Niederlande: Fördergelder für kulturferne Migranten sind rausgeworfenes Geld
Udo Ulfkotte
Die nachfolgende Nachricht wird im deutschsprachigen Raum aus Gründen der politischen Korrektheit wohl nicht veröffentlicht werden. Steuergelder, die der Staat für Jugendliche aus islamischen oder afro-karibischen Staaten ausgibt, kann man gleich in den Kamin werfen. Nein, diese Nachricht stammt nicht aus obskuren Quellen, sondern von der niederländischen Regierung.

Von 2009 bis 2012 haben 34 niederländische Städte von der Regierung in Den Haag bei einem großen Pilotprojekt öffentliche Zuschüsse bekommen, mit denen sie Problemgruppen aus islamischen Staaten wie Marokko oder Afro-Kariben (etwa Jugendliche von den Antillen) beruhigen sollten. Es ging um Sozialarbeit und Jugendprojekte. Es war das größte Jugendprojekt für
Problemgruppen, das es jemals in den Niederlanden gegeben hat. Nun liegt das Ergebnis vor: Je mehr Geld man in die Angehörigen dieser nicht-europäischen Problemgruppen investiert, desto mehr von ihnen brechen die Schule ab oder melden sich arbeitslos. Darüber berichtet jetzt die Zeitung De Telegraaf. Es sind offizielle Angaben der niederländischen Regierung.
Junge Marokkaner, die Niederländer überfallen und als leichte Beute betrachten, sind in den vergangenen Monaten landesweit zu einem Problem geworden. Nicht nur in Den Haag gibt es viele marokkanische Jugendbanden, die anstelle von Arbeit oder Schulbesuch Raubzüge planen. Afro-Kariben bedrohen niederländische Bürgermeister mit dem Tod. Homosexuelle werden von den Migranten auf der Straße angegriffen und müssen aus Migranten-Vierteln wegziehen. Und mitunter liefern sich Marokkaner und Afro-Kariben untereinander blutige Kämpfe. Jetzt wissen die Niederländer, dass die Probleme mit Geld nicht zu lösen sind. Offenbar bricht auseinander, was ohnehin nicht zusammen gehört.
Der Massenimport kulturferner Migranten hat uns damit eines ganz sicher beschert: den Albtraum Zuwanderung.
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