Wednesday, 24. August 2016
06.12.2015
 
 

Gates und Soros: Interessenskonflikte oder traute Einigkeit?

Andreas von Rétyi

Wer die diversen Aktivitäten der Multimilliardäre, allen voran Bill Gates und George Soros, in Augenschein nimmt, der könnte meinen, im Lager der Superreichen blühe allmählich der Spaltpilz. Während der eine erklärt, er wolle den Kapitalismus abschaffen, nutzt ihn der andere weidlich für geopolitische Landschaftspflege. Wie weit aber geht der vermeintliche Widerspruch wirklich und: Finden vielleicht sogar geheime Absprachen im Lager der Mega-Philanthropen statt?

 

Manchmal scheint es so, als ob Bill Gates die Notbremse für unsere Welt ziehen will. Nach wie vor einer der weltweit führenden Tech-Gurus, scheint er die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, insbesondere auch manche Gefahren des technologischen Fortschritts. So sucht er augenscheinlich unablässig nach neuen Wegen, die Welt zu retten. Gerade auch die neuen Energien haben es Gates sichtlich angetan. So sprach er kürzlich in einem Interview mit dem US-Magazin The Atlantic davon, die Welt benötige ein »Energie-Wunder«.

 

Gates gab bekannt, sein Vermögen dafür verwenden zu wollen, endlich das Zeitalter der fossilen Treibstoffe zu überwinden und den Klimawandel aufzuhalten. Auch hier setzt er auf neue Technologien, dies alles jedoch ganz konform mit der großen Politik. Mainstream pur. Der Multimilliardär kritisiert allerdings den freien Markt als untauglich und stemmt sich offenbar gegen den Kapitalismus, durch den er doch zu einem der reichsten Männer des Planeten wurde.

 

Ebenso sein Milliardärs-Kollege George Soros, wenn auch auf ganz anderen Wegen. Hier treffen »Software-Mogul« und »Hedgefonds-Star« aufeinander. Zwei Welten? Der eine ruft nach Strafsteuern für Kohlendioxid, der andere investiert in Kohle. Der eine wettert gegen den Kapitalismus, der andere jongliert mit Volkswirtschaften. Der eine will Milliarden in neue Energien investieren, der andere wiederum Milliarden in die Ukraine.

 

Jeder verfolgt demnach seine ganz eigenen Pläne und Absichten, um die Welt zu verändern, sehr individuellen Kriterien folgend. Und beiden Akteuren stehen dafür geradezu aberwitzige private Mittel zur Verfügung. Kollidieren hier nun Interessen, vielleicht gar auf folgenschwere Weise?

 

Allein Gates und Soros sind wohl zu verschieden, um an einem Strang zu ziehen, so wie das in alternativen Medien oft für die Elite postuliert wird.

 

Geld scheint im Leben des mathematisch sehr talentierten William Henry Gates III. zunächst nicht die Hauptrolle gespielt zu haben. Und doch betätigte sich Gates bereits als Teenager unternehmerisch. Die Linie schien ebenso vorgezeichnet wie bei George Soros, der sich kontrastierend zwar als mathematisch völlig unbegabt beschreibt, dennoch zum Finanzgiganten und führenden Hedgefonds-Manager aufstieg.

 

Alles drehte sich ums Geld. Obwohl mit Gates und Soros zwei völlig unterschiedliche Generationen, Lebenswege und Charaktere aufeinanderstoßen, eint die beiden »Mega-Philanthropen« wahrscheinlich weit mehr als man zunächst meinen könnte.

 

Da gaukeln Sein und Schein so manche virtuelle Differenz vor, wobei sich natürlich keiner von beiden wirklich in die Karten blicken lässt. Vor allem Soros erwies sich vielfach als Meister der Widersprüche, die er geradezu kultiviert. So fiel er auch seinen Biografen als eine Art Sphinx auf, ein Mann, der zwar um Europa bange, aber gegen den Euro wette, der sich gegen den Krieg richte, aber Rüstungsaktien erwerbe, der fossile Brennstoffe dämonisiere, aber in Kohle-Unternehmen investiere, der Volkswirtschaften in Grund und Boden spekuliert habe, aber als epochaler Menschenfreund auftrete, der offene Gesellschaften errichten wolle, aber die chinesische Führung als die beste funktionierende Regierung überhaupt bezeichnete und so weiter, ad nauseam.

 

Die Liste der inneren Widersprüche ließe sich beinahe beliebig fortsetzen. Sie sorgen geradezu methodisch für Irritation, wenn es darum geht, Motive zu bestimmen. Bei Bill Gates scheint der Kurs klarer, doch dringt die grundlegende Intention nicht wirklich durch. Öffentlich kritisiert er zwar den freien Markt, zeigt sich aber doch sehr systemkonform. Zumindest, wenn es um den vielzitierten Klimawandel geht, stellt er sich deutlich hinter die US-Regierung und hebt deren Anstrengungen bei der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit auf dem Energiesektor hervor.

 

Hier sei alles in allem doch sehr gute Arbeit zu verzeichnen. Aus einer regierungseigenen Studie von 2007 geht das absolute Gegenteil hervor. Sehr viel Sinnvolles hat sich seitdem auch nicht getan, und wenn, dann in die falsche Richtung.

 

In einem Beitrag für The New American übt der amerikanische Psychologe und Autor William F. Jasper, Mitglied der John Birch Society, deutliche Kritik an der US-Regierung. Mancher mag es für unangebracht halten, ein Mitglied jener Gesellschaft zu zitieren, doch bedeutet eine solche Bezugnahme bei Weitem nicht, sich deren Ideologie zu eigen zu machen.

 

Das Dumme ist nur, dass beiderseits des großen Stroms auch unbequeme Informationen durchsickern, die gelegentlich vielleicht doch in Betracht gezogen werden sollten. Politischer und parteiischer Kleingeist kann hier nicht zielführend sein. Wahrheit jedenfalls hat sich noch nie an Ideologien orientiert. Das aber vergessen Politiker jeglicher Couleur offenbar nur allzu gerne und allzu schnell.

 

Nun, was jedenfalls die Vorwürfe des kontroversen amerikanischen Journalisten betrifft, so agiere die US-Regierung auch auf dem Energiesektor verschwenderisch, zudem nur selten wirksam und ebenso selten innovativ. Vergeudet werde wiederum das Geld anderer Leute, nämlich der Steuerzahler. Hunderte von Millionen Dollar flössen in erfolglose Projekte wie Solyndra gleichsam als Spitze eines Eisbergs ähnlich sinnloser Unternehmungen, alles zur Stützung missglückter Experimente rund um Sonne, Wind, Ethanol und weitere Geldvernichter.

 

Und ausgerechnet der hochintelligente Bill Gates befürworte solche Technologien. Dabei reiche seine ganze Philanthropie in Wahrheit nicht weit, da sie sich vielfach ebenfalls auf das Geld anderer Leute stütze. Denn, so der Autor, »wie viele andere seiner megareichen Kollegen, die davon besessen sind, die Welt neu zu gestalten, bemüht er sich darum, Regierungsgewalt zu nutzen, das heißt, die Steuerautorität des Staates, um die gesamte Menschheit zu seiner großen Vision zu zwingen – und auch dafür zu bezahlen«.

 

Jasper bezieht sich auf die britische Zeitung The Independent, die ihrerseits Gates mit den Worten zitiert, der private Sektor sei zu selbstsüchtig und zu ineffizient, um statt fossilen Brennstoffen wirksame Energiealternativen hervorzubringen. Gegenüber The Atlantic habe Gates angekündigt, einen Milliardenbetrag aus eigenem Vermögen für grüne Energien aufwenden zu wollen und gleichzeitig andere Milliardäre aufgerufen, die USA bis zum Jahr 2050 mit vergleichbaren philanthropischen Bemühungen frei von fossilen Brennstoffen werden zu lassen.

 

Das klingt natürlich wieder sehr positiv, doch was beispielsweise nützt Windkraft wirklich? Stellt sie einen echten Fortschritt dar? Riesige Windkraftwerke nehmen logischerweise Windenergie auf und wandeln sie um. Doch das bleibt nicht ohne negative Folgen – auf den Landflächen ändern sich die Temperaturen, große Anlagen wirken sich laut bereits vorliegender Studien auf das Klima aus. In Großbritannien führt die Errichtung solcher Kraftwerke zum Austrocknen der weiten Torflandschaften, die jedoch als gigantische Kohlendioxidspeicher wirken. Damit wird das Gas wiederum in die Umgebung frei.

 

Hieße das nun also den Teufel mit dem Beelzebub austreiben oder bleibt eine sichere positive Bilanz? Das bliebe erst einmal nachzuweisen. Ungeachtet dessen werden andere aussichtsreiche Projekte unabhängiger Energiequellen bislang gar nicht gefördert. Selbst, wenn Gates nach individuellem Ermessen nur gute Absichten hegt, muss dies nicht unweigerlich auch dem Wohl der Allgemeinheit dienen.

 

Die Riege der superreichen Eliten tendiert offenkundig dazu, die Welt unter dem sakrosankten Siegel der Philanthropie ganz nach persönlicher Überzeugung zu verändern. George Soros verbindet diesen Anspruch, wie auf KOPP Online bereits mehrfach diskutiert, sehr augenscheinlich mit Spekulationsgeschäften im größten nur denkbaren Stil.

 

Auch er sprach sich wiederholt gegen das kapitalistische System aus. Sinngemäß erklärt er, seine gelungenen Spekulationen seien lediglich Zeichen für systemimmanente Fehler, man könne für sie jedoch nicht die Investoren und Spekulanten verantwortlich machen. Schließlich seien insbesondere sie diejenigen, die auf all jene Mängel aufmerksam machten.

 

Und überhaupt, so betonte Soros wiederholt: Hätte er beispielsweise nicht gegen das britische Pfund gewettet, wobei die wesentlichen strategischen Züge von seiner damaligen rechten Hand Stanley Druckenmiller ausgeführt wurden, dann hätte eben jemand anderes die Gelegenheit beim Schopfe gepackt. Am Ergebnis hätte sich somit rein gar nichts geändert, somit seien Gewissensbisse fehl am Platze.

 

Solche Äußerungen sprechen von einer doch bemerkenswerten Mentalität. Aber Soros selbst fordere ja striktere Regeln und Restriktionen auf dem Markt. Entsprechend forderte er höhere Abgaben für Reiche. Er selbst müsse ebenfalls mehr Steuern zahlen. Nun, diese Aussage traf auf wiederum bemerkenswerte Weise zu: Im vergangenen April wurde bekannt, das Soros fällige Steuerzahlungen über Jahre hinweg verschleppt habe.

 

Die Rede ist dabei von 13,3 Milliarden US-Dollar! Was also kann man noch glauben? Sein und Schein differieren doch sehr deutlich. Und worin bestehen die wahren Absichten der milliardenschweren Wohltäter?

 

Interessant: Wie die Londoner Times im Jahr 2009 enthüllte, gehören Bill Gates und seine Frau Melinda einer geheimen Gruppe an, die sich The Good Club nennt – »Der Gute Club« oder »Club der Guten«. In den US-Medien wird dessen Existenz tunlichst verschwiegen, ähnlich wie dies auch bei der weniger elitären und wesentlich bekannteren Bilderberg-Gruppe der Fall ist. Jasper spricht gar von einer echten Kabale der Top-Milliardäre, die von einem gemeinsamen Ziel besessen seien: Populationskontrolle.

 

Über den Club, der sich seinerzeit nahe dem UN-Hauptsitz in New York City im President's House der Rockefeller University an der nordöstlichen Ecke des Campus traf, berichteten allerdings auch einige verbreitetere Medien, wie The Guardian oder The Observer. Und Louise Uwacu, eine aus Ruanda stammende kanadische Autorin und Gründerin der wohltätigen Organisation Positivision, zeigt sich ebenfalls kritisch angesichts des Clubs:

 

»Das Problem mit jedem Guten-Club ist, dass nicht alle Leute dort gut sein müssen. Oder zumindest nicht gut nach allgemeiner Definition.« Paul Schervish, Professor am Centre on Wealth and Philanthropy am Boston College, Massachusetts, betont zu den Angehörigen des Clubs: »Sie haben Vermögen, die mit den Budgets für die Sozialausgaben vieler Länder konkurrieren.« Der Journalist Paul Harris attestiert gleichfalls mögliche Schattenseiten jener »Über-Donatoren«, vor allem auch, wenn die Launen solcher Einzelpersonen beginnen, eine Vorrangstellung gegenüber den Expertisen der eigentlichen Fachleute einzunehmen.

 

Der so besondere Club belegt jedenfalls, dass jene superreichen Individuen durchaus nicht völlig voneinander abgekoppelt agieren. Unterm Strich würde es wohl auch kaum Sinn machen, sollte jeder Großkapitalist beachtliche Teile seines Vermögens in Projekte stecken, die durch andere Großkapitalisten jeweils unterminiert würden. Weit logischer scheint, dass ein Dialog stattfindet, um gemeinsame Ziele abzustecken, die jedem Repräsentanten der höchst privilegierten Kreise am Herzen liegen.

 

Dass dieses Szenario einigermaßen realistisch sein dürfte, belegt nicht nur das relative Funktionieren anderer elitärer Organisationen, sondern eben auch die Existenz jenes ungewöhnlichen Clubs, zu dessen weiteren Mitgliedern interessanterweise auch David Rockefeller, Warren Buffett, George Soros und andere gerechnet werden.

 

Ganz ähnlich wie dies auch die mysteriösen Georgia Guidestones nahelegen, zielt die schwerreiche Elite darauf ab, insgeheim das Wachstum der Weltbevölkerung allmählich zu bremsen. Nun scheint das grundsätzlich nicht gänzlich unangebracht oder gar verwerflich, wobei es allerdings auf die »Modalitäten« ankommt. Die Geheimhaltung des Treffens diene laut The Times bei alledem lediglich dazu, einfach von »reich zu reich« sprechen zu können, ohne gleich in der internationalen Presse als eine Art alternative Weltregierung dargestellt zu werden.

 

Kann das wirklich der alleinige Grund sein? Gerade die nie wirklich garantierte Geheimhaltung führt doch erst zu derlei Verdächtigungen. Jedermann weiß das. Und wenn die Pläne nicht offen und nachvollziehbar geäußert, sondern in kleinstem Elitekreis gehalten werden, so kommen derlei Versammlungen der konspirativen Situation einer alternativen Weltregierung doch durchaus sehr nahe.

 

Demnach dürfte die Frage gerechtfertigt sein, welche Pläne hier wirklich geschmiedet werden. Es ist auch interessant zu beobachten, dass die aufs äußerste systemintegrierten Multimilliardäre angeblich dem Kapitalismus abgeschworen haben und ihr Vermögen für philanthropische Zwecke einsetzen, während gleichzeitig zu registrieren ist, dass in vielen Fällen auch damit Gewinnabsichten verbunden sind, ob nun bei Soros, Gates oder im aktuellen Fall von Zuckerberg und seiner philanthropischen Ankündigung anlässlich des Familiennachwuchses.

 

Am Ende stehen doch wieder reine Kapitalisten, die sich vor allem auch für eine globale Regierung stark machen. Sie sind nicht einfach Großunternehmer, sondern hoch einflussreiche Individuen, die im engen Wechselspiel mit den Regierungen tätig werden. Sie treten als verantwortungsbewusste Motoren gesellschaftlichen Wandels zu einer besseren Welt auf, geben sich umweltbewusst und erhöhen damit Ansehen und Einfluss. Und doch wären viele Aktivitäten deutlich zu relativieren, wie sich immer wieder zeigt.

 

Der Club der Guten trat dem Vernehmen nach auf Initiative von Bill Gates zusammen. Dabei sei es unter anderem auch darum gegangen, zu beraten, wie die Mittel zu vereinen seien, politische und selbst religiöse Hindernisse zu überwinden, um die Welt entsprechend zu verändern.

 

Bemerkenswert ist, dass etliche Entwicklungen, die letztlich auf das Wirken dieser Wohltäter zurückführbar sind, heute zu Umwälzungen führen, wie sie von einzelnen Staaten nicht mehr zu bewältigen sind, seien es nun Krisen, die ganze Volksgemeinschaften aus dem Gleichgewicht bringen oder aber der vielzitierte Klimawandel. Dies alles zwingt der Welt gleichsam übergeordnete Strukturen auf, ganz im Sinne einer bis ins Extrem gehenden Globalisierung, die weniger zur Verständigung der Völker beitragen dürfte als zu einem Problemfeld globalen Ausmaßes, allein schon, wenn man den Anspruch bedenkt, »Hindernisse« religiöser Natur zu überwinden. Da kann man nur gutes Gelingen wünschen!

 

Der Good Club dürfte auch nahelegen, dass die Grundinteressen der Eliten ähnlich gelagert sind, womit sich vermeintliche Widersprüche schnell als virtuelle Kontraste im Nichts auflösen. Alles nur Verschwörungstheorie? Nun, wir werden sehen, wohin sich noch die Welt entwickelt.

 

 

 

 

 

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