Friday, 27. May 2016
01.11.2014
 
 

Österreich: Linksgrüne Bildungsministerin fordert Sex-Erziehung im Kindergarten

Torben Grombery

Die österreichische Sozialdemokratin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat es in der mit uns freundschaftlich verbundenen Alpenrepublik von der Lehrerin zur Bundesministerin für Frauen und Bildung geschafft. Aus dieser mächtigen Funktion heraus fordert diese jetzt, dass die frühe Sexualerziehung schon bei Kleinstkindern im Kindergarten beginnen soll. Entsprechend der bestens bekannten Vorgehensweisen finden sich auch prompt Experten und Umfragen, die genau das befürworten und mehrheitlich unterstützen.

 

Der deutsche Altkanzler Helmut Schmidt hat vor vielen Jahren den Satz geprägt:


»Wer eine Vision hat, der sollte zum Arzt gehen.«


Die österreichische Bundesministerin für Frauen und Bildung, Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ), hat viele Visionen für ihr Amt. So hat diese uns jüngst erst von ihrer Vision von einer

»Einheitsganztagsschule« für alle zehn- bis 14-Jährigen unter einem Bildungsdach wissen lassen, wo unsere Kinder »neugierig in die Schulen hineingehen, zufrieden nach Hause gehen, ohne Nachhilfe oder Hausaufgaben« − also Ganztagsschule für alle, ganz weit weg von den lästigen »Elitegymnasien«.

 

 

Neben dem kommunistischen Einheitsbrei hat die umtriebige Ministerin auch noch andere Visionen für unsere Kinder – auch schon für die Kleinsten: Jetzt will die Sozialdemokratin in führender Position den Sexualkundeunterricht reformieren und fordert die »Sex-Erziehung im Kindergarten«.

 

Nach Auffassung der Ministerin kann die Sexualerziehung für die Kinder nicht früh genug beginnen. Dabei soll es vordergründig darum gehen, dass auch die kleinsten Kinder schon frühzeitig eine Art »positiven Zugang zu ihrem Körper und ihrem Geschlecht entwickeln«.


Reichlich Unterstützung für ihre »Idee« bekommt die Ministerin dann prompt aus der Bevölkerung. Dabei beruft diese sich doch tatsächlich auf eine Online-Umfrage des aktuellen Frauenbarometers − einer Umfrage unter 1.000 Österreicherinnen und Österreichern.

 

Der Mainstream lässt uns sonst bei jedwedem Anlass wissen, dass Online-Umfragen als absolut nicht repräsentativ gelten – nur in diesem Zusammenhang erwähnt man diesen Umstand mit keiner Silbe.

 

Demnach möchte also knapp die Hälfte der Befragten, dass die Sexualerziehung in jedem Fall auch schon vor dem zehnten Lebensjahr stattfinden solle.

In einer nächsten repräsentativen Online-Umfrage wird man uns dann wahrscheinlich mitteilen, dass analog zum »Bildungsplan 2015« im deutschen Bundesland Baden-Württemberg, die Mehrheit der Befragten sich wünscht, dass linksgrüne Gutmenschen gemeinsam mit Lobbyvertretern von Gruppen wie »LSBTTI-Menschen« (dazu zählen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) die Lehrpläne zur Ausbildung auch für die »KindergartenpädagogInnen« entsprechend anpassen.

 

Was genau der Elternpart in diesem Zusammenhang künftig sein soll und noch sein darf, lässt die »Visionärin« offen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (43) zu diesem Artikel

03.11.2014 | 21:31

Distel Beisser

Sind solche Typen eigentlich eine Spielart der Natur oder das Produkt traumatischer Kindheitserlebnisse?Ich tippe auf letzteres, aber daß sie die Möglichkeit haben, in solche Funktionen aufzusteigen und ihre abartige Einstellung öffentlich zu propagieren, zeigt den Zerfallsgrad unserer Gesellschaft. Aber sind Trittin, Beck, Cohn-Bendit u.a. nicht genug Beispiele, wie die Pädomafia unentwegt versucht, über die tollsten Tarnungen ihre widerlichen Gelüste gesellschaftsfähig zu...

Sind solche Typen eigentlich eine Spielart der Natur oder das Produkt traumatischer Kindheitserlebnisse?
Ich tippe auf letzteres, aber daß sie die Möglichkeit haben, in solche Funktionen aufzusteigen und ihre abartige Einstellung öffentlich zu propagieren, zeigt den Zerfallsgrad unserer Gesellschaft. Aber sind Trittin, Beck, Cohn-Bendit u.a. nicht genug Beispiele, wie die Pädomafia unentwegt versucht, über die tollsten Tarnungen ihre widerlichen Gelüste gesellschaftsfähig zu machen?


03.11.2014 | 19:46

Sylvia

Das ist so ABARTIG, so geisteskrank, dass mir jegliche Worte fehlen!! AB IN DIE PSYCHATRIE oder besser gleich lebenslänglich in den Knast, denn so einen Dachschaden kann man einfach nicht therapieren. So ein widerlich-asozial-perverses Pack wie solche Politdarsteller unterster Schublade müsste man kastrieren/sterilisieren, um dem möglichen Nachwuchs dieses kranke, menschen- und kinderverachtende Weltbild zu ersparen, bevor er ein Trauma bis zum Lebensende erleiden muss!! Meine...

Das ist so ABARTIG, so geisteskrank, dass mir jegliche Worte fehlen!! AB IN DIE PSYCHATRIE oder besser gleich lebenslänglich in den Knast, denn so einen Dachschaden kann man einfach nicht therapieren. So ein widerlich-asozial-perverses Pack wie solche Politdarsteller unterster Schublade müsste man kastrieren/sterilisieren, um dem möglichen Nachwuchs dieses kranke, menschen- und kinderverachtende Weltbild zu ersparen, bevor er ein Trauma bis zum Lebensende erleiden muss!! Meine Güte, ich pack´s nicht mehr, so krank ist das. Gott, bin ich froh, schon und nur einen erwachsenen Sohn zu haben! In so eine Welt Nachwuchs zu setzen und nichts gegen so eine Politik zu tun ist mittlerweile VERANTWORTUNGSLOSER als Abtreibung! Liebes Kopp-Team, ich frage mich, wie man bei solchen Machenschaften noch sachlich bleiben kann! Also Entschuldigung, aber da kochen die Emotionen über und DAS ist wenigstens noch GESUND!


03.11.2014 | 19:10

Gesocksbremse

Diese Dame hat was am Sträußchen, aber was kann man schon von solcher sexistischen Emanze erwarten? Anmerkung! Bei solchen extravaganten abartigen Gegenstücken müssen Männer wohl schwul werden!


03.11.2014 | 18:37

Wolfgang Nietzsche

Eines ist Frau Gabriele Heinisch-Hosek bei den nächsten Wahlen gewiss: DIE STIMMEN ALLER PÄDOPHILEN. Die allerdings sollten bei den möglichen Kindern von Frau Gabriele Heinisch-Hosek anfangen. Ein weiteres Zzeichen, das man auch in Östereich ohne Hirn politische Karierre machen kann.


03.11.2014 | 17:07

Joachim

Guten Abend, ob man die Zeitungen aufschlägt, den Fernseher einschaltet oder sonstwo mit diesen hirnlosen Geschöpfen konfrontiert wird, es wird einem nur übel!


02.11.2014 | 19:34

antony

Ich hoffe sehr, dass sich diese Große Töchter Hymnen -Quotenfrau damit endlich ihr eigenes politisches Grab geschaufelt hat. (siehe Bundeshymne, Binnen(I), Unfähigkeit als Bildungsministerin etc. etc). Was die Dame und die gesamte unselige Regierung andauernd so von sich geben, ist ja nicht mehr auszuhalten. Noch mehr hoffe ich, dass bis zum Frühjahr 2015 endlich die Bevölkerung auf die Strasse geht, um Neuwahlen zu erzwingen. Mit dieser Vision wird die sich nicht nur in der...

Ich hoffe sehr, dass sich diese Große Töchter Hymnen -Quotenfrau damit endlich ihr eigenes politisches Grab geschaufelt hat. (siehe Bundeshymne, Binnen(I), Unfähigkeit als Bildungsministerin etc. etc). Was die Dame und die gesamte unselige Regierung andauernd so von sich geben, ist ja nicht mehr auszuhalten. Noch mehr hoffe ich, dass bis zum Frühjahr 2015 endlich die Bevölkerung auf die Strasse geht, um Neuwahlen zu erzwingen. Mit dieser Vision wird die sich nicht nur in der indigenen Bevölkerung, sondern auch bei ihrem sich eingeschleustem Subproletariat ganz sicher die Zähne ausbeißen! Ein offensichtliches Umsetzen im vorauseilenden Gehorsam und ohne wenn und aber, der Doktrin-Diktion (NWO) der Schatten Regierung hinter der Marionette Obama über das Vasallen Konstrukt "EU" ist unübersehbar. Das ist doch nur mehr der Ultimative Wahnsinn!!! Ein Österreicher der bis vor 20 Jahren stolz war; ein Österreicher zu sein.

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