Tuesday, 21. October 2014

Gekaufte Journalisten, Giftgas, Geheimdienste und »Verschwörungstheorien«

Udo Ulfkotte

Wenn man eine Lüge nur oft genug verbreitet, dann wird sie irgendwann in der Bevölkerung geglaubt. Nach 1945 sagten deutsche Politiker, sie würden ganz sicher nie wieder dabei helfen, Menschen zu vergasen. Das Versprechen hat nicht wirklich lange gehalten. Die nachfolgenden Ausführungen sind für deutschsprachige Medien peinlich. Aber hinter dem systematischen Wegschauen steckt wohl geballter amerikanischer Druck.

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Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

Udo Ulfkotte

Angeblich will kein Mensch Krieg. Millionen gehen immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen Kriege. Und dennoch gibt es ständig neue Kriege. Warum eigentlich, wenn doch keiner Krieg will? Die brutale Antwort: Da draußen gibt es einige wenige, die eiskalt Kriege planen und davon profitieren. Man kann sie jetzt auch beim Namen nennen. Aber Vorsicht: Das ist politisch nicht korrekt.

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ISIS unterweist Kämpfer darin, wie man der Überwachung durch die NSA entgehen kann

Redaktion

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat Berichten zufolge vor Kurzem ein Handbuch veröffentlicht, in dem sie ihren Mitgliedern aufzeigt, wie sie es verhindern können, Einzelheiten über ihren Standort und andere Informationen zu enthüllen, wenn sie den Mikrobloggingdienst Twitter benutzen. Auf diese Weise hofft der IS, seine Kämpfer vor der Überwachung durch den amerikanischen Nachrichtendienst National Security Agency (NSA) zu schützen.

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US-Präsident Obama ernennt Ron Klain, einen Strippenzieher ohne medizinische Erfahrung, zum »Ebola-Czar«

J. D. Heyes

US-Präsident Obama hat sich entschieden, die Forderungen von zigmillionen Amerikanern nach einem entschlossenen Vorgehen mit dem Ebola-Ausbruch in den USA nicht zu beherzigen. Stattdessen entschloss er sich zu einem politischen Vorgehen, was seinem bisherigen Umgang mit dem tödlichen Virus entspricht.

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US-Geheimdienste: Schnüffeln für die Wirtschaft

Michael Brückner

Niemand bezweifelt ernsthaft, dass die USA Wirtschaftsspionage betreiben. Angeblich sollen amerikanische Unternehmen von den dabei gewonnenen Erkenntnissen aber nicht profitieren. Ein Geheimreport belegt jedoch: Wenn andere Länder stärker werden, ist jedes Mittel erlaubt.

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China walzt den Westen platt – Aus der »Copy Cat« wird ein Innovations-Tiger

Markus Gärtner

Chinas Internet-Gigant Alibaba sammelt beim größten Börsengang der Geschichte in New York 25 Milliarden Dollar von westlichen Anlegern ein. Geld, das der größte Onlinehändler der Welt für seine Attacke auf den Weltmarkt nutzen will. Die neuen Smartphone-Champions aus China, darunter das im Westen noch recht unbekannte Xiaomi, treiben derweil Samsung und Apple vor sich her. Das legendäre Waldorf Astoria-Hotel in Manhattan wird für knapp zwei Milliarden Dollar an den chinesischen Versicherer Anbang verkauft. Es ist der teuerste Hotel-Deal aller Zeiten. Und der Käufer – Wu Xiaohui – ist mit der Enkelin des chinesischen Reformvaters Deng Xiaoping verheiratet.

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Mehr als nur ein bisschen verdächtig: Pentagon entwickelt »Ebola-Impfstoff« gemeinsam mit Monsanto

F. William Engdahl

Die Panik über Ebola – bewusst angefacht von der kriminell unverantwortlichen Dr. Margaret Chan, der seit der »Schweinegrippe« berüchtigten Direktorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, und durch kriminell unverantwortliche Vertreter der staatlichen Centers for Disease Control (CDC, US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) – wird täglich absurder und schädlicher.

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Forscher: Ende Oktober mehr als 20 Ebola-Fälle in USA

Tyler Durden

»Es existiert ein Szenario, das den denkbar schlimmsten Fall beschreibt, aber davon will man lieber nichts wissen«, erklärte der Wissenschaftler Alessandro Vespignani, der sich mit Simulationsszenarien zum Ausbruch und der Verbreitung ansteckender Krankheiten beschäftigt. Aber nach den Berechnungen sei es durchaus möglich, dass sich in den USA bis Ende Oktober mehr als 20 Personen mit Ebola anstecken.

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Setzt London auf den chinesischen Renminbi gegen den US-Dollar?

F. William Engdahl

Als erstes Land der westlichen Welt wird Großbritannien Anleihen in der chinesischen Währung Renminbi ausgeben. Das Finanzministerium ermächtigte die Großbanken HSBC, Standards Chartered und die staatliche Bank of China, die Ausgabe zu übernehmen. Dieser scheinbar harmlose technische Schritt hat enorme geopolitische Auswirkungen für die Zukunft des US-Dollars als führende Reservewährung der Welt.

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