Saturday, 20. September 2014

Chinas Großmacht-Strategie: Mit Perlenketten die Rivalen strangulieren

Markus Gärtner

Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat vor seinem Besuch in Indien am Mittwoch eine Partnerschaft der beiden bevölkerungsreichsten Länder auf der Erde beschworen: China als Fabrik der Welt könne mit Indien als aufsteigender Software- und Wissenschaftsmacht die dynamischste Achse des 21. Jahrhunderts bilden. Das schrieb Xi in einem Kommentar für die Zeitung The Hindu Business Line. Der Adressat dieser vordergründig schmeichelhaften Bemerkung, Indiens neuer Premier Narendra Modi, hat über den Aufruf wahrscheinlich nicht einmal milde gelächelt. Er traut den Chinesen nicht über den Weg.

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Nächster Halt für ISIS: Der Sueskanal

Tyler Durden

In einem Blitzkrieg hat ISIS fast die Hälfte des Iraks und ein Drittel Syriens unter seine Kontrolle bekommen und das Kalifat ausgerufen. Das führte dazu, dass Obama seinen eigenen Privatkrieg gegen die Dschihadisten führt. Nun fragen sich einige, welches Ziel ISIS wohl als Nächstes im Visier hat, schließlich wird sich die Führung nicht einfach nur in einen Keller hocken, während eine Predator-Drohne nach der nächsten die ISIS-Hauptstadt Ar-Raqqa so lange bombardiert, bis Al-Baghdadi, der Vorkämpfer und Anführer von ISIS, getötet oder schwer verwundet wird. Das Tempo, mit dem ISIS der Aufstieg gelang, hat die Welt verblüfft und eines ist gewiss – Stillstand kann sich die Organisation nicht erlauben.

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Das neue Russland – Eine sehr persönliche Betrachtung

F. William Engdahl

Mein erster Russlandbesuch liegt 20 Jahre zurück; im Mai 1994 war ich von einer Moskauer Denkfabrik für Wirtschaftsfragen eingeladen worden, einen kritischen Vortrag über den IWF zu halten. Damals machte Russland auf mich den Eindruck einer ehemaligen Großmacht, die zutiefst erniedrigt worden war. Mafia-Gangster rasten in ihren blitzenden, nagelneuen Mercedes mit verdunkelten Scheiben und ohne Nummernschilder über die breiten Moskauer Boulevards. Gesetzlosigkeit herrschte allerorten – vom US-gestützten Kreml unter Jelzin bis auf die Straßen. Überall in der Stadt schwirrten Harvard-Boys herum, die im Auftrag ihrer Wall-Street-Sponsoren nach neuen Wegen suchten, Russland zu berauben.

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Willkommen auf dem Planeten der Notenbank-Zombies

Markus Gärtner

Die fest eingefrorenen Minizinsen der Notenbanken sind die gefährlichste Massenvernichtungswaffe, die die Finanzwelt bislang hervorgebracht hat. Anstatt sie zu beseitigen, wird ihr Arsenal derzeit rasant ausgebaut, was die nächste Finanzkrise noch viel schrecklicher machen wird.

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Mehr US-Soldaten im Kampf gegen Ebola als gegen IS-Terroristen

Markus Gärtner

Barack Obama schickt 3.000 Soldaten zum Kampf gegen die Ausbreitung der Ebola-Epidemie nach Westafrika. Das ist zehnmal so viel militärisches Personal wie die 300 Berater und Ausbilder, die im Irak und in Syrien den Kampf gegen den sogenannten »Islamischen Staat« unterstützen sollen.

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Geheimplan Volksbetrug: Verlogene EU-Politiker

Udo Ulfkotte

Die Europäische Union hat mit allen Mitteln versucht, die Aufklärungsarbeit über die amerikanische NSA-Spionageaffäre in Europa zu verhindern.

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US-Außenministerium bestellt 160.000 Ebola-Schutzanzüge

Paul Joseph Watson

Das amerikanische Außenministerium hat 160.000 Ebola-Schutzanzüge bestellt und damit Befürchtungen geweckt, die Regierung in Washington gehe von einer raschen Verbreitung der gefährlichen Viruserkrankung aus, der bereits tausende Menschen zum Opfer gefallen sind.

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Washingtons Krieg gegen Russland

Dr. Paul Craig Roberts

Als reine Wirtschaftsmaßnahmen ergeben die Sanktionen, die Washington und Europa gerade gegen Russland verhängt haben, keinen Sinn. Es sollte mich überraschen, wenn Ölbranche und Militärindustrie in Russland in größerem Umfang von Europas Kapitalmärkten abhängig wären. Eine derartige Abhängigkeit spräche nämlich für einen Fehler im strategischen Denken Russlands. Russlands Unternehmen sollten imstande sein, sich bei den russischen Banken oder dem Staat mit ausreichend Kapital einzudecken. Und sollte tatsächlich Geld aus dem Ausland benötigt werden, kann sich Russland immer noch an China wenden.

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»Moderate« Rebellen und Dschihadisten des Islamischen Staats schließen in Syrien Frieden – Wie wird Obama reagieren?

Timothy Alexander Guzman

Was ist denn jetzt los? Einer Meldung der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) zufolge haben sich »syrische Rebellen und Dschihadisten vom Islamischen Staat in einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus erstmalig auf einen Nichtangriffspakt geeinigt, berichtete eine Beobachtergruppe am Freitag«.

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