Monday, 25. July 2016
05.05.2015
 
 

Die EU und die journalistische Jauchegrube

Udo Ulfkotte

Warum schauen Qualitätjournalisten weg, wenn europäische Kinder in Ungarn hungern? Haben sie etwa die falsche Hautfarbe?

 

Mitten in Europa hungern Kinder. Sie haben richtig gelesen. Allein in Ungarn hungern zwischen 20 000 und 50 000 Kinder. Man mag über die Zahlen streiten, die je nach Quelle unterschiedlich sind. Klar ist: In Europa sterben Europäer an Unterernährung. Dummerweise haben sie den falschen Pass. Wären es Afrikaner, dann würden die EU und Hilfsorganisationen eine Luftbrücke errichten und sofort helfen.

»Hungersnot am Horn von Afrika« – da bitten Hilfsorganisationen gern mal um einen Euro, damit man helfen kann. Schließlich sind dort Kinderleben bedroht. Hungernde ethnische europäische Kinder vor unseren Haustüren haben es da wesentlich schwieriger. Denn sie haben in Politik und Lügenmedien keine Lobby.

 

Schon seit Jahren ist bekannt, dass regelmäßig etwa 20 000 Kinder in Ungarn vom Hungertod bedroht sind – und Politik und Medien schauen zu.

 

Warum? Die Antwort: Weil es in Ungarn eine Regierung gibt, welche EU-Politikern und Medien nicht gefällt. Sie gilt als »rechts«.

 

In Afrika sind die Maßstäbe unserer Qualitätsjournalisten allerdings ganz anders: Wenn in Afrika Diktatoren ganze Länder ausbeuten und viel Geld auf Schweizer Bankkonten horten, dann ist das völlig nebensächlich, denn schließlich stehen die hungernden Kinder im Vordergrund, denen wir um jeden Preis helfen wollen.

 

Nun, vor der eigenen Haustüre, wenn die hungernden Kinder zufällig eine weiße Hautfarbe haben, da schließen Lügenmedien und Politik ganz fest die Augen.

 

Das alles hat System. Ein anderes Beispiel: Innerhalb von zwei Wochen kommen auf den Straßen der EU etwa 1000 Menschen bei tödlichen Verkehrsunfällen ums Leben.

 

Haben Sie schon jemals erlebt, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments eine Schweigeminute für jene Europäer eingelegt haben, die sich im Straßenverkehr einer offenkundig tödlichen Gefahr ausgesetzt haben und dabei ums Leben kamen? Natürlich nicht. Sind doch nur ganz normale Verkehrsopfer.

 

Eine Schweigeminute gibt es allerdings, wenn auf hoher See schwarze Afrikaner ums Leben kommen, die niemand dazu gezwungen hat, ein Boot zu besteigen. Dann erheben sich die Abgeordneten der EU und auch bei Günther Jauch herrscht Schweigen.

 

Warum ich das so merkwürdig finde? Die weltweit renommierten Oxforder Flüchtlingsforscher vom International Migration Institute (IMI) haben eine 105 Seiten lange Studie über die Fluchtgründe männlicher Afrikaner über das Mittelmeer nach Europa veröffentlicht (»African Migration. Exploring the Role of Development and States«).

 

Darin heißt es, maximal 14 Prozent seien auf der Flucht vor politischer Verfolgung, Krieg oder Bürgerkrieg.

 

Das heißt im Klartext: Hauptgrund für die Migrationsströme (etwa 86 Prozent) sind aus Sicht der afrikanischen Asylforderer die großzügigen Finanzleistungen der europäischen Sozialsysteme. Die Flüchtlingslobby fordert trotzdem: Deutschland soll jetzt noch mehr dieser Menschen aufnehmen. Derweilen hungern in Ungarn Kinder. Wie abartig ist das denn?

 

 

 

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Leser-Kommentare (36) zu diesem Artikel

09.05.2015 | 14:20

Aletheianoesis

Ich möchte noch dazu bemerken, das in Deutschland über 10000 Menschen sich jährlich das Leben nehmen, das sind mehr als die Verkehrstoten und natürlich mehr als die Mordrate, die bei so ca. 500 Morden jährlich liegt. Ich habe versucht die aktuellen Suicidraten für Deutschland zu ermitteln, weil ich nämlich vermute das die Suicidraten gestiegen sind. Ich habe bisher keine aktuellen finden können. Die Suididrate spiegelt auch sozaila Missstände wieder und auch einen Mangel an...

Ich möchte noch dazu bemerken, das in Deutschland über 10000 Menschen sich jährlich das Leben nehmen, das sind mehr als die Verkehrstoten und natürlich mehr als die Mordrate, die bei so ca. 500 Morden jährlich liegt. Ich habe versucht die aktuellen Suicidraten für Deutschland zu ermitteln, weil ich nämlich vermute das die Suicidraten gestiegen sind. Ich habe bisher keine aktuellen finden können. Die Suididrate spiegelt auch sozaila Missstände wieder und auch einen Mangel an mitmenschlicher Wärme, sozusagen nur Profitstreben, Geldgier, Konsumsucht und Konkurrenzverhalten wird von der herrschenden Klasse honoriert. Die aktuellen Suicidraten werden irgendwie verheimlicht, denn sie würden verdeutlichen das unsere Gesellschaft schwer erkrankt ist. Die Klasse der Politiker ist schwer gehirngewaschen, sie schielen nur nach Popularität oder das was vermeintlich beliebt ist. Die hohen Suicidraten gibt es nicht nur in Deutschland sonder sie steiegen auch in anderen EU-Ländern an, vor allem in den südlichen EU-Ländern. Die derzeitige Politik ist herzlos, extrem heuchlerisch und voller Doppelstandards. Es regieren eigentlich nur die Konzerne und Banken.


06.05.2015 | 17:13

edmundotto

@loup, Ihrem Kommentar vom 05.5. 12.37 Uhr kann ich nur zustimmen. Es sind Kollateralschäden einer Politik, die auch hier im Lande reichlich Not und Elend verursacht hat. Es gibt wohl keinen Staat, in dem Sinti und Roma nicht Integrationsprobleme haben. Ulfkotte sollte mit seinen Artikeln besser Mißstände unseres Landes anprangern und da wären wohl mehr als der allseits bekannte Journalismus.


06.05.2015 | 15:13

Wolf Thom

Kinsey ein wichtiger Sexualforscher oder ein pädophiler Kindsmisshandler http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=1562 Einseitige und verfälschende Berichterstattung zur Initiative "Schutz vor Sexualisierung ..." Am 5. November berichtete das St.Galler Tagblatt über die Schweizer Initiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ ... http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=medien&id=1822 Einseitige und...

Kinsey ein wichtiger Sexualforscher oder ein pädophiler Kindsmisshandler http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=1562 Einseitige und verfälschende Berichterstattung zur Initiative "Schutz vor Sexualisierung ..." Am 5. November berichtete das St.Galler Tagblatt über die Schweizer Initiative „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ ... http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=medien&id=1822 Einseitige und verfälschende Berichterstattung zu... Schlafende Hunde wecken? Aufgrund der Thesen von Albert Kinsey, dass der Mensch von klein auf ein sexuelles Wesen und demzufolge Sexualität ein Menschenrecht sei*, lehren ... http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=2041 Intoleranz bei der Genderideologie 01.02.201 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=5228 Die Geschlechtsbestimmung ist nicht Natur, sondern Kultur- so behaupten es die Genderisten. Die Genderideologie verfolgt das Ziel, den Menschen von der „Zwangseinteilung in Mann und Frau zu befreien“. Wir möchten Sie heute an einem Erfahrungsbericht teilhaben lassen, indem sichtbar wird, dass diese Genderideologie keine Zukunftspläne für morgen sind... Kriminelle, perverse Fragen - Pädokriminalität unter dem Deckmantel der Forschung http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=4300 Ich lese Ihnen gleich ein paar Fragen vor, die Forscher der Universität Regensburg an 12- bis 14-jährige Schulkinder gestellt haben, mit dem angegebenen Ziel, das Dunkelfeld von Missbräuchen zu erforschen und um Präventionsschlussfolgerungen daraus ziehen zu können. Hier ein kleiner Auszug: "Hat jemand jemals gegen deinen Willen versucht mit dir analen Geschlechtsverkehr (also in den Po) zu haben?"... Strafrechtsprofessor prangert Frühsexualisierung an http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=4288 Der bekannte Strafrechtsprofessor Dr. jur. Martin Killias ist ständiger Gastprofessor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie an der Universität St. Gallen. In einem Kurzgutachten nahm er zu Unterrichtsmaterialen aus der „Sexbox“ für Kindergarten und Primarschule der Stadt Basel Stellung... Frühsexualisierung: Bernd Saur’s Warnruf 20.11.2014 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=4655 Unter anderem werde von führenden Sexualpädagogen gefordert, man solle im Unterricht über Dildos, Taschenmuschis, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos, Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden. Auf Nachfrage nannte Saur die Sexualpädagogen Uwe Sielert aus Kiel und Elisabeth Tuider von der Uni Kassel, in deren Veröffentlichungen solche Lehrpläne propagiert werden. Er betonte, dass diese Pornografisierung der Kinder eine eklatante Verletzung der Schamgrenze darstelle. Sorgfältige Aufklärung oder Verführung? 12.04.201 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=2808 Guten Abend liebe Zuschauerinnen und Zuschauer zum heutigen Medienkommentar aus der Schweiz. Am 9. April erreichte uns folgende Meldung: Der Bundes... Auch zweite Demo in Stuttgart gegen den Bildungsplan 2015 aggressiv gestört 07.03.2014 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=2444 Wir zeigen Ihnen heute Original-Filmaufnahmen von der zweiten Demonstration gegen den Bildungsplan 2015 am 1. März 2014 in Stuttgart. Über 2000 ... http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=2348 Fragwürdiger Sexualkundeunterricht der ... 22.02.2014 http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=bildung&id=2348 Am 13.02. liess die Basler Zeitung als bisher einzige Schweizer Zeitung Sekundarschüler einer Schweizer Kleinstadt über den Besuch ...


06.05.2015 | 14:53

Aristoteles

Hungernde Kinder gibt es auch bei uns in Deutschland, wir sehen sie nur nicht, bzw. zeigen sie es aus Stolz nicht. In Griechenland z.B. geben Mütter weinend ihre Kinder in SOS-Kinderdörfern ab, weil sie sie nicht mehr ernähren können! Bitte nicht falsch verstehen, jedem in Not geratenen Menschen muss und soll geholfen werden - aber warum nicht von denen, die diese Nöte verursacht haben? Die meisten Kriegsflüchtlinge sind Opfer der amerikanischen Hegemonie. Die meisten...

Hungernde Kinder gibt es auch bei uns in Deutschland, wir sehen sie nur nicht, bzw. zeigen sie es aus Stolz nicht. In Griechenland z.B. geben Mütter weinend ihre Kinder in SOS-Kinderdörfern ab, weil sie sie nicht mehr ernähren können! Bitte nicht falsch verstehen, jedem in Not geratenen Menschen muss und soll geholfen werden - aber warum nicht von denen, die diese Nöte verursacht haben? Die meisten Kriegsflüchtlinge sind Opfer der amerikanischen Hegemonie. Die meisten Hungerflüchtlinge sind Opfer der multinationalen Großkonzerne. Als Beispiel nenne ich hier die Fischindustrie mit ihren Fabrikschiffen, die die Fischgründe vor den Küsten der Heimat der Flüchtlinge leergeplündert haben. Usw., usw.!


06.05.2015 | 14:45

willy_winzig

Erst am Freitag (vorherige Woche) hat der "Deutsche" Außenminister Ägypten 600 Flüchtlinge abgenommen und (Achtung) "vorübergehendes" Asyl in Deutschland gewährt. Darunter 300 "Kriegsflüchtlinge aus Syrien und 300 Schwarzafrikaner aus Eritrea. Jetzt fliegt die Außenminister schon rund um die Welt um Asylanten persönlich einzusammeln. Für weiße Kinder in Europa hat er da leider keine Zeit. Immerhin muß er demnächst noch im NSA Untersuchungsausschuss...

Erst am Freitag (vorherige Woche) hat der "Deutsche" Außenminister Ägypten 600 Flüchtlinge abgenommen und (Achtung) "vorübergehendes" Asyl in Deutschland gewährt. Darunter 300 "Kriegsflüchtlinge aus Syrien und 300 Schwarzafrikaner aus Eritrea. Jetzt fliegt die Außenminister schon rund um die Welt um Asylanten persönlich einzusammeln. Für weiße Kinder in Europa hat er da leider keine Zeit. Immerhin muß er demnächst noch im NSA Untersuchungsausschuss Fragen beantworten, da kann er sich nicht auch noch um diese Kinder kümmern.


06.05.2015 | 14:02

rotepmal

@ben: Vielleicht kapiere ich heute ja etwas schwer, aber ich verstehe jetzt noch nicht was Ihre Erwiderung mit meiner Aussage zu tun hat. Ich stehe es auch einem Herrn Ulfkotte nicht zu, so unreflektiert trotzkistische Publikationen aus 2011 als Nachweis seiner These zu verwenden. Orban ist im Visier der Eliten geraten, da er eine eigenständige Politik für sein Land fordert. Auf ihn wird deshalb von allen Seiten geschossen. Dass er darüber hinaus kein Heiliger ist, versteht sich...

@ben: Vielleicht kapiere ich heute ja etwas schwer, aber ich verstehe jetzt noch nicht was Ihre Erwiderung mit meiner Aussage zu tun hat. Ich stehe es auch einem Herrn Ulfkotte nicht zu, so unreflektiert trotzkistische Publikationen aus 2011 als Nachweis seiner These zu verwenden. Orban ist im Visier der Eliten geraten, da er eine eigenständige Politik für sein Land fordert. Auf ihn wird deshalb von allen Seiten geschossen. Dass er darüber hinaus kein Heiliger ist, versteht sich von selbst.

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