Samstag, 3. Dezember 2016
06.09.2013
 
 

Senator Lindsey Graham warnt nach Bericht über »verschwundene Gefechtsköpfe« vor Terrorangriff mit Atomwaffen

Anthony Gucciardi und Alex Jones

Der republikanische Senator Lindsey Graham warnte die Einwohner seins Bundesstaates South Carolina vor einem möglichen »Terroranschlag mit Atomwaffen« – am gleichen Tag, als eine hochrangige Quelle aus dem amerikanischen Militär enthüllte, dass atomare Sprengköpfe von einem Luftwaffenstützpunkt in Texas nach South Carolina gebracht würden, ohne dass dies in irgendeiner Weise schriftlich dokumentiert oder befohlen worden wäre. Eines solches Vorgehen ist für verdeckte Operationen typisch.

Ein Bericht des amerikanischen Fernsehsenders CBS mit dem Titel »Graham: Atomwaffen in den Händen von Terroristen könnten die Bomben nach Charleston Harbor bringen« schildert

ausführlich die Warnungen Grahams, ein Verzicht auf ein militärisches Eingreifen in Syrien könnte zu einer atomaren »Bombardierung« in Charleston in South Carolina führen – also in der gleichen Region, in die die atomaren Gefechtsköpfe in der verdeckten Operation geschafft wurden.

 

Und dies riecht nach einer weiteren Operation »unter falscher Flagge«, die von der amerikanischen Regierung inszeniert wird, um uns in einen Krieg hineinzuziehen oder zumindest aber nach einer Bedrohung – nur dass wir es diesmal mit Atomwaffen zu tun hätten. Interessanterweise waren wir die ersten, die von einem unserer glaubwürdigen und hochrangigen Militärkontakte informiert wurden, der uns Folgendes mitteilte:

»Dyess beginnt heute damit, nukleare Gefechtsköpfe zu verlegen. Ich hatte bereits zu einem früheren Zeitpunkt von der Militärbasis DERMO in Jacksonville in Florida einen entsprechenden Hinweis bekommen. Er sagte mir, es sei das erste Mal seit ihrer Stationierung dort in den 1980er Jahren, dass man sie überhaupt informiert habe. Für die Verlegung war keine Unterschrift erforderlich… Und es gab keine schriftliche Anweisung. Er sagte, der Standortkommandeur von Dyess sei vor Ort gewesen und habe den Befehl zur Freigabe erteilt. Niemand wusste, wohin sie wirklich gebracht wurden, aber der Lkw-Fahrer sagte, man bringe sie nach South Carolina, und von dort würden sie dann weitertransportiert.«

Diese Informationen wurden enthüllt, bevor die Meldung zu den Warnungen Grahams über die Gefahr eines atomaren Angriffs auf South Carolina veröffentlicht wurde – und sie ergänzen das Bild, das Graham zeichnet. Diese Entwicklungen beunruhigen uns sehr und ich fordere alle die davon Kenntnis haben auf, diese Informationen umgehend so weit wie möglich zu verbreiten. Wir wissen nicht, ob Graham diese Informationen von höherer Stelle erhalten hat und tatsächlich davon überzeugt ist, dass eine reale Gefahr eines schwerwiegenden Terrorangriffs droht. Aber Tatsache ist doch, dass wir nun über Informationen verfügen, die die heimliche und nicht dokumentierte Verlegung atomarer Gefechtsköpfe mit dieser Region in Verbindung bringen.

 

Jetzt wollen wir Antworten


Die ganze Angelegenheit erinnert an die ebenfalls ohne schriftlichen Befehl erfolgte beunruhigende Verlegung von Atomwaffen, die als »Zwischenfall mit Atomwaffen auf einem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt im Jahr 2007« bekannt wurde. Damals gingen im August 2007 atomare Sprengköpfe auf den beiden Luftwaffenstützpunkten Minot [eine B-52-Basis 20 km nördlich von Minot im US-Bundesstaat North Dakota] und Barksdale eine B-52-Basis in der Nähe der Stadt Shreveport im US-Bundesstaat Louisiana »verloren«. Der Zwischenfall in Minot wurde in den großen Nachrichtensendungen diskutiert und auch von den etablierten Medien aufgegriffen. Überraschenderweise begannen dann Angehörige des Stützpunktes wie die Fliegen zu sterben oder begingen nach dem Zwischenfall Selbstmord – und auch darüber wurde in den etablierten Medien berichtet.

 

Hoffentlich geht diese ganze Angelegenheit glimpflich aus, und auch ein wie auch immer gearteter »Terroranschlag« bleibt aus. Und hoffentlich liegt diejenige Person, die die Rede Grahams persönlich verfolgte und später US News & World Report berichtete, Grahams Rede sei nichts als Panikmache gewesen, richtig. Aber leider ist unser Informant aus dem Militär, der uns diese Informationen gab, sehr sorgfältig und genau und sich absolut sicher, dass hier eine verdeckte Verlegung nuklearer Sprengköpfe stattgefunden hat. Beunruhigend ist auch, dass wir von unserem Informanten seit einiger Zeit nichts mehr gehört haben.

 

Wir riskieren unser Leben, indem wir Ihnen über diese streng geheimen nachrichtendienstlichen Informationen berichten und eine Verbindung zu den Äußerungen Lindsey Grahams herstellen. Über diese Dinge werden Sie aus den großen Medien nichts erfahren. Es sei denn, es gelingt uns, sie zu einer Berichterstattung zu zwingen, und es liegt an uns, den dazu nötigen Druck zu erzeugen. Zum ersten Mal haben wir die Möglichkeit, diese hochgeheimen Informationen zu nutzen, um Antworten zu erhalten und einen möglichen Angriff oder Anschlag zu verhindern.

 

 

 

 

 


 

 

 

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