Wednesday, 28. September 2016
06.01.2015
 
 

Russlands »überraschender« Vorschlag an Europa: Lasst die USA fallen und schließt euch der Eurasischen Wirtschaftsunion an

Tyler Durden

Langsam, aber sicher dämmert es Europa, dass es unter den Folgen der westlichen wirtschaftlichen und finanziellen Blockade Russlands selbst am meisten zu leiden hat. Und nachdem Deutschland dies nun Ende 2014 einräumte, als seine Wirtschaft an Kraft einbüßte und das Land nun am Rande einer Rezession steht, stimmen nun auch andere Länder in diesen Chor ein.

 

Eines der jüngsten Beispiele: Der frühere EU-Kommissionschef und ehemalige italienische Ministerpräsident Romano Prodi erklärte am 4. Januar in einem Kommentar in der Zeitung Il Mesaggero, eine schwache russische Wirtschaft sei für Italien »höchst unprofitabel«. Die niedrigeren Preise auf den internationalen Energiemärkten hätten zwar für die italienischen Verbraucher auch positive Effekte, da sie nun weniger Geld für Treibstoffe und Heizöl ausgeben müssten, aber dies sei nur kurzfristig der Fall.

Auf lange Sicht würde sich die aufgrund der niedrigen Erdöl- und Erdgaspreise schlechtere Wirtschaftsentwicklung in den Ländern, die zu den Energierohstofflieferanten gehörten – insbesondere Russland –, als höchst unprofitabel für Italien erweisen, so Prodi, und weiter:

»Der Absturz der Öl- und Gaspreise trifft mit den Auswirkungen der Sanktionen zusammen, die die EU infolge der Krise in der Ukraine gegen Russland verhängt hat. Das russische Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr um etwa fünf Prozent sinken, was zu einem Einbruch der italienischen Exporte nach Russland um 50 Prozent führen wird. Ohne darauf eingehen zu wollen, ob die Sanktionen nützlich oder notwendig waren, sollte betont werden, dass die Sanktionen asymmetrisch ausfielen und trotz einer fast 50-prozentigen Abwertung des Rubel gegenüber dem Dollar die amerikanischen Exporte nach Russland immer noch steigen, ganz im Gegensatz zu jenen aus Europa.«

Die Welt beginnt mit anderen Worten, wenn auch nur langsam, das Entscheidende zu verstehen: Es geht nicht um das westliche finanzielle Engagement in Russland oder die Gefahr einer »Ansteckung«, sollte Russland in eine schwerere Rezession oder Schlimmeres eintreten – es geht um etwas sehr viel Einfacheres, das den europäischen Ländern den größten Schaden zufügen wird: den Einbruch des Handels.

 

Die Zentralbanken können zwar praktisch unbegrenzt »Geld schöpfen«, was in der Vergangenheit [Quantitative Lockerung] zu einer beispiellosen Vermögensblase führte, die, wenn auch nur zeitweilig, das Vertrauen der Anleger und Verbraucher steigen ließ, aber sie können keinen Handel »schöpfen«, der doch der wichtigste Wachstumsmotor in einer globalisierten Welt bleibt. Und das schon war, lange bevor die Zentralbanken dazu übergingen, mehr als eine Billion Dollar alljährlich zu »schöpfen«, um die Tatsache zu verschleiern, dass sich die Weltwirtschaft in einer weltweiten Depression befindet.

 

Aus diesem Grund haben wir auch mit großem Interesse gestern auf der Internetseite Deutsche Wirtschaftsnachrichten den Artikel »Schachzug gegen die USA: Russland rät EU zum Ausstieg aus dem TTIP« zur Kenntnis genommen, weil er genau das Wesentliche erfasst. Im Kern geht es dabei darum, dass Russland Europa den alles andere als gemäßigten Vorschlag unterbreitet: Steigt aus dem Handel mit den USA aus, die dazu aufrufen, Russland müsse für seine Politik »bezahlen«. Die Kosten allerdings schlagen für Europa mit einem weiteren Jahr eines sinkenden Wirtschaftswachstums zu Buche. Schließt euch doch stattdessen der Eurasischen Wirtschaftsunion an! In dem Artikel heißt es weiter:

»Russland hat einen überraschenden Vorschlag zur Überwindung der Spannungen mit der EU präsentiert: Die EU solle auf das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA verzichten und stattdessen eine Partnerschaft mit der neu geschaffenen Eurasischen Wirtschaftsunion eingehen. Eine Freihandelszone mit den Nachbarn sei sinnvoller als ein Deal mit den USA.«

Das wäre mit Sicherheit der Fall, aber wie soll dann Europa [in Zukunft] Verärgerung vortäuschen, wenn die NSA wieder einmal dabei erwischt wird, die »engsten Handelspartner« der USA auszuspionieren? Die Internetseite EUObserver schreibt in diesem Zusammenhang:

»Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschischow erklärte gegenüber EuObserver: ›Wir schlagen vor, so rasch wie möglich offizielle Kontakte zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) aufzubauen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dazu vor nicht allzu langer Zeit bereits geäußert. Die EU-Sanktionen gegen Russland stellen in diesem Zusammenhang keine Behinderung dar. Der gesunde Menschenverstand rät uns dazu, die Möglichkeit eines gemeinsamen Wirtschaftsraums in Eurasien in Erwägung zu ziehen. Dies schließt die wichtigsten Länder der Östlichen Partnerschaft diese Politik der EU zielt auf engere Beziehungen zu Armenien, Aserbeidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und die Ukraine ab mit ein.

Wir können uns sogar eine Freihandelszone vorstellen, die alle interessierten Länder in Eurasien umfasst.‹

Er bezeichnete den neuen, von Russland angeführten Block als einen besseren Partner für die EU als die USA und leistete sich einen Seitenhieb auf die Gesundheitsstandards der amerikanischen Nahrungsmittelindustrie. ›Halten Sie es für vernünftig, so viel politische Energie auf eine Freihandelszone mit den USA zu ver(sch)wenden, wenn es doch in Ihrer Nachbarschaft einen sehr viel natürlicheren Partner gibt? Zudem gibt es bei uns keine Chlorhühnchen‹, sagte der Botschafter.

Der Vertrag zur Errichtung einer Eurasischen Wirtschaftsunion trat am 1. Januar 2015 in Kraft. Ihr gehören Armenien, Weißrussland, Kasachstan und Russland an. Kirgisistan wird im Mai dazu stoßen.

Nach dem Vorbild der EU verfügt die Union über ein Exekutivorgan, die Eurasische Wirtschaftskommission mit Sitz in Moskau, und eine politische Körperschaft, den Obersten Eurasischen Wirtschaftsrat, in dem die Staatschefs der Mitgliedsstaaten auf der Grundlage der Einstimmigkeit Entscheidungen treffen.

Innerhalb der Wirtschaftsunion herrschen Freizügigkeit für Arbeitnehmer und ein Binnenmarkt für die Bereiche Bauwesen, Einzelhandel und Tourismus. Im Verlauf der nächsten zehn Jahre soll in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ein Gerichtshof und in der kasachischen Hauptstadt Astana eine Finanzregulierungsbehörde eingerichtet werden. Möglicherweise sollen Niederlassungen der Eurasischen Wirtschaftskommission in Astana, in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek, in Minsk und in der armenischen Hauptstadt Jerewan eröffnet werden.

Darüber hinaus ist freier Verkehr von Kapital, Gütern und Dienstleistungen geplant, und der Binnenmarkt soll auf 40 weitere Wirtschaftsbereiche ausgedehnt werden. Als nächstes wird 2016 der Markt für pharmazeutische Produkte vereinheitlicht werden.«

Nur zur Erinnerung: Die Eurasische Wirtschaftsunion, ein Handelsblock früherer Teilrepubliken der Sowjetunion, schließt seit Freitag auch Armenien mit ein, nachdem die EAWU mit Russland, Weißrussland und Kasachstan formell am 1. Januar ihre Arbeit aufnahm.

 

Jetzt liegt es an Dir, Europa: Wird es zu einer so genannten Tripple-Dip-Rezession (einer Aufeinanderfolge von Rezession und kurzem Aufschwung auf immer niedrigerem Niveau) und später vielleicht sogar zu einer Quadruple-Rezession (man nehme das Beispiel Japan) kommen, in der die von Goldman kontrollierten europäischen Zentralbanken auch noch das Allerletzte aus dem verbliebenen Wohlstand des Mittelstandes herauspressen und dabei Stein und Bein schwören, dass in diesem Jahr mit Sicherheit und diesmal wirklich die wirtschaftliche Wende kommen wird – oder aber wird Europa zu dem Schluss kommen, dass es diesmal endgültig genug hat, und seinen strategischen und Handels-Schwerpunkt vom Westen (im Zusammenhang mit dem TTIP erklärte der deutsche Gesundheitsminister Hermann Gröhe kürzlich, man könne nicht jede Wurst schützen) in Richtung Osten verlagern?

 

Bedenken wir noch kurz, wessen Interessen die demokratisch nicht legitimierten Bürokraten in Brüssel tatsächlich vertreten, so sollte uns die Antwort nicht überraschen.

 

 

.

Leser-Kommentare (70) zu diesem Artikel

17.07.2015 | 09:10

Hans H

Zuerst müsste die Atlantikbrücke vernichtet werden.


03.04.2015 | 11:40

steini

Geld ist nur eine Vorstellung, eine Idee, die in der Wirklichkeit, also auserhalb des menschlichen Bewusstseins nicht existent ist! Der Handel, als der reale Austauch von Wahren ist etwas Reales, was auserhalb unseres Bewustseins wirklich existiert wenn es auch nicht ohne unsere Bewustheit vonstatten gehen kann.


13.02.2015 | 07:53

Andreas T

Wir haben den Amis viel zu verdanken, aber wie lange noch? Wenn die Betonköpfe in der dritten Generation doch Alzheimer bekommen würden! Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute so nah ist! Die Amis sind diplomatisch aber sehr hinterfurzig! Die Russen sind grobschlächtig aber sehr ehrlich! Der Krieg ist schon lange vorbei aber die Deutschen halten ihren Finger immer noch am Abzug! Die Russen brauchen gute Autobahnen, gute Technik, gute Nachbarn und zahlen inzwischen gutes Geld...

Wir haben den Amis viel zu verdanken, aber wie lange noch? Wenn die Betonköpfe in der dritten Generation doch Alzheimer bekommen würden! Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute so nah ist! Die Amis sind diplomatisch aber sehr hinterfurzig! Die Russen sind grobschlächtig aber sehr ehrlich! Der Krieg ist schon lange vorbei aber die Deutschen halten ihren Finger immer noch am Abzug! Die Russen brauchen gute Autobahnen, gute Technik, gute Nachbarn und zahlen inzwischen gutes Geld dafür! Was für ein krasses Geschäft für Jahrzehnte, aber die deutsche Betonköpfe bestellen lieber ein Hamburger mit Chlorhhänchen Filet mit Coca Cola! Wie sieht eigentlich der Frieden aus? Weiß das jemand? Sogar hier sind die Russen uns voraus! :)) Ein herzliches Privet (haudy auf amerikanisch) euer Andreas.


09.02.2015 | 15:17

Ernst Dittmar

Am 25.9.2001 hatte Putin in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede im Deutschen Bundestag vorgeschlagen, mit den europäischen Staaten zu kooperieren und zusammenzuarbeiten. Die überheblichen deutschen Abgeordneten haben das Anliegen Putins leider nur mit Lachen quittiert. Sowas von unprofessionel, wie diese bestbezahlten Fettwänste es an jedem Respekt fehlen liessen. Hätte man die ausgestreckte Hand Putins angenommen und die Beziehungen zwischen der EU und Russland Schritt für...

Am 25.9.2001 hatte Putin in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede im Deutschen Bundestag vorgeschlagen, mit den europäischen Staaten zu kooperieren und zusammenzuarbeiten. Die überheblichen deutschen Abgeordneten haben das Anliegen Putins leider nur mit Lachen quittiert. Sowas von unprofessionel, wie diese bestbezahlten Fettwänste es an jedem Respekt fehlen liessen. Hätte man die ausgestreckte Hand Putins angenommen und die Beziehungen zwischen der EU und Russland Schritt für Schritt ausgebaut, man hätte heute keine solche brandgefährliche und den Frieden gefährdende Situation. In den folgenden Jahren hatte Putin immer wieder vetrauensbildend gehandelt, was vom Westen aber arroganterweise einfach ignoriert wurde. Die Entwicklung der EU hat nun dazu geführt, dass die EU-Osterweiterung gegen die Sicherheitsinteressen Russlands immer schneller vorangetrieben und Russland so immer mehr einengt und isoliert wurde. Dass die EU die Ukraine aufnehmen möchte, ist natürlich der Gipfel der Frechheit, oder vielleicht bloss Naivität? Russland hat in der Ukraine wichtige militärische Interessen und man musste beileibe kein Prophet sein, um diesen Konflikt vorauszusagen. Hat die EU diesen Konflikt aus purer Dummheit verursacht, oder sogar als gezielte Provokation? Braucht die NATO Russland als Feind, um die eigene Existenz rechtfertigen zu können? Fakt ist, dass es im Ukrainekonflikt für den Westen nichts zu gewinnen gibt, was er nicht auch durch friedliche Zsammenarbeit und Kooperation mit Russland viel billiger haben könnte. Dies ist der unnötigste und unsinnigste Konflikt, den es je gab. Verursacher sind die EU und die NATO mit ihrer Politik der Einkreisung und Isolierung Russlands. Es ist umso bemerkenswerter, dass Putin einmal mehr einen konstruktiven Vorschlag macht. Vergleicht man die Handlungsweise Putins mit seiner Rede im Jahr 2001, so stelllt man fest, dass Putin noch immer die gleichen Ziele verfolgt, nämlich eine produktive Zusammenarbeit mit den Staaten auf den beiden Kontinenten, auf denen Russland liegt. Es zeigt sich, dass Putin nicht nur freundlich und offen auf diese Staaten zugeht, sondern in seiner Politik eine grosse Konstanz in der Verfolgung seiner Ziele hat und äusserst berechenbar handelt. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum sich die westeuropäischen Staaten und die USA Russland gegenüber nicht nur wenig kooperativ verhalten, sondern sogar feindseelig agieren. Die EU kann nicht nur den Frieden in Europa nicht garantieren, sie schürt sogar Konflikte, wenn sie Russland weiterhin aussen vor lässt. Nur wenn Russland in Europa als Partner auf Augenhöhe miteinbezogen wird, kann der Friede gerettet werden. Ich bin glücklich über den Vorschlag Russlands, denn er zeigt einen Weg auf, wie der Friede gerettet und der Handel wieder aktiviert und weiter ausgebaut werden kann. Und was wäre daran falsch, wenn Russland und die EU näher zusammenrücken würden? Es ist längst überfällig, dass auch die EU-Staaten damit beginnen, vertrauensbildend zu handeln.


26.01.2015 | 20:29

Jurgen Pagel

In Deutschland gibt es doch mehr menschliche Schafe als Buerger und ueberhapt in der Politik . Wenn Deutschland im Januar 2015 sagen wuerde , wir gehen aus der EU raus , weg vom Euro , DM wieder da und werden Mitglied bei BRICS , dann waere das der Nagel fuer den Sarg des US Petro Dollars , das Ende eines Dollar Monopols . Was manche gar nicht wissen ist , das die Amis mit ihrem Petro Dollar die Frechheit besitzen 5% Luxus Gebuehr das man diesen Dollar ueberhaupt von seiner in...

In Deutschland gibt es doch mehr menschliche Schafe als Buerger und ueberhapt in der Politik . Wenn Deutschland im Januar 2015 sagen wuerde , wir gehen aus der EU raus , weg vom Euro , DM wieder da und werden Mitglied bei BRICS , dann waere das der Nagel fuer den Sarg des US Petro Dollars , das Ende eines Dollar Monopols . Was manche gar nicht wissen ist , das die Amis mit ihrem Petro Dollar die Frechheit besitzen 5% Luxus Gebuehr das man diesen Dollar ueberhaupt von seiner in US Dollars umwechseln ""darf"" und das hat nichts mit Geldwechseln zu tun , das ist nur das Privileg das man das darf - 5% - kommen noch oben drauf was man auf dem offenen Markt kauft und mit Dollars bezahlen muss . Da frag ich mich , wer ist den gestorben das Ihr jetzt die Koenige seit ?? Schmeisst die Amis raus , jetzt !!


20.01.2015 | 22:43

Hili

.....Träümer, Europa1 und Europabürger! Ihr müsst erst mal deutsch lernen, so etwas lese ich gar nicht erst. Denn wer alles groß oder alles klein schreibt, sagt, dass er die deutsche Rechtschreibung nicht beherrscht. Also solch ein Kauderwelsch soll lesen, wer will! Denn auch eine korrekte Interpunktion verdeutlichst erst den Inhalt. Also lasst es, ihr könnt es nicht, solches trägt nur zur Verwirrung bei.!!!!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Schlittert Deutschland in einen neuen Krieg? Rückblick und Vorschau zum Jahreswechsel 2014/15

Wolfgang Effenberger

Wird das Jahr 2014 als Epochenjahr in die Geschichte eingehen? Stichworte dazu wären: Ukraine, Islamischer Staat, US-Resolution 758 und die Montagsdemonstrationen in der Bundesrepublik. Nachdem am 23. Dezember 2014 auf Vorschlag des ukrainischen Präsidenten Poroschenko das Parlament den blockfreien Status des Landes aufgehoben hatte, um damit die  mehr …

Der Dritte Weltkrieg hat vielleicht schon begonnen: US-Empire gegen Russland, China und Nordkorea

J. D. Heyes

Militärhistoriker sagen, die Welt sei in den Ersten Weltkrieg hineingestolpert, in den Zweiten kopfüber hineingestürzt. Wie wird der Dritte Weltkrieg beginnen? Vielleicht hat er schon begonnen.  mehr …

Russland-Sanktionen: Risse im westlichen Bündnis

Markus Gärtner

In Europa bröckelt die von den USA erzwungene Front gegen Russland. Immer öfter werden die erst kürzlich verschärften Sanktionen infrage gestellt. Zuerst hatten Außenminister Steinmeier und Vizekanzler Gabriel vor einer Übertreibung gewarnt. Über die ruhigen Tage meldeten sich jetzt die EU-»Außenministerin« Federica Mogherini und Österreichs  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Das Doppelleben unserer Polit-Elite

Udo Ulfkotte

In diesem Jahr erscheint ein Sachbuch mit unbekannten Fakten über deutsche Politiker, welches die politische Landschaft grundlegend verändern dürfte. Demnach sind unsere bekanntesten Politiker nicht nur abgehoben, sondern weitaus verkommener, als sich das ein Durchschnittsbürger auch nur ansatzweise vorstellen kann.  mehr …

Merkel und der Mainstream versus Matussek: Über Ausgrenzer, Pöbler und Anbiederer beim Thema PEGIDA

Peter Harth

Deutschland ist nach den USA das größte Einwanderungsland der Welt. Ein Konzept, wie wir damit umgehen, hat Kanzlerin Merkel nicht. Sie zeigt aber Hass gegen alle Bürger, die eine Islamisierung unseres Landes fürchten. Fast alle Journalisten springen ihr bei und treten auf die PEGIDA-Demonstranten ein. Nur einer schämt sich für seine schreibende  mehr …

Das Ende des europäischen Experiments: Fliegt 2015 alles in die Luft?

Willy Wimmer

Ein Bild ist zum Jahreswechsel durchaus beliebt. Jemand schaut in die berühmte Kristallkugel und glaubt, etwas zu erkennen, das dem an seinem Anfang stehenden neuen Jahr eine gewisse Perspektive verleihen könnte. Nach den Erfahrungen, die von den Menschen im Lande in dem gerade vergangenen Jahr gemacht werden konnten, stimmt an diesem  mehr …

Der Dritte Weltkrieg hat vielleicht schon begonnen: US-Empire gegen Russland, China und Nordkorea

J. D. Heyes

Militärhistoriker sagen, die Welt sei in den Ersten Weltkrieg hineingestolpert, in den Zweiten kopfüber hineingestürzt. Wie wird der Dritte Weltkrieg beginnen? Vielleicht hat er schon begonnen.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.