Saturday, 30. August 2014

Schulden, Impfstoffe und Nahrungsmittel als Waffe: Wenn internationale Hilfe als Mittel zur Geburtenkontrolle eingesetzt wird

Aaron Dykes

Keine Einschränkungen zu dieser Überschrift? Nein; der folgende Artikel liefert einen kurzen Überblick über einige der verbreiteten Methoden, mit denen die internationale Kreditvergabe zur Kontrolle ganzer Völker benutzt werden.

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USA und NATO wollen weitere Bodentruppen stationieren und führen großangelegte Marinemanöver gegen einen »ungenannten Gegner« durch

Prof. Michel Chossudovsky

Die Welt steht an einem gefährlichen Scheideweg. Das westliche Militärbündnis NATO befindet sich in fortgeschrittener Einsatzbereitschaft. Das gleiche gilt für Russland. Russland wird als der »Aggressor« diffamiert. Eine militärische Konfrontation mit Russland wird in Erwägung gezogen.

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Wall Street räumt ein, Cyberangriffe könnten das US-Bankensystem jederzeit zum Einsturz bringen

Michael Snyder

Die Banken und Finanzhäuser der Wall Street sind fast minütlich Ziel von Cyberangriffen. Über diese massiven Angriffe wird in der Öffentlichkeit kaum berichtet, weil die Banker eine Panik vermeiden wollen. JPMorgan Chase, eine der großen Banken der Wall Street, gibt 250 Millionen Dollar jährlich aus, um dieser wachsenden Gefahr zu begegnen. In Wahrheit ist unser Finanzsystem nicht annähernd so stabil und sicher, wie die meisten Amerikaner glauben. Unsere Abhängigkeit von Technologien ist größer als jemals zuvor, und daraus ergeben sich große potentielle Gefahren. So könnte etwa eine EMP-Waffe oder ein sehr starker Cyberangriff jederzeit Teile oder sogar das gesamte Bankensystem zum Einsturz bringen.

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Russisches Verteidigungsministerium spottet über Fotos, die einen russischen Einmarsch in der Ukraine »beweisen« sollen

Redaktion

Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, erklärte am Donnerstag, es ergebe keinen Sinn, die Satellitenfotos, die die NATO als »Beweis« für eine russische Beteiligung an den Kämpfen in der Ukraine vorlegte, im Einzelnen zu kommentieren.

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Warum die Amerikaner mehr Kriege brauchen

Udo Ulfkotte

Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg mag sich kaum ein Europäer vorstellen, dass es bei uns wieder Krieg geben könnte. Doch genau das planen die Amerikaner. Nein, nicht hinter verschlossenen Türen. Und die Wirtschaft unterstützt das.

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Auf dem Weg in den Dritten Weltkrieg: Stehen sich nun Russland und Ukraine in einem offenen Krieg gegenüber?

Michael Snyder

Russische und ukrainische Soldaten beschießen sich nun gegenseitig im Osten der Ukraine. Bringt uns dieser Konflikt letztlich auf den abschüssigen Weg in den Dritten Weltkrieg? In dieser Woche hat eine robuste Streitmacht aus »Panzern, Artillerie und Infanterie« in dem ukrainischen Bürgerkrieg in einem Teil des Südostens der Ukraine, der bisher von den Kämpfen weitgehend unberührt geblieben war, eine »dritte Front« eröffnet.

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Der erste Sargnagel für den Petrodollar: Gazprom akzeptiert Yuan und Rubel als Zahlungsmittel für Erdöllieferungen

Tyler Durden

Als Russland und China im Mai dieses Jahres den seit Langem erwarteten Vertrag über umfangreiche Erdgaslieferungen unterzeichneten, waren einige enttäuscht, dass trotz der hohen symbolischen Bedeutung dieses Abkommens, das den Anfang vom Ende der weltweiten Vorherrschaft des Petrodollars markierte, weder Russland noch China erklärten, die Bezahlung werde nicht in Dollar abgewickelt. Indem sie darauf verzichteten, räumten sie indirekt ein, dass beide Länder zwar sehr daran interessiert sind, sich aus dem weltweiten Finanzsystem, das gegenwärtig vom amerikanischen Dollar als Reservewährung beherrscht wird, zurückzuziehen, damals aber nicht in der Lage waren, eine Alternative vorzulegen.

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Schlacht der Lügen: Die USA und die »Terrorgruppen«

Redaktion

Seit mehr als zwei Jahren haben westliche Staaten die Kämpfer der islamischen Terrorgruppen ISIS über eine Luftbrücke heimlich mit Waffen versorgt. Vor allem die USA bauten jene auf, die sie nun nach der Enthauptung eines Amerikaners wieder bekämpfen wollen.

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Irakischer Regierungsberater: ISIS verfügt über 100 000 Kämpfer und wächst weiter rasch

Redaktion

Die Zahl der Kämpfer und Rekruten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS/ISIS) liege weitaus höher, als von ausländischen Beobachtern angenommen werde, man müsse vielmehr von bis zu 100 000 Kämpfern ausgehen, erklärte einer der renommiertesten irakischen Sicherheitsexperten, Hischam al-Haschimi, der über einen einzigartigen Zugang zu Geheimdienst- und anderen Informationen verfügt. Die Terrorgruppe sei gegenwärtig dabei, andere Rebellengruppen zu übernehmen. Ausländische Schätzungen gehen demgegenüber von 20 000 bis 50 000 Kämpfern aus.

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