Was Medien derzeit verschweigen: Türken brennen griechische Wälder ab und Idioten bekommen gute Noten
Udo Ulfkotte
Wie jetzt bekannt wurde, haben türkische Geheimdienstler im Auftrag der türkischen Regierung Waldbrände in Griechenland gelegt. Die Türkei hat das erstmals bestätigt. Deutsche Qualitätsjournalisten verschweigen es. Und in den Niederlanden haben an einer Universität die dümmsten Studenten die besten Noten bekommen. Und keiner wollte es an die Öffentlichkeit bringen. Nun ist das Entsetzen groß. Doch es gibt noch viele weitere interessante Nachrichten, die derzeit in Deutschland an den Qualitätsmedien vorbeiziehen oder gar bewusst verschwiegen werden....
Die niederländische Universität Hogeschool van Amsterdam (HvA) genießt weltweit einen guten Ruf. Von nun an werden die dort ausgestellten Zeugnisse bei Bewerbungen wohl mit besonderem Interesse betrachtet werden. Sicher ist: Bis zu 15.000 Absolventen mit extrem schlechten Noten haben Zeugnisse der HvA mit Bestnoten bekommen. Man hat das zwar in den Reihen der Lehrkräfte gemerkt, aber keiner wollte der erste sein, der es öffentlich äußert. Die Hochschullehrer hatten Angst vor straf- oder disziplinarrechtlichen Konsequenzen. Das ging nach aktuellen niederländischen Medienberichten über viele Jahre. so. Nun kann man die
Abschlusszeugnisse natürlich schlecht wieder einziehen. Die (in der Realität) schlechtesten Universitätsabsolventen bewerben sich nun überall mit Super-Zeugnissen oder wurden schon eingestellt. Die niederländische Regierung müsste nun öffentlich vor niederländischen Studenten mit guten Noten warnen. Natürlich macht sie das nicht.
Der größere Skandal, den deutsche Medien derzeit verschweigen, spielt in Griechenland: Die Türken haben jetzt offiziell erstmals eingestanden, dass türkische Geheimagenten in Griechenland Waldbrände gelegt haben. Das wurde von früheren Regierungsmitgliedern offiziell bestätigt und war vollkommen üblich. Die Gerüchte darüber gab es in Griechenland schon lange, nun auch die Bestätigung. Natürlich berichten deutsche Qualitätsmedien nicht darüber. Schließlich müsste man dazu ausländische Zeitungen lesen und nicht nur Agenturmeldungen abschreiben.

Wo wir gerade beim Thema Agenturmeldungen sind: Der frühere schwedische Weltstar Anita Ekberg, frühere Miss Schweden und Star aus dem Fellini-Film La Dolce Vita, ist pleite und wohnt jetzt in einem italienischen Obdachlosenasyl. Die Schweden sammeln nun für die 80 Jahre alte Frau. Darüber berichten schwedische Agenturen.
Und es gibt noch eine Nachricht, die manchen Menschen nicht gefallen wird: Das Sozialverhalten von Menschen ist nach Angaben der Universität Oxford wohl hauptsächlich genetisch bedingt.
Zu unserem gestern veröffentlichten Beitrag über das zweitteuerste Privatflugzeug der Welt, das nun aus dem Bestand Gaddafis an die Staatsführung der Hunger-Republik Bangladesch ging, gibt es ebenfalls neue Nachrichten: Das bettelarme Bangladesch hat weitere brandneue Flugzeuge bekommen, wie Plane-Spotter uns mit vielen aktuellen Fotos belegen. Und aus Brüssel hören wir, dass die Regierung von Bangladesch die Überführung des Gaddafi-Fliegers mit europäischen Entwicklungshilfe-Fördergeldern bezahlen wird.
Unterdessen behaupten deutschsprachige Qualitätsjournalisten, es herrsche derzeit Nachrichtenarmut. Das ist wohl so, wenn man schläfrig vor den Agentur-Tickern sitzt.
Eine der interessantesten Nachrichten der letzten Tage ist der Flüchtlingsstrom jener Europäer, der die Heimat verlässt: Nach Argentinien, Australien, Brasilien… Und junge Griechen gehen nicht nur nach Australien, sondern häufig auch in den Irak, also in ein Bürgerkriegsgebiet. Im Klartext: Es steht schlimm um Europa.
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