Geheimdienstliche Erkenntnisse über den Untergang Griechenlands
Udo Ulfkotte
Im Februar 2010 erhielt der griechische Geheimdienst den Regierungsauftrag, jene Hedge-Fonds-Manager aufzufinden, die Griechenland systematisch in den Bankrott treiben. Der Inhalt des Abschlussberichts ist nie öffentlich geworden. Stattdessen wurde nun durch eine Indiskretion ein anderer aktueller Geheimbericht in griechischen Zeitungen abgedruckt. Er ist schockierender als alles, was wir in den letzten Wochen in den deutschsprachigen Medien aus Athen gehört haben.
In Griechenland nutzen Mafia-Organisationen und Migrantenverbände den sich abzeichnenden Staatsbankrott, um die Hauptstadt Athen mittelfristig kampflos in weiten Teilen zu übernehmen. Das Konzept ist so genial und einfach, dass sich selbst der griechische Geheimdienst erstaunt zeigt. Der 1986 mit Hilfe der amerikanischen CIA gegründete Athener Geheimdienst untersteht der politischen Führung des Ministeriums für Bürgerschutz (früher Ministerium für öffentliche Ordnung). Seine Aufgabe ist die Sammlung von politischen, wirtschaftlichen und militärischen Informationen für die nationale Sicherheit. In den vergangen 25 Jahren ist er international nur vier Mal aufgefallen: Während des Jugoslawien-Krieges verriet er NATO-Informationen an die bosnischen Serben. Von 2002 bis 2005 war er an den Entführungen von radikalen Muslimen in Griechenland beteiligt, die dann unter amerikanischer Aufsicht an geheimen Orten zumeist im Nahen Osten gefoltert und verhört wurden. Im Jahr 2005 wurde bekannt, dass die CIA in Griechenland fast alle Politiker, die Führer der Gewerkschaften und alle, die den USA kritisch gegenüberstehen, abgehört hatte. Und der EYP, der auch für die Sicherheit der nationalen Kommunikation zuständig ist, hatte das weder mitbekommen noch verhindern können. Und seit 2010 soll er der Regierung jene Hintermänner von Banken und Hedge-Fonds benennen, die mit dem Staatsbankrott Griechenlands Milliarden verdienen. Nun wurden in renommierten Publikationen Auszüge eines neuen Geheimdienstberichts veröffentlicht, die aufhorchen lassen. Danach könnte die verheerende griechische Wirtschaftskrise schon bald noch ganz andere Folgen haben als jene, über die man derzeit in Brüssel spricht.
Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.
Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:
- Gentechnik: Verbraucherschutz als Verbrauchertäuschung
- Stirbt der Euro? Kommt die Europäische Mark?
- Frankreich: Vorrang für Atomkraft
- Klimaschutz: Will die EU Rentnern den Führerschein wegnehmen?

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!
© 2011 Das Copyright dieser Seite liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.