Wednesday, 25. May 2016
03.07.2015
 
 

Verteidigungsminister: Griechische Armee bereit, einzugreifen

Udo Ulfkotte

Am Donnerstag meldeten viele deutsche Medien das, was Leser von Kopp Online schon am vergangenen Montag erfahren hatten: In Athen besteht die Gefahr eines Militärputsches. Und dann verschwanden die Berichte oder wurden heruntergespielt.

 

Es ist kein Geheimnis mehr, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst vor dem Hintergrund der Entwicklung in Griechenland auch die Gefahr eines Eingreifens der Militärs sieht. Es gibt dazu Hintergründe, die man in deutschsprachigen Medien  vergeblich sucht: Trotz Hilfsprogrammen und Austeritätspolitik ist Griechenland weiterhin Europas größter Rüstungsimporteur.

 

Nach BND-Angaben hat die Regierung Tsipras gerade erst einen Vertrag mit dem US-Konzern Lockheed Martin über die Modernisierung von Flugzeugen unterzeichnet. Insgesamt geht es bei den Neuprojektierungen der Generäle derzeit im Hintergrund um Aufträge im Wert von mehr als 4,2 Milliarden Euro – und um entsprechend viele Schmiergelder. Da ist der Vertrag mit Lockheed Martin über die Modernisierung von Flugzeugen im Wert von knapp einer halben Milliarde Euro noch ein vergleichsweise kleines Geschäft.

 

Man könnte also erwarten, dass es bei der Athener Armee realistische Einsparungsmöglichkeiten gibt. Aber der Verteidigungsminister erklärte unlängst: »Sie sollten nicht glauben, dass wir den Rüstungshaushalt um auch nur einen Euro kürzen werden.« Dabei hat Griechenland mehr als 500 Militärstandorte.

 

Und es wäre aus der Sicht eines neutralen Dritten sinnvoll, einen Teil davon zu schließen. Allein, die Militärs wollen das nicht. Klar ist: Wenn die Griechen am Sonntag Sparmaßnahmen zustimmen, dann weiß die Armee nicht mehr, womit sie ihren gewaltigen Apparat finanzieren soll.

 

In Fachkreisen wird daher die Frage diskutiert, wie die Generäle reagieren werden. Die Regierung Tsipras hat bislang Rücksicht auf die Armee genommen und vor allem nicht unter Hochdruck gegen korrupte ranghohe Militärs ermittelt. Klar ist: Bei jedem neuen Rüstungsgeschäft fließen Gelder.

 

Und so ist es kein Wunder, dass die ranghöchsten griechischen Militärs ganz sicher zu den größten Verlierern gehören werden, wenn die Sparmaßnahmen durchgesetzt und fest eingeplante Rüstungsgeschäfte gestrichen werden.  Am Donnerstag meldete dann der deutsche Nachrichtensender N-TV:

+++ 16:07 Verteidigungsminister: Griechische Armee bereit, einzugreifen +++ Griechenlands Verteidigungsminister von der rechten ANEL-Partei sorgt mit einem Satz für Unruhe: Berichten zufolge sagte er: »Das Militär stellt die Stabilität im Land sicher.« Weitere Ausführungen machte er nicht.

Und das Handelsblatt brachte den Aufmacher »Angst vor Staatsstreich in Athen«, siehe nachfolgenden Screenshot:

 

 

Wenige Stunden später ist der Artikel mit der Überschrift »Angst vor Staatsstreich in Athen« wie von Zauberhand verschwunden. Und auch der Spiegel berichtet nun, warum die Generäle sich ganz sicher ruhig verhalten werden. Schließlich hat man den Journalisten das so gesagt, Zitat: »Heute sind die Streitkräfte komplett demokratisch und pflichtbewusst

 

Wie bitte? Woher ist sich der Spiegel-Journalist da so sicher? Und was ist mit dieser Vorrangmeldung, die wenige Minuten zuvor über die Ticker lief:

 

 

Es ist offenkundig nicht gewünscht, dass über die möglichen Szenarien in allen möglich erscheinenden Facetten berichtet wird. Teile der Realität, vor denen auch der BND als Möglichkeit warnt, werden uns offenkundig von den Massenmedien vorenthalten. Niemand weiß, was in den nächsten Tagen in Athen wirklich passieren wird. Aber man tut in diesen Tagen wohl gut daran, sich nicht auf gekaufte Journalisten zu verlassen.

 

Vielleicht ist ja in Wahrheit alles ganz anders als das, was wir gerade in den Medien zu Griechenland präsentiert bekommen. Vielleicht verläuft ja im Hintergrund auch alles nach einem Plan, den deutsche Politiker und Journalisten nicht zur Kenntnis nehmen wollen. Oder schlicht nicht verstehen.

 

Frank Schäffler beschreibt eine Strategie der griechischen Regierung, die genial wäre, wenn sie tatsächlich so verfolgt würde.

 

In wenigen Tagen werden wir wissen, ob wir von unseren Journalisten zum Thema Griechenland korrekt unterrichtet wurden. Es sind übrigens die gleichen Journalisten, die uns den Euro einst als sichere Währung mit angeblich wundervoller Zukunft verkauft haben.

 

Der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos sagte jetzt, Griechenland befinde sich »im Krieg« mit der EU und werde nicht nachgeben. Darüber berichtet heute der Londoner Telegraph, aber erstaunlicherweise nicht ein deutscher Journalist.

 

Der Telegraph berichtet auch, dass den Geldautomaten genau einen Tag VOR dem Referendum das Geld ausgehen wird, sie werden dann nicht mehr bestückt.

 

So will die EU Druck auf die Griechen ausüben, damit diese für die EU stimmen. Wir hatten ja schon am Montag unter Berufung auf den BND darüber berichtet, wer darüber entscheidet, ob und wann die Geldautomaten wieder gefüllt werden: das Söldnerunternehmen G4S – alle Hintergründe dazu finden sich hier. Wer diese Hintergründe kennt, der weiß auch, ob und wie realistisch ein möglicher Putsch der Armee ist…

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (28) zu diesem Artikel

05.07.2015 | 10:43

Hans-Joachim

Das Hauptproblem ist und bleibt die zionistische Hochfinanz, die alle vernünftige Maßnahmen zum wohlergehen der Völker verhindern. Eine Demokratie ohne ein eigenes staatliches Finanzsystem ist und bleib nur ein Anhängsel dieser Hochfinanz. Mit der Lizenz zum Geld drucken und Geld schöpfen, haben diese privaten Geldinstitute der Hochfinanz, alle Möglichkeiten, alles zu manipulieren (zu kaufen). Die westlichen Bürger haben das Vertrauen in diese westliche Welt schon verloren. Und...

Das Hauptproblem ist und bleibt die zionistische Hochfinanz, die alle vernünftige Maßnahmen zum wohlergehen der Völker verhindern. Eine Demokratie ohne ein eigenes staatliches Finanzsystem ist und bleib nur ein Anhängsel dieser Hochfinanz. Mit der Lizenz zum Geld drucken und Geld schöpfen, haben diese privaten Geldinstitute der Hochfinanz, alle Möglichkeiten, alles zu manipulieren (zu kaufen). Die westlichen Bürger haben das Vertrauen in diese westliche Welt schon verloren. Und benötigen dringend ein eigenes staatliches Finanzsystem, mit hoheitlichen Ämtern und einem Volks Eigentum, das allen ausraub Versuchen (Privatisieren) stand hält. Es gibt mehr Geld wie Dreck auf der Erde, den der Dreck auf unseren Planeten ist endlich und das Schöpfen des Geldes, sind keine Grenzen gesetzt. Wenn das griechische Volk all das Geld der Banken bekommen hätten, dann hätten sie es ja auch zum Wohle der Produkthersteller wieder ausgegeben, dem ist aber nicht so, denn das sind alles Probleme die nur die Politiker und die Hochfinanz und die super Reichen Nutznießer, unter sich abwickeln.


04.07.2015 | 18:26

Le Fuet

ACHTUNG! - Seht es Euch bitte an (5min.). Inwieweit hat der Putin seine Finger dort wieder im Spiel? Das geht mit rechten Dingen zu. https://www.youtube.com/watch?v=odjouukG9Fg Parallel zur Abstimmung (und eigentlich schon seit ein paar Jahren) ist ein Militärputsch in Griechenland vorbereitet. Seid gespannt! Die Lunte wird umgehend gezündet, wenn das Referendum mit "OXI/Nein" ausfällt. Kurzer Fahrplan Freunde: Das Referendum geht mit "NEIN" aus und in...

ACHTUNG! - Seht es Euch bitte an (5min.). Inwieweit hat der Putin seine Finger dort wieder im Spiel? Das geht mit rechten Dingen zu. https://www.youtube.com/watch?v=odjouukG9Fg Parallel zur Abstimmung (und eigentlich schon seit ein paar Jahren) ist ein Militärputsch in Griechenland vorbereitet. Seid gespannt! Die Lunte wird umgehend gezündet, wenn das Referendum mit "OXI/Nein" ausfällt. Kurzer Fahrplan Freunde: Das Referendum geht mit "NEIN" aus und in der Nacht stehen die (deutschen) griechischen Panzer auf den griechischen Straßen und schon am Montag wird der Westen sich mit Flüchtlingsströmen aus Griechenland arrangieren müssen. Shit happen´s. Europa wurde schon längst angezündet und ein Brikett nach dem Anderen findet weiter seinen Weg in die Flammen. Mehr Kohle tuuut tuuut* Hashtag - Apokalypse! ;-)


04.07.2015 | 13:44

Michael K.

@ 03.07.2015 | 13:01 Nguyen Thran. Lieber Nguyen, warum so aufgebracht? Darf man nicht darauf hinweisen, daß Ulfkotte mit seiner Behauptung, deutsche Journalisten würden die Worte von Kammenos ("Wir sind im Krieg") verschweigen, einmal mehr die Unwahrheit sagt? Tatsächlich haben das diverse deutsche Medien erwähnt. Der Zusatz ´mit der EU´ stammt dagegen nicht von Kammenos, sondern vermutlich von Ulfkotte (selbst wenn K. das möglicherweise so gemeint hat)....

@ 03.07.2015 | 13:01 Nguyen Thran. Lieber Nguyen, warum so aufgebracht? Darf man nicht darauf hinweisen, daß Ulfkotte mit seiner Behauptung, deutsche Journalisten würden die Worte von Kammenos ("Wir sind im Krieg") verschweigen, einmal mehr die Unwahrheit sagt? Tatsächlich haben das diverse deutsche Medien erwähnt. Der Zusatz ´mit der EU´ stammt dagegen nicht von Kammenos, sondern vermutlich von Ulfkotte (selbst wenn K. das möglicherweise so gemeint hat). Den entsprechenden Artikel der ´FAZ´ hatte ich bereits verlinkt. Hier noch einer von T-Online: http://www.t-online.de/wirtschaft/id_74592942/wirtschaft-griechischer-verteidigungsminister-wir-sind-im-krieg-.html Wie Sie sehen, sagt Ulfkotte also die Unwahrheit, wenn er meint, kein deutscher Journalist hätte das erwähnt. Wie so oft. Da muß man doch fast zwangsläufig schließen, daß Ulfkotte ein Vertreter der ´Lügenpresse´ ist, oder mindestens mal wieder miserabel recherchiert hat!?


04.07.2015 | 12:51

capri

Das sind auch nicht mehr die Griechen die man aus den Geschichtsunterricht kennt, mit 300 Mann bei den Thermopylen die größte Streitmacht der damaligen Zeit erheblich gestört und Heute die größten Militärausgaben aller EU Länder (4,4%) und von Nordeuropa mit Mitteln gefüttert, aber ihre Panzer kaufen sie bei Uncle Sam (100 Millionen für Abrahams Panzer). Da fragt man sich doch zwangsläufig ob das kleine 8 Millionen Volk dem Größenwahn verfallen ist. Einem Bettler gibt man ja auch...

Das sind auch nicht mehr die Griechen die man aus den Geschichtsunterricht kennt, mit 300 Mann bei den Thermopylen die größte Streitmacht der damaligen Zeit erheblich gestört und Heute die größten Militärausgaben aller EU Länder (4,4%) und von Nordeuropa mit Mitteln gefüttert, aber ihre Panzer kaufen sie bei Uncle Sam (100 Millionen für Abrahams Panzer). Da fragt man sich doch zwangsläufig ob das kleine 8 Millionen Volk dem Größenwahn verfallen ist. Einem Bettler gibt man ja auch gern was, aber nicht wenn er mit einer neuen Pistole auf einem zielt. Selbst Putin scheinen diese Griechen zu verrückt als das er sie ernsthaft als Partner in Betracht zieht.


04.07.2015 | 11:33

Gesocksbremse

Danke für diesen sehr ausführlichen und wahrheitsgemäßen Artikel! Dieses Szenario einer Machtergreifung durch die griechischen Streitkräfte habe ich vor einiger Zeit in einem Kommentar bereits, angekündigt. Die EU mit dem IWF haben mit ihren einseitigen Sparmaßnahmen indem die Hilfsgelder hauptsächlich zur Schuldentilgung plus Rendite für die Banken und Finanzmärkte verwendet. Mit Goldman Sachs der Weltregierungsbank, die bereits ganz Europa unterwandert hat wurde Griechenland...

Danke für diesen sehr ausführlichen und wahrheitsgemäßen Artikel! Dieses Szenario einer Machtergreifung durch die griechischen Streitkräfte habe ich vor einiger Zeit in einem Kommentar bereits, angekündigt. Die EU mit dem IWF haben mit ihren einseitigen Sparmaßnahmen indem die Hilfsgelder hauptsächlich zur Schuldentilgung plus Rendite für die Banken und Finanzmärkte verwendet. Mit Goldman Sachs der Weltregierungsbank, die bereits ganz Europa unterwandert hat wurde Griechenland regelrecht finanziell vernichtet. Ich meine die Finanz- Aasgeier kreisen schon gemeinsam über Griechenland um an dessen tatsächlichen (noch) verstecktes Vermögen (Bodenschätze und Landbesitz) zu kommen. Es wäre sehr spannend zu wissen welche Kräfte mitwirken um Griechenland und dann weiterführend die EU zu schädigen? Darum muss das Militär letztendlich die Notbremse ziehen, bevor das Land komplett vernichtet wird, außerdem hat die USA großes Interesse dass die Streitkräfte im Bündnis der Nato bleiben! Eines ist klar, die unfähige EU hat kläglich versagt und zeigt, dass sie im Grunde sich, der USA – Macht willenlos untergeordnet hat und ganz voran als das USA – Mustergebilde – BRD!!!


04.07.2015 | 10:22

Florian Geyer

Am 20 Juli wird das BRDDR-Regime wieder einen Militärputsch feiern, wenn auch einen gescheiterten.

Da können die sichschlecht aufregen, wenn andere solche Maßnahmen auch ergreifen.

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