Sunday, 26. June 2016
30.08.2015
 
 

Paradoxe Energie-Investitionen: Das doppelte Spiel des George Soros

Andreas von Rétyi

Der Spekulant, Investor und vorgebliche Philanthrop George Soros zeigt sich immer wieder für Überraschungen gut. Ausgerechnet er, der Kohle & Co verteufelte und sogar Organisationen und Denkfabriken zum Stopp fossiler Energieträger ins Leben rief, der zuweilen als Guru erneuerbarer Energien bezeichnet wird, kauft nun zum wiederholten Mal in großem Stil Anteile an Kohleunternehmen. Eine Geschichte der Doppelzüngigkeit.

 

George Soros: unzweifelhaft ein außergewöhnlicher Mensch mit immer schon extrem hochgesteckten Zielsetzungen und immer noch scharfem Geist, jemand, der das System so gut durchschaut wie kaum ein anderer und ein Milliardenvermögen angehäuft hat, ein Meister des manipulativen Monopoly – um jede Situation und jede Lücke im System optimal für die eigenen Zwecke zu nutzen.

Dennoch, der legendäre Hedgefonds-Manager und Multimilliardär Soros, der sogar unter Beweis stellte, Währungen in die Knie zwingen zu können, hat scheinbar auch eine sehr menschliche Seite, will man zumindest den tonangebenden Medien glauben. Das allerdings fällt schon lange schwer. Die meisten von ihnen werden jedenfalls nicht müde, bei Soros den Philanthropen in den Vordergrund zu stellen, stets vor dessen hervorstechendster Eigenschaft, zu den erfolgreichsten Spekulanten auf dem Globus zu zählen.

 

Vor allem ist Soros ein Mann, den offenbar kaum viele Skrupel plagen und dem das Spiel mit der Welt so unglaublich behagt. Ein Mann, der schon immer verändern, der nachhaltig Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausüben wollte. Ein Mann, dem die 24 Milliarden, die er sein Eigen nennt, nicht genug sind. Ein Mann, der mittlerweile 85 Jahre alt ist, sich schon vor zwei Jahrzehnten aus dem lukrativen Geschäft zurückgezogen hat und trotzdem weiterhin äußerst aktiv Einfluss nimmt.

 

Natürlich, Soros ist nicht der einzige janusköpfige Multimilliardär mit den Ambitionen eines risikofreudigen Weltverbesserers. Er ist auch nicht der reichste Mann der Welt oder auch »nur« der USA. Und doch geht sein gegenwärtiger Einfluss weit über das hinaus, was manche vielleicht vermuten würden. Das Soros Fund Management umfasst mittlerweile Anteile an 263 Gesellschaften, über sein Open Society Institute stützt der »Strippenzieher« unzählige Organisationen und Institute, hat über Jahre hinweg ein weltweites Netzwerk ohnegleichen errichtet. So tritt er, dem berühmten Oktopus gleich, in unterschiedlichstem Gewand auf, ohne dabei direkt in Erscheinung zu treten. Und er lässt sich schwer in ein Schema einfügen.

 

Nicht umsonst wurde Soros schon als der »Mann mit den tausend Gesichtern« bezeichnet, durchaus auch als planetarer Parasit oder wirtschaftlicher Kriegsverbrecher. Andere sehen in ihm beinahe schon einen Heiligen, der sich rührend um die Belange der Welt kümmert, der mit seiner Robin Hood Foundation die Armut in New York bekämpft und sein Vermögen für zahlreiche andere wohltätige Zwecke einsetzt. Dieser bewusst eher bescheiden auftretende Mann weiß jedenfalls sehr genau, was er will.

 

Und was er vor allem will: Wirklich alles beeinflussen, mit der Macht des Geldes ohne Rücksicht auf Verluste politische Umwälzungen hervorrufen, bei Bedarf ganze Völker und Ökonomien ins Verderben stürzen, sofern es dem Eigeninteresse dient, und dabei fortwährend als Wohltäter der Menschheit wahrgenommen werden. So spricht Soros gerne davon, Investitionen für und in eine bessere Welt tätigen zu wollen, durch sein umfangreiches philanthropisches Wirken. Der Drahtseilakt ist ihm bislang exzellent gelungen.

 

Die fossilen Brennstoffe und ihre Verbannung aus der Gesellschaft, um die sich Soros nach außen hin bemüht, stellen lediglich einen Aspekt seiner kaum zu überblickenden Aktivitäten dar. Seit Jahren schon betreibt er mittels seines Netzwerks und direkter politischer Partizipation auf verschiedenen Ebenen einen vorgeblichen Kampf gegen die schmutzigen Energieträger. Dabei greift er auch die Klimapolitik auf und erklärt hinsichtlich der globalen Erwärmung: »Die Wissenschaft steht außerhalb der Diskussion« wobei er die viel diskutierte Erderwärmung vorrangig als »politisches Problem« klassifiziert.

 

Im Jahr 2009 gründete Soros eine auf zehn Jahre ausgelegte Initiative, die Climate Policy Initiative (CPI), die er als Beratungsgruppe für politische Entscheidungsträger beschreibt und mit 100 Millionen US-Dollar unterstützt. Darüber hinaus erklärte er seinerzeit, mehr als eine Milliarde US-Dollar in saubere Energietechnologie fließen zu lassen. Die Absicht zu dieser Investition teilte er am 10. Oktober 2009 in Kopenhagen auf einem Treffen zum Thema Klimawandel mit, das vom Project Syndicate gesponsert wurde.

 

Nun ist dieses Projekt seinerseits zumindest anteilig wieder ein Soros-Kind und gilt als internationale Non-Profit-Organisation, um weltweit eine unabhängige Presse zu fördern. Das kann man eigentlich nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen! Immerhin besteht dieser Zusammenschluss aus über 430 Zeitungen und Magazinen in 150 Ländern, die eine Gesamtauflage von annähernd 70 Millionen Exemplaren erreichen und durch die finanzielle Verflechtung mit dem Finanzgiganten Soros sicherlich kaum als (meinungs)unabhängig dargestellt werden dürften.

 

Auch die erwähnte Climate Policy Initiative wird als unabhängige, gemeinnützige Organisation präsentiert – eine internationale Denkfabrik mit Hauptsitz in San Francisco sowie regionalen Forschungszentren in Berlin, Hyderabad, Jakarta, Peking, Rio de Janeiro und Venedig. Nicht etwa, dass die langfristige finanzielle Unterstützung, wie sie Soros der CPI zukommen lässt, in irgendeiner Weise verschwiegen würde, keineswegs. In der Selbstcharakterisierung des CPI wird sie sogar explizit angesprochen, allerdings im gleichen Atemzug auch die erwähnte Unabhängigkeit. Das geschieht mit einer derartigen Selbstverständlichkeit ganz beiläufig, sodass man es beinahe überliest. Wer würde bei so viel Offenheit auch darauf kommen, eine wie auch immer geartete Einflussnahme durch Soros zu vermuten?

 

Partner der CPI sind unter anderem das britische Ministerium für Energie und Klimawandel, das Bundesumweltministerium, das US-Außenministerium sowie etliche andere einflussreiche Organe und Organisationen. Ohne nun dem CPI-Netzwerk genauer nachspüren zu wollen – und Netzwerke sind eine Spezialität des Spekulanten Soros – definiert das CPI als eine seiner wesentlichen Funktionen, jegliche Anstrengungen von Regierungen zu unterstützen, ein klimafreundliches Wachstum zu fördern. Nun aber wird es richtig interessant.

 

Der gleiche Soros, der sich massiv gegen fossile Brennstoffe und ebenso massiv für eine Treibhausgas-Steuer ausgesprochen hat, stieg bereits vor Jahren im großen Stil in zwei große Kohle-Gesellschaften ein. Jetzt hat er wieder in sie investiert. Dabei hatte er laut kritischen Beobachtern zuvor eigenhändig dafür gesorgt, eben jene Unternehmen in die Knie zu zwingen.

 

Auch wenn Einkäufe bei niedrigem Preis in der Regel für jedermann lohnenswert sind, ob nun für den kleinen Mann auf der Straße oder aber für den großen Spekulanten, hier stecken doch andere Mechanismen dahinter. Und die Aktion, in Kohleunternehmen zu investieren, wird allgemein als kontraproduktiv zu jeder aktuellen politischen und umwelttechnischen Ideologie angesehen, noch mehr, wenn ein Mann wie der vorgebliche Philanthrop Soros dahintersteht, der sogar Organisationen zum Kampf gegen den Klimawandel begründet hat. Da ist er wieder, der »Mann mit den tausend Gesichtern«.

 

So kommentiert Daniel Simmons, Vizepräsident des in Washington, DC, ansässigen Institutes für Energieforschung (Institute for Energy Research): »Ich finde es schon sehr interessant, dass Soros Anteile an diesen Kohlegesellschaften erwirbt ... Ich bin verwirrt, wenn man an die Non-Profit[-Organisationen] denkt, die er unterstützt und daran, wie hart sie daran gearbeitet haben, Kohle zu dämonisieren.« Es geht nun schlichtweg ums Prinzip.

 

Die CPI drängte die Welt regelrecht darauf, ganz allgemein auf fossile Brennstoffe zu verzichten, insbesondere aber auf Kohle. Soros unterstützte seinerzeit Obama, der während seiner Kampagne 2008 die Aushebelung der Kohleindustrie versprach, eines der wenigen Versprechen, das er gehalten habe. Das als BTU auftretende Kohle-Unternehmen Peabody verlor nach entsprechend drückenden Aktionen der Obama-Administration radikal an Wert, die Aktie fiel von 90 auf einen US-Dollar. Soros unterstützte die Politik, um sich jetzt wiederholt bei Peabody einzukaufen und mit einer Million zusätzlicher Aktien einzudecken, außerdem noch mit einer halben Million an Arch-Coal-Aktien. Er selbst sowie das Soros Fund Management geben zu dieser Transaktion keinen Kommentar ab. Die oft hervorgehobene Transparenz des George Soros bleibt nicht selten auf der Strecke.

 

Doch seine Finger hat er schon lange im Kohlegeschäft, abgesehen vom großen Geschäft mit der »Kohle«. Noch im vergangenen Jahr besaß Soros am Kohleunternehmen CONSOL Energy Anteile im Wert von insgesamt 234 Millionen US-Dollar. Bei den derzeit niedrigen Preisen sind Investitionen in Kohle nur mit geringem Risiko behaftet. Nun, der Markt schrumpft, die Gesellschaften machen dicht und Arbeiter stehen auf der Straße. Für Soros alles aber kein Problem, im Gegenteil. Vor rund zehn Jahren lieferte Kohle laut Simmons auf dem US-Markt rund die Hälfte der Energie, heute etwa 40 Prozent, mit weiterhin sinkender Tendenz.

 

Sollten sich aber die Regularien ändern, könnte es schnell wieder zu einem Aufschwung kommen, denn der Bedarf ist nach wie vor hoch. H. Sterling Burnett vom Heartland Institute, einer als libertär charakterisierten Denkfabrik mit Sitz in Chicago, stellt fest:

»George Soros hat Millionen an Dollar und viele Jahre investiert, um den Kohlepreis nach unten zu treiben. Wenn er nun genügend Aktien kauft, um Kontrollpakete an diesem Kohlegeschäft zu realisieren, dann für eine Stilllegung sorgt und die Kohle im Boden lässt, könnten wir akzeptieren, dass es sich bei ihm um einen ›wahren Glaubenden‹ handelt und dass seine Investition nur dem Zweck diente, den Klimawandel zu stoppen und die Umwelt zu retten … Aber mein Verdacht geht dahin, dass er half, die Aktien nach unten zu treiben, um davon so viele wie möglich zu erwerben und, sobald sich der Markt erholt, seine Anteile zu verkaufen und gewaltigen Gewinn einzustreichen.«

Angesichts der von Soros in den vergangenen Jahren bis in die Gegenwart hinein betriebenen Maßnahmen und seiner Absichtserklärungen, belegt seine Geschäftstätigkeit auf dem Kohlesektor derzeit jedenfalls vor allem eines: Dass dieser Philanthrop wohl stets sich selbst am nächsten steht und letzten Endes alles instrumentalisiert, sofern es nur seinem ureigensten Zweck dient. Im alten, »traditionellen« Sinn dabei doppelzüngig aufzutreten und den Zweck die Mittel heiligen zu lassen, scheint ihn jedenfalls kaum vor größere Probleme zu stellen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

01.09.2015 | 11:28

Waldi

Die jüdische Herkunft Soros ist nachgewiesen: https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros Nun, gut, das lagt ja eigentlich schon auf der Hand.


31.08.2015 | 20:46

Dick Tracy

Wie sich der Finanzsektor die Welt unterwirft von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger / Wirtschafts- und Finanzexperte, Ökonom, Philosoph und Autor (s. Foto) http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/wolfgang-berger-wie-sich-der-finanzsektor-die-welt-unterwirft Täglicher Peak Oil Blog nach Michael C. Ruppert (R.I.P.) http://www.fromthewilderness.com GEO - siehe auch Klima und Natur und Öko und Ökologie und Umwelt und Wetter und Landwirtschaft usw. http://www.geo.de


31.08.2015 | 19:03

Matthias

Soros kommt aus der zionistischen Ecke. Jeder Artikel über ihn zu lesen ist verlorene Zeit. Es gibt kein Wort und keine Beschreibung was er ist und er vertritt. Einfach nur ein NICHTS. Einfach keine Beachtung schenken; denn werd das tut bringt nur zum Ausdruck, dass er nach wie vor von diesem System profitieren will (insgeheim) und vielleicht mit Neid auf ihn schaut. "Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an...

Soros kommt aus der zionistischen Ecke. Jeder Artikel über ihn zu lesen ist verlorene Zeit. Es gibt kein Wort und keine Beschreibung was er ist und er vertritt. Einfach nur ein NICHTS. Einfach keine Beachtung schenken; denn werd das tut bringt nur zum Ausdruck, dass er nach wie vor von diesem System profitieren will (insgeheim) und vielleicht mit Neid auf ihn schaut. "Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Matthäus 6, 24)


31.08.2015 | 15:16

Norbert

Soros ist halt Berufszionist. Was soll man da machen..


30.08.2015 | 22:15

wolfswurt

Soros ist aus meiner Sicht Schweinefutter.
Ich berufe mich hier ausdrücklich auf die Grundgesetzliche Meinungsfreiheit.


30.08.2015 | 18:46

Waldi

Ist der Jude?

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