SOS Abendland: Die schleichende Islamisierung
Udo Ulfkotte
In Österreich werden orientalische Asylbewerber nun als Wanderführer ausgebildet, im Wallfahrtsort Mariazell kann man jetzt auch zu Allah beten, in Deutschland werden Ehen auch nach islamischem Recht geschieden und in Dänemark soll es die ersten Scharia-Zonen geben.

In Österreich sorgte der Grazer Polizeichef Alexander Gaisch unlängst mit einer politisch nicht korrekten Aussage für großes Aufsehen, er sagte: »Wir werden langsam unterwandert«. Die Demokratie wird nach seiner Auffassung bei den Migrationsströmen wohl nicht mehr dauerhaft
Bestand haben. Gaisch sagt etwa über den Bau von immer mehr Moscheen: »Es kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.« In vorauseilendem Gehorsam gegenüber dieser allmählichen Unterwanderung passen wir uns derweilen schon einmal auf vielen Gebieten dem neuen Zeitalter an. So ist die römisch-katholische Basilika von Mariazell der wichtigste christliche Wallfahrtsort in Österreich. Seit dem 12. Jahrhundert wird in Mariazell von Christen ein Mariagnadenbild verehrt. Nicht jeder Leser wird mitbekommen haben, dass Mariazell inzwischen zum interreligiösen Zentrum umgewandelt wird, in dem künftig regelmäßig auch islamische Veranstaltungen stattfinden. Während Christen am heiligsten Ort der Muslime in Mekka keinen Zutritt haben, öffnen die Christen ihre heiligsten Orte, damit Muslime dort wie selbstverständlich zu Allah beten können. Der christliche Pilgerort Mariazell, ganz auf religiösen Tourismus ausgerichtet, will künftig eben auch für muslimische Gläubige attraktiv werden. Lesen Sie im Klartext, was sich in den vergangenen Wochen beim Thema Islamisierung Europas so alles vor unseren europäischen Haustüren ereignet hat.
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