Weißrussland wechselt im Ölgeschäft von Dollar zu Euro
Redaktion
Weißrussland nutzt seit dem 20. Dezember anstatt des US-Dollars den Euro als Verrechnungswährung bei den Exporten von Erdölprodukten.
Das teilte der staatliche Petrochemiekonzern Belneftechim mit. Grund für den Übergang zum Euro seien US-Sanktionen gegen Belneftechim, hieß es.
Das amerikanische Finanzministerium ließ am 13. November alle unter US-Jurisdiktion stehenden Bankkonten von Belneftechim in den USA sowie in Deutschland, Lettland, der Ukraine, Russland und China sperren. Über den Belneftechim-Konzern erfolgen alle weißrussischen Exporte von Ölprodukten. Quelle: RIA Novosti
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