Wednesday, 27. July 2016
13.03.2014
 
 

Ukraine: Wie versteckt man eine Nazi-Armee?

Tony Cartalucci

In den westlichen Medien wurde und wird die Tatsache, dass Rechtsradikale zu dem »Euromaidan«-Mob gehörten, der monatelang in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für Ausschreitungen verantwortlich war, bevor es dann letztlich zum Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung des ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch kam, pauschal unter den Teppich gekehrt.

Ein gutes Beispiel für diese einseitige Darstellungsweise liefert der Artikel »Putins Krim-Propagandamaschine«, der am 3. März auf der Internetseite Daily Beast erschien und in dem versucht wird, sich die Fakten und die Wirklichkeit nach Gusto zurecht zu biegen:

»Aber trotzdem muss Putin einen Grund erfinden, egal wie löchrig er ist; und so wurde die Behauptung einer Bedrohung durch Neonazis aufgebracht. Wie sich zeigt, sind die Straßen der Krim nicht mit Extremisten gepflastert – diese Tatsache stellte staatliche russische Fernsehsender, die versuchten, auf der Krim lebende Beweise für rechtsradikale Schläger zu finden, vor Probleme.«

Es versteht sich von selbst, dass auf der Krim nicht viele Neonazis zu finden sind, da die Bevölkerung der Ostukraine in ihrer überwiegenden Mehrheit die abstoßende Ideologie der »Euromaidan«-Nazivorhut zutiefst ablehnt und die russischen Kräfte unterstützt, die dort seit Jahren vertragsgemäß stationiert sind und als Folge ihrer Präsenz die rechtsradikalen Kräfte

bisher von einem Einsickern in die Region abschrecken konnten.

 

Daily Beast und die meisten anderen Medien versuchen immer noch beim Leser den Eindruck zu erwecken, die Vorstellung, rechtsradikale Kräfte hätten an der Spitze der so genannten »Revolution« in Kiew gestanden, sei völlig absurd. Tatsächlich aber war die Tatsache, dass der Unabhängigkeits-Platz in Kiew mit Rechtsradikalen gefüllt war, für alle Welt deutlich zu erkennen – und einige westliche Journalisten haben das auch eingeräumt.

 

Die unverhohlene Präsenz rechtsradikaler Symbole und Personen wird ignoriert


Die beeindruckenden Bilder des Mobs auf dem Maidan in Kiew, die von den westlichen Medien ausgestrahlt wurden, zeigen zahlreiche große Flaggen, die in der klaren, kalten Luft in Kiew geschwenkt wurden. Besonders hervor stachen die blau-gelben (gelbe Hand auf blauem Grund) Fahnen der Partei Swoboda (»Freiheit«), die alle das Symbol einer Hand mit drei ausgestreckten Fingern (Daumen und kleiner Finger berühren sich unterhalb der anderen ausgestreckten Finger) tragen.

 

Bei diesem Symbol handelt es sich, wie die westlichen Medien schnell herausfanden, um eine Anspielung auf das ukrainische Wappen, eine Abwandlung des »Hitlergrußes« und des ebenfalls leicht abgeänderten »Kühnengrußes« des deutschen Neonazis Michael Kühnen. Bis 2004 bis zu ihrer Umbenennung in »Swoboda« benutzte die Partei die so genannte »Wolfsangel«, ein bekanntes rechtsradikales Symbol, das auch von der Waffen-SS-Division Das Reich während des Zweiten Weltkriegs benutzt wurde.

 

Bis mindestens 2007 unterhielt Swoboda offizielle Verbindungen zu paramilitärischen Organisationen und ist bis heute mit diesen locker verbunden. Die Partei hat versucht, sich ein »gemäßigteres« Image zu geben, oder anders gesagt ihre rechtsradikale, extremistische Ideologie unter einer moderaten Fassade zu verstecken, ohne sie allerdings aufzugeben.

 

Das deutsche Nachrichtenmagazin Der Spiegel schrieb dazu in seiner Ausgabe vom 27. Januar unter der Überschrift »Die Partisanen von Kiew« dazu:

»Auch die Swoboda-Partei pflegt beste Beziehungen zu Europa, allerdings andere, als Klitschko sich wünscht: zu Frankreichs rechtsextremem Front National und zu den italienischen Neofaschisten von Fiamma Tricolore. Wenn es aber um die Unterdrückung Homosexueller geht, fühlt sich der Abgeordnete Miroschnitschenko ganz nah bei Wladimir Putin – obwohl er sonst alles versucht, um Russlands Einfluss zu bekämpfen.

›Die EU ist für uns die einzige Möglichkeit, Russlands Druck abzuwehren‹, sagt er. Für ihn und seine Kameraden sei das Bündnis mit Klitschko rein taktischer Natur. Klitschko will schließlich die Vollmachten des Präsidenten beschneiden; Swoboda dagegen träumt von einem Land mit starkem Führer.

Weltoffen ist Miroschnitschenko nicht gerade, obwohl er vor der Europameisterschaft 2008 Pressesprecher der ukrainischen Fußballnationalmannschaft war. Ausländische Fußballprofis würde er gern ausweisen, weil sie ›die ethnische Landkarte der Ukraine verändern‹.

Ohne die straffe Organisation der Nationalisten wäre die Revolte auf dem Maidan längst in sich zusammengebrochen. Aber aus den Reihen von Swoboda droht zugleich die größte Gefahr. Denn deren Fußsoldaten mit ihrem wirren, rechten Gedankengut werden sich bald nicht mehr bremsen lassen.«

Der Spiegel bestätigt, was andere unabhängige geopolitische Analysten bereits erklärt hatten, nachdem der Mob vor einigen Monaten begonnen hatte, sich in den Straßen Kiews breitzumachen: Die »prodemokratische« und »proeuropäische« Fassade der Proteste wurde von offenkundigen Nazis verstärkt, die bewaffnet waren und die volle Unterstützung der USA genossen – und ohne die die gesamte Bewegung in sich zusammengebrochen wäre.

 

Auch wenn die Partei ihre radikale Vergangenheit vielleicht übertünchen kann, auslöschen kann sie sie nicht. Immerhin nannte sie sich bis zum Jahr 2004 »Sozial-Nationale Partei der Ukraine« und hielt auch ihre informellen Beziehungen zu einer anderen Gruppe, den so genannten »Patrioten der Ukraine« aufrecht, die von vielen als kryptofaschistisch bezeichnet wird.

 

2004 wurde Tjahnybok aus der Parlamentsfraktion des früheren Präsidenten Wiktor Juschtschenko ausgeschlossen, weil er in einer Rede die Ukraine dazu aufgefordert hatte, gegen die »russisch-jüdische Mafia«, die, wie er behauptete, das Land regiere, vorzugehen, und betonte, in der Vergangenheit hätte die Ukraine diese Gefahr mit Waffengewalt bekämpft. (Anstelle von »Russen« und »Juden« benutzte er Schimpfworte, die wir hier nicht wiedergeben können und wollen.) Das ARD-Magazin Panorama zitiert ihn sogar mit den Worten:

»Schnappt euch die Gewehre, bekämpft die Russensäue, die Deutschen, die Judenschweine und andere Unarten. Seid stark für unsere ukrainische Heimat.«

Überraschenderweise scheute sich der amerikanische Senator John McCain nicht, sich mit dem unverhohlenen Judenhasser Oleh Tjahnybok gemeinsam zur Unterstützung des »proeuropäischen« Mobs auf dem Höhepunkt des »Euromaidan« auf der Bühne zu zeigen.

 

In Kiew hat nun die frühere Opposition die Macht übernommen und behauptet, die »europäischen Werte« zu teilen, aber man muss sich schon fragen, um welche Werte es sich dabei handelt. Während der Westen die angeblich homophobe Politik Moskaus dazu benutzt, Druck gegen Russland aufzubauen, verbündet er sich bereitwillig mit den homophoben Heuchlern und Rassisten in Kiew. Offenbar lassen sich diese »europäischen Werte«, um welche auch immer es sich dabei handeln mag, im einen Fall, wenn es nützlich erscheint, als Druckmittel einsetzen, und im anderen Fall einfach ignorieren, wie immer man es eben für angemessen hält.

 

Während einige Gruppen aus der ukrainischen Opposition, wie etwa der Rechte Sektor, ihre extremistische Weltanschauung sogar noch unverhohlener als Swoboda zur Schau stellen, verstehen es andere Oppositionsparteien, ihre Heuchelei, ihren Rassismus und ihre rechtsradikale Ideologie geschickter zu verbergen. Dazu zählen etwa führende Vertreter der Protestbewegung in Kiew wie Arsenij Jazenjuk und Olexandr Turtschynow, die beide der »Allukrainischen Vereinigung Vaterland« oder kurz »Vaterlandspartei« der entlassenen und wegen Amtsmissbrauch, Steuerhinterziehung und Veruntreuung verurteilten früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko angehören. Beide Politiker vertreten umstrittene Einstellungen gegenüber Homosexuellen.

 

Als Turtschynows Einstellung zur gleichgeschlechtlichen Ehe als »konservativ« bezeichnet wurde, wehrte er sich: »Damit stimme ich nicht überein. Wenn jemand normale Einstellungen hat, wird er gleich als konservativ eingestuft, aber diejenigen, die Drogen konsumieren oder Sodomie befürworten, werden dann von Ihnen als progressiv bezeichnet. Dabei handelt es sich bei all diesen Dingen um Perversionen.« Aber desungeachtet versuchen Nachrichtenmedien wie etwa BBC in Artikeln wie diesem mit der Überschrift »Die Ukraine protestiert: Singen in der Kälte«, Sympathien für die proeuropäischen Rechtsradikalen zu wecken.

 

Russland geht gegen Rechtsradikale vor – und bezahlt (wieder einmal) dafür


Die BBC selbst hat vor Kurzem eingeräumt, dass bewaffnete Rechtsradikale eine führende Rolle beim Sturz der demokratisch gewählten Regierung Wiktor Janukowytschs spielten. In einem kurzen Bericht mit dem Titel »Neonazi-Gefahr in der neuen Ukraine« enthüllte der Sender ein beklemmendes Wiederaufleben der Nazi-Ideologie und des damit verbundenen blinden Hasses und der Gewalt. Aber trotz dieser zutreffenden Berichterstattung veröffentlichte dieser staatliche britische Propagandaarm einen unverschämten Artikel mit der Überschrift »Krim wird als Hitler-ähnliche Eroberung gesehen«, in dem die BBC-Redakteurin Simona Kralova versuchte, historische Parallelen zu ziehen, aber nicht etwa zwischen dem opferreichen und standhaften Kampf Russlands gegen die Nazis im Zweiten Weltkrieg, sondern zwischen dem Vorgehen der Nazis im Zweiten Weltkrieg und dem russischen Verhalten heute.

 

 

Dass die BBC zunächst einräumte, dass die vom Westen unterstützten Rechtsradikalen eine demokratisch gewählte Regierung in Kiew in einem bewaffneten Putsch stürzten, dann aber im gleichen Atemzug Russland und insbesondere dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, der zu verteidigen versucht, was von der Ukraine noch übrig geblieben war, einen »mit Hitlers Vorgehen vergleichbaren Landraub« vorwarf, zeigt schon eine beispiellose Hinterlist, verweist aber möglicherweise auch auf die Verzweiflung seitens der westlichen Medien.

 

Man muss sich schon die Frage stellen, welche Reaktionen der Westen eigentlich von Russland an dessen eigener Grenze erwartet hat, wenn er selbst einräumt, dass Rechtsradikale die ukrainische Hauptstadt (mit westlicher Hilfe) überrannt haben, wenn man bedenkt, welch verheerenden Blutzoll Russland während des Zweiten Weltkrieges bezahlte, als es mit der zerstörerischen Nazi-Ideologie Adolf Hitlers zusammenstieß. Zwischen 20 und 30 Millionen Russen starben in diesem Kampf, und da stellt man sich schon etwas überrascht die Frage, wie der Westen nun dazu kommt, Russland dafür zu verurteilen, dass es die Lehren aus der Geschichte gezogen hat und gegen ein Wiederaufflackern rechtsradikaler, ultranationalistischer Ideologien vorgeht, bevor es diesen gelingen könnte, sich irgendwo festzusetzen, was dann zu weiteren tragischen Folgen für die Menschheit führen könnte.

 

Die BBC und andere westliche Medien haben jahrelang zum Aufstieg extremistischer Gruppen wie Swoboda in der Ukraine geschwiegen, und trotzdem treten sie nun als Verteidiger von Ideologien und Agenden auf, die sie in ihren eigenen Gesellschaften als inakzeptabel bezeichnen würden. Vieles von dem, was Swoboda sowie andere rechte und rechtsradikale Gruppen, die nun in Kiew an der Macht sind, unternehmen, würde im Westen, der Swoboda unterstützt, als »hassmotivierte Straftat« angesehen.

 

Russland steht wieder einmal auf der richtigen Seite der Geschichte, scheint aber auch dieses Mal dazu verurteilt zu sein, einen hohen Preis dafür zu bezahlen. Während immer mehr Menschen beginnen, hinter die Fassade des »Euromaidan« zu blicken, sind die USA, Großbritannien und die EU weiterhin fest entschlossen, Russland und dessen Versuch, zu verhindern, dass sich mit direkter Unterstützung des Westens an seiner unmittelbaren Grenze ein faschistischer Brückenkopf bildet, mit einem massiven Konfrontationskurs zu begegnen.

 

Es herrschen wahrlich gefährliche Zeiten, wenn Rechtsradikale als Helden gelten, und diejenigen, die gegen sie vorgehen, als Aggressoren beschimpft werden. Das traurige, aber zutreffende Klischee, dass »man gezwungen ist, die Geschichte zu wiederholen, wenn man nichts aus ihr gelernt hat«, kommt einem in den Sinn. Nun liegt die Gefahr, dass sich die Geschichte wiederholt, vor unseren Augen.

 

 

 


 

 

 

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