Sunday, 1. March 2015

Hintergrund: Athen droht mit »Flüchtlingsschwemme«

Udo Ulfkotte

Die griechische Regierung arbeitete im Hintergrund mit allen Tricks, als es jetzt darum ging, wieder einmal Geld von den europäischen Steuerzahlern einzufordern. Denn da gab es eine brutale Androhung, die unsere Politiker aufhorchen ließ.

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Griechenland: Bundestag stimmt mit Riesen-Mehrheit für Verlängerung

Markus Gärtner

Der Bundestag hat mit der größten Mehrheit, die es je für derartige Hilfsmaßnahmen gab, die Ausdehnung des laufenden Hilfsprogramms für Griechenland abgesegnet. Die Zahl der Abweichler in der Union ist nicht ins Gewicht gefallen. Satte 92 Prozent der Abgeordneten, die sich an der Abstimmung beteiligten, stimmten dafür. »Es geht nicht um neue Milliarden«, hatte Finanzminister Schäuble zuvor zu Protokoll gegeben, es gehe um zusätzliche Zeit.

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USA halten 300 Meter vor russischer Grenze eine Militär-Parade ab

Redaktion

Das NATO-Mitglied Estland veranstaltete in der drittgrößten estnischen Stadt Narva, die direkt an der russischen Grenze liegt und deren Einwohner zu 95 Prozent der russischen Minderheit in Estland angehören, anlässlich des Unabhängigkeitstages vom 24.2.1918, nur 300 Meter von der russischen Grenze entfernt, eine große Militärparade. Tallinn (das frühere Reval) steht seit Langem Moskau, dem es eine aggressive Politik gegenüber den baltischen Staaten vorwirft, kritisch bis ablehnend gegenüber. Die Parade wurde vom estnischen Präsidenten Toomas Hendrik Ilves abgenommen und vom ranghöchsten estnischen Kommandeur, General Riho Terras, geleitet.

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Parforce in Budapest, Hasenfüßigkeit in Wien? – Vom Umgang mit Doppelstaatsbürgerschaften

Rainer Liesing

Edit(h) Miklós ist rumänische Staatsbürgerin. Als Angehörige der siebenbürgischen Minderheit der Székler ist sie ethnische Magyarin. Und startete 2011 beim Kombinationsslalom in Garmisch-Partenkirchen in den rot-weiß-grünen Trikolore-Farben ihres Vaterlandes Ungarn. Warum? Die begnadete Skifahrerin war vor der 41. Alpinen Skiweltmeisterschaft von der rumänischen zur ungarischen Nationalmannschaft gewechselt.

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Die EU predigt Sparsamkeit und verschwendet Milliarden

Redaktion

Viele Länder Europas müssen dringend sparen, aber man könnte fast glauben, Brüssel habe davon noch nichts gehört. Vom Flughafen Berlin-Brandenburg bis hin zu Donkeypedia – zahlreiche Projekte verschlingen Steuergelder in Milliardenhöhe, ohne ihren Nutzen unter Beweis gestellt zu haben.

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Massenflucht aus dem EU/USA-Protektorat

Wolfgang Effenberger

Nun rollen sie wieder – die Busse mit den Kosovo-Albanern. Fuhren ab 1998 junge, uniformierte UÇK-Kämpfer von Deutschland nach Albanien, so kommen heute Immigranten beiderlei Geschlechts in unauffälliger Kleidung aus dem Kosovo (albanisch: das Kosova) in die Bundesrepublik. Das erst 2008 infolge des NATO-Krieges unabhängig gewordene kleine Balkanland mit knapp zwei Millionen Einwohnern erlebt gegenwärtig einen dramatischen Exodus: Seit Jahresbeginn sollen es fast 18 000 Flüchtlinge sein. (1) Das ist nach Syrien der zweite Platz. Tendenz steigend. Die schlimmsten Erwartungen gehen von über 300 000 aus.

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Schweizer Breitseite auf die deutsche »Lügenpresse«

Redaktion

Sie grenzen aus. Sie operieren mit Verdachts-Berichterstattung. Sie lehnen sich an das politische Establishment an. Und sie benehmen sich gegenüber ihrem Publikum wie »strenge Kolonialoffiziere«. Das sind nur ein paar der schroffsten Vorwürfe, mit denen die Neue Zürcher Zeitung deutschen Leitmedien in einem scharfen und phasenweise bissigen Kommentar die Leviten liest.

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Experiment: Kroatien streicht ärmeren Bürgern alle Schulden

Markus Gärtner

Kroatien ist das jüngste EU-Mitglied. Das Land hat ein ungewöhnliches soziales Experiment in Angriff genommen, um die Armut im Land zu lindern und den privaten Konsum anzufachen.

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Dritte Runde Griechen-Poker: Die Eurogruppe »spielt mit Europa«

Markus Gärtner

Die Uhr tickt, die Positionen bleiben hart, die Töne werden gereizter: Heute steht in Brüssel der dritte Schuldenpoker zwischen der Eurogruppe und der neuen griechischen Regierung binnen zehn Tagen an. Den Griechen wird Blockade vorgeworfen. Doch auf Seiten der Eurogruppe wird ein übles Spiel getrieben.

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