Thursday, 25. August 2016
14.08.2014
 
 

Indien: Ausverkauf an Monsanto – gentechnisch veränderte Organismen und die größeren Zusammenhänge

Colin Todhunter

Am 15. August dieses Jahres jährt sich die Unabhängigkeit Indiens von England zum 67. Mal. Einigen vermag es vielleicht seltsam erscheinen, dass ein Land einerseits öffentlich seine Unabhängigkeit feiert, während es sie andererseits weniger öffentlich an Außenstehende abtritt. Die glänzende Fassade der Flaggen und der über die Köpfe hinweg donnernden Flugzeuge täuscht darüber hinweg, dass nationale Sicherheit und Unabhängigkeit nicht von militärischer Stärke und patriotischen Reden abhängen. In der indischen Hauptstadt Neu-Delhi werden prächtige Feierlichkeiten stattfinden, und der Großteil der Medien wird Plattitüden über die Stärke der Nation und ihrer Unabhängigkeit veröffentlichen. In Wahrheit aber wird anhaltend und koordiniert versucht, die Grundfesten und die Sicherheit des Landes zu untergraben und zu zerstören.

 

Die Landwirtschaft bildete das Fundament jeder Gesellschaft. Ohne Nahrungsmittel gibt es kein Leben. Ohne Nahrungsmittelsicherheit kann es keine wirkliche Unabhängigkeit geben. Aus einem im Mai veröffentlichten Bericht der Organisation GRAIN geht hervor, dass kleine landwirtschaftliche Betriebe den Großteil der Nahrungsmittel weltweit erzeugen und dabei wesentlich produktiver und effizienter arbeiten als große landwirtschaftliche Erzeuger. Mit der Unterstützung durch einen angemessenen politischen Rahmen könnten diese Kleinbetriebe die Weltbevölkerung leicht ernähren. Aber diese kleinen landwirtschaftlichen Betriebe müssen sich derzeit mit weniger als einem Viertel der weltweit genutzten landwirtschaftlichen Flächen zufriedengeben, und aufgrund der zunehmenden Konzentration landwirtschaftlicher Flächen in den Händen großer Agrarunternehmen sowie der Reichen und Mächtigen müssen weltweit immer mehr landwirtschaftliche Betriebe und Landwirte aufgeben. Wenn dieser gefährlichen Entwicklung nicht Einhalt geboten wird, ist die Welt bald nicht mehr in der Lage, in ausreichendem Maße Lebensmittel für ihren Erhalt zu produzieren.

 

In der Regel erzeugt die bäuerliche Landwirtschaft (Familienbetriebe) im Wesentlichen Nahrungsmittel für den lokalen und den Binnenmarkt des Landes sowie für den Eigenbedarf. Agrarkonzerne übernehmen knappes fruchtbares Ackerland und produzieren dort vorrangig Rohstoffe und Güter außerhalb des Lebensmittelbereiches oder exportieren profitorientiert landwirtschaftliche Erzeugnisse für weit entfernte Märkte, die oft den Bedürfnissen der Wohlhabenden dienen. Dieser Prozess führt ländliche Gemeinden in die Armut und verstärkt die Nahrungsmittelunsicherheit. GRAIN kommt zu dem Schluss, dass die Konzentration fruchtbarer landwirtschaftlicher Flächen in immer weniger Händen in direktem Zusammenhang zur wachsenden Zahl von Menschen steht, die ständig Hunger leiden.

 

Das amerikanische Oakland Institute erklärte vor Kurzem, die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts würden als Jahre eines bespiellosen weltweiten »Wettlaufes um Landbesitz« in die Geschichte eingehen. Zwischen 2000 und 2001 wurden Berichten zufolge zwei Millionen Quadratkilometer Land, ein Gebiet achtmal so groß wie England, gekauft oder gepachtet, oft zu Lasten der örtlichen Nahrungsmittelsicherheit und der Landrechte der einheimischen Bevölkerung.

 

Diese Entwicklung könnte zu einer dauerhaften Veränderung der Besitzverhältnisse an landwirtschaftlichen Flächen von bäuerlichen Familienbetrieben zu institutionellen Anlegern und anderen Formen konzentrierter Unternehmenstätigkeiten führen.

 

Monsanto in Indien

 

In Indien machen bäuerliche Kleinbetriebe etwa 92 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe aus und bewirtschaften etwa 40 Prozent der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche. Sie bilden die Grundlage der Nahrungsmittelproduktion. Aber derzeit wird mit allen Mitteln versucht, die Bauern von ihrem Land zu vertreiben. Seit 1997 haben Hunderttausende indische Bauern Selbstmord begangen, und viele weitere Landwirte stecken in enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten oder haben aufgrund von Überschuldung die Landwirtschaft aufgegeben, was dem Anbau angeblich ertragreicherer, gentechnisch veränderter Organismen (GMO) und einer wirtschaftlichen Deregulierung den Weg bahnte.

 

Der Biotechnologie-Konzern Monsanto beherrscht bereits die indische Baumwollindustrie und bestimmt in zunehmendem Maße die Landwirtschaftspolitik und über großzügige Finanzierung auch die Vorgaben und Denkmodelle landwirtschaftlicher Forschungseinrichtungen an Universitäten und anderen Instituten. Aufgrund seines Vorgehens und seiner systematischen Beeinflussung und Kontrolle von Institutionen nennt man den Konzern in Anlehnung an die berüchtigte Britische Ostindien-Kompanie die »heutige East India Company«. In immer stärkerem Maße werden Aufsichtsbehörden deutlich geschwächt und insbesondere bei Entscheidungen im Zusammenhang von GMOs durch Interessenskonflikte zermürbt.

 

Gleichzeitig verbreiten Monsanto und die GMO-Industrie die Lüge, gentechnisch veränderte Lebensmittel seien notwendig, um eine wachsende Weltbevölkerung ernähren zu können. Das stimmt nicht. Neben den Untersuchungen von GRAIN stellte auch der von der Weltbank finanzierte und 2008 veröffentlichte sogenannte »Weltagrarbericht« (Bericht zur internationalen Bewertung landwirtschaftlichen Wissens und der Agrarwissenschaft im Zusammenhang mit Entwicklung (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD) fest, dass kleine, traditionelle landwirtschaftliche Betriebe im Privatbesitz (keine GMOs) in Ländern mit geringem Einkommen durch nachhaltige landwirtschaftlich-ökologische Systeme Nahrungsmittelsicherheit gewährleisten können.

 

Der Ständige Landwirtschaftsausschuss des indischen Parlaments kam einstimmig zu dem Schluss, dass GMO-Saatgut und -Nahrungsmittel die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt gefährden und wiesen die frühere Regierung unter Ministerpräsident Manmohan Singh an, GMOs zu verbieten. Trotz entsprechender Beweise und der Empfehlungen, Freilandversuche mit GMOs einzustellen, wird in offiziellen Kreisen immer noch auf eine Genehmigung derartiger Versuche gedrängt. Die Empfehlung zur Einstellung der Versuche wurde auch vom Technischen Experten-Ausschuss, der vom Obersten Gerichtshof einberufen worden war, ausgesprochen.

 

Monsanto hat alles Vertrauen verspielt

 

Den GMO-Konzernen ist nicht zu trauen. Als wichtigster und größter Akteur ist Monsanto dafür verantwortlich, bewusst die Gesundheit von Menschen aufs Spiel zu setzen sowie die Umwelt zu schädigen. Dazu bedient es sich seit Jahrzehnten zahlreicher irreführender, heuchlerischer und sogar krimineller Machenschaften. Immer und immer wieder hat es seine Missachtung für menschliches Leben und den Umweltschutz unter Beweis gestellt und gezeigt, dass Gewinnstreben jedes Verständnis vom Dienst im Sinne des Gemeinwohls außer Kraft setzt. Und dennoch wird weiterhin die Lüge verbreitet, dass man nur das Beste für die Menschheit im Sinne habe, denn mithilfe der sogenannten GMO-»Grenztechnologie« sei man in der Lage, die hungrige Weltbevölkerung zu sättigen.

 

Die Biotechnologie- und GMO-Industrie versucht, massiv die »Wissenschaft«, die ihren Produkten zugrunde liegt, zu beeinflussen, indem sie selbst fehlerhafte, geheime Untersuchungen fabriziert, andere unabhängige Forschungen ihrer Erzeugnisse sabotiert und Ergebnisse zensiert, die auf die gesundheitsschädlichen Folgen ihrer Produkte hinweisen. Darüber hinaus wurden Daten gefälscht und Wissenschaftler verunglimpft, die zu Schlussfolgerungen kamen, die den Interessen der Industrie entgegenliefen. Bisher ist es dieser Industrie noch nicht gelungen, belastbar nachzuweisen, dass nach dem Anbau von GMOs die Erträge gesteigert werden, sich die Nährwerte verbessern, die Gesundheit nicht geschädigt und der Umwelt kein Schaden zugefügt wird. Unabhängige Studien und Ergebnisse, die nicht von der Industrie unterstützt wurden oder weiter zurückliegen, zeigen demgegenüber, dass sich bei GMOs u.a. die Erträge oft verschlechtern und sich der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich erhöhte, die Gesundheit geschädigt wurde, sich die Qualität der Böden verschlechterte und die biologische Vielfalt nachließ.

 

GRAIN stellte fest, dass etwa 56 Prozent der russischen landwirtschaftlichen Erzeugnisse durch bäuerliche Familienbetriebe produziert werden, die weniger als neun Prozent der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche bewirtschaften. Russland braucht und will auch keine GMO-Feldfrüchte, die der russische Ministerpräsident einmal als praktisch eine Form der biologischen Kriegsführung bezeichnete. Und hier liegt eigentlich auch der Kern des Problems. Der frühere amerikanische Außenminister Henry Kissinger erklärte einmal, wenn man das Erdöl kontrolliere, beherrsche man Länder, aber wenn man Nahrungsmittel kontrolliere, beherrsche man die Menschen. GMOs sind nicht notwendig, um die Weltbevölkerung zu ernähren. Wissenschaftlich lässt sich ihr Einsatz nicht rechtfertigen. Sie sind eigentlich eine Waffe.

 

In Indien versucht man gegenwärtig, die kleinen, überwiegend im Familienbesitz bewirtschafteten landwirtschaftlichen Betriebe zu verdrängen, die durchaus in der Lage wären, die Nahrungsmittelsicherheit des Landes zu gewährleisten. Sie sollen durch große Agrarbetriebe auf der Grundlage von Monokulturen mit GMO-Feldfrüchten ersetzt werden, die die nach westlichem Vorbild industriell gefertigten Lebensmittel an die Supermarktketten liefern oder für den Export produzieren. Es überrascht nicht, dass Konzerne wie Syngenta, Monsanto und Walmart maßgeblich an der Gründung der sogenannten »Knowledge Initiative on Agriculture« beteiligt waren, die wiederum mit der amerikanischen Billigung zur Öffnung des indischen Nuklearsektors in Verbindung stand.

 

Obwohl Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet hat, sind amerikanische Unternehmen nun aktiv daran beteiligt, Indien dabei zu unterstützen, seine zivilen nuklearen Fähigkeiten zu entwickeln. Im Gegenzug überantwortete Indien über massive Zugeständnisse an die amerikanischen Biotechnologiekonzerne den USA praktisch die Kontrolle über die landwirtschaftlichen Nutzflächen und das Nahrungsmittelsystem Indiens.

 

GMOs und die umfassenderen Zusammenhänge

 

Russland liegt mit seiner Gleichsetzung von Biowaffenterror und GMOs völlig richtig. Die mit Erdöl reich gewordene Familie Rockefeller strebte mit ihrer von der petrochemischen Industrie abhängigen »Grünen Revolution« die Kontrolle der weltweiten Landwirtschaft an. Die Zerstörung der traditionellen, von bäuerlichen Familienbetrieben geprägten Landwirtschaft wurde von der amerikanischen Regierung und ihrem »Trojanischen Pferd« in Form der Agrarkonzerne im Rahmen der von Kissinger dargelegten Agenda aktiv unterstützt. Heute will man mit GMOs über »Terminator«-Saatgut, Patente auf Saatgut und Rechte des geistigen Eigentums praktisch die ganze Welt in den »Schwitzkasten« nehmen.

 

Darüber hinaus sind etwa die Rockefeller-Stiftung und die Gates-Stiftung, die in Afrika mit Monsanto eng zusammenarbeitet, seit langem über die angebliche »Überbevölkerung« in Ländern der Dritten Welt »besorgt«, da eine Entwicklung dieser Regionen die Verfügung über die Ressourcen, die der Westen dazu benutzt, sich zu bereichern, bedrohen könnte. So besitzt jetzt etwa Monsanto ein Patent auf das Epicyte-Gen, das Sterilität hervorrufen kann. Wie soll denn die »Endlösung« für die etwa 600 Millionen Inder oder die Millionen in Afrika und anderswo aussehen, denen man ihre Lebensgrundlage in Form ihrer bäuerlichen Familienbetriebe nimmt? Die Eugeniker klopfen bereits an der Tür.

 

Trotz gefügiger Politiker und hoher Amtsträger, die scheinbar darauf versessen sind, vor Monsanto und den USA zu kapitulieren, erkennen viele die mit GMOs verbundenen Gefahren und leisten heftigen Widerstand, um deren Einführung zu verhindern. Aber sie sind Ziel von Angriffen, und man wirft ihnen vor, mit ihrem Widerstand gegen GMOs das wirtschaftliche Wachstum auszubremsen. Zudem beschuldigt man sie, gegen die Interessen ihres Landes zu arbeiten, weil sie sich mit »ausländischen Interessen« verschworen hätten, »Fortschritt und Entwicklung« zu untergraben. Diese Heuchelei ist kaum zu überbieten: Der Staat selbst arbeitet seit langem mit ausländischen Interessengruppen zusammen, um die Grundlage der traditionellen Landwirtschaft zu zerstören.

 

Die politische Unterstützung für GMOs durch das amerikanische Außenministerium, die einflussreiche Stellung der amerikanischen GMO-Biotechnologie-Industrie bei internationalen Verhandlungen über Handelsabkommen und das Drängen auf den Einsatz von GMOs in Indien und die Verschmutzung der Landwirtschaft durch Freilandversuche mit Billigung wichtiger offizieller Stellen und von Regierungseinrichtungen – all dies verheißt nichts Gutes. Unabhängigkeit bedeutet weit mehr als militärische Stärke, patriotische Parolen und ein alljährlicher massenhafter, selbstbeweihräuchernder, von den Medien geschürter patriotischer Überschwang an einem bestimmten festgelegten Feiertag. Was GMOs angeht, ist sich Russland dessen bewusst und arbeitet aktiv daran, den Geist der GMOs wieder in die Flasche zurückzubefördern. Welchen Weg wird Indien einschlagen?

 

»In diesem heiligen Augenblick versprechen wir, uns dem Dienst an Indien und seinem Volk und der noch größeren Sache der Menschheit zu widmen ... Die [Unabhängigkeit], die wir heute feiern, ist nur ein Schritt, aber sie eröffnet uns Möglichkeiten zu größeren Triumpfen und Errungenschaften, die uns noch erwarten. Aber sind wir mutig und weise genug, diese Chance zu ergreifen und die Herausforderung der Zukunft zu meistern? ... Ein neuer Stern steigt auf, der Stern der Freiheit im Osten, eine neue Hoffnung wird wahr, eine langgehegte Vision wird zum Leben erweckt. Möge dieser Stern niemals untergehen und diese Hoffnung niemals enttäuscht werden«, sagte Jawaharlal Nehru 1947 in seiner berühmten Unabhängigkeitsrede »Verabredung mit dem Schicksal« vor dem Parlamentsgebäude in Neu-Delhi.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (1) zu diesem Artikel

19.08.2014 | 17:12

GLADIO

Zu diesem Artikel wurde noch kein Kommentar abgegeben >>> Ja wie denn auch? KOPP-VERLAG pflegt doch Wahrheit zu zensieren !!! Denn wenn es sich um Unwahrheiten handeln würde, bräuchten sie es doch nicht zu tun >>> den Zensus !!!

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