Thursday, 29. September 2016
16.09.2015
 
 

Mittels NGOs zur »Neuen Weltordnung«: Gelenkte Massenproteste, Lobbyismus und politische Beeinflussung

Andreas von Rétyi

Offen und gleichzeitig verdeckt, unverdächtig und gerade deshalb bedenklich, wirken die vermeintlich unabhängigen Denkfabriken und Nichtregierungsorganisationen. Sie werden meist als sehr begrüßenswerte Einrichtungen präsentiert. Doch die Realität sieht anders aus. Denn »Thinktanks« werden geschmiert und verfolgen zudem kaum Ziele, die der Gesellschaft dienen. Die NGOs sind ebenfalls alles andere als neutral und stützen die Eliten. Bereits ein kurzer Blick auf die weltweit aktiven Open Society Foundations von Großinvestor George Soros vermittelt beunruhigende Hintergründe.

 

Sie ist doch nicht mehr auszuhalten, diese ewig weißgewaschene Medienberichterstattung mit dem strahlend reinen Gewissen. Überall werden die gleichen Märchen erzählt, alles brav nach den vorgegebenen Leitlinien einer willkürlich festgelegten Political Correctness, damit das System nach dem Willen seiner Planer läuft. Kaum auszuhalten auch deshalb, weil hier ad nauseam suggeriert wird, wie ehrlich und anständig doch die Mächtigen dieser Welt sind, zumindest hier bei uns, im »Westen«.

 

Faktisch werden wir derart konditioniert und indoktriniert, dass es eine Schande ist. Und mit dem Finger stets auf die anderen zu zeigen, stets vorzuführen, wie doch die Menschen außerhalb der westlichen Gemeinschaft belogen werden, kann eigentlich kaum mehr davon ablenken, was wirklich direkt vor unserer Haustüre geschieht.

Doch als Gewohnheitstier, zudem politisch gut erzogen oder konditioniert, nimmt der durchschnittliche Bürger die Realität eben wahr, wie sie ihm gemeinhin vermittelt wird. Im Internet noch schnell nachgeschaut, was Wikipedia sagt, und die Trennlinie zwischen seriös und unseriös, zwischen Wahrheit und Unwahrheit ist schnell gezogen. Klare Fronten, ruhiger Schlaf! Und darum geht es vielen doch.

 

Wenn schon nicht in den Schlaf wiegen, dann eben in den Schlaf lügen, sofern das nur hilft. Einige Schlagzeilen aber, wie sie früher ausschließlich in unabhängigen kritischen Publikationen zu finden waren, sind mittlerweile merkwürdig prägnant in den Mainstream hinein diffundiert – wenn beispielsweise nun auch dort der bevorstehende »große Knall« diskutiert wird.

 

Vieles aber geht dennoch weiterhin schlichtweg unter, und dies in vollumfänglicher Absicht. Zu groß sind die Abhängigkeiten der großen Meinungsmacher. Fast keiner aus dem ehernen Reigen der systemintegrierten Presserepräsentanten kann sich heute leisten, wirklich noch seine eigene Meinung auszusprechen oder zu publizieren, also jene Fakten auf den Tisch zu legen, die klar aufzeigen, was wirklich vor sich geht und wer wirklich Einfluss auf die großen Entwicklungen nimmt.

 

Uniformität über alles! Uns wird da eine mentale Standard-Chemotherapie verpasst, und viele schlucken sie immer noch willig. Höchste Zeit, es den Protagonisten der Manipulation ein wenig schwerer zu machen. Natürlich werden wir nie alle Fakten und Hintergründe kennen. Aber allein eine gewisse Ahnung davon zu entwickeln, wie die Eliten »ticken«, kann schon weiterhelfen.

 

Zuweilen brechen Einzelne aus dem System aus und heben mit ihren Enthüllungen ganze »Rattennester« aus. Plötzlich treten beispielsweise Informationen zu Finanzierung und Absichten von Bilderberg zutage, Abhörskandale werden bekannt, Wahrheiten über extremen Lobbyismus und falschen Philanthropismus kommen ans Licht. Allesamt zwar meist nur punktuelle Enthüllungen, die berühmten Eisbergspitzen, denn die wirklich bedeutenden Informationen werden mit Argusaugen gehütet und verschlossen gehalten. Aber immerhin.

 

Erstaunlich genug: Im vergangenen Jahr kam eine Untersuchung der New York Times (NYT) zu dem Ergebnis, dass seit 2011 mindestens 64 ausländische Regierungen versucht haben, durch kräftige Finanzspritzen entscheidend Einfluss auf die 28 wichtigsten US-Denkfabriken zu nehmen. Die Subventionen sollten gewährleisten, dass diese »Thinktanks« den Interessen der jeweiligen Nationen offener gegenüberstünden und gewisse Anliegen berücksichtigen würden.

 

Ganze Heerscharen an Lobbyisten bemühen sich darum, in Washington Gehör zu finden. Zu diesem Zweck flossen und fließen vielfach Millionenbeträge. Über die Schmierung der Thinktanks wolle man sich Zugang zur US-Regierung verschaffen – oft der einzige Weg. Laut NYT würden nur solche Regierungen »bedient«, die auch eine Finanzierung für die Thinktanks zur Verfügung stellten.

 

Andererseits beteuern die Chefs jener Denkfabriken das neutrale und untadelige Verhalten ihrer Organisationen, deren Analysen und Expertisen in den USA schon lange hohen Einfluss besitzen. So erklärte John J. Hamre, Präsident des Center for Strategic and International Studies (CSIS): »Ich vertrete niemanden.« Und Brookings-Vize Martin S. Indyk betont: »Unser Geschäft ist, Politik zu beeinflussen, basierend auf wissenschaftlicher, unabhängiger Forschung.« Nur, bekanntlich endet bei Geldfragen die Unabhängigkeit nur zu oft.

 

Großzügige Subvention weicht so manche Kriterien auf und: Warum haben die Denkfabriken das Geld so willig genommen? Etliche Juristen monieren: Die Finanzierung stelle einen Verstoß gegen den Foreign Agents Registration Act von 1938 dar, ein wiederholt ergänztes US-Gesetz. Wer in den USA für ausländische Rechtspersonen politisch aktiv wird, muss seine Handlungen dokumentieren und offenlegen. Alle Gruppen, die sich mit dem Ziel einer Beeinflussung der US-Politik von ausländischen Regierungen finanzieren lassen, werden durch dieses Gesetz verpflichtet, sich beim US-Justizministerium als »ausländische Agenten« registrieren zu lassen.

 

Nun, wie weit geht die Einflussnahme? Lassen sich die unterschiedlichen Interessen der diversen Finanziers überhaupt unter einen Hut bringen? Wohl eher selten, obwohl einige Anwälte gegenüber der NYT durchaus ihre Überraschung ausdrückten, wie deutlich doch die Beziehung zwischen den bezahlten Summen, veröffentlichten Berichten, Entscheidungsträgern und entsprechend beeinflussten Politikern sei.

 

Trotzdem werden die großen Pläne gewiss nicht durch solche Aktionen durchkreuzt. Genau darauf achten die Eliten ganz gewiss. Die entsprechende »Demarkationslinie« dürften die Thinktanks nur allzu gut kennen. Und am Ende stehen ihnen bei relativ geringen Konzessionen doch beachtliche zusätzliche operative Mittel zur Verfügung. Allerdings sind ganz andere Faktoren als ausländische Regierungen zu berücksichtigen. Organisationen, die sogar sehr wesentlich einwirken und ihre Spezialinteressen durchzusetzen verstehen.

 

Die angeblich völlig unabhängigen und somit harmlos scheinenden Nichtregierungsorganisationen (Non-governmental organizations, NGOs) sind an einigem Übel in der Welt schuld. Beispiellos das riesige Netzwerk von Mega-Investor George Soros. Seine Open Society Foundations kommen ebenfalls zunächst völlig unverdächtig daher, zumindest so lange, bis einige Zusammenhänge klar werden. Die manipulative Gewalt dieses Geflechts erweist sich als enorm und legt beredt Zeugnis davon ab, wie unverschämt groß der weltpolitische Einfluss einer einzigen Person werden kann.

 

Nur, dass dieser doch bemerkenswerte Umstand vor allem durch unsere einschlägigen Qualitätsmedien nicht publik gemacht wird.

 

Als Zigtausende von Menschen ihre Zelte vor dem mazedonischen Regierungssitz aufbauten und gegen den Premierminister protestierten, schien das ein beeindruckendes, sehr deutliches politisches Zeichen zu sein. Die Botschaft wurde ohnehin klar kundgetan: Die Masse forderte lautstark den Rücktritt von Premier Nikola Gruevski. Wer aber steckte wirklich dahinter? Als Antwort kristallisierte sich heraus: niemand anderer als Multimilliardär George Soros mit seinen Open Society Foundations. Die Rede ist von der Finanzierung »zivilgesellschaftlicher« Aktivitäten in osteuropäischen Ländern. Fachleute stellen hierbei eindeutige Antiregierungsaktionen fest, insbesondere ausgehend von den USA, während Gruevski im Land durchaus populär ist.

 

Der auf Medienpropaganda spezialisierte Analyst Wladimir Pandowski sprach angesichts der Proteste in Skopje von reiner »Inszenierung«. Wer dort mitwirkte, sei mittels sozialer Netzwerke nachhaltig angeworben worden. Und Slobodan Nikolic, Vorsitzender der »Russischen Partei«, stellte seinerzeit fest: »Der Westen hat unter US-amerikanischer Ägide ein Projekt zur Destabilisierung Mazedoniens gestartet.« Mit leicht nachvollziehbarem Grund: Die russische Gaspipeline darf um keinen Preis gebaut werden.

 

Tatsächlich doch schon recht seltsam: Die Regierung in Skopje beginnt, über eine Annäherung mit Russland und China nachzudenken, und schon kommt es zu Unruhen und Massenprotesten. Dabei waren laut dem serbischen Politologen Dušan Proroković während der Demonstration sowohl Diplomaten aus den USA als auch aus der EU zugegen, ganz wie auch in der Ukraine. Selbst wenn Gruevski nunmehr Anfang Mai 2015 in seinem Amt bestätigt wurde, besteht im Westen gediegenes Interesse an einem Regierungswechsel in Mazedonien.

 

Zu negativistisch verhält sich Skopje hinsichtlich Sanktionen gegen Russland und zu interessiert an der russischen Turkstream-Gaspipeline, durch die genaue jene Sanktionen sinnlos würden. Die EU zeigt sich nicht umsonst skeptisch, bezweifelt die Realisierbarkeit des Projekts und vermutet seitens Russland Anstrengungen, einen Dissens zwischen einzelnen EU-Staaten zu erzeugen. Wer hat nun recht?

 

Skeptische Beobachter sehen in der Entwicklung ein klassisch westliches Szenario, gegen Regierungen zu agieren und künstliche Krisen zu schaffen. In vielfacher Hinsicht hatte oder hat George Soros seine Finger im Spiel, wie er sogar gegenüber dem CNN-Journalisten Fareed Zakaria deutlich bestätigte. Eigentlich hätte es einen weltweiten Aufschrei geben müssen bei dem, was Soros hier antwortete. Aber nichts dergleichen, irgendwie ging das alles weitgehend unter, wahrscheinlich im Glauben an das ewig Gute im Menschen und an ein in jedem Fall ausschließlich humanitäres Denken und Handeln von Mega-Spekulanten.

 

Nun, Zakaria jedenfalls fragte Soros: »Was viele Menschen bei Ihnen bemerkt haben, war, dass Sie während der Revolutionen von 1989 viele Aktivitäten von Dissidenten unterstützt haben, zivilgesellschaftliche Gruppen in Osteuropa und Polen, der Tschechischen Republik. Tun Sie dasselbe in der Ukraine?« Soros erwiderte: »Nun, ich habe in der Ukraine eine Stiftung eingerichtet, bevor die Ukraine von Russland unabhängig wurde. Und die Stiftung funktioniert seitdem und spielt eine wichtige Rolle bei den aktuellen Ereignissen.« Das sagt bereits eine ganze Menge aus. Kurt Nimmo von InfoWars ergänzt in einem Beitrag vom Mai 2014:

»Es ist gut bekannt, darf jedoch von den etablierten Medien nicht erwähnt werden, dass Soros eng zusammengearbeitet hat mit USAID, dem National Endowment for Democracy (das nun Arbeiten ausführt, wie sie früher der CIA zufielen), dem International Republican Institute, dem National Democratic Institute for International Affairs, dem Freedom House sowie auch dem Albert Einstein Institute, um eine Reihe von Farbrevolutionen in Osteuropa und Zentralasien zu initiieren, die dem geplanten Zusammenbruch der Sowjetunion folgten.«

Die äußerst umfassenden Aktivitäten von Soros, sein gewaltiges Netzwerk und dessen manipulative Kraft sind offenkundig zu einem nach außen weitgehend und absichtlich unzutreffend dargestellten Organ von gefährlichem Potenzial geworden, mit europaweiter sowie darüber hinaus globaler Wirkung. Was hier geschieht, geht uns zweifellos alle an, künftig noch in verstärktem Maße, und was da passiert, kann keinesfalls gutgeheißen werden.

 

 

 

 


 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (23) zu diesem Artikel

17.10.2015 | 15:35

LÜGE >>> LESEN–VERSTEHEN–AUFWACHEN–HANDELN

Vorsicht LÜGE! Auf der Seite http://www.smartstrategie.com/moneybooster/ wird eine Arbitrage Strategie vorgestellt, die auch so funktionieren würde, wenn die Quoten wirklich so wären wie dort vorgestellt. Das wird aber niemals vorkommen. Häde weg von der Softwarе: Smart Moneybooster! Achtung! Die Betreiber verlocken nur unzählige naive Menschen ihr Geld zu verzocken. Gewinnen werden nur die Initiatoren. Mehr Information:...

Vorsicht LÜGE! Auf der Seite http://www.smartstrategie.com/moneybooster/ wird eine Arbitrage Strategie vorgestellt, die auch so funktionieren würde, wenn die Quoten wirklich so wären wie dort vorgestellt. Das wird aber niemals vorkommen. Häde weg von der Softwarе: Smart Moneybooster! Achtung! Die Betreiber verlocken nur unzählige naive Menschen ihr Geld zu verzocken. Gewinnen werden nur die Initiatoren. Mehr Information: http://www.kaizen4.eu/2011/01/verdienen-sie-1000-am-tag-abzockseiten.html


19.09.2015 | 18:32

Hector

Ich wollte sie gerne noch auf die Studie und den Artikel des CICERO Magazins über die erwiesenen Wahlfälschungen in Deutschland hinweisen, ich hoffe und bitte darum, dass sie es an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Es müßte bei OSZE, OECD und UNO und den Medien dagegen Beschwerde eingelegt und geklagt werden! Die Wahlen sind schon seit längerem gefälscht! Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland...

Ich wollte sie gerne noch auf die Studie und den Artikel des CICERO Magazins über die erwiesenen Wahlfälschungen in Deutschland hinweisen, ich hoffe und bitte darum, dass sie es an die entsprechenden Stellen weiterleiten. Es müßte bei OSZE, OECD und UNO und den Medien dagegen Beschwerde eingelegt und geklagt werden! Die Wahlen sind schon seit längerem gefälscht! Bewiesen – Wahlfälschung im vereinten Deutschland normal https://antilobby.wordpress.com/2013/09/09/bewiesen-wahlfalschung-im-vereintem-deutschland-normal/ BERLINER REPUBLIK WAHLHELFER UNTER VERDACHT Manipulation bei Bundestagswahlen? VON CHRISTOPH SEILS 28. APRIL 2011 http://www.cicero.de/berliner-republik/manipulation-bei-bundestagswahlen/41893 Den Aufsatz der Politikwissenschaftler Goerres und Breunig finden sie unter www.achimgoerres.de. https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/posts/755698237809972:0 Wahlbetrug in der BRD? https://detlefnolde.wordpress.com/2013/06/13/wahlbetrug-in-der-brd/ Briefwahl http://rupp.de/briefwahl_einspruch/briefwahl_wahlbetrug.html https://open-speech.com/threads/588205-Artikel-Wie-die-Wahlf%C3%A4lschung-in-Deutschland-funktioniert! http://www.achimgoerres.de/media/20110428_Cicero.pdf


17.09.2015 | 16:19

edmundotto

@Multipolar21, Soros muss sich nicht sonderlich bemühen, da das bundesamt für migration und flüchtlinge jahrelang bereits in ausgewählten ländern werbefilme zeigt und asylsuchende anlockt.


17.09.2015 | 14:07

Multipolar21

Auch in der aktuellen Flüchtlingskrise scheint George Soros mit seinem Open Society Foundation die Flüchtlinge nach Europa zu locken.Ein Sky-Reporter deckt auf, dass die Flüchtlinge mit entsprechedem Informationsmaterial auf die Reise geschickte werden. Abgesehen von Versprechungen von Milch und Honig. Dahinter steckt scheinbar der übliche Verdächtige , der Flüchtlinge anlockt. Siehe: http://news.sky.com/story/1551853/sky-finds-handbook-for-eu-bound-migrants als auch...

Auch in der aktuellen Flüchtlingskrise scheint George Soros mit seinem Open Society Foundation die Flüchtlinge nach Europa zu locken.
Ein Sky-Reporter deckt auf, dass die Flüchtlinge mit entsprechedem Informationsmaterial auf die Reise geschickte werden. Abgesehen von Versprechungen von Milch und Honig.
Dahinter steckt scheinbar der übliche Verdächtige , der Flüchtlinge anlockt. Siehe:
http://news.sky.com/story/1551853/sky-finds-handbook-for-eu-bound-migrants
als auch
http://w2eu.info/


17.09.2015 | 10:48

willy_winzig

In Zukunft wird sich nicht nur unser Land, sondern auch unsere Außen und Bündnispolitik ändern müssen. Was viele noch nicht verstehen ist dass wir auf den Weg zur eine Multi-Ethnischen Gesellschaft sind in der das Stammesdenken vorherschen wird, wie in Afrika und im Orient. Unsere Aussenpolitik wird sich ändern müssen, weil Länder wie die Türlei, Saudia-Arabien, Indonesien u.a. jederzeit damit drohen können Millionen von in Deutschland lebenden Moslems gegen eine unerwünschte...

In Zukunft wird sich nicht nur unser Land, sondern auch unsere Außen und Bündnispolitik ändern müssen. Was viele noch nicht verstehen ist dass wir auf den Weg zur eine Multi-Ethnischen Gesellschaft sind in der das Stammesdenken vorherschen wird, wie in Afrika und im Orient. Unsere Aussenpolitik wird sich ändern müssen, weil Länder wie die Türlei, Saudia-Arabien, Indonesien u.a. jederzeit damit drohen können Millionen von in Deutschland lebenden Moslems gegen eine unerwünschte Aussenpolitik Deutschland aufzuhetzen und Unruhen verursachen können. Selbst eine Regierung aus AfD und NPD könnte sich dagegen nicht zur Wehr setzen, denn unsere jetzigen Politiker schaffen gerade Fakten. Wir werden uns hier in Deutschland in Zukunft an Ethnisch Motivierte Unruhen und ausufernde Korruptionen, wie in allen Stammesgesellschaften üblich, gewöhnen müssen. Die friedlichen Zeiten mit ein Mindestmass an Wohlstand und Sicherheit sind endgültig vorbei. Gewöhnen Sie dich besser daran und seien Sie vorbereitet!!!


17.09.2015 | 07:20

edmundotto

@Rico um 18.34 Uhr, deutliche Worte,die ich unterstreichen möchte. Ich war sehr verwundert, das zu der "Rottenburg-SPD-Aktion" eine solche Flut von über 400 Kommentaren von der Leserschaft kam und nehme einmal an, die haben noch nicht erlebt, das ihre Kommentare im "Äther" verschwinden oder "Ups! Ein Fehler auf der Website" unglücklicherweise mit einem eigenen Kommentar einherging.

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