Sunday, 26. June 2016
29.06.2015
 
 

Vorsicht Bürgerkrieg in Athen: BND warnt vor Militärputsch und Flüchtlingsströmen

Udo Ulfkotte

Der Bundesnachrichtendienst sieht in Griechenland die Möglichkeit eines Militärputsches jetzt zum Greifen nahe. Parallel dazu warnt er vor apokalyptischen Zuständen durch Aufstände von mehr als 1,5 Millionen arabischen und afrikanischen Asylanten, die nun plötzlich aller Hoffnungen beraubt werden und in Richtung Deutschland ziehen werden.

 

Wie gleichgeschaltet berichten unsere Leitmedien derzeit über lange Schlangen vor griechischen Bankautomaten, Tankstellen und Apotheken. Und sie haben die Börsen im Blick. Nur was hinter den Kulissen in der Realität tatsächlich passiert und uns einen Vorgeschmack auch auf unsere eigene Zukunft verschafft, das blenden sie politisch korrekt auch weiterhin aus.

 

Vier Jahre ist es her, dass die Militärs in Griechenland wieder einmal die Macht übernehmen und die Demokratie abschaffen wollten. Sie wollten das Land vor drohenden inneren Unruhen bewahren und die »Ehre« der Griechen wiederherstellen. Das Dementi des damaligen griechischen Verteidigungsministers glaubte keiner. Seither hat sich die Lage Tag für Tag weiter verschlechtert. Westliche Leitmedien haben offenkundig einen Maulkorb bekommen und verschweigen uns die Entwicklung.

Dabei entstand parallel zu den ständig neuen finanziellen »Rettungspaketen« aus den Reihen der Athener Streitkräfte – vor allem in den Spezialeinheiten − schon seit 2013 eine Bewegung, welche eine »Regierung der nationalen Einheit« unter Führung der Militärs fordert, die dann ab sofort jegliche Schuldenzahlung ans Ausland verweigern, von Deutschland Reparationen für den Zweiten Weltkrieg einfordern und alle Vermögen von Deutschen und deutschen Unternehmen in Griechenland sofort konfiszieren soll.

 

Griechische Blogger aus den Reihen der Armee berichteten schon 2013 darüber. Auch die britische Zeitung Guardian berichtete schon vor zwei Jahren, wie die griechischen Streitkräfte gezielt auf einen möglichen Putsch vorbereitet werden.

 

Die Griechen haben in Relation zur Einwohnerzahl die größte Armee Europas. Und die aktiven 124 000 Soldaten sehen nun, dass ihre Gehälter und Ersparnisse unsicher sind und die Zahl ihrer Jobs von einer künftigen Regierung wohl brutal zusammengestrichen werden wird. Denn EU und IWF wollen, dass Athen die Armee verkleinert.

 

Der Bundesnachrichtendienst hat in einer aktuellen Lageeinschätzung deshalb für das Berliner Kanzleramt mit deutlichen Worten darauf hingewiesen, dass die Putschgefahr in Athen nie größer gewesen sei. Der Auslandsgeheimdienst hebt hervor, dass es vor wenigen Tagen einer der größten Fehler gewesen sei, die britische Sicherheitsfirma G4S damit zu beauftragen, den Bargeldumlauf in Griechenland an der Seite der Athener Notenbank zu übernehmen. Der Auftrag an G4S sei aus Sicht der griechischen Armee mehr als nur eine Demütigung.

 

Nicht Griechen, sondern ein Söldnerunternehmen kann jetzt auf Wink aus Brüssel jederzeit die Geldautomaten auffüllen, oder leer lassen. Die Söldner der G4S werden von der EU und den USA auch weltweit damit beauftragt, dort Aufstände und Demonstrationen niederzuschlagen, wo die Interessen der westlichen Finanzelite bedroht sind. G4S-Mitarbeiter sind darüber hinaus in Guantanamo Bay ebenso im Einsatz wie in Südafrika. Und G4S unterhält eigene Lager, in denen auch gefoltert wird.

 

Nach Angaben des BND ist der Einsatz von G4S aus der Sicht der griechischen Armee das Signal, dem Land mit aller Gewalt einen fremden Willen aufzuzwingen. Der griechische Ministerpräsident Alexis Zipras hatte − so der BND − nicht ohne Grund angedeutet, dass die griechische Armee auf die Straßen beordert werden könne. Auch er weiß, dass die Armee jetzt jederzeit die Macht übernehmen kann.

 

Einer der ersten Schritte nach einem Militärputsch – so der BND – wäre die Ausweisung von mehr als 500 000 Illegalen und die Weiterleitung der 1,5 Millionen im Land lebenden Flüchtlinge nach Westeuropa. Die Gewerkschaft der griechischen Streitkräfte hat das seit Monaten ganz oben auf ihrem Forderungskatalog stehen. Genau vor diesem Hintergrund haben in den vergangenen Monaten immer wieder einmal griechische Politiker angekündigt, die im Land verweilenden Flüchtlinge mit Papieren auszustatten und sie in Massen nach Europa weiterzuleiten – vor allem nach Deutschland.

 

Schon als das Geld der EU für die Griechen noch floss, hatten die afrikanischen und arabischen Flüchtlinge in Griechenland weder eine ausreichende medizinische Versorgung noch regelmäßige Verpflegung. Es gibt für sie keine Willkommenskultur. Und die Zahl jener, die an den griechischen Küsten landen, wird jetzt von Tag zu Tag größer – aber keiner weiß, wovon sie künftig leben sollen. Fast alle wollen deshalb so schnell wie möglich in Länder wie Deutschland.

 

Auch Umfragen unter griechischen Zivilisten belegen: Die Mehrheit der Griechen will sofort alle afrikanischen und arabischen Flüchtlinge weiter westlich nach Europa abschieben. Die griechische Arme hat also den Rückhalt in der Bevölkerung. Und die Schweizer Armee bereitet sich derweilen schon einmal auf die absehbaren Folgen vor: Flüchtlingsströme und Unruhen in Europa. Noch bis gestern galt es als Verschwörungstheorie, doch heute lautet die Realität mitten im Herzen Europas: Vorsicht Bürgerkrieg.

 

Der BND hat das alles so kommen sehen. Er hat die Bundesregierung gewarnt. Gekaufte Journalisten haben es jedoch lange Zeit verschwiegen und die Lage immer wieder politisch korrekt beschönigt. Deutschland wird jetzt zum Mekka immer größerer Flüchtlingsströme aus orientalischen und afrikanischen Staaten werden.

 

Das führt zu explosiver Stimmung auch in Deutschland, denn all jene, welche solche Flüchtlingsströme fördern, bekommen Prämien, von denen ethnische Deutsche nur noch träumen können. In Bayern erhalten Bauherren jetzt beispielsweise pro Quadratmeter Neubau 300 Euro vom Steuerzahler, wenn sie dort Asylforderer einquartieren. In Fürstenfeldbruck heißt es beispielsweise:

»Um keine Straßenproteste und Facebook-Aktivitäten von Asyl-Gegnern vor Ort zu provozieren, wollen sich die Stadträte nun doch nicht mehr öffentlich auf eine konkrete Wohnungszahl für Asylbewerber festlegen. Es ist aber auch nicht vorgeschrieben, sich schon vor Baubeginn auf einen genauen Verteilungsschlüssel von Wohnraum festzulegen, um in den Genuss der großzügigen Fördermittel des Freistaates für die Asylbewerber-Unterbringung zu kommen. Wenn eine neue Sozialwohnung für mindestens sieben Jahre dauerhaft an Asylbewerber vergeben wird, zahlt Bayern bis zu 300 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

Von solch großzügiger finanzieller Förderung durch die deutschen Steuerzahler können arme deutsche Rentner oder Familien mit Kindern wohl nur träumen. Sie haben offenkundig den falschen Pass in ihrer eigenen Heimat. Und so wird die Krise im fernen Griechenland, die man lange voraussehen konnte, den Griechen vielleicht das Ende der Demokratie und den Deutschen noch mehr von jenen Mitbürgern bringen, die demnächst auch im deutschsprachigen Raum den Wutstau zum Bersten bringen könnten.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (58) zu diesem Artikel

01.10.2015 | 09:45

yahumba Bumba

...................AUCH..!!!!!!....DORT.!!!....wird man diese DRECKIGE RATTE UND VOLKS-LANDES-VERAETERIN AUFSPUEREN........und ...KILLEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


03.09.2015 | 13:09

meckerkopf

Hoffentlich bald! das Problem , Griechenland müsste auch dann gleich aus der Nato raus.


04.07.2015 | 18:29

Le Fuet

Dieser Artikel "Militär hat seine Lektion gelernt" (von WeltOnline); ist der eindeutige und zugleich auch der gefährliche Hinweis der eingeweihten Brüder, welche für "Sehende" (die anderen eingeweihten Brüder) die Zeichen setzen. Sonntag wird Griechenland geputscht. Stellt schon einmal die Getränke kalt und macht die Gästezimmer frei; denn der griechische Flüchtlingsstrom wird unmittelbar nach dem Putsch folgen. Und was meint denn Ihr, wohin sich die Griechen...

Dieser Artikel "Militär hat seine Lektion gelernt" (von WeltOnline); ist der eindeutige und zugleich auch der gefährliche Hinweis der eingeweihten Brüder, welche für "Sehende" (die anderen eingeweihten Brüder) die Zeichen setzen. Sonntag wird Griechenland geputscht. Stellt schon einmal die Getränke kalt und macht die Gästezimmer frei; denn der griechische Flüchtlingsstrom wird unmittelbar nach dem Putsch folgen. Und was meint denn Ihr, wohin sich die Griechen verziehen, wenn sie aus Griechenland abhauen? Jaa genau! Und exakt SO ist es auch geplant! Aber wisst Ihr was - ich mag den Griechen!


04.07.2015 | 10:35

Florian Geyer

Es gibt in Griechenland keine Demokratie, die man abschaffen könnte. Nur eine Kleptokratie.


02.07.2015 | 17:13

Irish Rover

Sollte es in Griechenland zu einem Bürgerkrieg kommen , dann wäre daran einzig die EU-Finandiktatur mit ihrer Austeritätspoltik Schuld . Man sieht schon jetzt in de Woche vor dem Referendum, dass die EU-Technokraten den Geldfluss stoppen , um so die Bevölkerung in Griechenland gegen die Regierung aufzuhetzen und Chaos zu schaffen . Man sieht wie alle Staaten doch abhängen von den großen Privatbanken , -man weiß ja , dass Goldmann Sachs seine Leute überall in Europa hat , ob...

Sollte es in Griechenland zu einem Bürgerkrieg kommen , dann wäre daran einzig die EU-Finandiktatur mit ihrer Austeritätspoltik Schuld . Man sieht schon jetzt in de Woche vor dem Referendum, dass die EU-Technokraten den Geldfluss stoppen , um so die Bevölkerung in Griechenland gegen die Regierung aufzuhetzen und Chaos zu schaffen . Man sieht wie alle Staaten doch abhängen von den großen Privatbanken , -man weiß ja , dass Goldmann Sachs seine Leute überall in Europa hat , ob Regierungen oder EZB. Das Geldsystem und die Geldschöpfung in privater Hand ist das Grundproblem , dadurch verlieren die Staaten ihre Souveränität . Der Journalist Uffkotte legt nichts außer Nebelkerzen .


01.07.2015 | 16:44

Tommy Rasmussen

Nach Griechenland können wir nur erwarten, dass Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und schlussendlich USA einer fast ähnlichen Flugbahn folgen werden, wie wir es bei der Sowjetunion gesehen haben. Was die meisten Menschen über den Fall der Sowjetunion nicht wissen ist, dass sie nicht wegen einer verfehlten Ideologie gescheitert ist, sondern durch einen finanziellen Bankrott. Deshalb wird USA und EU dazu verdammt sein, einen Regimewechsel zu erleben: sie sind auch bankrott....

Nach Griechenland können wir nur erwarten, dass Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland und schlussendlich USA einer fast ähnlichen Flugbahn folgen werden, wie wir es bei der Sowjetunion gesehen haben. Was die meisten Menschen über den Fall der Sowjetunion nicht wissen ist, dass sie nicht wegen einer verfehlten Ideologie gescheitert ist, sondern durch einen finanziellen Bankrott. Deshalb wird USA und EU dazu verdammt sein, einen Regimewechsel zu erleben: sie sind auch bankrott. Paradoxe Interventionen der Finanzstrategen sind in Wahrheit eine hohe Kunst zur Manipulation und ein untrügliches Kennzeichen dafür, dass jemand ganz genau weiss, was er tut, dass er geplant und überlegt handelt. Vergessen wir nicht: Eine Bank, die Geld aus dem Nichts erschafft, kann niemals Pleite gehen, weil ihr das Geld ausgeht. Gorbatschow wusste es, weil Rockefellers Chase Manhattan und Rothschilds Deutsche Bank seit 1982 der DDR alle Kredite entzogen hatten. Die Sowjet-Union hatte kein Geld, um die DDR zu stützen – daher der Mauerfall 1989. Der Vater des Euros, Robert Mundell, sagte von vorn herein, der Euro sollte nur eine Übergangswährung zur Weltwährung sein. Aus demselben Grund untergraben die "Hochfinanz-Banker" nun den petrodollar - http://www.spiegel.de/schulspiegel/ddr-der-letzte-jumbo-a-533807.html - http://www.brusselsjournal.com/node/865 - http://www.freerepublic.com/focus/news/1087311/posts?page=201 - Die Anerkennung des Yuan als Reservewährung beim IWF werde vorangetrieben - http://www.epochtimes.de/Beste-Feinde-USA-und-China-vor-Wirtschafts-und-Strategiedialog-a1248820.html - Soros: Die Welt müsse durch eine „schmerzvolle Anpassung“ gehen, die dem Niedergang des Dollars und der Einführung einer globalen Währung folgt - https://www.youtube.com/watch?v=TOjckJWqb0A

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