Monday, 26. September 2016
06.12.2010
 
 

»WikiLeaks« bestätigt Kopp-Berichte über afghanische Kinderschänder

Udo Ulfkotte

Seit mehr als zwei Jahren haben wir vom Kopp Verlag über die im islamischen afghanischen Kulturkreis weit verbreitete (auch in Afghanistan illegale) Praxis der zeremoniellen Vergewaltigung kleiner Jungen berichtet. Offiziell ist »Bacha Bazi« ein Kinderspiel – in Wahrheit ist es das Grauen für die kleinen Kinder. Die nun von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente bestätigen nicht nur diese Angaben, sie bestätigen auch unsere zahlreichen Berichte, nach denen auch ausländische Soldaten und Firmen sich in Afghanistan inzwischen »integrieren« und sich die kleinen Jungs bestellen. Die afghanische Regierung und auch die Amerikaner sind wütend darüber, dass das alles bekannt geworden ist. Und nicht nur der deutsche Außenminister muss sich die Frage gefallen lassen, wie lange er bei diesem grausamen Treiben in Afghanistan noch zuschauen will.

Immerhin schon seit August 2008 berichten wir an dieser Stelle regelmäßig über die bestialischen Kinderschänder in Afghanistan, die kleine Jungs bei Kindersex-Parties vergewaltigen. Das Ganze nennt sich »Bacha Bazi«. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den afghanischen Männern verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat – und am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internetseite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtet: »Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos.«

Wir vom Kopp Verlag haben auch den deutschen Außenminister über den perversen Kindesmissbrauch im Norden Afghanistans (dort, wo die Bundeswehr stationiert ist) informiert. Statt zu handeln, hat er diesen weiter zugelassen – ebenso wie der deutsche Verteidigungsminister, als es im Frühjahr 2010 eine neue Regelung für die ausländischen Soldaten in Afghanistan gab, nach denen die westlichen Soldaten sich tolerant gegenüber der weit verbreiteten Homosexualität in Afghanistan zeigen sollten. Schlimmer noch, da heißt es in der neuen Regelung zu Kindesvergewaltigungen: Die NATO-Soldaten müssten auch wissen, dass es üblich sei, kleine Jungen zu vergewaltigen. Ein afghanisches Sprichwort laute: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«.

Wir vom Kopp Verlag haben anschließend viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen, die in Hinblick auf die Haltung von Kindersex-Sklaven in Afghanistan von »Volksverhetzung« sprachen und die Berichte einfach nicht glauben mochten. Sie behaupteten, sie könnten im Internet nichts über die in Afghanistan »Bacha Bazi« genannte Praxis der Vergewaltigung kleiner Jungen durch Afghanen finden. Unsere seit 2008 dokumentierte Berichterstattung zu »Bacha Bazi« hatten wir auch an ausländische Sender geschickt. Und die hatten in Afghanistan nachrecherchiert – und die Angaben über »Bacha Bazi« 2010 mit einer Filmdokumentation bestätigt.
Und nun bestätigen auch die WikiLeaks-Dokumente unsere Berichte.
Da heißt es im Londoner Guardian, der entsprechende WikiLeaks-Dokumente veröffentlichte:
»There is a long tradition of young boys dressing up as girls and dancing for men in Afghanistan, an activity that sometimes crosses the line into child abuse with Afghans keeping boys as possessions. Although rarely discussed or criticised in Afghanistan, it is conceivable that the involvement of foreigners could have turned into a major public scandal.«

Demnach ist es ein Tabuthema, über das keinesfalls in westlichen Ländern gesprochen werden soll. Kleine Jungs werden als Mädchen verkleidet, müssen für ihre Eigentümer auf Partys tanzen und werden dann bisweilen vergewaltigt. Und nach den Guardian-Angaben haben sich sogar die westlichen Ausbilder der afghanischen Polizei an den Bacha-Bazi-Kindern vergangen. Es gibt von diesen Kinderschändern sogar ein Video. Und die von WikiLeaks veröffentlichten Dokumente belegen, dass die afghanische Regierung und die Amerikaner alles daran gesetzt haben, dass die verbreitete Praxis der Kinderschänder bloß nicht bekannt werden sollte – es könnte dem »guten Ruf« der Afghanen schaden und die Zustimmung zum Afghanistan-Einsatz in westlichen Staaten weiter sinken lassen. Das jetzt veröffentlichte Original-WikiLeaks-Dokument zu Kindersex in Afghanistan finden Sie übrigens hier – der gelb markierte Bereich betrifft den Missbrauch von Kindern.

Die deutsche Politik verschließt weiterhin die Augen vor dem afghanischen Kindersex namens »Bacha Bazi«, warum nur? Wieso bekämpft man einerseits in Deutschland Kinderpornografie im Internet und schaut andererseits bei Hardcore-Kindervergewaltigungen dort weg, wo auch deutsche Soldaten stationiert sind? Worum geht es in Afghanistan also wirklich?

 

 


Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Die verheimlichte Wahrheit: Europas Schuldennetz – es geht um Billionen
  • Welche deutschen Banken stehen vor dem Kollaps?
  • Brodelnde Krisenherde: Ungarn verstaatlicht private Rentenersparnisse
  • Parentopoli: Wie Kinder von Politikern gefördert werden



Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

»Bacha Bazi«: Nachrichtensender bestätigen Exklusiv-Berichte des Kopp Verlages

Udo Ulfkotte

In den vergangenen Tagen haben wir viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen, die in Hinblick auf die Haltung von Kindersex-Sklaven in Afghanistan von »Volksverhetzung« sprachen und die Berichte einfach nicht glauben mochten. Sie behaupteten, sie könnten im Internet nichts über die in Afghanistan »Bacha Bazi« genannte Praxis der  mehr …

Herr Westerwelle, wollen Sie wirklich Kindesvergewaltiger mit deutschen Steuergeldern unterstützen?

Udo Ulfkotte

Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler  mehr …

»Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

Udo Ulfkotte

Aus Afghanistan kommen in diesen Tagen beunruhigende Nachrichten: Die Abgeordneten sind tief in den Heroin-Handel verwickelt. Und im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder.  mehr …

Neue NATO-Doktrin für Afghanistan: »Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß«

Udo Ulfkotte

Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese »kulturelle Besonderheit« in Afghanistan gebührend berücksichtigen: »Frauen sind für  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Es wird immer verrückter: Wirtschaft fordert staatlichen »Elternführerschein«

Eva Herman

Die Versuche, Kinder als geeignetes »Humankapital« für die globalisierte Gesellschaft bereitzustellen, nehmen immer krassere Züge an. Deutsche Wirtschaftsverbände fordern jetzt einen staatlichen Führerschein für alle Eltern, deren Kinder in die Grundschule kommen. Damit die Kleinen dann Verlässlichkeit, Pünktlichkeit und gute Manieren lernen.  mehr …

»Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

Udo Ulfkotte

Aus Afghanistan kommen in diesen Tagen beunruhigende Nachrichten: Die Abgeordneten sind tief in den Heroin-Handel verwickelt. Und im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder.  mehr …

»Wir sind nicht das Weltsozialamt« – Exklusiv-Interview mit Udo Ulfkotte

Michael Grandt

Noch immer schlagen die Wellen in Sachen Migration hoch. Der Publizist Udo Ulfkotte hat schon vor Jahren vor Missständen gewarnt, aber niemand wollte auf ihn hören. In seinem neuen Buch präsentiert er dort Fakten, wo Sarrazin nur Aussagen macht.  mehr …

Herr Westerwelle, wollen Sie wirklich Kindesvergewaltiger mit deutschen Steuergeldern unterstützen?

Udo Ulfkotte

Überall in der islamischen Welt gibt es derzeit eine große Zahl von Videos, die zeigen, wie »strenggläubige Muslime« Frauen und Kinder vergewaltigen. Eines davon wurde in Afghanistan aufgenommen. Es zeigt ausgerechnet jene Taliban-Kämpfer bei Vergewaltigungen, die der deutsche Außenminister nun finanziell mit dem Geld deutscher Steuerzahler  mehr …

»Bacha Bazi«: Nachrichtensender bestätigen Exklusiv-Berichte des Kopp Verlages

Udo Ulfkotte

In den vergangenen Tagen haben wir viele empörte Zuschriften von Mitbürgern bekommen, die in Hinblick auf die Haltung von Kindersex-Sklaven in Afghanistan von »Volksverhetzung« sprachen und die Berichte einfach nicht glauben mochten. Sie behaupteten, sie könnten im Internet nichts über die in Afghanistan »Bacha Bazi« genannte Praxis der  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.