Wednesday, 31. August 2016
12.01.2012
 
 

Gipfel-Sturm – Bilderberg und die Globalisierer 2012

Andreas von Rétyi

Bilderberg, der geheime »Weltenrat«, wird selbstverständlich auch 2012 wieder zusammentreten, um die Weichen im mächtigen Räderwerk der Politik zu stellen, ohne dies natürlich je an die große Glocke zu hängen. Doch die Bilderberg-Gruppe ist nicht mehr so verborgen wie in früheren Jahren. Sogar die Massenmedien werden mittlerweile aufmerksamer, wohl in der Hoffnung, ihre Glaubwürdigkeit nicht gänzlich einzubüßen. In wenigen Monaten findet die Zusammenkunft wieder statt: diesmal offenbar in Haifa, Nordisrael. Dabei wird einiges »aufzuarbeiten« sein.

Noch heute gibt es Journalisten und andere Zeitgenossen, die ehrlich überzeugt davon zu sein scheinen, dass Menschen jeglicher Provenienz in der Politik eine beachtliche Karriere machen und dabei zu unabhängigen Entscheidungsträgern werden können, wenig beeinflusst von eventuell »katalytisch« wirkenden Hintergrundorganisationen und -mächten. Sie glauben noch daran, oder wollen oder müssen gar daran glauben, dass entscheidende Abschnitte der Weltgeschichte von Zufallsereignissen bestimmt werden und nur selten exakt geplant sind. In Einzelfällen mögen sie sogar Recht haben, doch dürften sie weitgehend die Machtstrukturen und -potenziale der »Elite« verkennen, unbewusst oder aber auch in voller Absicht, um letztlich mit den Wölfen zu heulen und dabei innerhalb des Rudels allerhöchstens positiv aufzufallen. Dennoch gilt als mittlerweile alte Einsicht, dass in der Politik eben doch fast nichts so ganz zufällig geschieht. Und nicht umsonst setzen sich alljährlich mehr als hundert machtvolle Menschen an einen Tisch, um ihrerseits unter

Ägide einer alterfahrenen Kerngruppe einiger der machtvollsten Menschen dieses Planeten nunmehr seit Jahren und Jahrzehnten für ein großes Programm eingeschworen und geeicht zu werden, um den weiteren Kurs für die Welt im ureigensten Interesse abzusichern. In diesen Kreisen darf Verschwörung als reinste Praxis gelten. Dabei haben sich über die Jahre hinweg zahlreiche beunruhigende Fakten offenbart – auch mittels sehr direkter Informationen besorgter Insider.

Überhaupt wäre es schon mehr als bemerkenswert, würden sich die unter anderem politisch, wirtschaftlich, militärisch und gesellschaftlich bedeutendsten Persönlichkeiten der Welt jedes Jahr stets gleich mehrere Tage Zeit nehmen, ginge es bei diesen hoch geheimen Zusammenkünften lediglich um nettes Geplauder und nicht um wesentliche Vorteile, effektive Einflussnahme und Entscheidungen größter Tragweite. Bedauerlicherweise wird auch nach Abschluss solcher Reunionen keinerlei Rechenschaft über die Agenda abgelegt. Da beruhigt auch die offizielle Erklärung wenig, auf derlei Treffen werde keine aktive Weltpolitik betrieben! Bezeichnende Indizien sind nicht zuletzt die oft unmittelbar folgenden, einschneidenden weltpolitischen Ereignisse, wesentliche personelle Veränderungen auf der großen Bühne und deutliche Kehrtwenden in der doch schon überraschend konformen medialen Berichterstattung. Dies geschieht teils so offenkundig, dass daran bald nichts Auffälliges mehr ist. So schien sich auch weiter niemand gewundert zu haben, als beispielsweise nach der Bilderberg-Tagung vom Frühsommer 2002 sämtliche großen Nachrichtenmedien ganz plötzlich von der monatelangen Jagd auf Osama bin Laden abrückten und seltsam synchronisiert, gleichsam von einem Tag auf den anderen, nunmehr Saddam Hussein und seine phantomgleichen Massenvernichtungswaffen in den Fokus rückten, von denen der seinerzeitige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld sehr bald nach Kriegsbeginn auch sehr präzise wusste, wo sie zu finden sind: »Sie sind im Gebiet um Tikrit und Bagdad und östlich, westlich, südlich und nördlich davon« (auf ABC News »This Week« am 30. März 2003). Eine wahrhaft beeindruckende Feststellung! Mindestens so beeindruckend wie die Einigkeit der Medien, sich schlagartig auf Saddam zu stürzen, als ob hier jemand einen für die übrige Welt unsichtbaren Taktstock geschwungen und den medialen Einsatz bestimmt hätte, der bald im »wohl begründeten« Militäreinsatz münden sollte. Bilderberg war jener unsichtbare Taktstock, der hinter den Ereignissen geschwungen wurde – und wird. Auf der Konferenz, die seinerzeit bei Washington stattfand, ging es unter anderem darum, wie der zögerliche Westen davon zu überzeugen sei, den Irak erneut anzugreifen.

Planung ist eben alles, vor allem, wenn es um Zufälle und schicksalhafte Wendungen geht. Und auch wenn nicht alle Pläne wirklich aufgehen, versuchen kann man es. Ungeplante Geschichte, nun, das wäre eben eine ziemlich einfältige Geschichte. Über Jahrzehnte hinweg arbeiten die Köpfe jener 1954 erstmals im niederländischen Hotel de Bilderberg versammelten Gruppe bekanntlich auf ein großes Ziel hin, auf die große globale Weltordnung mit zentralen, einheitlichen Organen, einer Einheitswährung, Einheitsmilitär, Einheitsführung und sogar Einheitsreligion. Und das soll gut gehen! Das alte Prinzip, gezielt Instabilitäten zu erzeugen, um daraus zu profitieren, findet immer wieder Anwendung, bis in jüngste Zeit hinein.

Wie war es vor nun mehr als hundert Jahren? Frank Vanderlip, in jenen Tagen Chef der National City Bank des Rockefeller-Imperiums, erklärte einmal: »Als das Jahr 1910 sich dem Ende neigte, gab es ein Vorkommnis, bei dem ich so verschwiegen – in der Tat so verstohlen – wie jeder Verschwörer war … Ich glaube nicht zu übertreiben, wenn ich von unserer geheimen Expedition nach Jekyll Island als dem eigentlichen Beginn dessen spreche, was schließlich das Federal-Reserve-System wurde.« Und er fügte noch hinzu: »Wir wussten, dass wir nicht entdeckt werden dürften, andernfalls wären all unsere Zeit und Anstrengungen verschwendet gewesen«. Jenes obskure Treffen sollte also die Federal Reserve ins Leben rufen, um ein zentrales Bankensystem zu schaffen und damit eine vermeintliche neue Sicherheit zu suggerieren. Durch etliche im Jahr 1907 sehr gezielt gestreute Berichte zur Zahlungsunfähigkeit von US-Banken wurde im Vorfeld eine wirkungsvolle Panik ausgelöst. Damit sollte der Boden zur Akzeptanz jener Federal Reserve bereitet werden, deren Name ein staatliches Gebilde vermuten ließ, während sich jene Institution in privater Hand befand. Sich diese längst vergangenen Ereignisse ins Bewusstsein zu rufen, scheint aktuell nötiger denn je, eben auch hinsichtlich der Bilderberg-Gruppe und deren langem Atem.

Am 10. Juni 1932 beschuldigte der Kongressabgeordnete Louis McFadden die Federal Reserve in einer Rede vor dem Repräsentantenhaus, die große US-Finanzkrise bewusst herbeigeführt und die bolschewikische Revolution finanziert zu haben. Reinste »Verschwörungstheorie« also! Und bedauernd sagte er damals: »Als der Federal Reserve Act ratifiziert wurde, nahmen die Bürger dieser Vereinigten Staaten nicht wahr, dass hier ein Weltbanksystem zu entstehen im Begriff war. Ein Superstaat, kontrolliert von internationalen Bankern und internationalen Industriellen, die miteinander agierten, um die Welt zu ihrem persönlichen Vergnügen zu versklaven. Die ›Fed‹ unternahm jede Anstrengung, ihre Macht zu verbergen, doch die Wahrheit ist – sie usurpierte die Regierung«. Seit diesen Worten sind nunmehr bald 80 Jahre vergangen. Doch die Geschichte wiederholt sich. Auch dahingehend, dass solche Darstellungen auch heute noch offiziell als Verschwörungstheorie gehandelt werden. Doch die Entwicklung in der Welt spricht eigentlich eine recht deutliche Sprache. Nun macht sich Chaos in Europa breit, immer größere »Schirme« und Vereinheitlichungen sollen Abhilfe schaffen, zentrale Kontrolle eben, wie sie auch das Amt Van Rompuys klar signalisiert. Wir werden vor die Wahl gestellt: Eskalation oder Fiskalunion. Wieder mit dem Ziel, die entscheidenden Kräfte zusammenzuführen und die nächsten Schritte zur friedvollen Weltregierung zu bewältigen – die Rettung des Euro-Raums durch weitere Gewichtsverlagerungen von den einzelnen Nationen auf die EU-Ebene. Und wer sich nicht an die neuen Regeln hält, muss mit Repressalien rechnen. Insgesamt alles ungeliebte Wahrheiten, die bekämpft werden müssen.

Bereits vor dem Treffen 2011 rief der daselbst ebenfalls anwesende Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, dazu auf, zur Kontrolle der Währungsunion ein neues Finanzministerium ins Leben zu rufen. Und wie aus internen Quellen zu vernehmen, lautete der Tenor in St. Moritz: »Wir bewegen uns auf eine tatsächliche Wirtschaftsregierung zu«, zunächst hinsichtlich der EU.

Nicht nur Aktivisten und Verschwörungstheoretiker wenden sich gegen den Bilderberg und kritisieren die im Wesentlichen vollständig mangelnde Transparenz, die nichts anderes als Gefahr verheißt. Neben einer kleinen Zahl internationaler Mainstreamjournalisten richten sich nun auch einige mutige Politiker gegen die Geheimtreffen. Bislang zwar gleichfalls nur eine Handvoll, dennoch ein Anfang. Am 17. Juni 2011 wurde im Anschluss an die Bilderberg-Tagung die St. Moritz Resolution vor dem Bundeshaus in Bern übergeben. Diese Erklärung wurde von zahlreichen Gegnern der Konferenz unterschrieben, darunter auch von fünf Schweizer Parlamentariern. Sie bezeichneten die Bilderberger-Tagung prinzipiell als jeglichen demokratischen Prinzipien zuwiderlaufend, sprachen sie deutlich als Versammlung einer Schattenregierung an und forderten schlichtweg Transparenz. Der Schweizer Nationalrat Dominique Baettig äußerte in einem Interview (SchallundRauchTV) seinen deutlichen Unmut darüber, dass eine derartige Konferenz in der Schweiz als direkter Demokratie stattfinden konnte und hielt dies grundsätzlich für nicht wünschenswert. Ihm bereitet auch explizit Unbehagen, wenn Politiker aus der Schweiz sich unter diesen besonderen Bedingungen mit ausländischen, vor allem US-amerikanischen Politikern und mächtigen Bankiers treffen. »Sie diskutieren über unsere Zukunft, ohne dass der Bürger genau weiß, was hier diskutiert wird. Das stört mich, das ist untransparent. Es ist teuer, es ist Extraterritorialität, und das stört meine Prinzipien als Demokrat, als Bürger. Das stört mich sehr, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz stattfinden, und man weiß nicht, was diskutiert wird«, so Baettig, der auch zu bedenken gibt: »Viele Teilnehmer kommen aus Ländern, die heute Kriege führen«. In dem Interview erklärte er zudem, sich künftig mit darum bemühen zu wollen, dass solche Veranstaltungen in der Schweiz nicht mehr stattfinden, da sie auch einen Verrat an der Diplomatie darstellten. Eine beispielhafte Haltung.

Die Mächtigsten müssen allerdings auch befürchten, dass ihnen selbst der Taktstock entgleitet, dass der unsichtbare Zauberstab zu Boden fällt und die Dinge einen anderen als den geplanten Lauf nehmen könnten. Nicht zuletzt China macht der Gruppe zunehmend Sorge, und so wurden 2011 entgegen aller bisherigen Gewohnheiten erstmals auch zwei asiatische Teilnehmer aus dem Reich der Mitte eingeladen ins Suvretta House in St. Moritz: die stellvertretende chinesische Außenministerin Fu Ying und der Wirtschaftsprofessor Huang Yiping. Ein absolutes Novum, selbst wenn David Rockefeller schon vor vier Jahrzehnten erwog, Asien mit in die Bilderberg-Arche zu nehmen und alternativ zu ähnlichem Zwecke dann schließlich die Trilaterale Kommission (TC) schuf.

Wenn sich die Gruppe nunmehr dieses Jahr erneut zusammenfindet –  geplant sei angeblich das Hotel Rothschild im israelischen Haifa als Tagungsort –, wird es jedenfalls sehr viel zu den nunmehr wohl doch allzu eigendynamischen Weltentwicklungen zu bereden geben. Denn, unter anderem: Mit Russland und China will es hinsichtlich der US-Iranpolitik gar nicht recht »funktionieren«, beide Nationen drohen mit einem Dritten Weltkrieg. In Europa entwickelt sich nichts so einheitlich wie gewünscht, wobei die projektierte Finanzkrise übersteuert. Und der von CIA-Kräften zur »Blüte« gebrachte Arabische Frühling läuft weithin ebenfalls aus dem Ruder. Man wird die Geister nicht mehr los und neue tauchen aus dem Dunkel auf. Damit gerät Bilderberg zunehmend unter Druck, seine großen Ziele umzusetzen, es besteht dringend Handlungsbedarf. Demnach wird es »heiß« hergehen, nicht allein auf dem Treffen 2012, das momentan kursierenden Informationen zufolge möglicherweise bereits außergewöhnlich früh stattfinden wird. Wie gesagt, die Zeit drängt.

 

Zum Tagungsort:

Zum Ort des Bilderbergertreffens und dem Zeitpunkt besteht noch weitgehende Unklarheit. Hier zirkulieren unterschiedliche und widersprüchliche Informationen. Von verschiedener Seite schien durch, dass das Treffen in diesem Jahr ungewöhnlich früh stattfinden könnte, angesichts der angespannten Weltlage.
Die Konferenz könnte dieses Jahr auch nicht vollständig in der üblichen Form ablaufen. Als Tagungsort wurde ganz offenbar Haifa, Israel, auserkoren und dort nicht zuletzt Hotel Rothschild ins Feld geführt. Dieses Hotel ist allerdings klein und könnte im Vorfeld neben bekannten Ablenkungsmanövern für ein verdecktes Treffen von Mitgliedern des Steuerkomitees dienen, vielleicht auch parallel für Gespräche der Spitzenteilnehmer abseits der großen Konferenz. Derzeitigen Informationen zufolge käme allerdings als Tagungsort der kompletten Gruppe das luxuriöse Dan Carmel Hotel in Haifa eher in Frage. Hier wurden Beobachtern zufolge bereits diverse Sicherheitsvorkehrungen ergriffen. Wir berichten, sobald mehr Informationen vorliegen.

 

 

 

 

 


 

 

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