Kriminelle Migranten: Was Sarrazin verschwiegen hat
Udo Ulfkotte
In Dänemark hat eine der brutalsten jemals bekannt gewordenen Vergewaltigungen eines Kindes durch einen Somalier zur Lynchstimmung in der Bevölkerung geführt. Und in den Niederlanden sorgen kriminologische Studien über den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migranten für Aufsehen.

Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen. Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaffnet schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze. Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier, der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat. Der Orientale sprach zwei Kinder auf einem Spielplatz an, drohte, sie mit einem Messer zu ermorden, wenn sie ihm nicht in einen
Wald folgten. Ein Mädchen konnte fliehen, das andere wurde anal, oral und vaginal vergewaltigt. Ort des Geschehens war Gullestrup – dort herrscht jetzt Lynchstimmung gegen Orientalen. Der somalische Täter hatte zuvor an einer Bildungsreise über somalische Kultur und Gebräuche teilgenommen, finanziert vom dänischen Steuerzahler. Danach war er nach dänischen Medienberichten wie verändert, empfand die dänische Kultur und Dänen als minderwertig. Alle dänischen Zeitungen sind voll von Berichten über den orientalischen Kindesvergewaltiger – auch die internationalen dänischen Medien berichten über die Lynchstimmung im Land.
Unterdessen können die Deutschen gar nicht genug Somalier bekommen. Deutschland ließ allein am vergangenen Dienstag auf Kosten der Steuerzahler 150 Somalier, Eritrer, Äthiopier und Sudanesen aus Malta einfliegen und versorgt sie künftig in Deutschland. Natürlich stand das in keiner deutschen Zeitung, aber in Malta war man froh, das man die Mitbürger wieder losgeworden war.
Unterdessen erfahren die Niederländer schockierende Neuigkeiten über die in ihrem Land lebenden Orientalen. Seit 2009 veröffentlicht die niederländische Polizei in Studien konkrete Angaben über besonders kriminelle Bevölkerungsgruppen – etwa über Marokkaner. Auch in kriminologischen niederländischen Fachzeitschriften werden jetzt Zahlen über kriminelle orientalische Migranten veröffentlicht, etwa im Amsterdamer Journal of Criminology. Jetzt wurde die jüngste Studie zur Kriminalität orientalischer Migranten in den Niederlanden veröffentlicht: 40 Prozent aller Marokkaner im Alter zwischen zwölf und 24 Jahren haben demnach eine kriminelle Karriere eingeschlagen. Seit vielen Jahren schon versuchen niederländische Städte, das Problem der wachsenden Kriminalität von Orientalen mit ständig neuen Programmen in den Griff zu bekommen – alle Studien zeigen, dass die Versuche gescheitert sind. In Amsterdam wurden in diesem Jahr zum ersten Mal Niederländer von Migranten mit dem Tod bedroht, weil sie nicht tagsüber fasteten. Auf die Fahndungsaufrufe der Polizei gingen bislang keine Hinweise ein, die Niederländer haben jetzt Angst vor der kulturellen »Bereicherung«. Sie erleben gerade den Albtraum Zuwanderung.
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