Friday, 24. October 2014
03.12.2011
 
 

Unsichtbare Feinde: Kriegsvorbereitungen gegen den Iran

Andreas von Rétyi

Nach dem jüngsten Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA arbeitet der Iran tatsächlich an einem Nuklearwaffenprogramm. Damit wächst die Gefahr eines Angriffs auf Teheran.

Wer in den vergangenen Wochen über einen Militärangriff auf die Islamische Republik Iran sprach, der verband das wie selbstverständlich vor allem mit konventionellen Bombenabwürfen auf die

iranischen Atomanlagen. Die Realität könnte allerdings eine völlig andere sein. Und dabei weitaus effektiver als ein konventioneller Angriff. Israel setzt offenkundig im Falle des Iran vor allem auf die unsichtbare elektronische Kriegsführung. Erinnern wir uns: Im Jahr 2007 flog Israel im Rahmen von Operation Orchard einen Bombenangriff auf die syrische Nuklearanlage von Dair az-Zur. Angeblich wurde der dortige Kernreaktor auch für militärische Zwecke genutzt. Die CIA bestätigte diesen Verdacht damals. Einen Tag vor den damaligen Bombenabwürfen hatten israelische Eliteeinheiten (Schaldag-Kommandos und Sajeret Matkal) sich einen Tag lang in dem Gebiet um den Reaktor aufgehalten. Nach Angaben der Londoner Times markierten sie die Atomanlage mit Lasern, um den sich nähernden Flugzeugen exakte Zielmarken zu geben. Zugleich drangen die Israelis offenkundig elektronisch in die syrische Luftverteidigung ein. Es liegen Berichte vor, nach denen die syrische Abwehr mit irreführenden Daten versorgt wurde. Die israelischen Angreifer wurden auf den syrischen Radarschirmen nicht angezeigt, waren aber vom Boden aus zu sehen. Was aber machen die Israelis jetzt insgeheim im Falle des Iran?

 

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