Tuesday, 28. June 2016

Blackout nach dem Brexit: Vorgeschmack auf bargeldlose Zeiten

Michael Brückner

»Nichts geht mehr« – so heißt es nicht nur in Spielbanken, sondern bisweilen auch bei manchen Online-Brokern. Nach der Brexit-Abstimmung kamen Kunden teilweise stundenlang nicht mehr an ihre Wertpapiere. Ein Vorgeschmack auf das, was uns nach einer Bargeldabschaffung auch bei den elektronischen Zahlungssystemen bevorstehen könnte.

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Brexit: Angela Merkel ist Europas Staatsfeind Nr. 1

Gerhard Wisnewski

Je mehr sich der Pulverdampf der Brexit-Abstimmung in Großbritannien lichtet, umso mehr geraten die eigentlich Verantwortlichen ins Rampenlicht. Ganz vorne: Angela Merkel. Mit ihrer Grenzöffnung am 4. September 2015 hat sie schließlich nicht nur die deutschen, sondern auch die europäischen Grenzen aufgelöst wie jemand, der in einem Haus mit 28 Parteien eigenmächtig die Haustür ausbaut. Dass da mancher schnellstens ausziehen möchte, ist kein Wunder ...

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Massive Manipulationsvorwürfe gegen Petition zu zweitem Brexit-Referendum

Birgit Stöger

»Bleibt Großbritannien vielleicht doch in der EU?« Mehr als 3 Millionen Menschen hätten bereits eine Petition für den Verbleib in der EU unterschrieben, freut sich der Spiegel am Sonntag und macht so manchem Leser glauben, dass der Brexit rückgängig gemacht werden könnte.

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Vatikan, Bilderberg und eine »Migrantenkrise«

F. William Engdahl

Dresden war dieses Jahr Tagungsort der Bilderberg-Gruppe. Die geheimnisumwobene Organisation versammelte sich dort vom 9. bis zum 12. Juni. Besonders interessant war dabei die Wortwahl der Tagesordnungspunkte (die offenbar nicht nach Bedeutsamkeit sortiert waren). Punkt drei trug laut der offiziellen Pressemitteilung den ungewöhnlichen Titel: »Europa: Migration, Wachstum, Reform, Vision, Einheit«. Interessant ist hier die Bezeichnung »Migration« für die Flüchtlingskrise, die im Frühjahr 2015 einsetzte, als die Türkei die Lager und Camps öffnete und den syrischen Kriegsflüchtlingen zeigte, in welche Richtung es zur EU geht.

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Willy Wimmer: The Battle of Brexit

Willy Wimmer

Seit wann hat die Regierenden in Berlin, Brüssel oder London interessiert, was die Menschen denken? Das war einmal anders, und zum Leidwesen der jetzigen Machthaber können sich noch viele daran erinnern. Vermutlich nicht der leider noch im Amt befindliche Herr Bundespräsident. Herr Gauck, der vermutlich keine Kenntnis von der Friedensliebe des deutschen Volkes hat, weil er sonst seine Kriegsreden nie im Leben gehalten haben würde, erklärt in seinem jüngsten ARD-Interview das deutsche Volk ‒ bis auf seinesgleichen ‒ zum Problemfall.

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Brexit: Der Tag, an dem der Journalismus unterging!

Peter Bartels

Nie, nochmal: nie hat sich ein Berufsstand so unfassbar demaskiert wie der des Journalismus letzten Freitag. Der »Juncker der EU« hatte in Brüssel kurz und knurrig den Brexit kommentiert –»Out is out!«–, drehte ab und ging. Und so gut wie die gesamte Journaille im Saal erhob sich: Standing Ovation! Donnernder Applaus! Neutralität? Distanz? Erst Nachricht, dann Kommentar? Volontärs-Binse? Nichts! Der Mainstream zeigte sein wahres Gesicht. Diese Selbstentlarvung ist schlimmer als alle möglichen Folgen des britischen Independence Day ...

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Brexit: Die heilsame Schockstarre im deutschen Mediendorf

Markus Mähler

Das passiert, wenn man die eigene Propaganda auch noch glaubt: Deutschlands Journalisten stürzen mit dem Brexit ab. Gestern brüllten sie noch als Propheten, die alles besser wissen. Heute schweigen sie kleinlaut; wie ein Scharlatan, der sich selbst entlarvt hat. Unsere Leitmedien ignorierten alle überdeutlichen Anzeichen, dass die Briten die EU verlassen. Sie wollten wie im Wahn das Gegenteil herbeischreiben. Gestern haben sie noch das Wembley-Tor an die Insel verschenkt, heute schmieden sie bereits Rachepläne.

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Brexit: Kursstürze an den Börsen, Angst-Kampagne in Politik und Industrie

Markus Gärtner

Die Weltbörsen sind am Freitag nach Bekanntwerden des Brexit-Votums drastisch eingebrochen. Die Verluste überstiegen zwischen Shanghai, Tokio, London und Frankfurt vielerorts die Kursabschläge, die zum Auftakt der Finanzkrise 2008 registriert worden waren. Führende Akteure des großen Geldes bis hin zu George Soros hatten in den Wochen vor dem Votum der Briten schrille Warnungen über negative Folgen eines EU-Ausstiegs verbreitet.

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Die Patin

»Die Kanzlerin agiert als politische Heuschrecke«

Gertrud Höhlers Buch Die Patin ist ein Frontalangriff auf die Kanzlerin. Die scharfzüngige Professorin sieht in Angela Merkel eine Person, die einen mafiotischen Virus in die Bundesrepublik getragen hat, welcher den Rechtsstaat und die Demokratie von innen zerstört. Sie nennt sie eine »politische Heuschrecke«, unterstellt ihr Egomanie, den Selbstzweck des Machtgenusses, das Desinteresse an politischen Zielen und Wertneutralität.

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Eiszeit in der Weltwirtschaft

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Überleben in Krisenzeiten

Versorgen Sie sich selbst - machen Sie sich unabhängig!

Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.

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Die große Enteignung