Tuesday, 31. May 2016
22.03.2016
 
 

Willy Wimmer: »Wir bezahlen jetzt in Europa einen hohen Preis für die fortdauernde Aggression der Vereinigten Staaten«

Willy Wimmer

Die Bundesregierung, in deren Verantwortung die Grenzöffnung mit der unkontrollierten Verletzung unserer Staatsgrenze durch auch gewaltbereite Migranten liegt, führt mit ihrer Politik die Gefahren für jeden Bürger erst herbei. Der bayerische Ministerpräsident hat seit Monaten auf diese unhaltbare Situation folgenlos hingewiesen.

 

Müssen erst in Deutschland Bomben hochgehen und Menschen sterben, bis sich Madame Bundeskanzlerin dazu bereitfindet, die zu unserem Schutz bestimmten Gesetze unseres Staates gegenüber jedermann wieder anzuwenden?

Berlin gefällt sich darin, über die gesetzestreuen deutschen Staatsbürger mit strangulierenden Maßnahmen herzufallen. Der Verteidigungsministerin geht es wie dem Herrn Bundespräsidenten: Her mit den Kriegen, in denen unsere Soldaten fallen und die auf die Heimatfront zurückschlagen.

 

Die schrecklichen Ereignisse in Brüssel verlangen unsere Anteilnahme und jede Unterstützung der belgischen Sicherheitsorgane in dem Bemühen, der Täter habhaft zu werden und weitere Tragödien zu verhindern.

 

Die Ereignisse machen aber auch deutlich, dass mit den kopflosen und nicht im nationalen Interesse stehenden Grenzöffnungen in Europa die eigenen Regierungen zur größten Bedrohung für alle gesetzestreuen Bürger in Europa und vor allem in Deutschland geworden sind.

 

Wir bezahlen jetzt in Europa einen hohen Preis für die fortdauernde Aggression der Vereinigten Staaten und anderer kriegstreibenden Regierungen gegen andere Völker und deren Staaten. Mit Empörung stellen wir fest, dass im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf offen von einem Weltkrieg gegen Russland gesprochen wird.

 

Welche schrecklichen Saaten sollen mit deutscher und europäischer Beteiligung noch aufgehen? Wir brauchen eine Rückkehr der deutschen und europäischen Politik zu der friedens- und vertragsbestimmten Politik, die in der Charta von Paris unsere Verpflichtung geworden ist.

 

 

 

 

 

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