Friday, 26. August 2016
18.03.2011
 
 

Warum es gefährlich ist, sich auf eine Inflation vorzubereiten

Brigitte Hamann

Alle sprechen von Inflation – Sie auch? In fast allen Medien gilt es als Tatsache, dass wir geradewegs auf eine Inflation oder sogar Hyperinflation zusteuern. Die Notenbanken »drucken« Geld, daraus folgt eine Geldschwemme, die zur Geldentwertung führt. Die Preise steigen, man liest es überall. Eine Reihe an Argumenten sprechen jedoch dafür, dass im Gegenteil die Gefahr einer Deflation groß ist. Sicher sind die Würfel in dieser Frage noch nicht gefallen. In der Gleichung »Geldmengenausweitung = Inflation« gibt es jedoch einen kaum beachteten Zwischenschritt, der darüber entscheidet, ob und in welcher Form eine Ausweitung der Geldmenge eine Inflation nach sich zieht. Es ist die Frage, wohin das »gedruckte« Geld fließt.

 

»Gegen den Strom zu schwimmen ist deshalb so schwer, weil einem so viele entgegenkommen.«

– Henry Ford

 

Wer sich heute mit seinen finanziellen Dispositionen ausschließlich auf eine Inflation vorbereitet, lebt gefährlich. Immer wieder fragen Leser, ob es einen Sinn ergibt, sich auf Kredit mit Edelmetallen, Immobilien  und anderen Vermögenswerten einzudecken. Viele hoffen, sie könnten so zu Vermögen kommen und ihre Schulden würden »weginflationiert«. Denn während einer Inflation sinkt der Wert der Schulden im gleichen Maß wie der Wert des Geldes. Diese Rechnung geht allerdings auch in Zeiten einer Inflation nicht einfach auf, wie die Geschichte zeigt. Da mein erster Artikel zum Thema Deflation »Die Mär von der Inflation – warum die USA auf dem Weg in eine Deflation sind« eine große Resonanz – positiv wie negativ – bei den Lesern hervorgerufen hat, wende ich mich heute nochmals der Frage zu, warum das Risiko einer Deflation hoch ist, und zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.

 

Wohin fließt das viele Geld?

Mitleidig lächeln die Anhänger der Inflationstheorie auf diejenigen herab, die allen Ernstes glauben, dass eine Deflation trotz der Geldschwemme, die die Notenbanken anzetteln, entstehen könnte. Doch die Stimmen, die eine andere Entwicklung sehen, mehren sich. Nicht nur der ausgewiesene Deflationist Günter Hannich und die erfolgreichen amerikanischen Finanzanalysten und Anlageberater Mish Shedlock und Gary Shilling sowie Heiner Flassbeck, Wirtschaftswissenschaftler und Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD),  schätzen das Risiko einer Deflation hoch ein. Auch Nomi Prins, die, nachdem sie an der Wall Street gearbeitet hatte, eine anerkannte Finanzjournalistin wurde, sieht die  Preisanstiege bei Rohstoffen, an der Börse und bei Lebensmitteln nicht als Hinweis für eine Inflation, sondern als Ergebnis einer Spekulationsblase, die entsteht, weil »billig geliehenes Geld sich temporäre Orte zum Aufhalten sucht«.

Die Zentralbanken »drucken Geld«. Nicht nur bei der US-Notenbank, sondern auch bei der Europäischen Zentralbank gehört das zum Standardprogramm. Allen Stabilitätskriterien des Vertrages von Maastricht zum Trotz hat die EZB die Käufe in diesem Jahr massiv ausgeweitet. Wir haben also eine Geldschwemme und nichts spricht dafür, dass der Geldhahn zugedreht wird. Würden die Fed und die EZB aufhören, Staatsanleihen zu kaufen oder würden die Leitzinsen erhöht, kämen die USA – und die EZB – mit dem Drucken nicht mehr nach – schon jetzt hat die Fed China als größten Gläubiger der USA überholt – und in Europa wären eine Reihe von Staatspleiten die Folge. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Zinsen, denn die Marktakteure fordern höhere Renditen und mehr Absicherungen.

Wäre das populäre Wort »Gelddrucken« wörtlich zu nehmen, würde es bedeuten, dass mehr Banknoten in den Taschen der Bürger landen, die dann durch verstärkten Konsum die Wirtschaft und damit potenzielle Preissteigerungen ankurbeln. Tatsächlich bedeutet es jedoch, dass die Notenbanken Staatsanleihen ihrer eigenen Länder aufkaufen. Das ist etwa so, als wären Sie Schuldner und Ihr eigener Gläubiger zugleich. Nur um die Zinslast zu begleichen, brauchen die USA 1,5 Billionen Dollar jährlich, von anderen Verbindlichkeiten ganz abgesehen. Gedrucktes Geld landet auch in den Bilanzen amerikanischer und europäischer Banken und Konzerne, die als »too big to fail« betrachtet werden und die andernfalls aufgrund ihrer Fehlinvestitionen (»faule Papiere«) bankrott wären, und in Organisationen wie dem European Financial Stability Facility (EFSF), der wiederum nichts anderes tut, als notleidenden Ländern aus der Patsche zu helfen. Aktuell braucht zum Beispiel der Immobilienfinanzierer Freddie Mac weitere 500 Millionen Dollar – ein Grab, in dem bereits viele Millionen versenkt wurden. Das neu geschöpfte Geld stopft also in erster Linie Löcher, die sonst zu einem Zusammenbruch führen würden. Mit einer wachsenden Wirtschaftsleistung, die den Bürger mehr Geld und Wohlstand bringen könnte, hat das nichts zu tun.

 

Wo es die höchsten Renditen gibt: der Kapitalmarkt

 

  

Das zur Rettung von Banken und Konzernen geschöpfte Geld wird jedoch nur in geringem Umfang durch Kredite an die Realwirtschaft und Haushalte weitergegeben. In den USA sind ohnehin zahlreiche Privathaushalte so stark verschuldet, dass sie keinen Kredit mehr aufnehmen können. Die hohe Arbeitslosenzahl tut ihr übriges. In Europa sieht es in einigen Ländern nicht viel besser aus. Auch in Deutschland wachsen die  Armut – und die Staatsschulden. Eine Geldmengenausweitung findet zwar laufend statt, aber parallel dazu vergeben die Banken kaum mehr Kredite. Nicht die Konsumenten profitieren durch investierende Firmen und höhere Löhne von dem zusätzlich geschaffenen Geld. Es fließt zum größten Teil wieder in Investitionen auf dem Kapitalmarkt. Das heißt, es wird wieder angelegt, und zwar dort, wo es zurzeit die höchsten Renditen bringt, und das sind die Kapitalmärkte, nicht die Realwirtschaft: Aktien, Edelmetalle, Erdöl, Rohstoffe und in wachsendem Maße Agrarprodukte wie Getreide steigen im Preis – nicht weil es eine wachsende physische Nachfrage als Resultat eines echten, stabilen Wirtschaftswachstums gäbe, sondern weil sie Anlage- und Spekulationsobjekte sind. Diejenigen, die in diesen Anlageklassen wirklich große Summen anlegen, bekommen ihr Anlageobjekt in der Regel nicht zu sehen, vielleicht mit Ausnahme von Gold und Silber. Doch auch hier blüht der Spekulationsmarkt, auf dem der Anleger nur Zertifikate, keine physische Ware erwirbt. Wozu auch, wenn er doch damit spekuliert. Banken und Versicherer, Großinvestoren, kurz das, was in den Medien mit den »Märkten« umschrieben wird, sind der Bereich, in dem der größte Teil des zusätzlichen Geldes bewegt wird. Inzwischen gibt es außerdem Fonds, die sich dem Kauftrend zu Ackerland und Höfen anschließen und sie als Investitionsgüter in ihr Portfolio integrieren. Missernten und politische Umschwünge, wie sie zurzeit in Afrika und im Nahen Osten stattfinden, schaffen potenzielle oder reale Verknappungen, heizen die Spekulation weiter an und verstärken den Preisauftrieb zusätzlich. Die Geldschwemme führt zu einer Inflation auf den Kapitalmärkten, wo der nächste Gewinn in Aussicht steht.

In der Realwirtschaft kommt davon wenig an. Die dort entscheidenden Geldmengen M3 bzw. M2 sind bisher nur vergleichsweise geringfügig gewachsen bzw. sogar gefallen. Unternehmen, Einzelhändler, Selbständige erhalten kaum Kredit – und wenn, dann nur zu schwierigen Konditionen. Viele, die Geld investieren könnten, tun es nicht, da es viel leichter auf dem Kapitalmarkt zu verdienen ist, als mit täglicher Arbeit. In der Realwirtschaft liegt die Rendite etwa bei fünf bis sechs Prozent – vergleichen Sie das mit den potenziellen Kursanstiegen auf den Kapitalmärkten und Sie wissen, wohin der Wind weht. Es gibt nicht mehr Jobs, sondern eher weniger. Vor allem in den USA verlieren nach wie vor viele Menschen ihre Häuser. Die Zahl der Privatinsolvenzen steigt auch in Deutschland, das bisher noch auf den Erfolg seiner Wirtschaft pocht. Ein Teil der Lebensmittelpreise steigt – aber in den meisten anderen Sparten tobt ein unerbittlicher Preiskampf. Reduzierungen, Ausverkauf, Sonderpreise – welche Begründungsetikett auch immer an den billigeren Preis gehängt wird, niemand muss heute noch Kleidung, Computer, Elektroartikel, Autos, Schmuck usw. zum Originalpreis kaufen. Man wartet ein wenig oder kauft etwas, was bereits reduziert wurde – und schon ist alles bestens. Auch Dr. Bruno Bandulet schrieb in seinem Buch Die letzten Jahre des Euro: »Es fragt sich nur, wohin das neu geschaffene Geld fließt. Es kann die Verbraucherpreise in die Höhe treiben oder die Aktienmärkte oder die Anleihen oder auch Rohstoffe inklusive Gold. Dann haben wir es mit einer sogenannten Liquiditätshausse zu tun, und sie entsteht immer dadurch, dass zu viel Geld in den Kreislauf eingespeist wird. Folge ist eine zunehmende Instabilität des Finanzsystems.«

 

Wirtschaftliche Depression und Armut durch steigenden Ölpreis

 

  

Der explodierende Ölpreis, der zunächst die Inflation antreibt, bewirkt längerfristig genau das Gegenteil. Denn die Konjunktur wird abgewürgt. Andreas Hoose von  GodmodeTrader schreibt: »Zuerst kaufen die Menschen weniger ein, weil sie immer mehr Geld für Benzin ausgeben müssen. Das hilft zunächst zwar den Ölkonzernen, lässt aber die allgemeine Nachfrage sinken. Und da Öl zur Herstellung sehr vieler Produkte benötigt wird, entsteht ein Teufelskreis: Nahezu alle Produkte werden immer teurer, gleichzeitig bleibt den Menschen aber immer weniger Geld für Konsumausgaben übrig. Wer sich ein wenig umsieht, der erkennt das schon jetzt: Die hohen Benzinpreise dürften auch hierzulande viele Autofahrer dazu veranlassen, an anderer Stelle Geld einzusparen. Nun rechnen einige Branchenkenner wegen der Krise im Nahen Osten bereits mit Ölpreisen im Bereich von 220 US-Dollar je Barrel. Über Inflation brauchen wir in einem solchen Umfeld nicht zu sprechen. Für viele Menschen auf der Erde würde es bei solchen Ölpreisen ums nackte Überleben gehen.«

Eine ähnliche Meinung vertritt Steve Christ von Wealth Daily in seinem Artikel »Wall of Worry«, in dem er über dreistellige Zahlen beim Ölpreis schreibt: »Wir fangen an, das nagende Gefühl zu bekommen, dass wir dieses Szenario schon einmal gesehen haben – besonders 2008, als höhere Preise für Wirtschaftsgüter, angeführt vom  Erdöl, dazu beitrugen, die Weltwirtschaft auf Talfahrt zu schicken. Während der kollabierende Immobilienmarkt und die Bankenkrise die Schlagzeilen füllten, spielte vor allem der Ölpreis eine Hauptrolle bei dem wirtschaftlichen Niedergang. Historisch gesehen waren hohe Energiekosten immer einer der Hauptfaktoren in jeder Rezession der neueren Zeit. Und hier ist die Begründung: Jeder Anstieg des Ölpreises von einem Dollar pro Barrel verringert das US-Bruttosozialprodukt um 100 Milliarden Dollar pro Jahr, und jeder Anstieg beim Benzinpreis verringert das dem US-Verbraucher zur Verfügung stehende Einkommen um ungefähr 600 Million pro Jahr.«

Auch wenn diese Zahlen für die USA gelten – in Europa und dem Rest der Welt sieht es nicht viel anders aus. Die steigenden Lebensmittelpreise in Verbindung mit einer insgesamt schwachen Konjunkturentwicklung in vielen Ländern – die nur von Zeit zu Zeit in den Medien schöngeredet wird – führen zu einer sinkenden Kaufkraft. Die hohe Arbeitslosigkeit, bei der Deutschland im weltweiten Vergleich mit 7,5 Prozent nur im Mittelfeld rangiert, fallende Immobilienpreise und die Bereitschaft der Menschen, innerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten zu leben, statt alles auf Pump zu kaufen, wie es vor allem in den USA der Fall war, verändert die wirtschaftliche Landschaft. Hinzu kommt, dass die Staatsschulden niemals zurückgezahlt werden können und dass auch kein Sparen hilft, auch nicht in Deutschland. Dieser Zug ist längst abgefahren.

 

Die Rally des Dow Jones – 1934 bis 1936 und heute

 

 

 

Eine gleichermaßen interessante wie beunruhigende Korrelation hat Eric Fry von Daily Reckoning beschrieben. In mehreren Charts stellt er dar, wie sich der Dow Jones seit seinem Tiefstand im März 2009 bis jetzt entwickelt hat. Er vergleicht die Kurve mit der Entwicklung von September 1934 bis Oktober 1936: »›Der obige Chart sieht einem Chart des Dow von September 1934 bis Oktober 1936 beunruhigend ähnlich‹, stellten unsere Kollegen von The 5-Minute Forecast fest. ›In nur etwas mehr als zwei Jahren verdoppelte sich der Dow von 87 auf 174‹«. Was das Journal jedoch nicht erwähnte, so Fry, war, was nach dem Anstieg von 100 Prozent geschah. »Nachdem der Dow sich im Oktober 1936 verdoppelt hatte und im März 1937 seinen Höchststand erreicht hatte, brach er bis auf fünf Prozent dieses Höchststandes im August 1937 ein … und fiel im März 1938 auf den Stand, den er drei Jahre zuvor hatte. Das war die berüchtigte ›Depression innerhalb der Depression‹. So wie sich der Aktienmarkt bewegte, so entwickelte sich auch die Wirtschaft.

Welche Gewinne durch den New Deal auch eingefahren werden konnten, sie lösten sich in Nichts auf. Im Jahr 1939 bekannte der Finanzminister Henry Morgenthau vor dem Kongress: ›Wir geben mehr Geld aus, als je zuvor, und es hilft nicht … Nach acht Jahren Amtsführung haben wir genauso viel Arbeitslosigkeit wie damals, als wir begannen … und enorme Schulden obendrein.‹«

 

Fazit

Falls sich die Vergangenheit wiederholt, steht die Aktienblase vor dem Platzen. Wir müssen davon ausgehen, dass auch die Schuldenpyramide implodieren wird, anstatt sich zur inflationären Supernova zu entwickeln. Weder die Staatsschulden noch die maroden Bilanzen der Großbanken und diverser Unternehmen können auf Dauer aufgefangen werden und keine Notenbank wird in der Lage sein, die Konkurse zu stoppen. Sobald größere Teile der Bevölkerung sich über die Situation wirklich klar werden, sind Bankruns und Bankschließungen zu erwarten. Eine Inflation ist in diesem Umfeld nicht zu erwarten. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass mehr Geld zwingend eine konjunkturantreibende Nachfrage mit sich bringt. Und es ist ebenfalls ein Irrtum, anzunehmen, dass fallende Preise die Nachfrage automatisch beleben. Beides kann stattfinden, muss aber nicht, abhängig von den Rahmenbedingungen, in denen sich beides ereignet.

 

 

 


 

 

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