Friday, 24. May 2013
04.01.2009
 

KOPP EXKLUSIV: In den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur »Vergasung von Juden« aufrufen

Udo Ulfkotte

In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur »Vergasung von Juden« aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch »SOS Abendland« mit Quellenangaben beschrieben. Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark »Juden, Juden – ab ins Gas« brüllen.

Was in diesen Tagen in den Niederlanden geschieht, das findet sich bislang in keiner deutschen Zeitung. Niederländische Sozialisten nehmen teil an einer Demonstration, bei der öffentlich zur »Vergasung von Juden« aufgerufen wird. Mehr noch: Sie marschieren in der ersten Reihe, rufen selbst zum Terror auf, während hinter ihnen Araber brüllen: »Juden, Juden – ab ins Gas«. So etwa geschehen am 3. Januar 2009 in Amsterdam bei einer Demonstration, die unter anderem von der (auch in Deutschland aktiven) Türken-Gruppe Milli Görüs und von dem 1962 geborenen sozialistischen Politiker Harry van Bommel (SP) sowie von der »Friedensaktivistin« Greta Duisenberg angeführt wurde. Während van Bommel brüllte: »Intifada, Intifada – befreit Palästina«, riefen Araber hinter ihm in Sprechchören zur Judenvergasung auf. Wer nicht glauben mag, dass angesehene niederländische Politiker, ohne eine Mine zu verziehen, bei diesem Aufruf zum Völkermord mitmarschieren, der möge sich das nachfolgende kurze Video anschauen – hinter Harry van Bommel grölen die Moslems »Joden aan het Gas«, klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video in einem neuen Frame zu öffnen:

Sie finden die entsprechende Stelle im Video nach 1:05 Minuten mit eingeblendetem Text.

 

Niederländische Zeitungen berichten zwar darüber, dass der Politiker Harry van Bommel zur Intifada aufgerufen hat. Sie verschweigen aber, was seine Mitbürger hinter ihm gerufen haben und dass er unbeirrt weiter zur Erhebung der Palästinenser aufrief und eben diese Demonstranten unterstützte. Sozialisten (SP) und Milli Görüs hatten gemeinsam zu der »Demonstration« aufgerufen.

 

Unterdessen haben junge Muslime überall in Europa zum Jahreswechsel Jagd auf Juden gemacht. Und wie gewöhnlich verschweigen deutsche »Qualitätsmedien« das alles.

 

In Odense/Dänemark schoss ein Araber auf Juden, die in einem Einkaufszentrum Waren vom Toten Meer verkauften. (Quelle: BT und Jerusalem Post). Das Attentat ereignete sich in Odese-Rosengårdscentret, der Moslem-Hochburg von Odense. Mehrere junge Araber hatten die Juden zunächst beleidigt. Dann zog ein 27 Jahre alter Araber eine Pistole und schoss auf die Juden.  Der 27 Jahre alte Araber wurde festgenommen (Quelle: Berlingske). Deutsche Journalisten verschweigen nicht nur diesen Mordanschlag unserer Mitbürger, sondern auch die antisemitischen Hetzjagden der vergangenen Tage in der belgischen Stadt Antwerpen.

 

In Antwerpen-Diamantwijk (Diamantenzentrum), Antwerpen-Borgerhout und Antwerpen-Turnhoutsebaan musste die Polizei zum Jahreswechsel mit starken Kräften Schutzwälle um die Häuser von Juden errichten, weil etwa 300 randalierende Araber hasserfüllt durch die Stadt zogen. Sie führten die in Belgien verbotene Flagge der islamischen Terrorgruppe Hamas mit sich und versuchten immer wieder, durch die Polizeiabsperrungen in jüdische Wohngebiete einzudringen. Die Araber griffen Polizisten und Busse an, zerstörten geparkte Fahrzeuge und bekundeten in Sprechchören, der Islam bedeute »Friede«. Die Demonstranten wurden immer gewalttätiger, als die Polizeikräfte ihnen den Zugang zu den jüdischen Wohngebieten versperrten  (siehe Video und HLN.be). Nach Angaben von Michael Freilich von der jüdischen Monatszeitung Joods Actueel haben Juden inzwischen in Antwerpen einen SMS-Service eingerichtet, der den Familien mitteilt, in welchen Straßenzügen derzeit Gefahren auf sie lauern. (Quelle: HLN.be). Die Überschrift über einem der Artikel lautet »Juden dürfen in Antwerpen nicht mehr auf die Straßen gehen« (Quelle: HLN.de). Die Artikelüberschrift lautet: »Joden durven niet meer op straat komen in Antwerpen«. Das verstehen wohl auch all jene, die ansonsten nicht niederländisch sprechen.

 

Auch in Großbritannien machten Muslime zum Jahreswechsel Jagd auf Juden. Darüber berichtete der britsche Jewish Chronicle. Nach diesen Angaben suchten die jungen Männer in Gruppen gezielt nach jüdischen koscheren Restaurants und nach jüdischen Geschäften, wurden aber überall von den dort anwesenden Personen hinausgeworfen (Quelle: Jewish Chronicle, 2. Januar 2009).

 

In der belgischen Stadt Charleroi warfen Moslems sogar einen Brandsatz auf eine Synagoge (Quelle: DHnet). Und in der europäischen Hauptstadt Brüssel zogen etwa 1.000 Moslems auf den Platz der Märtyrer und forderten dort, den Staat Israel und die Juden »zu vernichten«. Die Polizei ließ sie gewähren. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Muslime, 33 Prozent der Einwohner der europäischen Hauptstadt sind Moslems und Brüssel wird nach Angaben der belgischen Universität Leuven in spätestens 14 Jahren eine rein islamische Stadt sein.

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