Sunday, 24. July 2016
06.02.2015
 
 

Stürzen die Pläne Washingtons für die Ukraine die Menschheit in den Dritten Weltkrieg?

Stephen Lendman

Dass Washington den Umsturz in Kiew geplant und umgesetzt hat, ist Fakt. Obama hat zugegeben, dass die USA an den Verhandlungen für einen Machtwechsel in der Ukraine mitgewirkt haben. Im Klartext bedeutet das nichts anderes, als dass man den Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch betrieben hat. Seine Nachfolge: Ein Neonazi-Mob.

 

Vor Mitgliedern des Washingtoner National Press Club erklärte Victoria Nuland, als Staatssekretärin im US-Außenministerium für Europa und Eurasien zuständig, im Dezember 2013: »Seit die Ukraine 1991 unabhängig wurde, haben die Vereinigten Staaten über fünf Milliarden Dollar investiert, um der Ukraine in Notlagen und bei anderen Dingen zu helfen.«

 

Das ist der Code für »Regierungswechsel«. Nuland war Obamas Kontaktperson, als es vergangenes Jahr darum ging, die Gewalt auf dem Maidan anzufachen. Sie ließ sich in flagranti erwischen, wie sie zum Umsturz drängte, denn ihr Gespräch mit dem amerikanischen Botschafter in der Ukraine, Geoffrey Pyatt, wurde mitgeschnitten.

 

Obamas Äußerungen seien der klare Beleg dafür, dass die USA am Staatsstreich vor einem Jahr direkt beteiligt waren, sagt der russische Außenminister Sergej Lawrow. »Das zeigt, dass Washington beabsichtigt, auf jede denkbare Weise die Regierung in Kiew zu unterstützen. Und Kiew gedenkt den Konflikt offenbar gewaltsam zu beenden«, so der Minister.

 

Einerseits stellen sich US-Vertreter hin und dringen auf eine friedliche Beilegung des Konflikts, andererseits unterstützen sie den schmutzigen Krieg, den Kiew führt. Washington wolle »den Kampf um die Oberhoheit bis zum letzten Ukrainer führen«, sagt der Politiker und Ökonom Sergej Glatzjew von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Die Ukraine sei ein Werkzeug, mit dessen Hilfe man »Europa und Russland angreife«.

Glatzjew weiter: »Amerika braucht einen Weltkrieg, um seine Vormachtstellung in der Welt zu festigen. Die Kontrolle über Europa soll durch das transatlantische Freihandelsabkommen gestärkt werden. Außerdem soll die Kontrolle über Russland und den Nahen Osten errungen werden. Auf diese Weise wird beim Kampf um die Führungsposition der Wettbewerbsvorteil gegenüber den asiatischen Staaten ausgeweitet.«

 

Er glaubt, Amerikas Pläne seien zum Scheitern verurteilt, die Multipolarität der Welt werde die Vorhaben durchkreuzen. Dennoch sei die Gefahr weiterhin groß, denn Washington zettele »in Europa einen Krieg gegen Russland an«. Europa sei »das Hauptopfer« in Amerikas Strategie und es sei innerhalb der nächsten Jahre nicht mit einer Lösung des Konflikts zu rechnen.

 

Das lässt größere Konflikte vermuten. Wenn Amerika Russland politisch, wirtschaftlich und militärisch herausfordert, riskiert es einen Dritten Weltkrieg.

 

Die US-Botschaft in Kiew sei ein Hort der Intrigen und Subversion, sagt Oleh Zarjow, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der ukrainischen »Partei der Regionen« und aktuell Parlamentsvorsitzender des »Föderativen Staates Neurussland«. Zarjow sieht die amerikanischen Strippenzieher gemeinsame Sache machen mit Olexandr Turtschinow, dem Leiter des Nationalen Sicherheitsrates, mit Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk und dem Oligarchen Ihor Kolomojskyj. Diese Bande strebe den Sturz von Staatspräsident Petro Poroschenko an, glaubt Zarjow.

 

Poroschenko hat Geschäftsinteressen in Russland, die er schützen möchte, und sei deshalb möglicherweise bereit, einen Frieden für den Donbass auszuhandeln, so Zarjow. Eine erfolgreiche Beilegung des Konflikts würde zudem Poroschenkos Ansehen verbessern. Er wäre die »zweitwichtigste politische Figur in der Ukraine«.


Für seine Bosse in Washington erledigt US-Botschafter Geoffrey Pyatt in der Ukraine die Arbeit und was die wollen, ist Krieg. Das wollen auch die Hardliner in Kiew. Zarjow dagegen glaubt, Poroschenko sei an einer Regierungskoalition interessiert, der Jazenjuk nicht angehört. Jazenjuk wiederum möchte, dass Poroschenko verschwindet. Kolomojskyj dagegen ist mit seinen Unternehmen in finanzielle Not geraten und braucht neues Kapital. Von Kiew hat er da nicht viel zu erwarten.

 

Militärische Niederlagen im Donbass haben dazu geführt, dass Washington sich von Poroschenko abwendet und die Hardliner in Kiew seinen Sturz fordern. »Es steht immens viel auf dem Spiel«, sagt Zarjow. Hier geht es um deutlich mehr als Reichtum und Macht. Kiews von den USA gelenktes langes Messer könnte ihn sein Leben kosten.

 

Jazenjuk habe sich mit anderen Falken getroffen, um einen Propagandakrieg gegen Poroschenko in die Wege zu leiten, so Zarjow. Schritt eins auf dem Weg zu seinem Sturz: Er muss als derjenige dastehen, der die Schuld an der Krise in der Ukraine trägt.

 

»Für Optimismus besteht kein Anlass.« Washington stehen jede Menge Möglichkeiten offen, die Amerikaner haben einen »ganzen Haufen proamerikanischer Handlanger« in ihren Dienst genommen. »Es gibt keine nicht proamerikanischen Politiker, die an die Macht kommen könnten«, so Zarjow. »Die Schalthebel der Macht sind gut geschützt und von dort aus wird weiterhin der Willen der USA ausgeführt.«


Parallel dazu haben sich die Militäraktionen Kiews im Donbass als katastrophaler Fehlschlag erwiesen. Wieder und wieder werfen die Rebellen die Streitkräfte zurück. Die Mobilmachung läuft nicht wie geplant, Tausende entziehen sich der Wehrpflicht, weitere Tausende desertieren. Sie wollen mit Kiews schmutzigem Krieg nichts am Hut haben. Kiews Streitkräfte versinken im Chaos.

 

»Die Straße von Donezk nach Kiew ist verstopft mit Fahrzeugen, Nationalisten … die zu Fuß fliehen. Etwas Ähnliches findet in Mariupol statt«, berichtet Zarjow. In Debalzewo sind die Junta-Truppen eingekesselt und stehen vor der Wahl: Kapitulation oder Tod.

 

Alexander Sachartschenko, Ministerpräsident der »Volksrepublik Donezk«, hat eine vollständige Mobilmachung angekündigt. Er rechnet damit, dass sich 100 000 Freiwillige melden. Die Überlegenheit der Rebellen gegenüber dem ukrainischen Militär würde dadurch noch größer. Hier stehen sich eine gut bewaffnete, entschlossene Selbstverteidigungstruppe und die schlecht organisierten, ineffektiven und zusehends kampfesunlustigen Streitkräfte Kiews gegenüber. Die Einheiten von Kiew wirken mehr und mehr wie eine ausgebrannte Streitmacht, nicht wie ein Heer, das bereit ist für die Schlacht. Können sich die Dinge noch ändern, wenn die USA stärker mitmischen? Das bleibt abzuwarten.

 

Den Versuch jedenfalls will Washington unbedingt machen und zunächst noch mehr schweres Militärgerät liefern als ohnehin schon. Außerdem sollen noch mehr paramilitärische Truppen wie Blackwater USA (heißt inzwischen Academi) unter Vertrag genommen werden. Möglich wären auch größere Mengen amerikanischer Bodentruppen, ähnlich wie es das Pentagon im Irak gehandhabt hat.

 

Tausende Mitglieder von Spezialeinheiten sind dort im Einsatz, offiziell als »Berater und Unterstützer«. Eine hübsche Umschreibung dafür, dass kampfbereites Personal in Stellung gebracht wird. Der scheidende US-Verteidigungsminister Chuck Hagel will noch weitere Soldaten schicken. Klassischer Fall von schleichender Ausweitung. Rechnen Sie mit unmittelbarer Beteiligung an Kampfeinsätzen.

 

Soll in der Ukraine eine ähnliche Taktik angewendet werden? Wird Washington das Kampfgeschehen voll und ganz in die eigene Hand nehmen? Werden Tausende amerikanischer Soldaten in der Ukraine einfallen? Allein wird Kiew die Rebellen nicht besiegen, dem Militär fehlt es dazu an Mitteln und am Willen. Daran ändern auch zusätzlich schwere Waffen aus den USA und Europa nichts.

 

Die Lage wird dadurch erschwert, dass die Falken, wie Zarjow betont, Krieg wollen und nicht am Frieden interessiert sind. Sie streben eine Konfrontation mit Russland an, kein gutes nachbarschaftliches Verhältnis.

 

Washington übernimmt mehr und mehr das Ruder. Einige Parlamentarier haben Kiew bereits mit ihren Familien verlassen. Sie haben Angst davor, welche Wellen es schlagen könnte, sollte Poroschenko gestürzt werden. Die Krise in der Ukraine werde noch »eine sehr lange Zeit« über anhalten, so Zarjow.

 

Russland hat sich seit dem Zerfall der Sowjetunion nicht mehr in die Politik der Ukraine eingemischt. Das hat Washington zu seinem Vorteil genutzt und im Februar 2014 auf die Spitze getrieben, indem man der ukrainischen Demokratie ein Ende bereitete und sie durch eine Herrschaft der faschistischen Neonazis ersetzte.

 

Mit Billionen und Aberbillionen Dollar hat Amerika den Ausbau seines Imperiums vorangetrieben. Eigenständige Regierungen wurden ersetzt durch prowestliche Marionetten. Was sich an Opposition regt, wird von den Faschisten gewaltsam eliminiert. Grundlegende Rechte werden verweigert, wirtschaftliche Plünderung ist an der Tagesordnung und führt dazu, dass ganze Bevölkerungsgruppen verarmen.

 

In der Ukraine laufen die Dinge nach einem ähnlichen Drehbuch, das geht soweit, dass Krieg gegen das eigene Volk geführt wird. Poroschenko ist dabei mehr Aushängeschild als echter Anführer. Zarjow glaubt, Poroschenko wird zum Maidan-Jahrestag oder rund um dieses Datum gestürzt. Für den 15. Februar ist die Nationalversammlung in Kiew einberufen worden.

 

»Es ist absolut denkbar, dass gegen 20 Uhr daraus ein bewaffneter Angriff auf die Regierung Poroschenko wird« und sich die Vorfälle wiederholen, die damals zum Sturz von Janukowitsch führten. Poroschenko sei sich der Risiken durchaus bewusst, sagt Zarjow. Er habe eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die mit ranghohen Beamten besetzt ist und Strategien gegen einen Staatsstreich ausarbeitet.

 

Dass das ausreicht, ist keineswegs garantiert. Will Washington, dass Poroschenko verschwindet, dann ist er Geschichte. Es ist nicht mehr lange hin bis Mitte Februar, dann werden wir erleben, inwieweit die Einschätzung Zarjows korrekt ist. Niemand kenne sich in der ukrainischen Innenpolitik besser aus als Zarjow, sagt sein Dolmetscher.

 

Wenn die Falken allerdings Poroschenko mit Gewalt aus dem Amt jagen, wird es für Washington noch schwieriger, die neue Regierung für legitim zu erklären. Das soll aber keineswegs heißen, dass es die dunklen Mächte in den USA nicht versuchen werden oder dass die Mainstreammedien nicht alles tun werden, um das nicht zu rechtfertigende zu rechtfertigen. Das kennen wir aus der Vergangenheit zur Genüge.

 

Und so tobt der Krieg um die Seele der Ukraine weiter. Der Weltfrieden steht auf Messers Schneide.

 

 

.

Leser-Kommentare (82) zu diesem Artikel

11.02.2015 | 10:24

w.

kann mir mal einer sagen weshalb Obama seinen FRIEDENSnobelpreis noch hat? Das ist doch der blanke Hohn!
Oder wird man schon mit Friedenspreisen ausgezeichnet dafür, dass man Menschen systematisch ermordet?


09.02.2015 | 12:18

preusse

Hallo Edgar, glauben Sie das vom Merkel und Monsieur Hollande wirklich?Die Zeiten eines selbstbewussten Frankreich mit de Gaulle sind lange Geschichte. La Grande Nation ist auf das Maß eines VSA-Köters degeneriert. Sarkozy, Hollande- alles Ziehkinder AZRAELS.Diese Reise von unserem Merkel und Hollande war nur noch für das dumme Publikum. AZRAEL hat den Krieg befohlen, und aller Voraussicht nach darf unsere Speerspitze schon die nächsten Tage damit anfangen. Das Kampflied der...

Hallo Edgar, glauben Sie das vom Merkel und Monsieur Hollande wirklich?
Die Zeiten eines selbstbewussten Frankreich mit de Gaulle sind lange Geschichte. La Grande Nation ist auf das Maß eines VSA-Köters degeneriert. Sarkozy, Hollande- alles Ziehkinder AZRAELS.
Diese Reise von unserem Merkel und Hollande war nur noch für das dumme Publikum. AZRAEL hat den Krieg befohlen, und aller Voraussicht nach darf unsere Speerspitze schon die nächsten Tage damit anfangen. Das Kampflied der Bundies hieße in Abwandlung dann: Denn wir fahren gen Russenland.....Haben viele vor ihnen versucht, ist für keinen gut ausgegangen.


09.02.2015 | 11:08

HjS "5%"Club

HALLO HERBY-----was ist nun mit den 2 bis Mill.vor dem Bundestag. War mir klar das da nichts kommt. Bist eben auch nur ein Sprücheklopfer der darauf wartet das die anderen die Kohlen aus dem Feuer holen. Eben das typische Verhalten vom Michel. Das System freut sich


09.02.2015 | 10:31

cashca

Die Pläne der USA dürften klar sein. Sie werden sie durchsetzen, mit allen Mitteln, in letzter Konsequenz bedeutet das auch KRIEG. Merkel und Co spielen mit, sie haben wohl vergessen, was Krieg bedeutet. Es ist unglaublich, wie die Herrschenden, gerade auch unsere Deutsche Führungriege wieder mit dem Feuer spielt. Da mag Merkel , aus gegebenen Anlass , schnell in Panik nach Moskau eilen und Forderungen stellen, die...

Die Pläne der USA dürften klar sein. Sie werden sie durchsetzen, mit allen Mitteln, in letzter Konsequenz bedeutet das auch KRIEG. Merkel und Co spielen mit, sie haben wohl vergessen, was Krieg bedeutet. Es ist unglaublich, wie die Herrschenden, gerade auch unsere Deutsche Führungriege wieder mit dem Feuer spielt. Da mag Merkel , aus gegebenen Anlass , schnell in Panik nach Moskau eilen und Forderungen stellen, die nie erfüllt werden können. Man will eben alles getan haben , zur Abwendung eines Krieges. Solange sie die KRIM nicht wieder haben, werden sie keine Ruhe geben. Sie werden sie aber nicht wieder bekommen, weil das für Russland unannehmbar ist. So wird kommen, was die USA u. die NATO wollen und vor vielen Jahren schon geplant haben. Es läuft doch alles nach Plan, die gesamte Osterweiterung, genauso wie der Oberstrippenzieher und Meisterberater es geplant hat. Fazit: Wenn nicht ein Wunder geschieht, wird der Krieg kommen, weil ein vom Wahn gesteuerter Politpsychopat niemals freiwillig aufgibt. Kämpfen bis zum Endsieg.!!!! Die Deutschen sollen nicht vergessen, wir sind hier geographisch der beste Ort, diesen auszutragen, wir werden Kriegsschauplatz werden, wohl oder übel. In Deutschland haben die USA all ihre wesentlichen Stützpunkte und Kommandostrukturen aufgebaut. Wer Augen hat zu sehen, der sehe!!!!! Wir haben erpressbare Spitzenpolitiker, da hat es die USA leicht, sie zu zwingen, falls sie nicht freiwillig wollen. Doch der Zwang wird nicht nötig sein. MIt Gauck und Merkel klappt das schon. Der Rest sind eh nur noch Mitläufer. All diese Mitläufer wollen doch helfen ,helfen ,helfen, bis sie selbst der Dumme sind, man kann es nicht mehr hören. Sie wollen den Krieg, nur selber in den Krieg ziehen, DAS WOLLEN SIE NICHT, das sollen nur die ANDEREN, die SÖHNE der einfachen Volksmasse.


08.02.2015 | 18:26

Querdenker737

Die Elite aus den USA hat mit ihrer grenzenlosen Macht.- und Profitgier, sowie ihren imperialistischen Zielen den Krisenherd in der Ukraine entfacht und nun droht daraus ein Flächenbrand in ganz Europa zu werden. Es ist so offensichtlich für Jedermann, wer der wahre Aggressor in diesem miesen Spiel ist. Man braucht doch nur mal die USA mit Russland zu vergleichen. Die USA hat in den vergangenen Jahrzehnten die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen geführt, die weltweit...

Die Elite aus den USA hat mit ihrer grenzenlosen Macht.- und Profitgier, sowie ihren imperialistischen Zielen den Krisenherd in der Ukraine entfacht und nun droht daraus ein Flächenbrand in ganz Europa zu werden. Es ist so offensichtlich für Jedermann, wer der wahre Aggressor in diesem miesen Spiel ist. Man braucht doch nur mal die USA mit Russland zu vergleichen. Die USA hat in den vergangenen Jahrzehnten die meisten kriegerischen Auseinandersetzungen geführt, die weltweit höchsten Militärausgaben, die größte Militärindustrie und zudem die größte Anzahl an militärischen Einrichtungen außerhalb ihres Territoriums. Genaugenommen wuchern die US-amerikanischen Militärbasen wie ein Krebsgeschwür rund um unseren Globus. Russland hat sich dagegen als recht friedfertig erwiesen, stellt keine Bedrohung dar, verfolgt keine imperialistischen Ziele und hat soweit ich weiß nur eine Militärbasis außerhalb ihres Territoriums, in Syrien. Also, wer ist denn nun eigentliche Aggressor? Jedenfalls meine ich, Russland ist es nicht, sondern die wahren Kriegstreiber befinden sich in den USA und gießen immer schön weiter Öl ins Feuer! Welch ein Glück für uns alle, dass Herr Putin trotz den ungerechtfertigten Sanktionen, dem Währungs.- und Wirtschaftskrieg, den völlig haltlosen Anschuldigungen (denn Beweise gibt es nach wie vor nicht), sowie den ganzen Provokationen seitens der Politik und den Lügenmedien, bisher sehr zurückhaltend und besonnen reagiert hat. Wäre in der RF statt Herr Putin ein richtiger Hardliner aus dem Militär an der Macht, dann hätte die Elite aus den USA ihren offensichtlich so sehr herbeigesehnten Krieg auf europäischen Boden schon längst bekommen. Ich empfinde Herrn Putin wie einen Fels in der Brandung, welcher uns alle mit seinem besonnenem Handeln bisher vor einem 3. Weltkrieg bewahrt hat. Diese kriegslüsterne Elite aus den USA dürfen niemals Erfolg haben mit ihren beständigen Bestrebungen uns einen Krieg mit Russland aufzuzwingen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine Online-Petition verweisen auf die ich gestern aufmerksam wurde: https://www.openpetition.de/petition/online/friedensvertrag-fuer-deutschland-und-der-russischen-foederation Wenn Frau Merkel, laut einem Artikel aus den DWN, es wirklich ehrlich meinen sollte und sich tatsächlich gegen den Kriegs-Eintritt des Westens in der Ukraine sträubt, dann sollte die Bundesregierung schleunigst einen Friedensvertrag mit Russland aushandeln. Bereits die Gespräche über einen Friedensvertrag mit Russland hätten eine gewaltige Signalwirkung für den Frieden in ganz Europa!!! Natürlich wäre dies für die Elite aus den USA und ihren Marionetten in Kiew ein absoluter Affront, doch dies sollte uns friedliebenden Deutschen aber völlig egal sein!


08.02.2015 | 10:03

Dr. Burkhardt Reiner

Es ist, würde man nicht massenhaft andere Informationen bekommen und hätte man keinen gesunden Menschenverstand, fast unglaublich, wie Angela M. das deutsche Volk im Interesse der Amerikaner belügt. Erst gestern erklärte sie, dass die Russen für die Eskalation der Lage in der Ukraine verantwortlich sind.
R.B.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Ukraine-Krise: »Deutsche an die (NATO-)Front!«

Peter Harth

Der Krieg in der Ukraine eskaliert erneut – genau wie die einseitige und antirussische Berichterstattung darüber. Kritik daran nehmen die Mainstream-Medien in Kauf. Schließlich haben sie in einem Kodex der NATO die Treue geschworen. Wie jetzt auch Verteidigungsministerin von der Leyen: Milliarden Euro und deutsche Soldaten im Konflikt mit  mehr …

Kiews Junta will Eskalation des Krieges

Stephen Lendman

Am Samstag trafen sich in Minsk die Vertreter der sogenannten Kontaktgruppe. Für die OSZE nahm die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini teil, für Moskau war der russische Botschafter in der Ukraine Michail Tsurabow anwesend. Kiew wurde durch den ehemaligen Staatspräsidenten Leonid Kutschma vertreten. Auch Denis Puschilin als Parlamentssprecher  mehr …

Obama räumt ein, dass die amerikanische Regierung die demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine gestürzt hat

Kurt Nimmo

Im Gespräch mit Fareed Zakaria, einem Mitglied sowohl der einflussreichen Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR), als auch der Trilateralen Kommission, erklärte US-Präsident Barak Obama, die USA hätten den Putsch in der Ukraine im Februar letzten Jahres »ausgehandelt«.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Deutschland: Türken blockieren größtes NRW-Bauprojekt

Udo Ulfkotte

Eine türkische Großfamilie, die seit 20 Jahren keinen Cent Miete bezahlt, treibt die Stadtväter von Hagen und die nordrhein-westfälische Landesregierung in den Wahnsinn. Sie sabotiert gezielt das größte Straßenbauprojekt des Landes und fordert immer mehr Geld.  mehr …

Merck-Wissenschaftler mit Gefängnis bedroht, weil er versucht, massive Datenmanipulation und Schwindel bei Impfstoffen an die Öffentlichkeit zu bringen

Mike Adams

Einem Wissenschaftler und Impfstoffexperten des Pharmakonzerns Merck wurde mit Gefängnis gedroht, weil er versuchte, offenen Schwindel und Verfälschung von Daten an die Öffentlichkeit zu bringen. Mit solchen Tricks versuche die Impfstoffindustrie, ihre Produkte fälschlich als wirksam darzustellen, heißt es in einem Dokument, das bei der Regierung  mehr …

Ukraine-Krise: »Deutsche an die (NATO-)Front!«

Peter Harth

Der Krieg in der Ukraine eskaliert erneut – genau wie die einseitige und antirussische Berichterstattung darüber. Kritik daran nehmen die Mainstream-Medien in Kauf. Schließlich haben sie in einem Kodex der NATO die Treue geschworen. Wie jetzt auch Verteidigungsministerin von der Leyen: Milliarden Euro und deutsche Soldaten im Konflikt mit  mehr …

Die taumelnden BRICS und der abgewirtschaftete Westen

Markus Gärtner

Wir hören eine Horrormeldung nach der anderen zu den BRICS. Die einstigen Hoffnungsträger Brasilien, Russland, Indien und China – so lesen wir in der Mainstream-Presse – sind kräftig auf den Bauch gefallen. Die lange Wachstumsstory ist am Ende. Doch der Eindruck täuscht. Am Ende ist in Wirklichkeit der Westen: Mit einem gescheiterten  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.