Freitag, 21. Juli 2017
15.07.2016
 
 

Terror in Nizza: »Das haben wir nicht ahnen können« … Und nun die Wahrheit

Udo Ulfkotte

Nach dem verheerenden Anschlag von Nizza lief da draußen alles nach Drehbuch ab. Politiker heuchelten in Anbetracht der vielen Toten in Nizza ihre angebliche tiefe Betroffenheit, bevor sie das nächste Glas Champagner schlürften und sich am Buffet die Teller füllten. Vor allem: Sie behaupteten eiskalt, man habe das alles nicht ahnen können. Wie dumm nur, dass das Internet nichts vergisst.

 

Die Zahl jener islamischen Portale im Internet, auf denen seit Jahren schon ganz offen und auch immer wieder dazu aufgerufen wird, Europäer mit Fahrzeugen aller Art zu überrollen, ist unübersehbar.

Anleitungen dazu gibt es im Internet in arabischer, englischer, spanischer, französischer und auch deutscher Sprache.

 

Es gibt sogar islamische Zeitschriften, welche solche Anleitungen veröffentlichen, nachfolgend ein Screenshot aus dem islamischen Online-Magazin Inspire, welches weltweit erscheint.

 

Die nachfolgend im Screenshot gezeigte Anleitung steht seit 2010 unverändert so im Internet. Weder Heiko Maas noch all die anderen europäischen Politiker, welche politisch nicht korrekte Botschaften so gern zensiert sehen, wurden seither aktiv:

 

Zum vergrössern anklicken

 

Da steht ganz offen die Aufforderung, sich ein schweres Allradfahrzeug oder einen Lkw zu nehmen und in Ansammlungen von »Ungläubigen« zu fahren. Und zwar in den USA, den Niederlanden, Großbritannien, Kanada, Australien, Dänemark, Frankreich und eben auch Deutschland. Wer so möglichst viele wehrlose »Ungläubige« ermordet, der ist ein »Märtyrer«.

 

Dieser Aufruf zum Massenmord ist kein isolierter Einzelfall. An anderen Stellen findet sich auf islamischen Seiten die Aufforderung, »Ungläubigen« in westlichen Ländern einfach so im Vorübergehen mit einem Stein den Schädel einzuschlagen, sie zu vergiften oder überraschend am Straßenrand mit einem Fahrzeug zu überfahren. Auch dazu nachfolgend ein aktueller Screenshot:

 

Klar ist auch: In den sozialen Netzwerken wurde der Anschlag von Nizza noch am 14. Juli gefeiert, auch bei Twitter:

 

Und nach den Ankündigungen im Internet planen Muslime die nächsten schweren Terroranschläge auf die Olympia-Mannschaften von Frankreich, Deutschland, Israel, Großbritannien und den USA in Brasilien. Das alles ist eine Seite der Realität, welche von unseren Leitmedien nach dem Anschlag in Nizza ausgeblendet wurde.

 

Verschwiegen wird auch der frühere regelmäßige Jubel in Teilen der islamischen Welt, welcher nach solchen Anschlägen meist sofort spontan ausbricht.

 

Als im März 2016 Brüssel von Terroranschlägen erschüttert wurde, da gestanden führende Politiker des Landes schockiert ein, dass diese von Muslimen in Belgien gefeiert wurden – in deutschsprachigen Leitmedien suchte man diesen Hinweis vergeblich.

 

Muslime tanzten demnach vor Freude in den Straßen der europäischen Hauptstadt. Auch in London feiern Muslime Terroranschläge gegen »Ungläubige«, wie die Daily Mail berichtet. Und nach den Pariser Terroranschlägen im November 2015 jubelten Türken im Fußballstadion »Allahu Akbar«.

 

Man sollte über den Jubel unter Muslimen nach Terroranschlägen aber lieber nicht sprechen. Denn das ist politisch nicht korrekt. Ein belgischer Lehrer, der über Twitter darüber berichtete, wie muslimische Schüler die Terroranschläge von Brüssel bejubelten, bekam Besuch von und Ärger mit der Polizei – nicht etwa die muslimischen Schüler.

 

Zur Erinnerung: Im Mai 2016 hat die EU mitgeteilt, dass ab jetzt im Internet keine »Hassbotschaften« mehr verbreitet werden dürfen. Dafür ist die EU eine »Partnerschaft« mit den Betreibern aller sozialen Netzwerke eingegangen, die solche Postings nun sofort löschen sollen.

 

In der Realität werden jetzt in den sozialen Netzwerken allerdings Nachrichten von all jenen gelöscht, welche die ausufernde Kriminalität bestimmter Migranten kritisieren. Wie sonst kann es sein, dass die oben zitierten Hassbotschaften im Internet zu finden sind? Irgendwer muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen. Und diese Wahrheit lautet: Unsere Zukunft wird jetzt grenzenlos kriminell – auch beim islamischen Terror.

 

 

 

 

 

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