Die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) berichtete vor Kurzem, die libyschen Rebellenkämpfer hätten in dieser Woche einen neuen »Ministerpräsidenten« ernannt. AP bezeichnet den demokratisch nicht legitimierten Handlanger des Westens Abdurrahim el-Keib als »fortschrittlichen Akademiker«, der viele Jahrzehnte in den USA verbracht und dort an der Universität des Bundesstaates Alabama Elektroingenieure ausgebildet habe. In der muslimischen Gemeinschaft von Tuscaloosa habe er eine führende Rolle gespielt.
Amerikanische Militärquellen haben bestätigt, dass die Regierung Obama in einen neuen Krieg am von einer extremen Hungersnot betroffen afrikanischen Horn von Afrika eingetreten ist. Diese Enthüllung in der Washington Post erfolgte nur wenige Tage, nachdem andere prominente westliche Medien wie die New York Times und die Financial Times über Dementis der amerikanischen Regierung berichtet hatten, in denen bestritten worden war, die kenianischen Einheiten, die am 16. Oktober in Somalia einmarschiert waren, direkt zu unterstützen.
Das Thema Chemtrails hat wieder an Fahrt aufgenommen. Letzte Woche wurde vom Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann verhängt: Dieser hatte behauptet, achtzig Prozent der Chemtrail-Aktivisten seien Neonazis oder Verrückte. Vor kurzem wurde außerdem bekannt, dass die Bundesregierung, wenngleich auch verschlüsselt, unter dem Begriff des Climate Engineering auf der Homepage nun Stellung zu dem brisanten Thema bezieht. Wir haben ein Interview mit dem Rechtsanwalt Dominik Storr geführt. Er hat die richterliche Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt und engagiert sich selbst für die Aufklärung der von den Gegnern als Verschwörungstheorien bezeichneten Themen Chemtrails und HAARP.
Russlands Regierung plant in der Arktis den Bau einer geheimen Stadt. Unbemerkt von der westlichen Öffentlichkeit wird der Bau vorangetrieben. Wegen der extrem niedrigen Temperaturen wird diese moderne Siedlung von einer riesigen künstlichen Hülle umschlossen.
Unter der Präsidentschaft Obamas haben die Vereinigten Staaten den »langen Krieg« [des 21. Jahrhunderts, den »weltweiten Krieg gegen Terrorismus«] nach Afrika getragen. Barack Hussein Obama, der sogenannte »Sohn Afrikas« hat sich zum schlimmsten Feind Afrikas gewandelt. Neben seiner anhaltenden Unterstützung für afrikanische Diktatoren wurde die Republik Elfenbeinküste unter seiner Ägide zerstört. Die Teilung des Sudan wurde schon vor dem Referendum vom Weißen Haus öffentlich unterstützt, die Destabilisierung Somalias schritt weiter voran, Libyen wurde von der NATO brutal und vorsätzlich angegriffen und das amerikanische militärische Regionalkommando für Afrika (AFRICOM) läuft auf Hochtouren.
Es war unvermeidlich, dass eine Bewegung, die sich kaum auf ein Manifest einigen konnte, letztlich im Sinne der globalistischen Elite handeln würde, gegen die sie eigentlich zu Anfang demonstriert hatte.
Am Donnerstag, dem 20.Oktober 2011, wurde Muammar al-Gaddafi, Revolutionsführer der libyschen arabischen Dschamahiriyya, in seiner libyschen Heimatstadt Sirte ermordet. Die genauen Umstände seines Todes sind immer noch in mysteriöses Dunkel gehüllt und die vorliegenden unterschiedlichen Berichte widersprechen sich. Aber nach einhelliger Darstellung der Medien wurde er von NATO-»Scheinrebellen« gefangengenommen und getötet. Damit gelang dem durch demokratische Wahlen nicht legitimierten und allgemein verhassten Besatzungsregime des Nationalen Übergangsrats (NTC) im Krieg gegen Libyen ein entscheidender Propagandaerfolg. Aber immer mehr schält sich heraus, dass bei seinem Tod NATO-Spezialeinheiten wie etwa der britische Special Air Service (SAS) eine entscheidende Rolle spielten.