Wednesday, 25. May 2016
15.06.2014
 
 

Ist eine zweite Amerikanische Revolution jetzt unvermeidlich?

Brandon Smith

»Haltet Eure Position. Schießt erst, wenn auf Euch geschossen wurde. Aber wenn sie einen Krieg haben wollen, dann soll er hier beginnen.«

Miliz-Hauptmann John Parker im Gefecht von Lexington am 19. April 1775

 

Vor wenigen Tagen, am Pfingstsonntag, erschossen zwei bewaffnete Personen, ein verheiratetes Paar, das von den Mainstreammedien als »weiße Rassisten« und »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet wurde, zwei Polizisten in einer Pizzeria der Kette CiCi’s in Las Vegas und riefen dabei: »Dies ist eine Revolution!«. Dann bedeckten die beiden mutmaßlichen Täter, Amanda und Jared Miller, einen der Polizisten mit einer als patriotisches Symbol des Widerstandes gegen die britische Kolonialherrschaft geltenden Gadsden-Flagge mit der Aufschrift »Komm mir nicht zu nahe«. Daraufhin flohen die beiden in eine Walmart-Filiale, wo sie eine weitere Person töteten, die verdeckt eine Waffe trug und versuchte, das Paar zu beruhigen. Später begingen beide Selbstmord. Das hört sich wie eine Phantasiegeschichte des dem linken Spektrum zugerechneten Southern Poverty Law Center (SPLC) an, und in vieler Hinsicht ist es das auch.

 

Wie allgemein vorhergesagt wurde, sind die Mainstreammedien dem gleichen Muster gefolgt, dem sie immer folgen und das darin besteht, die Taten von ein oder zwei Psychopathen mit den Überzeugungen und Wertvorstellungen der Freiheitsbewegung insgesamt gleichzusetzen.

 

Als Jared Loughner im Januar 2011 in einem Einkaufszentrum in der Nähe der Stadt Tucson im amerikanischen Bundesstaat Arizona in eine Menschenmenge feuerte und dabei zahlreiche Staatsbedienstete, darunter einen Bundesrichter, tötete, bestand, wie ich mich noch genau erinnere, die umgehende Reaktion der Medien darin, ihm eine Verbindung zur Freiheitsbewegung anzudichten. Wie sich am Ende herausstellte, war er ein fanatischer Linker. Ich erinnere mich auch an die Bombenanschläge beim Marathonlauf in Boston und den reflexhaften Versuch der Medien, »Rechtsextremisten« für die Tat verantwortlich zu machen. Bisher wurden noch keine überzeugenden Beweise vorgelegt, die überhaupt auf bestimmte Personen als Urheber dieser grausamen Tat hindeuten; dies schließt die beiden Brüder Zarnajew ein. Wie viele der ganzen Gewalttaten und Verbrechen, die im Laufe der Jahre der Freiheitsbewegung in die Schuhe geschoben wurden, sind tatsächlich von der Freiheitsbewegung begangen oder unterstützt worden? Ich persönlich kann mich an keinen einzigen solchen Fall erinnern.

 

Dies hat aber die Establishmentmedien in keiner Weise davon abgehalten, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um kriminelle Taten mit politischen Überzeugungen in unmittelbare Verbindung zu bringen. Es gab viele Versuche, den Erfolg und die Standfestigkeit bei der seit 20 Jahren anhaltenden Auseinandersetzung um Weideland-Gebühren und die Nutzung von Weideland zwischen Cliven Bundy aus Nevada und den Behörden in Misskredit zu bringen; so wurde etwa der Besuch von Jared und Amanda Miller in Bunkerville groß in den Medien breitgetreten. Glücklicherweise führte das gesunde Urteilsvermögen von Organisationen wie den »Oath Keepers« – die sich dafür einsetzen, dass ihre Mitglieder, zu denen u. a. frühere und aktive Soldaten und Polizisten gehören, Befehle und Anordnungen verweigern, die ihrer Ansicht nach gegen die amerikanische Verfassung verstoßen – dazu, dass deren Gründer Stewart Rhodes die beiden späteren Amokläufer persönlich aufforderte, das Anwesen zu verlassen. Ich kann mir gut vorstellen, welches Ausmaß die Verleumdungskampagne erreicht hätte, wäre den beiden erlaubt worden, zu bleiben.

 

Wenn eine Aktivistenbewegung hohe moralische Ansprüche gegenüber repressiven Machtstrukturen des Establishments vertritt, besteht die erste Reaktion des Establishments meistens darin, die Integrität der Werte dieser Bewegung zu diskreditieren. Wenn das nicht reicht, geht man zu einer direkten Konfrontation über. Wenn eine Organisation mit »abweichenden« Meinungen nicht aus Dummheit zu rüden Methoden greift, wird versucht, sie rüde und bösartig erscheinen zu lassen. Wenn die betreffende Gruppe sich keiner hasserfüllten Rhetorik bedient, versucht man, sie mit Leuten in Verbindung zu bringen, die das tun. Und wenn die Regierung einen Vorwand sucht, um die Bewegung zu zerschlagen, inszeniert sie selbst einen katastrophalen Zwischenfall und schiebt ihn dann der Bewegung, die ihre Autorität am vehementesten infrage stellt, in die Schuhe.

 

Dies wurde in Europa seit den 1950er Jahren bis in die 1990er Jahre hinein sehr erfolgreich praktiziert, als die CIA zusammen mit zahlreichen europäischen Regierungen in einem Projekt mit der Bezeichnung »Operation Gladio« zusammenarbeitete.

 

Bei Gladio handelte es sich im Wesentlichen um eine Geheimarmee von Agenten und Strohmännern, Drahtziehern und Marionetten, die dazu benutzt wurden, überall in Europa terroristische Attentate und Bombenanschläge durchzuführen, für die dann »linke Extremisten« verantwortlich gemacht wurden. Tatsächlich standen aber NATO-Geheimdienste dahinter. Auf diese Weise sollte die Bevölkerung durch eine unaufhörliche Folge willkürlicher Anschläge mit vielen Toten, für die dann bequeme Sündenböcke präsentiert wurden, so terrorisiert werden, dass sie bereit wäre, immer größere Einschränkungen ihrer Freiheit hinzunehmen und den Regierungen immer mehr Vollmachten einzuräumen. Meiner Ansicht nach werden in Zukunft in den USA Ereignisse dieser Art, seien sie nun inszeniert oder real, in unglaublicher Zahl stattfinden. Und ohne belastbare Beweise vorlegen zu können, wird man sie »rechten Extremisten« in die Schuhe schieben. Und dieses Etikett wird, wie Sie sehen werden, den meisten von uns, wenn nicht sogar allen, angehängt werden.

 

An dieser Stelle ist es meiner Meinung nach notwendig, auf eine wichtige Wahrheit hinzuweisen: Ob die Überzeugungen der Amokläufer in Las Vegas tatsächlich in einem inhaltlichen Zusammenhang der Freiheitsbewegung stehen oder nicht, ist letzten Endes völlig unwichtig. Willkürlich Polizisten und unbeteiligte Bürger und Bürgerinnen zu ermorden und dann Selbstmord zu begehen, ist ein Akt des Wahnsinns, das Ergebnis einer gravierenden geistigen Störung, die nichts mit politischen Überzeugungen zu tun hat. Psychische Instabilität wirkt immer stärker als Überzeugungen und Zugehörigkeiten. Psychisch instabile Personen finden sich in allen Weltanschauungen und politischen Strömungen.


Im Grunde ist es für mich bedeutungslos, welche Weltanschauung sie vertraten. Ihr Handeln repräsentiert in keiner Weise die Werte, die ich für wichtig halte, und wohl kaum die Werte, die die meisten von uns hochschätzen. Diese Morde sind eine Tragödie, aber gemessen am Weltgeschehen insgesamt besitzen sie keine überragende Bedeutung, und ich bezweifle nicht, dass sich schon in wenigen Wochen kaum jemand an sie erinnern wird.

 

Ich habe dieses Ereignis erwähnt, weil ich allerdings in einer Hinsicht übereinstimme: Eine »Revolution«, eine zweite Amerikanische Revolution, ist unvermeidlich. Ich glaube, ich spreche für die große Mehrheit der Bewegung, wenn ich darauf hinweise, dass diese Revolution von unserer Seite aus nicht mit dem Mord an Unschuldigen oder willkürlich ausgewählten Regierungsmitarbeitern und sicherlich nicht am Eingang einer CiCi’s-Pizzeria beginnen wird. Die Ereignisse auf der Bundy-Ranch, die sich nicht weit von Las Vegas entfernt abspielten, waren für viele Menschen eine wichtige Erfahrung. Es wurden Fehler gemacht, Provokateure zeigten ihr wahres, hässliches Gesicht und es wurden wichtige Lehren daraus gezogen.

 

Insgesamt hat sich Amerika grundlegend verändert, selbst wenn der Durchschnittsamerikaner dies bisher noch nicht erkannt hat. Der Informationskrieg stand kurz davor, sich in einen offenen Krieg zu verwandeln. Das Establishment befindet sich auf dem Rückzug und leckt seine Wunden, während es schon gleichzeitig überlegt, wie es seine Fassung zurückgewinnen und sich erneut das sorgfältig aufgebaute Image der »Unbesiegbarkeit« geben kann.

 

Die größte Sorge des Establishments besteht meiner Ansicht nach darin, dass es befürchtet, die amerikanische Bevölkerung könnte sich wieder aktiv an der Gestaltung ihrer eigenen nationalen Verhältnisse beteiligen. Auf der Bundy-Ranch hörte sie auf, um Gnade zu bitten, und sie bat auch das System nicht länger, sich selbst zu überwachen. Sie hörte auf, auf die nächsten manipulierten Wahlen zu warten und sich auf sinnlose Rechtsverfahren einzulassen, um Veränderungen herbeizuführen. Stattdessen nahm sie die Angelegenheit in ihre eigenen Hände und veränderte die Lage vor Ort in der Weise, wie sie es für richtig hielt. Für die Oligarchie ist dies inakzeptabel, denn wenn sich einer damit durchsetzt, werden viele folgen.

 

Bereits jetzt verbreiten sich Gerüchte, die Bundesbehörden beabsichtigten, gegen diejenigen vorzugehen, die an der Auseinandersetzung beteiligt waren. Diese Entwicklung wird von Bemühungen begleitet, eine neue Arbeitsgruppe gegen »Inlands-Terrorismus« aufzubauen, hinter denen niemand anderer als Justizminister Erik »Fast and Furious« Holder steht.

 

Nach der jüngsten Enthüllung der Direktive 3025.18 des amerikanischen Verteidigungsministeriums unter Obama wissen wir nun, dass das Weiße Haus seit spätestens 2010 die Voraussetzungen geschaffen hat, mit militärischer Gewalt gegen »Bedrohungen im Inland« vorzugehen. Mit anderen Worten bereitet sich unsere Regierung seit vier Jahren auf die Einführung des Kriegsrechts vor. Vermutlich reichen diese Bestrebungen zeitlich noch viel weiter zurück, wenn man etwa an die Präsidialdirektive 52 zurückdenkt, die von George W. Bush unterzeichnet wurde und die immer noch teilweise der Geheimhaltung unterliegt.

 

Zeitgleich zu den Enthüllungen im Zusammenhang mit der Direktive 3025.18 kam heraus, dass die Regierung Obama erwog, mit Soldaten und Drohnen gegen die Bundy-Ranch vorzugehen. Die brennende Frage lautet nun: Warum hat sie es nicht getan? Die Regierung in Washington ist nicht gerade für ihr diplomatisches Vorgehen gegenüber einer aufmüpfigen Bürgerschaft bekannt. Das haben die Ereignisse in Waco und Ruby Ridge gezeigt. Meiner Meinung nach waren nicht die Leute vor Ort in Bunkerville in Nevada der Grund, der der Regierung die größten Sorgen bereitete. Das Terrain dort lässt sich zugegebenermaßen kaum gegen eine Gruppe motorisierter Soldaten verteidigen.

 

Die Regierung in Washington hatte größere Sorge, dass es im Falle eines solchen Angriffs zu einer starken öffentlichen Reaktion kommen könnte. Man befürchtete, Millionen Patrioten könnten von allen Seiten heranschwärmen, sollte es zu einer Eskalation wie in Ruby Ridge kommen. Die Regierung befürchtete, diesmal könnten die Amerikaner vielleicht nicht einfach tatenlos zusehen, wie eine weitere Familie vor laufenden Fernsehkameras abgeschlachtet würde. Und man war besorgt, dass man in den Augen der Öffentlichkeit seine moralische Überlegenheit einbüßen könnte und ein solches Versagen seitens der Regierung vom Großteil der Bevölkerung eher mit Jubel als mit Tränen quittiert würde.

 

Wo stehen wir jetzt also? Da der Erfolg im Zusammenhang mit der Bundy-Ranch ein schlechtes Licht auf die Regierung in Washington wirft, dürfte deren nächster Schritt vermutlich u.a. auf einen beispiellosen Versuch hinauslaufen, die Freiheitsbewegung zu dämonisieren. Vielleicht könnte es sogar so weit kommen, dass es, wie im Falle Gladios, Operationen unter falscher Flagge gibt, die dann möglicherweise zur Inhaftierung von Aktivisten unter dem Vorwurf, die Sicherheit zu bedrohen, führen könnten. Es wird nicht bei Schießereien in Pizzerien und geifernden Schmähartikeln seitens des SPLC bleiben. Man muss mit einer großen Zahl von Gewalttaten rechnen. Auch eine weitere inszenierte massive Katastrophe wie der Bombenanschlag in Oklahoma City ist denkbar. Möglicherweise tauchen bald einige Dutzend Timothy McVeighs in den Medien auf. Es ist auch damit zu rechnen, dass das Ansehen der Freiheitsbewegung unter einer Lawine der Verleumdungen begraben werden soll. Sie werden sich an meine Worte erinnern, es wird jetzt noch viel schlimmer kommen.

 

Ich habe den Eindruck, die Zeit wird knapp. Wenn die Tyrannen immer dreister werden, müssen die Bürger entsprechend reagieren; denn sonst werden wir verkümmern und sterben. Wir dürfen nicht zulassen, dass der Schwung der Bewegung nachlässt und wir in den Untergrund getrieben werden, wie es der Miliz-Bewegung nach dem Anschlag von Oklahoma City widerfahren ist. Wir wissen, was auf uns zukommt; und wir müssen in die Offensive gehen. Wir wissen, dass man uns als »Terroristen« und »Verbrecher« verunglimpfen wird, und letztlich müssen wir verstehen, dass diese Möglichkeiten keine Rolle spielen. Die Freiheitsbewegung wird nicht untergehen. In Zukunft wird die Zahl der Zusammenstöße mit unserer kriminellen Regierung deutlich zunehmen.


Eine weitere Familie, die bedroht wird, ein weiterer Aktivist oder eine weitere Gruppe, die verhaftet oder ohne hinreichenden Grund verschleppt und misshandelt wird, noch eine weitere Operation unter falscher Flagge oder ein neuerlicher Einsatz militärischer Gewalt als zivile Strafverfolgungsaktion getarnt, ein weiterer flagranter Verstoß gegen die Verfassung – und es wird, daran zweifele ich nicht, zu einem Aufstand kommen. Es geht hier nicht um grandiose Prophezeiungen, sondern um eine Einschätzung der logischen Folgen, und diese Folgen würden massiv ausfallen. Das Wissen, dass die Regierung erwägt, mit der vollen Härte ihres militärischen Apparates gegen die Bevölkerung vorzugehen, hat niemanden abgeschreckt. An der Bundy-Ranch wäre es beinahe zum Zusammenstoß gekommen. Ich rechne beim nächsten Mal nicht mehr mit einem friedlichen Ablauf. Und ich erwarte ebenso wenig, dass die Regierung, so wie die Dinge nun einmal liegen, damit aufhört, weitere Kontrolle oder weniger Korruption zu fordern.

 

Die jüngsten Entwicklungen haben eines bewiesen: Eine zweite Amerikanische Revolution ist unvermeidlich, und wir sollten nichts anderes tun, als uns darauf vorzubereiten.

 

 

 

 


 

 

 


Interesse an mehr Hintergrundinformationen?


Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Geldanlage: Die Lunte am Goldmarkt brennt
  • Unkorrekte Nachrichten zum Klimawandel
  • Seuchengefahr durch grüne Kreislaufwirtschaft
  • Forschung: Kann man neue Menschen drucken?

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Überall in Amerika bereiten sich Polizeidienststellen in aller Stille auf einen Kriegszustand vor

Tyler Durden

Auf den ersten Blick könnte die Überschrift dieses Artikels von denjenigen, die immer noch überzeugt sind, amerikanische Polizeidienststellen seien eine Bastion der Sicherheit und hätten die Aufgabe, die Bevölkerung im »Land of the Free« »zu schützen und ihr zu dienen«, als Übertreibung aufgefasst werden. Aber dieser Eindruck dürfte sich rasch  mehr …

Rand Paul: Bundy-Belagerung ist der Grund, weshalb Amerikaner immer saurer auf Bundesregierung werden

Paul Joseph Watson

Die Belagerung des Ranchers Cliven Bundy in Nevada ist laut Senator Rand Paul ein Musterbeispiel dafür, weshalb Amerikas Bürger mit wachsender Wut auf den unerhörten Machtmissbrauch der Bundesregierung reagieren.  mehr …

Mafiastaat USA: Widerstand gegen US-Senator Harry »Greed« – Wie geht es weiter mit den Bundys?

David Hathaway

Natürlich werden die Bundesbehörden reagieren, gar keine Frage. Wahrscheinlich wird das in drei Bereichen erfolgen, von denen zwei nicht direkt etwas mit den Bundys zu tun haben. Zunächst wird ein vielschichtiger Angriff auf die Bundys kommen, als zweites eine breite regulatorische Reaktion gegen andere Landnutzer, eine Maßnahme, die als  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Symptome eines Vitamin-D-Mangels, neun wichtige Warnzeichen

Aurora Geib

Schon in den 1930er Jahren erkannten Ärzte den Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und der Knochenkrankheit Rachitis, die zur Erweichung von Knochen und Zähnen führt. Auch bei einer Ernährung mit genügend Kalzium kann es zu einer Entmineralisierung der Knochen kommen, wenn nicht genug Vitamin D vorhanden ist, um den Kalzium- und Phosphatwert im  mehr …

Die Geburt der »Energiewende« aus der katholischen Häresie

Edgar Gärtner

Im diesjährigen Magazin des Hilfswerkes der deutschen katholischen Bischöfe MISEREOR nimmt sich der einschlägig bekannte Autor und Greenpeace-Lobbyist Toralf Staud unter dem Titel »Zweifel ist unser Produkt« jene Skeptiker oder Klimarealisten vor, die sich unter anderem beim Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) zusammengefunden  mehr …

Bizarre Verbindung zu Batman-Comics im Zusammenhang mit einem weiteren Amoklauf aufgetaucht

Redaktion

Bei einigen Schießereien und Amokläufen der jüngsten Zeit taucht immer wieder ein Motiv auf, das mit der Comicfigur Batman in Verbindung steht. Dieses Zusammentreffen weist Parallelen zu früheren Attentätern auf, die CIA-Programmen zur Bewusstseinskontrolle unterzogen worden waren und bei denen man Exemplare des 1951 erschienenen Romans Der Fänger  mehr …

Die Wahrheit ist oft kaum noch zu ertragen

Christine Rütlisberger

Wut im Bauch? Dann sind Sie nicht alleine. Es gibt Nachrichten, bei denen man nicht nur fassungslos zurückbleibt. Man fühlt sich dann angeschlagen wie ein Boxer nach einem schweren Treffer.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.