Samstag, 10. Dezember 2016
13.02.2015
 
 

Sicherheitsberater Putins: »Vorgehen der USA führt unvermeidlich zu Konfrontation mit Russland und China«

Tyler Durden

Das sehnlich erwartete Treffen der Euro-Gruppe endete mit einer Pleite. Die Griechen haben Deutschlands forschen Finanzminister auflaufen lassen, woraufhin das Chaos komplett war. Vor lauter Panik schafften es die Finanzminister nicht einmal, sich auf eine kurze gemeinsame Presseerklärung zu verständigen. Europas Ruf, was Erfolg bei Verhandlungen anbelangt, leidet derzeit kräftig. Bleibt nur zu hoffen, dass die zweiten wichtigen Verhandlungen, die derzeit stattfinden, erfolgreicher verlaufen werden. Die Rede ist von den Gesprächen in Minsk, bei denen eine Lösung für den Bürgerkrieg in der Ukraine gefunden werden soll.

 

Allerdings sieht es aktuell hier auch nicht rosiger aus. »Wir haben noch fünf, sechs Stunden Arbeit vor uns, mindestens. Aber wir sollten nicht vom Tisch gehen, ohne uns auf eine bedingungslose Feuerpause verständigt zu haben. Es ist ein Krieg der Nerven«, schrieb Valerij Tschali, Berater des ukrainischen Präsidenten, auf Facebook.


Ist es tatsächlich ein »Krieg der Nerven«, kann man schon vermuten, wer siegreich daraus hervorgehen wird, wenn man bedenkt, dass die eine Seite abgelenkt ist, weil sie versucht, ihre künstliche monetäre und politische Union vor dem Zerfall zu bewahren.

 

Aber selbst wenn dieses Mal auf wundersame Weise eine Lösung gefunden wird, rangiert ähnlich wie bei der vorherigen »Vereinbarung von Minsk« die Wahrscheinlichkeit, dass der Frieden auch tatsächlich hält, irgendwo zwischen »sehr gering« und »null«.

 

Das liegt nicht nur daran, dass der Bürgerkrieg andauern wird, bis es zu einer endgültigen Trennung zwischen dem prowestlichen Westteil des Landes und dem prorussischen Osten kommt. Der wahre Grund könnte in den Aussagen von Nikolai Patruschew zu finden sein, einem der führenden Sicherheitsberater Wladimir Putins und Chef des Sicherheitsrats. Patruschew sagte einer staatlichen russischen Zeitung, dass die USA die Ereignisse in der Ukraine in der Absicht steuern, Putins Regierung zu stürzen. Außerdem gab er sich überzeugt, dass der Westen mit seiner Finanzhilfe für Kiew die ukrainische Wirtschaft in eine Sackgasse lenke.

 

»Die Lage in der Ukraine dient als Vorwand für die aktive ›Unterdrückung‹ unseres Landes«, sagte Patruschew, der in Putins ersten acht Jahren als Präsident den russischen Inlandsgeheimdienst FSB leitete. Das Interview wurde von der Zeitung Rossijskaja gaseta geführt und am Mittwoch veröffentlicht.

 

Sollte Patruschew mit seiner Einschätzung der Dinge recht behalten, werden die USA auch nicht zurückschrecken, die Dinge bis hin zu einem Konflikt zu eskalieren, der quasi einem Weltkrieg gleichkäme: »Die Amerikaner versuchen, die Russische Föderation in einen militärischen Konflikt zu verwickeln, einen Regierungswechsel in Russland herbeizuführen und unser Land letztlich über die Ereignisse in der Ukraine zu zerschlagen«, so Patruschew.

 

Mit der These, dass die USA von Anfang an die Ereignisse in der Ukraine gesteuert haben, steht Patruschew alles andere als alleine da (und das nicht nur deshalb, weil inzwischen zahlreiche Fakten bekannt wurden, die die Theorie bestätigen). Das Wall Street Journal schreibt:

»Patruschews Äußerungen spiegeln die Haltung einiger Hardliner aus Putins Umfeld wider. Sie bewerten den Aufstieg einer prowestlichen Regierung in der benachbarten Ukraine als existenzielle Bedrohung für die Kreml-Führung.

Die Demonstrationen auf dem Maidan in Kiew vergangenes Jahr, die mit der Flucht des damaligen Staatspräsidenten Wiktor Janukowytsch nach Russland endeten, ist ihrer Auffassung nach ein von den USA angezettelter Versuch, Russland einzukreisen und ähnliche Aufstände in Moskau herbeizuführen.

Die US-Regierung erwartet, dass ihre [jüngsten] antirussischen Maßnahmen die Lebensqualität der Bevölkerung einschränken, zu Massendemonstrationen führen und unter dem Szenario der ›Farb-Revolutionen‹ Russlands Bürger dazu bringen, die derzeitige Regierung zu stürzen‹, sagte Patruschew. Als ›Farbrevolutionen‹ werden die prowestlichen Aufstände bezeichnet, die zwischen 2003 und 2005 in Georgien, der Ukraine und Kirgisien stattfanden.«

Während vor allem in der westlichen Presse Putin immer wieder mit Hitler verglichen wurde, trifft in Russland das genaue Gegenteil zu. Dort werfen Menschen wie Patruschew Obama vor, ein ähnliches Handeln wie Hitler und Napoleon an den Tag zu legen.

 

Und beiden sei es nicht gelungen, Russland zu erobern, betonte Patruschew: »In diesen schwierigen Zeiten, in einer Phase, in der die USA und ihre Verbündeten auf Konfrontationskurs zur Russischen Föderation gegangen sind, sollte man sich unbedingt immer wieder die Lektionen aus der Geschichte vor Augen halten.«

 

Während sich also die Diplomatie in diesem Stellvertreterkrieg wieder einmal vergeblich abmüht, steht der größte Verlierer bereits fest: das ukrainische Volk. Es ist zum Spielball im jüngsten Kalten Krieg zwischen Ost und West geworden.

 

Der Westen sei nicht absolut entschlossen, die stark angeschlagene ukrainische Wirtschaft grundlegend zu überholen, so Patruschew. »Ich vermute, der Westen wird die ukrainische Wirtschaft in eine Sackgasse führen«, sagte er. »Was an Hilfe nach Kiew geschickt wird, wird keine praktischen Ergebnisse zeitigen. Niemand bereitet sich darauf vor, den Lebensstandard der Ukrainer zu verbessern oder die jungen Menschen des Landes ernsthaft in Europa zu integrieren.«

 

Putins Sicherheitsberater äußerte sich nicht zu Berichten, dass die Ukraine Waffen aus dem Westen erhalten soll oder dass die US-Armee möglicherweise Ausbilder entsenden wird. Von russischer Seite hieß es aber wiederholt, Moskau würde es als direkte Bedrohung bewerten, wenn die USA Kiew aufrüsten. Mehr dazu auch hier: »Russia Warns US, Supplying Arms To Ukraine ›Will Have Dramatic Consequences‹.«

 

Die ehemalige amerikanische Außenministerin Madeleine Albright erklärte einmal, Moskau kontrolliere ein zu großes Territorium und zu viele Bodenschätze (sie bestreitet eine derartige Aussage). Ähnliche Behauptungen werden in Russland häufiger zitiert. Patruschew wertete dies als Beleg dafür, dass die USA Russland zerschlagen wollen. Seine Einschätzung laut Bloomberg: »Der derzeitige Kurs der USA wird unvermeidlich zu einer Konfrontation mit Russland und China führen.«

 

Das bedarf keiner weiteren Erklärung. Patruschew ging noch auf eine andere Theorie ein, die russische Offizielle häufig anführen: Die USA säe weltweit Konflikte, um auf diese Weise ihre Macht auszubauen.

 

»Nach Beginn der weltweiten Finanzkrise 2008 haben die USA beschlossen, sich auf Kosten anderer zu erholen. Zu diesem Zweck arbeiten sie unter anderem mit militärischem Abenteurertum und der Zerstörung ganzer Regierungen. Sie wenden die Theorie des ›gemanagten Chaos‹ an.«


Sieben Jahre nach der großen Finanzkrise steckt die Weltwirtschaft weiterhin in einer Rezession. Die Zentralbanken machen mehr Schulden denn je zuvor, die US-Oligarchie war noch nie so reich, die globale Mittelklasse wirft man den Geiern zum Fraß vor und rät ihr, Wertpapiere zu kaufen. Patruschew scheint mit seiner Einschätzung den Nagel auf den Kopf zu treffen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (22) zu diesem Artikel

04.03.2015 | 11:28

Le Bor

Ihr Esel, was sollen eure dämlichen Kommentare. Die Überschrift sagt doch alles: Die Usa, die von den Plutokraten gelenkt werden, müssen den 3. Weltkrieg haben, sie müssen ihn haben, wenn sie und die Plutokraten nicht untergehen sollen. .... und sie werden ihn auch kriegen - bereitet euch lieber darauf vor. Seht ihr denn nicht: Flugzeug abgeschossen - um Rußland zu belasten, 120 Maidan-Tote - um Rußland zu belasten, tägliche Todeszahlen aus den Kampfgebieten - um Rußland zu...

Ihr Esel, was sollen eure dämlichen Kommentare. Die Überschrift sagt doch alles: Die Usa, die von den Plutokraten gelenkt werden, müssen den 3. Weltkrieg haben, sie müssen ihn haben, wenn sie und die Plutokraten nicht untergehen sollen. .... und sie werden ihn auch kriegen - bereitet euch lieber darauf vor. Seht ihr denn nicht: Flugzeug abgeschossen - um Rußland zu belasten, 120 Maidan-Tote - um Rußland zu belasten, tägliche Todeszahlen aus den Kampfgebieten - um Rußland zu belasten usw. usw., ein unablässiger Strom von Lügeninformationen, um den Menschen in Europa klarzumachen, daß nun endlich Zeit ist, gegen die Russen militärisch vorgehen zu m ü s s e n. --> US-Militär wird ab März ukrainische Kampftruppen für die Kämpfe im Osten der Ukraine ausbilden -stellt euch vor, die Russen schickten Ausbilder nach Kuba und Süd-/Mittelamerika, oder die Russen wollten wieder einmal Raketen auf Kuba stationieren, so, wie jüngst die Usa in Polen und der Tschechei wollten bzw. wollen - dann wäre der 3. Wk schon lange ausgebrochen, denkt an die Kuba-Krise 1962. Und nicht nur daran: - die (Selbst-)Versenkung der USS Maine auf der Reede vor Havanna --> amerikanisch-spanischer Krieg 1889, - herbeigeführte Versenkung der ´Lusitania´ im 1. Wk (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42787456.htm) mit 1200 Toten --> Eintritt der Usa in den !.Wk, - der Überfall auf Pearl Harbuor, herbeigeführt durch Provokation der Usa, 3200 tote GI´s --> Eintritt der Usa in den 2. Wk, - angeblicher nordvietnamesischer Überfall in de Bucht von Tonking --> Usa-krieg (und erfreuliche Niederlage) in Vietnam, - angebliche Giftbomben im Irak --> Überfall auf den Irak, - Alkaida in Afghanistan --> Überfall auf Afghanistan, - Verletzung der Menschenrechte in Lybien --> Sturz von Gadaffi - natürlich ohne us-Militär, dafür aber CIA im Hintergrund, ...... Tunesien, Syrien usw. - ein Blutspur ohne Ende. Wer sind nun die ´Schurkenstaaten´(Bezeichnung von Reagan)??


26.02.2015 | 13:53

Alex

Überall wo die Amis nicht der Stadt erobern können erschaffen die einen "Antistadt". Und dann stürzen die es ins Chaos. Gibt´s genug Beispiele. Die gehen übers Leichen! !! Die sind einfach krank! !!!!


26.02.2015 | 13:29

Alex

Überall wo die Amis nicht der Stadt erobern können erschaffen die einen "Antistadt". Und dann stürzen die es ins Chaos. Gibt´s genug Beispiele. Die gehen übers Leichen! !! Die sind einfach krank! !!!!


20.02.2015 | 10:24

wolfskind

Ost- gegen Westukraine, Nord- gegen Südvietnam, Nord- gegen Südkorea..... Die Liste der von den USA angezettelten Stellvertreter-Kriege ist endlos! Ich bleibe dabei - je länger der Konflikt andauert, je wahrscheinlicher wird es sein, daß es zu einer thermonuklearen Widerbewaffnung der Ukraine kommen wird. Etwas Schöneres können sich die USA gar nicht vorstellen - trotz aller gegenteiligen Beteuerungen.Die Ukraine braucht aber noch etwas Zeit. Deswegen haben die USA an einem Ende...

Ost- gegen Westukraine, Nord- gegen Südvietnam, Nord- gegen Südkorea..... Die Liste der von den USA angezettelten Stellvertreter-Kriege ist endlos! Ich bleibe dabei - je länger der Konflikt andauert, je wahrscheinlicher wird es sein, daß es zu einer thermonuklearen Widerbewaffnung der Ukraine kommen wird. Etwas Schöneres können sich die USA gar nicht vorstellen - trotz aller gegenteiligen Beteuerungen.Die Ukraine braucht aber noch etwas Zeit. Deswegen haben die USA an einem Ende des Ukraine-Konfliktes keinerlei Interesse. Soll die Ukraine mißbraucht werden, um zukünftig für die USA auch noch einen territorial begrenzten atomaren Stellvertreter-Krieg gegen Russland zu führen? Europa muß sich nun dringend neu positionieren -unabhängig von den USA- und sich in nichts hineinziehen lassen ! Wir müssen in dieser Frage dringendst neutraler werden oder uns aus dem Konflikt heraushalten !


19.02.2015 | 11:25

Elisa

@ WutbürgerWollen Sie unbedingt einen Atomkrieg? Europa wäre damit das erste strategische Ziel, worauf die Russen dann sicher gnadenlos die Antwort geben werden. Ich bin froh, dass Putin sich nicht billig von der westlich plumpen Propaganda und den westlich militärischen und wirtschaftlichen Provokationen in einen hasserfüllten Krieg hineinziehen lässt. Bei allen kriegstreiberischen Auseinandersetzungen Putins mit dem Westen, macht mir Putin und seine - wohlbemerkt - fachlich...

@ Wutbürger

Wollen Sie unbedingt einen Atomkrieg? Europa wäre damit das erste strategische Ziel, worauf die Russen dann sicher gnadenlos die Antwort geben werden. Ich bin froh, dass Putin sich nicht billig von der westlich plumpen Propaganda und den westlich militärischen und wirtschaftlichen Provokationen in einen hasserfüllten Krieg hineinziehen lässt.

Bei allen kriegstreiberischen Auseinandersetzungen Putins mit dem Westen, macht mir Putin und seine - wohlbemerkt - fachlich hervorragende Regierungs-Mannschaft doch den Eindruck eines wohl überlegten taktischen Vorgehens, während die USrael/EU-Koalition im Schuldensumpf versinkt und strategisch ihre politischen und militärischen Vorgehensweisen überhaupt nicht mehr zu überblicken scheint. In der gleichen Zeit arbeiten Russland, China, Iran, Indien und andere Brics-Staaten an einer neuen Währungsordnung und am eurasischen Infrstrukturaufbau, und zwar in einem erstaunlichem Tempo, bei dem der Dollar keine Rolle mehr spielen wird. Putin scheint an seinem fast unmenschlichem Aufgabenpensum zu wachsen, während Obama in dem seinigen völlig irre und machtgeil agiert, was uns allen höchst gefährlich werden kann. Die Strippenzieher der US-Oberclique scheinen gänzlich den Verstand verloren zu haben.


16.02.2015 | 00:08

LoewenBlut

Wer sich bei Jauch am Sonntag-Abend informieren will,sieht unfaeige Politiker des Bundestages,-einen ueberforderten Moderator und Diplomaten die sich nicht aeussern wollen,was sie wirklich wissen! Ganz anders ist es hier in diesem Beitrag und den Komentaren. Wenn die Urheber des Maidan diese - ihre Kriegstreiber nicht hinwegfegt,werden sie als Urheber des 3. Weltkrieges in die Geschichte eingehen und wir alle mit ihnen in den Untergang! Solche Zuckungen, wie Minsk ll werden...

Wer sich bei Jauch am Sonntag-Abend informieren will,sieht unfaeige Politiker des Bundestages,-einen ueberforderten Moderator und Diplomaten die sich nicht aeussern wollen,was sie wirklich wissen! Ganz anders ist es hier in diesem Beitrag und den Komentaren. Wenn die Urheber des Maidan diese - ihre Kriegstreiber nicht hinwegfegt,werden sie als Urheber des 3. Weltkrieges in die Geschichte eingehen und wir alle mit ihnen in den Untergang! Solche Zuckungen, wie Minsk ll werden nichts mehr daran aendern.Die Kriegsverbrecher der Ukraine sitzen in Fuehrungspositionen von Regierung-Parlament-Armee und in Stadtverwaltungen!!! Als Werkzeuge und Hiwis der USA und fuehrender Europaeer.

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