Montag, 27. März 2017
19.04.2016
 
 

Terrorwarnung: Europäische Urlaubsstrände im Visier der Islamisten

Torben Grombery

Im tunesischen Badeort Sousse war der islamistische Attentäter mit kurzer Hose und T-Shirt nicht von anderen Touristen zu unterscheiden, bevor er im vergangenen Juni ein Sturmgewehr aus dem Sonnenschirm zog und 38 Urlauber brutal hinrichtete. Viele Europäer planen deshalb, die schönste Zeit im Jahr an den Stränden Südeuropas zu verbringen – doch auch dort droht ab sofort der brutale Terror.

 

Bisher kannten wir Übergriffe wie Massenhinrichtungen von Urlaubern durch islamistische Terroristen nur aus islamisch geprägten oder von Islamisten umkämpften Ländern. Beispiel Burkina Faso im Januar 2016: Terroristen der al-Qaida im islamischen Maghreb überfallen in Ouagadougou ein Restaurant und nehmen in einem Hotel hunderte Menschen als Geiseln – 29 zumeist Touristen werden bei diesem Terrorakt getötet.

Beispiel Ägypten im Januar 2016: Beim Angriff eines islamistischen Extremisten auf ein Touristenhotel im Badeort Hurghada werden durch Messerstiche drei Urlauber verletzt. Beispiel Somalia im Februar 2016: Die islamistische Terrormiliz al-Shabaab überfällt ein Urlaubshotel und eine Parkanlage in Mogadischu – 22 Menschen werden brutal getötet.

 

In diesem Sommer drohen uns solche Schreckensszenarien auch an den bei Touristen beliebten Küstenregionen Südeuropas wie in Spanien, Italien und dem Süden Frankreichs. Getarnt als Strandverkäufer (fliegende Händler) sollen zuvor eingeschleuste, islamistische Selbstmordattentäter an europäischen Stränden ihre Opfer hinrichten. Das soll einem Bericht, der aus Geheimdienstkreisen stammt, zu entnehmen sein. Wie die Bild schreibt, hat diese Erkenntnis der italienische Geheimdienst den deutschen Sicherheitsbehörden bereits übermittelt. Die Informationen über dieses neuerliche Terrorvorhaben stammen demnach direkt aus Afrika.

 

Die Islamisten, die planen, Erholungssuchende an den Stränden Europas wahllos mit automatischen Waffen hinzurichten oder versteckte Sprengsätze zwischen Liegestühlen zu deponieren, seien im afrikanischen Senegal beheimatet und stünden der islamistischen Terrororganisation Boko Haram nahe, welche sich bereits mit dem Islamischen Staat (IS) verbündet hat.

 

Diese Männer seien Händler, die über reguläre Papiere und Visa verfügten und offiziell Handelswaren zwischen Italien und Afrika transferierten.

 

Auch Türkei-Urlauber sind vor diesem Terror nicht sicher. Für das Land am Bosporus sorgt unterdessen eine neue Ergänzung im Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes, insbesondere im Zuge der Böhmermann-Staatsaffäre, für Verwirrung und Unmut. Dort ist unter »besondere strafrechtliche Vorschriften« jetzt zu lesen:

 

»Es wird dringend davon abgeraten, in der Öffentlichkeit politische Äußerungen gegen den türkischen Staat zu machen bzw. Sympathie mit terroristischen Organisationen zu bekunden.«

 

Touristen müssen demnach in der sonnigen Türkei ab sofort wachsam die Augen auf und die Lippen geschlossen halten.

 

 

 

 

 

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