Friday, 1. July 2016
16.11.2015
 
 

Fakten aus Geheimdienstkreisen: Der Krieg in unseren Städten

Udo Ulfkotte

Europäische Geheimdienste sind erschüttert darüber, wie Politik und Medien die Terrorgefahr für Deutschland in den letzten Tagen heruntergespielt haben. Nachfolgend aktuelle Fakten und Prognosen, die man derzeit in den Leitmedien so nicht findet.

 

Ich habe gute Bekannte, die für Sicherheitsbehörden im deutschsprachigen Raum arbeiten und besser als ich über die aktuelle Terrorlage unterrichtet sind. Klar ist demnach aus der Sicht des BND, dass die Anschläge rund um das Pariser Fußballstadion, in dem die deutsche und die französische Nationalmannschaft spielten, aus Sicht der Drahtzieher »schief« gingen.

 

Mindestens drei Attentäter hatten demnach Karten für das Fußballspiel und sollten nach dem eigentlichen Plan mit Sprengstoffwesten auf die gefüllten Tribünen gehen und die Sprengstoffgürtel erst dort zünden.

 

Es sollten also gezielt französische UND deutsche Zuschauer getötet werden – vor den Augen deutscher und französischer Politiker, die im Stadion auf der Ehrentribüne das Spiel beobachteten.

 

In deutschen Medien wurde  nach diesen Angaben aus BND-Kreisen bislang auch verschwiegen, dass der IS in einem sieben Minuten langen Video ausdrücklich hervorgehoben hat, mit dem Pariser »Anschlagsziel Fußballstadion« Deutschland UND Frankreich gemeinsam als »Kreuzfahrernationen« zu treffen.

 

Der Terrorakt soll nach dieser Ankündigung Auftakt zu einer Reihe weiterer Anschläge sein, die eben auch in Deutschland stattfinden sollen. Politik und Leitmedien haben das in Deutschland bislang verschwiegen, wohl, um die Bevölkerung in Sicherheit zu wiegen.

 

Tatsache ist: Der IS hat in mehreren Botschaften in sozialen Netzwerken seinen Unterstützern mitgeteilt, dass in Ländern wie Deutschland nur noch 16 Prozent der Einwohner dazu bereit seien, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen. Und die Zahl jener, welche das herrschende System (etwa durch Wahlbeteiligung) unterstützten, bewege sich mit stark fallender Tendenz nur noch bei etwa 50 Prozent. Vor diesem Hintergrund seien nicht nur Länder wie Großbritannien, Frankreich und Italien, sondern auch Deutschland in den nächsten Monaten leicht zu destabilisieren.

 

Weitere Tatsachen: Der »syrische Reisepass«, der angeblich bei einem der Attentäter gefunden wurde, ist eine (schlechte) Fälschung. Er wurde in der Türkei hergestellt. Die Seriennummer des Dokuments wurde in der Realität nie in Syrien ausgestellt. Und das Foto gehört nicht zur namentlich genannten Person.

 

Auch ein weiterer Attentäter soll gefälschte nahöstliche Ausweisdokumente gehabt haben. Mindestens zwei der bis jetzt identifizierten Pariser Attentäter waren in Griechenland als »Flüchtlinge« registriert und reisten über die Balkanroute über Österreich und Deutschland nach Frankreich.

 

Erst vor wenigen Wochen berichteten US-Webseiten über eine bei einem »Flüchtling« an der türkischen Grenze gefundene Karte mit Anschlagszielen in Berlin.

 

 

Die Karte zeigt acht als Angriffsziele vorgesehene Plätze in Berlin, zudem Eisenbahnlinien, Militäreinrichtungen und Brücken, die zerstört werden sollen, um in Berlin Panik und Chaos zu schüren. Der US-Bericht endet mit den Worten: »Unterdessen unternehmen deutsche Politiker nichts…«.

 

Daran hat sich auch weiterhin nichts geändert. Die Politik verkündet vielmehr Durchhalteparolen, will noch mehr »Flüchtlinge« ins Land schleusen und nicht etwa die Bundesbürger, sondern ab sofort die »Flüchtlinge« in Asylantenheimen »besser schützen«.

 

Nicht nur Frankreich, auch Deutschland wurde mit den Pariser Attentaten der Krieg erklärt. Doch im »Mekka Deutschland« ist die Botschaft in Politik und gleichgeschalteten Leitmedien noch nicht angekommen. In Deutschland werden Sicherheitskräfte – wie 18 000 Soldaten – jetzt dazu abkommandiert, um jenen Brote zu schmieren, die aus Nordafrika und Nahost zu uns kommen.

 

Wir glauben erst einmal nur an das Gute im Menschen – bis es knallt. Und dann werden Politik und Medien sagen, das habe doch niemand voraussehen können.

 

Beim BND sieht man das anders. Nur sagen darf das dort niemand. Denn der BND ist ein Nachrichtendienst und keine Nachrichtenagentur. Der BND hat unlängst davor gewarnt, dass Schleuser aus nahöstlichen Krisengebieten »Flüchtlinge« über Deutschland bis nach Frankreich schleusen. Und jetzt tun alle so, als ob das alles keiner gewusst habe. Doch, man hat es gewusst.

 

Aber die Politik hat politisch korrekt weggeschaut. Schließlich will es ja auch keiner hören, wenn der ägyptischstämmige Mohammed-Biograf und Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad uns erklärt, woher der islamische Terror tatsächlich kommt: aus dem Herzen des Islam.

 

 

 

 

 

 

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