Lenkwaffen zurückgreifen. Einige der Schiffe sind zudem mit Aegis-Abfangraketen zur Abwehr gegen syrische Raketen ausgerüstet, schreibt DEBKAfile. »Es ist alles vor Ort, um Stärke zu zeigen«, erläuterte ein amerikanischer Regierungsvertreter gegenüber der London Times die amerikanische Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Syrien. »Es ist noch zu früh, darüber zu spekulieren, was geschehen würde, sollte die Entscheidung zu einer Intervention fallen. Soweit sind wir noch nicht, eine solche Entscheidung wurde noch nicht getroffen. Es gibt zahlreiche Optionen, aber ein militärisches Vorgehen könnte innerhalb weniger Tage eingeleitet werden.«

 

Diese Entwicklung erfolgte nach der strategisch bedeutsamen Entscheidung der NATO vom vergangenen Dienstag, in der Türkei an der Grenze zu Syrien Patriot-Abwehrsysteme zu stationieren. In dieser Region haben die syrischen Rebellen ihre Hochburgen und Stützpunkte. Mit den Patriot-Abwehrsystemen könnte sich die Türkei gegen mögliche Angriffe syrischer Raketen, die auch mit Chemiewaffen bestückt sein könnten, verteidigen und syrische Kampfpiloten abschrecken, die von den bewaffneten Rebellen kontrollierten Städte im Norden Syriens zu bombardieren. Syrien soll über etwa 700 Raketen verfügen. »Der Schutz der NATO stützt sich auf drei Faktoren: die Kurzstreckenraketen vom Typ Patriot,  die Mittelstreckenraketen des Terminal High Altitude Area Defense (THAAD) und als letztes das Aegis-Warn- und Feuerleit-System, das Raketen auch außerhalb der Atmosphäre abwehren kann«, sagte der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu.

 

Aus Geheimdienstkreisen verlautete, die THAAD- und Aegis-Systeme befänden sich an Bord des Flugzeugträgers Eisenhower. »Die USA sind nun bereit, direkt in den syrischen Konflikt einzugreifen, sollte das Wetter es erlauben«, heißt es lapidar.

 

 

 


 

 

 

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