Sonntag, 4. Dezember 2016
20.06.2011
 
 

Islamisierung: Müssen Brüsseler Polizisten dieses Jahr während des Ramadans fasten?

Udo Ulfkotte

In der europäischen Hauptstadt Brüssel, in der mehr als 36 Prozent der Bewohner Muslime sind, müssen die Polizisten sich in diesem Jahr angeblich an die islamischen Fastenregeln halten: Sie dürfen im islamischen Stadtteil Molenbeek tagsüber nicht essen und trinken. Die Polizeigewerkschaft bestätigte die Angaben offiziell, die städtischen Behörden verneinen eine entsprechende schriftliche Anordnung.

Klar ist: Es gibt keine schriftliche Dienstanweisung. Doch sicher ist auch: In Brüssel-Molenbeek beschweren sich Polizisten darüber, dass sie mit Rücksicht auf fastende Muslime im Ramadan tagsüber nicht essen und trinken sollen. Bart Velle, Chef der Polizeigewerkschaft NSPV, bestätigte die große Zahl der Beschwerden von Polizisten in dieser Angelegenheit. Angeblich stammt die

Anweisung direkt vom Bürgermeister Philippe Moureaux. Doch der bestreitet eine schriftliche Dienstanweisung. Die Polizisten behaupten allerdings noch weitaus mehr: Nach ihren Angaben sollen sie in islamischen Wohngebieten während des Ramadans möglichst keine Straftaten verfolgen und sich auch bei Ordnungswidrigkeiten »toleranter« als sonst zeigen.

Dabei ist Toleranz das, was in Brüssel derzeit wohl wie Schnee in der Sonne schmilzt. Die EU-Hauptstadt, in der jetzt mehr als eine Million Muslime leben, macht eine Entwicklung durch, die von deutschen Medien nicht beachtet wird. Dabei gäbe es aus dem multikulturellen Brüssel reichlich Stoff für Berichte, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Nach allen vorliegenden Studien ist ein großer Teil der belgischen Muslime antisemitisch eingestellt. Man darf das heute aber in Belgien nicht mehr sagen. Nachdem der Soziologe Mark Elchardus unlängst in der Tageszeitung De Morgen entsprechende Studien veröffentlichte, wurde er vor wenigen Tagen sofort von muslimischen Gruppen wegen Rassismus und Diskriminierung verklagt.

Die einen dürfen heute politisch nicht korrekte Studienergebnisse in der europäischen Hauptstadt Brüssel nicht mehr ohne Folgen veröffentlichen. Bei den anderen lässt man die großen Schweinereien tolerant durchgehen, wenn sie nur auf der »richtigen Seite« der politischen Korrektheit stehen, ein Beispiel: Da ist etwa unlängst Francois Houtard, die größte Ikone der europäischen Multi-Kulti-Bewegung, als Kinderschänder enttarnt worden. Francois Houtard, nominiert für den Stockholmer Friedensnobelpreis 2011 und für den UNESCO-Preis für Toleranz und Friedfertigkeit, ist zweifelsohne der größte Fürsprecher für die Migration in der europäischen Hauptstadt. Der Priester Houtard hat inzwischen öffentlich eingestanden, ein Kindesvergewaltiger zu sein. Es ist ein Tabu, in Europa darüber zu berichten. Der Mann wird weiterhin öffentlich als einer der größten Europäer hofiert. Warum nur?

Unterdessen entwickelt sich auch die EU-Kommission in eine interessante Richtung: Zum Weltfrauentag wurde dort unlängst ein besonderes »Kunstwerk« ausgestellt – ein elektrischer Stuhl für Kinder. Das angebliche Kunstwerk der arabischstämmigen Brüsseler Mitbürgerin Jamila Al-Badaoui musste nach wenigen Stunden wegen zahlreicher Proteste wieder entfernt werden. EU-Kommission und die Künstlerin haben das irgendwie nicht verstanden. Der Stuhl trug eine Aufschrift in hebräischer Sprache.

 

 


 

 

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