Dänen behaupten: Kohlendioxid und der angebliche Klimawandel machen Menschen dicker
Udo Ulfkotte
Nein, das ist kein Aprilscherz: Dänische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum alle Diäten nicht helfen. Schuld ist angeblich das Kohlendioxid, das uns in Zusammenhang mit dem angeblichen Klimawandel immer dicker werden lässt. Es ist nicht die einzige Nachricht, die man erstaunt vernimmt.
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Seitdem immer mehr Wissenschaftler eingestehen, dass es den Klimawandel in Wahrheit gar nicht gibt, suchen sie nun krampfhaft nach neuen Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Arbeit. Die Dänen waren
auf diesem Gebiet jetzt besonders erfolgreich und allen anderen um einige Nasenlängen voraus. In der Fachzeitschrift Nutrition & Diabetes veröffentlichten sie einen langen Fachbeitrag, in dem allen Ernstes behauptet wird, weltweit würden die Menschen wegen der Treibhausgase immer dicker. Kohlendioxid macht Menschen hungriger. Und nun brauchen die Wissenschaftler natürlich Geld, um ihre wilde Theorie durch Studien nachprüfen zu können. Dabei genügt ein Blick nach China: Dort wird jede Menge Kohlendioxid ausgestoßen. Kennen Sie dicke Chinesen?
Es gibt viele weitere erstauliche Meldungen. Der Pleitestaat Griechenland verkauft ja derzeit viele seiner Inseln. Das ist bekannt. Interessant sind die Kaufinteressenten. Einer, der 150 Millionen Euro für die Insel Patroklos geboten haben soll, heißt Ariel Scharon und ist ehemaliger israelischer Premierminister. Der Mann liegt schon lange im Koma, Kaufinteressent ist seine Firma. Die Liste jener, die offenbar sehr viel Geld haben und nun griechische Inseln kaufen wollen, besteht vor allem aus aktiven oder inaktiven europäischen Politikern oder Firmen, in denen ehemalige Politiker führende Stellungen haben.
Während Politiker sich mit Steuergeldern die Taschen vollstopfen, erkunden Wissenschaftler, wie
man Menschenmassen mit Medikamenten ruhig stellen kann. Eine dieser neuen Studien zur Beeinflussung der Bevölkerung soll uns Menschen apathisch beim Thema Zuwanderung machen. Ein Herzmedikament ist angeblich die Lösung gegen Rassismus. Das Medikament Propranolol macht Menschen toleranter. Das fanden jetzt Wissenschaftler der Universität Oxford heraus. Der Wirkstoff soll im Unterbewusstsein Rassismus reduzieren und uns künftig in geringen Dosen über das Trinkwasser verabreicht werden.
Die erste Dosis werden wohl in Dänemark lebende orientalische Migranten bekommen. Mehr als 150 von ihnen wurden jetzt in Kopenhagen festgenommen, nachdem sie eine Polizeistation überfallen und ein Gerichtsgebäude angegriffen haben. Die dänische Polizei hat manche multikulturellen Stadtteile von Kopenhagen aufgegeben. Kriminelle Migranten haben dort Banden gebildet und versuchen sich auch auf dem Gebiet der Gefangenenbefreiung. Nicht nur in Dänemark heißt es jetzt: Vorsicht Bürgerkrieg.
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