Saturday, 27. August 2016
08.06.2011
 
 

Europäische Union: Brüsseler EU-Beamte zahlen nur 1,1 Prozent Steuern

Udo Ulfkotte

Während die Europäische Union von allen Bürgern längere Arbeitszeiten und Verzicht auf Lohnerhöhungen fordert, gönnt sie sich selbst kaum vorstellbaren Luxus. Hinzu kommt: EU-Beamte zahlen kaum noch Steuern. Sie haben sich ihr eigenes Steuerparadies geschaffen.

Jeder arbeitende EU-Bürger muss regelmäßig eine Steuererklärung abgeben. Mit einer Ausnahme: EU-Beamte sind in allen EU-Staaten von Einkommensteuererklärungen befreit. Was kaum jemand weiß: Sie haben zwar hohe Gehälter, zahlen aber nur Abgaben wie in einer Steueroase. Jene EU-Beamten, die in der Öffentlichkeit gegen Steuerparadiese kämpfen, haben sich ihr eigenes Brüsseler Steuerparadies geschaffen. Die Eurokraten kassieren doppelt so viel wie deutsche Beamte und zahlen deutlich weniger Steuern. Ein Beispiel: Schon das niedrigste EU-Grundgehalt eines EU-Beamten liegt bei 4.308 Euro. Darauf zahlt der EU-Beamte aber nur 48 Euro Steuern. Die EU-Beamten (sie verdienen zwischen 4.000 und 18.000 Euro) haben eine 37,5 Stunden Woche, bekommen 16 Prozent Auslandszulage, Schulzulage, Kinderzulage und Einrichtungsbeihilfe in Höhe von zwei Monatsgehältern. Ein durchschnittlicher Beamter bekommt so monatlich steuerfrei rund 5.000 Euro netto zusätzlich zum Gehalt. Er hat Anspruch auf 67 Tage Urlaub – also rund 13 Wochen. Der Vorruhestand beginnt mit 55 Jahren. Und nebenher gibt es Annehmlichkeiten, von denen Normalbürger nicht einmal zu träumen wagen. Weil das Geld für die rund 50.000 Luxus-Beamten knapp wird, will die EU nun aus den Steuerzahlern weitere Gelder herauspressen, um in der Steueroase Brüssel weiter ein ausschweifendes Leben finanzieren zu können. Wir haben die Einzelheiten.

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