Montag, 26. Juni 2017
20.08.2011
 
 

Nach dem Norwegen-Massaker: Europäischer Geheimbund unterhält »Verräter-Archiv«

Udo Ulfkotte

In mehreren europäischen Staaten gibt es einen Geheimbund, der die Massendeportation von Migranten vorbereitet und mit »Verrätern« in den Reihen der Politik abrechnen will. Gehörte auch der norwegische Attentäter Anders Breivik dazu?

Als die investigative dänische Zeitung Politiken Mitte August 2011 über einen seit zwei Jahrzehnten existierenden großen dänischen Geheimbund berichtete, da schienen die gut recherchierten Angaben zunächst nur eine rein innerdänische Angelegenheit zu sein. Nach dem Bericht mit der

Überschrift »Dänische Rechte durch geheimes Netzwerk unterwandert« (im Original: »Den danske højrefløj er infiltreret af hemmeligt netværk«) haben dänische Polizisten, konservative Politiker, Geschäftsleute und Akademiker schon vor vielen Jahren mehrere untereinander eng verzahnte Geheimbünde gegründet, die vor allem ein Ziel eint: Sie wollen Dänemark von allen nicht europäischen Einwanderern »befreien«. Und sie wollen »mit den Verrätern abrechnen«, die Migration aus nicht europäischen Staaten in Politik und Medien gefördert und damit überhaupt erst ermöglicht haben.

 

Das alles wäre eine rein innerdänische Angelegenheit, gäbe es da nicht inoffizielle Ableger des Geheimbundes in fast allen von der Migrationsproblematik betroffenen europäischen Staaten. Koordiniert wird das geheime Netzwerk aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia von einer Tarnorganisation des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.

Und nun heißt es aus den Reihen europäischer Sicherheitsbehörden, auch der norwegische Attentäter Anders Breivik habe zum Umfeld dieses Netzwerkes gehört. Breivik hatte sowohl bei seinen Verhören als auch in seinen Internetveröffentlichungen stets behauptet, er sei »Teil eines größeren Netzwerkes«. Man hatte das in den Reihen der Ermittler mehrere Wochen lang für eine größenwahnsinnige Übertreibung gehalten. Nach den Enthüllungen von Politikern und weiteren Ermittlungen der Sicherheitsbehörden scheint das heute nicht mehr völlig unglaubwürdig.

Inzwischen weiß man, dass es dieses Netzwerk tatsächlich gibt. In Deutschland wird es von einem Reserveoffizier und einem ehemaligen Manager eines in Süddeutschland ansässigen Rüstungsunternehmens koordiniert. Die Einzelheiten über dieses geheime Netzwerk, das sogar mehrere Internetseiten unterhält, werden von deutschsprachigen Medien erstaunlicherweise verschwiegen.

 

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