Thursday, 25. August 2016
24.11.2011
 
 

Brüssel: Hauptstadt von Eurabien

Udo Ulfkotte

Die renommierte französischsprachige Universität Leuven ist die beste Hochschule in Belgien. Sie veröffentlichte nun einen Bericht, nach dem in der EU-Hauptstadt Brüssel schon jetzt keine andere Bevölkerungsgruppe mehr Einfluss hat als Muslime. Und in wenigen Jahren werden sie dort herrschen.

Am 18. November 2011 veröffentlichte die Universität die Studie Die Iris und der Halbmond. Mehr als 300.000 Muslime leben in Brüssel – sie haben dort nach Angaben der Wissenschaftler inzwischen schon jetzt mehr Einfluss als jede Gewerkschaft, politische Partei oder andere Religionsgemeinschaft. In der Studie heißt es, spätestens ab etwa 2030 werde die EU-Hauptstadt mehrheitlich islamisch sein. Schon jetzt ist es in Brüssel weitgehend verboten, den Islam oder Muslime zu kritisieren. Dafür sorgt beispielsweise die Gruppe Vigilance Musulmane. Sie lässt jeden strafrechtlich verfolgen, der es wagt, Muslime zu kritisieren. Etwa Mark Elchardus. Der ist Mitautor einer wissenschaftlichen Studie über Jugendliche in Brüssel. Mark Elchardus schreibt in der Studie, dass jeder zweite junge Muslim ein Antisemit sei. Und er belegt, dass dies nichts mit der sozialen

Lage junger Muslime zu tun habe, sondern in der Religion des Islam begründet sei. Die Gruppe Vigilance Musulmane zeigte den Wissenschaftler Mark Elchardus wegen Diskriminierung einer Religionsgemeinschaft an – und gleich auch noch die belgische Zeitung De Morgen, die ein Interview mit ihm zum Thema Antisemitismus junger Muslime in Belgien veröffentlichte.

Man darf heute in Brüssel eben nicht mehr die Wahrheit sagen. Das ist politisch nicht korrekt. Wer es dennoch wagt, der steht mit einem Bein im Gefängnis. Niemand verhindert zugleich, dass im Internet Fotos von Muslim-Gruppen verbreitet werden, auf denen über dem belgischen Parlament schon mal die Flagge von al-Qaida weht. Das ist politisch offenkundig korrekt. Ebenso können belgische Zeitungen schon mal Interviews mit radikalen Muslimführern über die mögliche künftige Einführung der Scharia in Belgien abdrucken. Für einen überzeugten Europäer heißt es nun: SOS Abendland.

Junge Muslimas rotten sich inzwischen ungeniert in Belgien zusammen und greifen junge Jüdinnen an, das ist die Realität. Und wer wie der Wissenschaftler Mark Elchardus darüber berichtet, der wird verfolgt – nicht etwa die muslimischen Antisemiten. Deutschsprachige Journalisten schauen dabei tapfer weg. Sie schauen ja auch bei den Gefängnis-Revolten der letzten Tage in Belgien weg, wo Sondereinheiten Aufstände von Muslimen etwa in der Haftanstalt Andenne niederschlagen mussten. Die Muslime forderten das Recht, die Flure als Gebetsraum nutzen zu dürfen. Doch alle Häftlinge dürfen laut Gefängnisordnung nur in den Zellen beten. Die Muslime wollen nun Sonderrechte.

Die Entwicklung ist eindeutig, schließlich ist jeder dritte Einwohner in der Innenstadt von Brüssel schon Muslim. Und Gruppen wie Vigilance Musulmane werden immer stärker dafür sorgen, dass der Islam nicht kritisiert wird. Wir überweisen Steuergelder in eine EU-Hauptstadt, die islamisch wird. Das ist offenkundig unsere Zukunft.

Nun sehen das wohl nicht alle Europäer so. Im 20. Jahrhundert haben Staatsmänner wie Winston Churchill die Idee »ethnisch reiner« europäischer Staaten vorangetrieben. Churchill wird heute überall in Europa verehrt. Und die Idee der Rückführung von kulturfernen Volksgruppen kehrt jetzt erstaunlicherweise in Europa zurück. In Belgien fordern die rechtsgerichteten Vlaamse Belang-Gruppen die Rückführung nicht-integrierter Türken aus Belgien. Vlaamse Belang sitzt immerhin als eine der großen Parteien im belgischen Parlament. Auch einige der früher so liberalen nordeuropäischen Staaten bereiten Projekte zur Rückführung muslimischer Bevölkerungsgruppen vor – etwa von jungen Afghanen. Das führt nicht etwa zu einem Aufschrei in der Bevölkerung. Denn seitdem beispielsweise in Schweden muslimische Gruppen aus der von Christen bezahlten Kirchensteuer finanziert werden müssen, kocht dort die Wut vieler Bürger hoch. Und seitdem in Dänemark ein Somalier ein dänisches Kind im Kindergarten vergewaltigte, sieht es in Dänemark nicht anders aus. Dänische Rechtsextremisten proben schon mal für die gewaltsame Vertreibung orientalischer Migranten, sie bilden junge Dänen an Schusswaffen aus und bauen ein europaweites rechtsextremistisches militantes Netzwerk auf. Die dänische Polizei hat das soeben bestätigt. Da heißt es nun: Vorsicht Bürgerkrieg als Folge des Albtraums Zuwanderung.

 

 


 

 

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