Wednesday, 28. September 2016
18.01.2015
 
 

2015: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Der Schlüssel zum Weltfrieden!

Daniel Prinz

Haben Sie schon positive Vorsätze für das neue Jahr gemacht? Während Einstimmungen auf Krieg und Systemcrash, Aufrufe zu den unterschiedlichsten Demonstrationen und die Anzahl der Schreckensmeldungen sowohl im Mainstream als auch in den alternativen Medien dramatisch zugenommen haben, erkenne ich gerade die letzten zwei bis drei Monate eine stark zunehmende Tendenz an Bemühungen seitens der Herrschenden, die Völker dieser Welt immer mehr zu spalten und Ressentiments untereinander zu schüren − sei es die Kriegshetze der Medien gegen Russland und neuerdings Nordkorea oder diverse Demonstrationen gegen eine vom System gesteuerte voranschreitende Ausbreitung des Islam.

 

Das altbekannte »Teile und herrsche« in allen erdenklichen Variationen scheint von Monat zu Monat ein neues Momentum zu erreichen. Die Hauptziele dahinter sind klar: von den wahren Ursachen unserer heutigen Weltprobleme ablenken, um aus dem gewollt und gezielt herbeigeführten entstehenden Chaos eine »neue Ordnung« zu rechtfertigen und zu etablieren; stets zum Nachteil der Bevölkerung natürlich. Dabei sind die Lösungen nicht im Außen zu finden, sondern im Innern eines jeden von uns.

 

Liebe deinen Nächsten...

 

Wer kennt denn nicht das von den Lehren Jesu zitierte Gebot, welches sich in allen Weltreligionen und auch außerhalb der Konfessionen gerade in vielen spirituell-philosophisch orientierten Kreisen wiederfindet: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«? Lieben wir denn unsere(n) Nächsten? Ich meine so richtig aufrichtig, aus dem Herzen heraus und ohne irgendwelche Forderungen oder Bedingungen? Wann haben wir dies das letzte Mal praktiziert? Beschränkt sich unsere Liebe allgemein nur auf unsere eigene Familie oder empfinden wir darüber hinaus auch Liebe für unsere Mitmenschen und für die Welt? Wie sehr geht es uns um das Wohl unseres Planeten? Und wie drückt sich das bei uns aus? Was tragen wir konkret dazu bei?

 

Warum ich diese Fragen stelle? Es sind Fragen, die wir uns eigentlich selber stellen und beantworten sollten. Wir alle kennen zwar den Begriff der Nächstenliebe, doch wenn wir unsere Hand aufs Herz legen und ehrlich sind, so sind bei jedem einzelnen von uns sicherlich noch hier und da Verbesserungen möglich. Durch das immer schneller werdende Tempo im Hamsterrad und dadurch auch die zunehmenden Disharmonien in Unternehmen, Familien und bei dem Einzelnen zu Hause, z.B. schlechteres Arbeitsklima durch mehr (Konkurrenz)druck, erhöhter Stresspegel, Unzufriedenheiten, Überlebensängste, aufgestaute Wut usw., ist es auch nicht verwunderlich, wenn viele aus ihrer Mitte geworfen werden und sich nur noch auf das vermeintlich Wesentliche beschränken, nämlich »irgendwie« über die Runden zu kommen und von Wochenende zu Wochenende zu leben.

 

Der Konkurrenzdruck in der Firma fördert egozentrisches Denken auf der einen Seite und führt zu Missgunst und Neid gegenüber den Kollegen andererseits. Die Firmenpolitik in den meisten Unternehmen – egal ob groß oder klein – fördert ganz bewusst solche Verhaltensmuster, wovon ich mich früher als Angestellter in diversen Firmen selbst überzeugen durfte.

 

Seinen Nächsten zu lieben bedeutet auch, dem Anderen zu verzeihen. Vergebung ist mit der größte Ausdruck von Liebe. Wenn wir innerlich bereit sind, selbst unseren schlimmsten Feinden zu vergeben, dann erfahren wir emotional und seelisch so etwas wie »Erlösung«. Ja, das mag anfangs etwas großspurig klingen, aber ich würde es nicht empfehlen, wenn ich nicht selbst damit bereits zahlreiche positive Erfahrungen gemacht hätte. Zuletzt sogar heute, was mich dazu bewog, diesen Artikel zu schreiben. (Wo ein Konkurrent meinte, mich angreifen zu müssen.) Vergebung fördert nicht nur Erleichterung, es beschert einem auch ungemein wichtige und sehr wert-volle Erkenntnisse im Leben. Man wächst innerlich ein Stück über sich hinaus. Wenn wir dies selbst praktiziert, erfahren und verinnerlicht haben, könnte es einen oder mehrere große Steine aus unserem Weg räumen, die uns sonst im Leben bisher am Vorwärtskommen gehindert hatten! Vergebung ist eine äußerst machtvolle Eigenschaft.

 

Um wieder auf die positiven Vorsätze für dieses Jahr zurückzukommen, so könnten wir uns eine Liste machen und alle Namen von Leuten, Firmen und Organisationen aufschreiben, gegen welche wir irgend eine Art von Groll, Wut oder gar Rachegefühle empfinden – denn dann hat irgendetwas Resonanz in uns dazu. Dann nehmen wir uns ausreichend Zeit, ziehen uns irgendwo in Ruhe zurück und gehen innerlich jeden Namen auf der Liste einzeln durch. Dabei können wir folgende Erklärung aussprechen: »Ich liebe dich, ich vergebe dir. Ich bin frei und du bist frei. Ich lasse dich los.« Selbst wenn unser Ego anfangs noch nicht hundertprozentig bereit sein sollte zu vergeben, sprechen wir diese Absicht dennoch aus. Gerade wenn wir dies noch nie vorher gemacht haben, kann es sich zu Beginn etwas merkwürdig anfühlen.

 

Keine Sorge, wir können diese kleine Auflösung bei Bedarf gern wiederholen, wenn wir spüren, dass da noch nicht alles bereinigt ist. Je mehr wir dies allerdings bereitwillig und aus dem Herzen heraus tun, desto tiefgreifender wird der Erfolg sein. Spüren wir danach in uns hinein und beobachten wir, wie unser Körper reagiert. Seien wir nicht erschrocken, wenn wir womöglich in Tränen ausbrechen, weil sich lang angestaute Emotionen endlich loslösen konnten. Gerade das Loslassen von vergangenen Dingen ist wichtig, um nicht mehr in der Vergangenheit festzustecken und im Hier und Jetzt sein Leben wieder meistern zu können.

 

Und praktizieren wir vor allem vermehrt Mitgefühl und Liebe in unserem Umkreis! Ein freundliches und herzliches „Hallo!“ an der Supermarktkasse oder wenn der Nachbar über den Weg läuft, fördert Harmonie und Frieden. Das sind genau die Dinge, die wir Menschen wirklich wollen. Eine liebevolle Geste der Aufmerksamkeit oder ein unerwartetes kleines Geschenk an unsere Lieben und selbst Fremde, die wir nicht kennen, hilft enorm, die Mauern und Schranken in unserer Gesellschaft abzubauen, anstatt neue anzuhäufen. Es sind gerade die kleinen Aspekte, die für sich allein heilsam wirken und in ihrer Summe ein liebevolles Klima hervorbringen und gar neue Möglichkeiten eröffnen können. Kooperation statt Konkurrenzdenken. Zusammenhalt statt Egogehabe und Entzweiung!

 

...wie dich selbst

 

Ah ja, nun wird auch besser erkennbar, dass der bekannte Satz eigentlich zwei essenzielle Botschaften in sich vereint. Sehr viele Menschen sind mit sich selbst und ihrem Leben nicht zufrieden. Viele hassen sich gar selbst, sei es wegen ihres Aussehens oder ihrer bestimmten Art, bestimmter Zustände oder für Dinge, die sie getan oder auch nicht getan haben. Dabei hat jeder von uns es selbst in der Hand, nicht nur sprichwörtlich. Ändern wir unsere Sichtweise, ändern wir auch die Situation, die uns gerade quält oder missfällt. Wir Menschen neigen sehr häufig dazu, uns selbst für alles Mögliche die Schuld zu geben, und das ist grundsätzlich verkehrt. Damit ist niemandem geholfen, weder sich selbst, noch den anderen und dem Planeten schon gar nicht.

 

Wenn wir es schaffen, aus Schuldzuweisungen herauszukommen, dann ebnen wir den Weg für die Vergebung. Vergeben wir uns daher auch selbst für alles, das wir meinen, falsch getan zu haben. Es waren sicherlich viele wichtige Lern- und Erkenntnisprozesse mit dabei, für die wir wieder dankbar sein können (Änderung der Sichtweise). Denn an diesen sind wir gereift. Dankbarkeit ist auch ein Aspekt bzw. Ausdruck der Liebe. Seien wir daher oft dankbar für alles, was wir momentan haben, und für die Leute um uns herum. Schätzen wir die zahlreichen und vielfältigen positiven Eigenschaften an uns selbst und anderen. Wertschätzung ist etwas, das wir uns besonders in diesem Jahr auf die Fahne schreiben sollten, sowohl privat als auch beruflich. Und wenn wir kurz noch einmal zu dem zuvor genannten Konkurrenzdruck und Stress im Beruf zurückkommen, so würden wir besondere Wertschätzung und Liebe uns selbst gegenüber zeigen, wenn wir den Mut aufbringen, endlich die Firma oder den Beruf zu wechseln. Dem Dauerstress folgen körperliche und seelische Schäden. Ist das ein Leben? Wollen wir so den Rest unseres – durch Stress und Krankheiten verkürzten – Lebens verbringen?

 

Noch etwas möchte ich an dieser Stelle von Herzen erwähnen: Wir alle sind perfekt, so wie wir sind! Wir kamen hierher auf die Erde mit allen Werkzeugen ausgestattet, die wir brauchen, um den Sinn unseres Lebens zu erfüllen und unserer Berufung nachzugehen. Wir sind gut so, wie wir sind, mit allen unseren Ecken, Kanten und Eigenarten. Gerade letztere machen uns aus. Wir alle sind individuell und einzigartig. Wir dürfen stolz auf uns sein, und ja, wir dürfen uns auch selbst lieben und wert-schätzen. Sagen wir zu uns selbst folgende Glaubenssätze immer dann auf, wenn wir einen emotionalen Durchhänger in Bezug auf uns selbst haben: »Ich bin liebevoll und liebenswert.« – »Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin.« – »Ich bin es mir wert, ein gestandener Mann / eine gestandene Frau zu sein.« – »Ich bin es wert, geliebt zu sein.« – »Ich bin vollkommen, so wie ich bin.«

 

Erst wenn wir uns selbst lieben und akzeptieren, können wir auch andere aufrichtig lieben. Und wenn wir unserer Berufung nachgehen und unsere Tätigkeit lieben und Freude an ihr haben, dann sind wir in der Liebe. Falls wir gerade blockiert sind und nicht wissen, was überhaupt unsere wahre Berufung ist und wie wir dies herausfinden, so habe ich im zweiten Teil meines Buches Wenn das die Deutschen wüssten...! u.a. zahlreiche Tipps und Ratschläge aufgeführt, wie wir uns von altem Ballast lösen, unsere Denkweise ändern, unsere wahre Bestimmung im Leben herausfinden und uns anhand von bestimmten Übungen ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben manifestieren können.

 

Nur Liebe kann unseren Planeten heilen!

 

Was hindert den Weltfrieden und Freiheit für alle Völker? Es ist der Mangel an Liebe! Und hier liegt auch die einzig wahre Lösung. Jetzt kann man meinen, dass das zwar ein nobler, aber sehr naiver Gedanke sei und die Gründe in irgendwelchen Strukturen und Machthabern liegen. Nun, zu den heutigen Strukturen haben nicht nur die Herrschenden, sondern wir alle zusammen als Kollektiv mit beigetragen. »Was wir säen, das werden wir auch ernten.« Es ist ein bekanntes Naturgesetz, das immer und überall am Wirken ist. Gedanken und Emotionen sind nichts anderes als eine Form von Energie. Liebe ist eine Form von Energie, welche laufend in ausreichender Menge gefüttert und gepflegt werden will, um dauerhaft Bestand haben zu können. Die heutige Situation in der Welt ist somit wiederum durch Mangel an Liebe entstanden. Kriege wurden und werden nicht aus Liebe und Barmherzigkeit geführt. Menschen werden nicht aus Liebe versklavt. Und alle Herrscher, die Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung ausüben, tun dies auch nur aus einem akuten Mangel an Liebe. Schauen wir uns einmal die Ebenen des Bewusstseins des US-amerikanischen Psychiaters, Arzt und Autors Dr. David R. Hawkins an.

 

Wo, würden Sie sagen, befindet sich der Großteil der Menschheit überwiegend? Ich würde sagen, ein sehr großer Teil im roten, teilweise noch im gelben Bereich. Die Herrscher selbst befinden sich definitiv nicht höher auf dieser Skala. Weil das so ist, versuchen sie uns Menschen deshalb mit allen möglichen Mitteln ebenfalls »unten« auf der Skala zu halten, vor allem im Bereich der Angst, und versuchen uns sogar noch unter deren Niveau zu drücken, damit sie uns beherrschen können. Angst ist seit Menschengedenken das ultimative Herrschaftsmittel!

 

Aber stellen wir uns nun vor, wenn jeder einzelne im Bereich der Liebe wäre. Dann wären wir einerseits nicht mehr oder kaum beherrschbar, und so etwas wie Weltfrieden wäre tatsächlich möglich. Wir sind mit gut sieben Milliarden Menschen die grandiose Mehrheit und »die« sind in einer eigentlich nicht erwähnenswerten lächerlichen Minderheit von bloß ein paar Hundert, höchstens ein paar Tausend Leuten an der »Spitze«, die uns versklaven und beherrschen. Das ewige Spiel der Hintergrundmächte wäre aus, weil deren Wirken schlichtweg keinen Nährboden mehr finden würde! Es gäbe schließlich keine Helfer und Helfershelfer mehr, die deren Pläne unterstützen und umsetzen würden.

 

Die Lösung ist tatsächlich so einfach. Nur müsste jeder von uns dies umsetzen. Vielleicht geht jetzt vielen Leuten ein Licht auf und sie ändern somit ab sofort ihr Verhalten. Denn Zeit wird’s allemal. Richten wir uns daher gerade dieses Jahr auf die Liebe aus!

 

Also: Ändern wir uns selbst, und wir ändern (ein Stück weit) die Welt. Und wenn wir das zusammen machen, dann ist die Welt schon so gut wie eine andere. Lösen wir eine wahre Revolution der Liebe aus!

 

 

 

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Leser-Kommentare (82) zu diesem Artikel

08.02.2015 | 14:24

Beate Hall

Daran können sie viele orietieren, nutzen es aber nicht, weil Macht berauschend sein kann.


31.01.2015 | 08:38

Kassander

@Marco, Du schreibst und zitierst viel und meinst, damit jede Argumentation von anderer Seite widerlegen zu können. Doch, so ist es nicht. Ich könnte weiterhin auf jeden Punkt davon einzeln eingehen, doch dann schreiben wir hier in alle Ewigkeit weiter und Du hast sicher gemerkt, dass ich das nicht sinnvoll finde. Ich will nur versuchen es auf den Kernpunkt zu bringen, denn ich möchte meine Position schon klar verstanden wissen. Und ein Kernpunkt ist dieses, Du schriebst "Du...

@Marco, Du schreibst und zitierst viel und meinst, damit jede Argumentation von anderer Seite widerlegen zu können. Doch, so ist es nicht. Ich könnte weiterhin auf jeden Punkt davon einzeln eingehen, doch dann schreiben wir hier in alle Ewigkeit weiter und Du hast sicher gemerkt, dass ich das nicht sinnvoll finde. Ich will nur versuchen es auf den Kernpunkt zu bringen, denn ich möchte meine Position schon klar verstanden wissen. Und ein Kernpunkt ist dieses, Du schriebst "Du hast doch nicht deine ansichten aus dem nichts deiner eigenen kreativität gezaubert, oder?". Und da muss ich Dir antworten, - doch, im Prinzip ist das so! Du kannst sagen was Du willst, jedes Buch (auch die Bibel) ist außerhalb von Dir, genau wie jeder Guru, Lehrer oder fremder Meister. Letztlich kannst nur Du selber entscheiden was für Dich wahr oder falsch ist, bzw. was Du dafür ansiehst. Da kann "Mensch" sich blenden lassen von irdischen Sektenführern und ihren Lehren oder auch von außerirdischen Wesen, die die Erde besuchen und sich als Götter aufspielen und den Menschen ihre Gebote und Regeln vorgeben... jedoch im Kern besitzen wir ein "Licht" oder aber auch ganz viele (je nachdem wie man es sieht) auf Zellebene. Da spricht man von Zellbewusstsein, - und das liegt innen und nicht außen! Ich habe es klar so erlebt, dass meine Ansichten klar vorher da waren, sie waren nur noch nicht formuliert, bzw. bewusst. Es war für mich klar, dass die katholische Lehre, die mir in der Kindheit vermittelt wurde, so nicht stimmen konnte. Nach meiner eindeutigen Ablehnung und klaren Äußerung dahingehend erhielt ich nur wenige Wochen darauf das Wissen vermittelt, was bereits tief in mir schlummerte und nur geweckt werden musste. Wenn man den Gedanken der Reinkarnation für sich annehmen kann, dann ist das auch logisch nachvollziehbar. Denn wenn eine (alte) Seele wiedergeboren wird, dann liegt im Inneren verborgen natürlich auch das Wissen, die Erfahrungen und die Fähigkeiten vieler vergangener Inkarnationen verborgen, - welche auch in mehr oder weniger großem Maße wiederentdeckt und bewusst werden können. Je nach Situation in der aktuellen Inkarnation und Lebensphase und Reife und Entwicklungsgrad der inkarnierten Seele. Somit sage ich Dir, ist das wahre Wissen in uns zu entdecken und wir können dazu lediglich Anregungen und Inspirationen von außen erhalten. Ob durch Bücher oder andere spirituelle Meister, - das Ziel ist den eigenen Weg zu finden. Und meine Ansichten resultieren einzig aus dem, was ich tief in mir als wahr und richtig finden und annehmen kann! Andere mögen dafür der Bibel, dem Koran oder sonst wem folgen mögen, - ich brauche all dieses nicht (mehr). "Ich bin, der ich bin" - das ist der Punkt. Wenn du das für ein zusammen gesuchtes Weltbild hältst, dann kannst du das so sehen, - doch es ist authentisch! Du solltest also nicht dem Irrtum unterliegen, Du hättest irgend etwas schlüssig widerlegt. Das kannst Du in dieser Diskussion nur für Dich selber. ;-)


31.01.2015 | 05:49

Marco

@kassander 30.01.2015 | 08:40 ___ ich danke dir für das gespräch, denn wie immer in so einer umfasngreichen diskussion habe ich immens dazugelernt. Mein problem ist nicht so sehr bibelkenntnis oder apologetik, sondern meine mangelnde geduld und demut. __Ich meine du hast die basisfragen in deiner antwort gut zusammengestellt. Antworten darauf habe ich verschiedentlich gegeben und will sie hier nicht wiederholen. So lass mich schließen mit einer kl story. Ich war mal wieder auf...

@kassander 30.01.2015 | 08:40 ___ ich danke dir für das gespräch, denn wie immer in so einer umfasngreichen diskussion habe ich immens dazugelernt. Mein problem ist nicht so sehr bibelkenntnis oder apologetik, sondern meine mangelnde geduld und demut. __Ich meine du hast die basisfragen in deiner antwort gut zusammengestellt. Antworten darauf habe ich verschiedentlich gegeben und will sie hier nicht wiederholen. So lass mich schließen mit einer kl story. Ich war mal wieder auf der strasse zum evangelisieren und treffe auf einen dr chemie. Er sieht mein schild und spricht mich hochmütig an was denn der ganze quatsch solle. Es entwickelte sich ein gespräch über eine stunde. Eine woche später saß er am gleichen platz und wir starteten sofort und die woche drauf auch. Er verlor fast jedes argument was ihn nicht davon abhielt weiter fundamentalistischer fanatischer atheist zu sein. Zum abschluß sagte er ich solle doch bitte nicht so fanatisch sein und meinen sohn zu einem gottgläubigen machen sondern ihm die freie wahl der entwicklung lassen. Daraufhin sagte ich ihm das ich meinem sohn alles wissen vermitteln werde was ich habe und dann soll er seinen weg gehen. Allerdings, sie haben ihre kinder in dem glauben großgezogen das es keinen gott gibt, damit lassen sie ihren kindern nicht die wahl!!! Dann sagte er schmunzelnd das ich ja vielleicht doch noch zur besinnung kommen werde. Ich antwortete: können sie mir irgendetwas bieten außer ca 20 jahre sünde bis ich ins nichts gehe? Er schwieg. Dann hielt ich meine kurzpredigt. Wenn er recht hat passiert uns beiden nichts, wir wackeln zu den fischen und ins limbo. Wenn er falsch liegt, dann hat nur er ein problem und zwar ein unendliches. Ich umarme dich, meine email hast du! Marco___ es beginnt mit römer 1,18 und der ersten seite der bibel.__ kein adler wird von allein ein vogel. Du kannst ganz einfach beten: Gott, bitte öffne mir die augen! Die bibel verspricht das er uns schnell entgegenkommt wenn wir umkehren zu ihm.


31.01.2015 | 05:47

Marco

@ Kassander 29.01.2015 | 23:00 __ moin moin, es ist nicht meine absicht gewesen deine tiefen inneren überzeugungen anzuzweifeln. Schon gar nicht deine aufrichtigkeit oder integrität deiner person oder die ernsthaftigkeit deiner suche und deines ringens. Es ist mir scheinbar nicht gelungen zu zeigen das du im pick and choose verfahren deine eigene religion zusammengebastelt hast. Ich wiederhole mich, die ernsthaftigkeit deiner überzeugung ist kein maßstab, deine moralischen...

@ Kassander 29.01.2015 | 23:00 __ moin moin, es ist nicht meine absicht gewesen deine tiefen inneren überzeugungen anzuzweifeln. Schon gar nicht deine aufrichtigkeit oder integrität deiner person oder die ernsthaftigkeit deiner suche und deines ringens. Es ist mir scheinbar nicht gelungen zu zeigen das du im pick and choose verfahren deine eigene religion zusammengebastelt hast. Ich wiederhole mich, die ernsthaftigkeit deiner überzeugung ist kein maßstab, deine moralischen vorstellungen über gott sind es nicht, deine ideen über Hölle und Gericht sind es nicht. Wenn du keinen maßstab hast um deine inneren überzeugungen zu messen, so wirst du scheitern. Und ich weiß das du es weist. Ein katholik weiß aus überzeugung das er nicht in die hölle geht weil er in der richtigen kirche ist. Der gläubige in der NAK tut dies auch, ZJ umsomehr. Der muslim ist zutiefst überzeugt und meine 60 köpfige atheistiche familie ist zutiefst überzeugt das sie alle von einem fisch abstammen, der sich mal überlegte einen landausflug zu machen und dabei zufällig erst mal eine amphibe lunge entwickelte, und dass nach dem Tode nichts ist. Jeder glaubt das er richtig liegt. Jeder mit licht zwischen den ohren weiß das hier etwas nicht stimmen kann. Und wenn du schreibst das blavatsky was weiß, so ziehen sich meine eingeweide zusammen. Ein spiritist hat keine verbindung zur wahrheit!!! Und wenn er sie hat, dann nur soviel damit es dem suchenden schmeckt. Und in dem geschäckerle ist die pille drin. Jedenfalls gebe ich sie meiner katze so in leberwurst. Lass mich wieder die bibel nehmen und dir antworten was die aufrichtigkeit der inneren überzeugung angeht (Vers 9): 5 So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Arm macht und dessen Herz vom HERRN weicht! 6 Er wird sein wie ein kahler Strauch in der Steppe und nicht sehen, dass Gutes kommt4. Und an dürren Stätten in der Wüste wird er wohnen, in einem salzigen Land, wo sonst niemand wohnt. 7 Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut und dessen Vertrauen der HERR ist! 8 Er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt. Sein Laub ist grün, im Jahr der Dürre ist er unbekümmert, und er hört nicht auf, Frucht zu tragen. 9 Trügerisch5 ist das Herz, mehr als alles, und unheilbar ist es. Wer kennt sich mit ihm aus? 10 Ich, der HERR, bin es, der das Herz erforscht und die Nieren prüft, und zwar um einem jeden zu geben nach seinen Wegen, nach der Frucht seiner Taten. 11 Wie ein Rebhuhn, das brütet, ohne gelegt zu haben6, so ist, wer Reichtum erwirbt, aber nicht mit Recht; in der Mitte seiner Tage muss er ihn lassen, und an seinem Ende wird er ein Tor sein. 12 Thron der Herrlichkeit, erhaben7 von Anbeginn, Stätte unseres Heiligtums! 13 Hoffnung Israels, HERR! Alle, die dich verlassen, werden zuschanden werden. - Und die von mir abweichen, werden in die Erde geschrieben werden8; denn sie haben den HERRN, die Quelle lebendigen Wassers, verlassen. (jeremia) ____ bei deinen fragen zu der bibel bemerkst du das den gläubigen manches nicht aufzufallen scheint. Ich wundere mich immer wenn menschen ein scheinbares problem mit einem vers haben, warum sie sich nicht fragen warum alle leser vor ihnen kein problem mit der stelle hatten. War paulus vielleicht dämlich? Ist es nicht so, das er es heute mit 50 der besten theologen aufnehmen könnte? Allerdings verstehe ich deine bedenken, denn dein ausgangs punkt ist eben nicht Gott. Ohne Gott muss ich dir allerdings recht geben, die bibel is a schmarrn von einigen mißbräuchlern und verwirrten. Wenn es allerdings einen souveränden gott in dieser welt gibt, so sind alle anderen auf einem bedauerliche irrweg. Paul washer sagte mal, und ich stimme absolut zu: einige sekunden nach dem tod wird jeder beschämt den mund halten denn er weiß das die existenz Gottes aus jeder pflanze und jedem Tier geschrien hat. Das biblische äquivalent ist römer 1, vers 18 -22. Mit manchen menschen rede ich gar nicht weiter wenn sie in dieser sache keine fortschritte machen. Es ist einfach relative zeitverschwendung theologisch über einen gott zu reden wenn der zuhörer ihn in der schöpfung nicht mehr sehen kann. ich kann noch das evangelium darlegen und die sache dann gott selbst überlassen. Entweder will er dem menschen den schleier lüften oder er behält ihn im gericht.


31.01.2015 | 05:45

Marco

@ Kassander 29.01.2015 | 23:00 teil 2___wozu sind unsere sinne da? Frag doch anders: woher kommen sie überhaupt? Und ich sage es nochmal, du hast dir die sinne von menschen und gurus vernebeln lassen, denn was du weißt und für wahr hältst ist ja nichts anderes. Du hast doch nicht deine ansichten aus dem nichts deiner eigenen kreativität gezaubert, oder? Leider sind deine augen demgegenüber verschlossen, was ich schon mal zu dir schrieb – selbstbezeugend! Ein freigeist ist nicht...

@ Kassander 29.01.2015 | 23:00 teil 2___wozu sind unsere sinne da? Frag doch anders: woher kommen sie überhaupt? Und ich sage es nochmal, du hast dir die sinne von menschen und gurus vernebeln lassen, denn was du weißt und für wahr hältst ist ja nichts anderes. Du hast doch nicht deine ansichten aus dem nichts deiner eigenen kreativität gezaubert, oder? Leider sind deine augen demgegenüber verschlossen, was ich schon mal zu dir schrieb – selbstbezeugend! Ein freigeist ist nicht frei, sondern sklave des freigeistes!!! Es ist ein fake! Wahrheit ist absolut und somit realität. es gibt somit keinen freigeist. Es ist eine böse falle. Atheisten sind in einer bösen falle, animisten, humanisten. Eine weltsicht ohne Gott als den schöpfer und damit urheber aller dinge und gesetzte und realität ist nun mal zum scheitern verurteilt. Jeder der sucht weiß das wenn er nur etwas philosophie darüber gelesen hat. – IRRWEG! __ ich wäre verwundert wenn der teufel so blöde ist das jeder mensch ihn schon von weitem kommen sieht. Nein, der ist smart, ich mag das englische wort was aus meiner sicht am besten beschreibt was seine natur ist : He is a liar and he is subtle (http://dict.leo.org/ende/index_de.html#/search=subtle&searchLoc=0&resultOrder=basic&multiwordShowSingle=on)! Ich kenne das argument der unterdrückung zur genüge, allerdings weiß ich nicht was gemeint ist, denn 2Kor 3,17 Der Herr aber ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, ist Freiheit. <<< und 1Joh 5,3 Denn dies ist die Liebe Gottes: dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. <<< und Mt 11,30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. <<< allerdings stimme ich dir zu das mein herz krampft wenn ich die scheinchristen sehe und die kirchenläufer und die millione moslems und die humanisten. Schlimm. Übrigens kann man als Freigeist nicht zu Gott kommen. Ich sag dir warum: Am 3,3 Gehen etwa zwei miteinander, außer wenn sie zusammengekommen sind?<<< freigeister sind im herzen arrogant und hochmütig bezüglich ihrer kapazität der erkenntnis durch eigenes denken. Dies hat fatale folgen: Hi 40,11 Streue die Ausbrüche deines Zornes umher und schau alles Hochmütige an und erniedrige es!<<< Dan 4,34 Nun rühme ich, Nebukadnezar, und erhebe und verherrliche den König des Himmels, dessen Werke allesamt Wahrheit und dessen Wege Recht sind und der die erniedrigen kann, die in Stolz einhergehen.<<< 16 Gebt dem HERRN, eurem Gott, Ehre, bevor er es finster macht und bevor eure Füße sich an Bergen der Dämmerung stoßen und ihr auf Licht wartet und er es in Finsternis verwandelt und zur Dunkelheit macht. 17 Wenn ihr aber nicht hört, wird meine Seele im Verborgenen weinen wegen eures Hochmuts. Und bitter weinen wird mein Auge und von Tränen fließen, weil die Herde des HERRN gefangen weggeführt wird. <<<1Joh 2,16 denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt.<<< Röm 1,22 Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden<<< Lieber kassander, ich werde beten. Licht ist nicht in dir sondern in Gott! Dieses ne wage licht ist ein fake. Wahrheit und realität ist nicht im menschen sondern in gott: Joh 8,12 Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.<<<< Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.<<< ganz herzlich marco ___PS ich mochte als teen agentenromane und filme. Ausgewählt wurden solche welche die sprache konnten und das zielgebiet kannten, dann bekamen die die passende uniform. Bibel: 2Kor 11,14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;<<< hier noch ein link zur frage der zuverlässigkeit der bibel http://www.sermonaudio.com/search.asp?currsection=sermonstopic&keyword=is+the+bible+true http://www.sermonaudio.com/search.asp?currsection=sermonstopic&keyword=bible+reliable Weherufe gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer 13-14 Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen. 15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.


30.01.2015 | 08:40

Kassander

@Marco, zu Deiner Bemerkung, Zitat: "bezüglich deiner beschwerde über den inhalt der bibel. Da musst du dich schon an gott selbst wenden. Er weiß was in sein buch soll und was nicht." Dazu muss man natürlich zunächst annehmen, dass es dieses Wesen gibt bzw. wenn es ihn gibt, dass er auch das ist was er vorgibt zu sein. Das zweifel ich schon mal an und begründete es auch. Und weiter müsste ich als Gläubiger Jünger dieses Gottes davon ausgehen, dass er tatsächlich seine...

@Marco, zu Deiner Bemerkung, Zitat: "bezüglich deiner beschwerde über den inhalt der bibel. Da musst du dich schon an gott selbst wenden. Er weiß was in sein buch soll und was nicht." Dazu muss man natürlich zunächst annehmen, dass es dieses Wesen gibt bzw. wenn es ihn gibt, dass er auch das ist was er vorgibt zu sein. Das zweifel ich schon mal an und begründete es auch. Und weiter müsste ich als Gläubiger Jünger dieses Gottes davon ausgehen, dass er tatsächlich seine schützende Hand so über sein angebliches Buch hielte, wie ihr es voraussetzt. Und auch das wäre keinesfalls gewiss, dass es so ist. Wenn er solch ein Interesse daran hätte, dann hätte er in seiner Allmächtigkeit sein Buch in "Stein gemeißelt" in jeglicher Sprache vom Himmel werfen können und jegliche Veränderungen darin unterbinden können. Doch das tat er nicht, wie die vielen verschiedenen Übersetzungen, Deutungen und Auslegungen bezeugen. Doch wenn er es nicht tat, dann muss er auch damit leben können, wenn wir uns unseren eigenen Reim daraus machen und ich umgekehrt muss damit leben können, wenn ich daneben liege, - so wie Du auch. So ist es nun einmal und weiter habe ich gesagt, was es dazu zu sagen gibt. Ich will bzw. muss Dich zu nichts bekehren, - und umgekehrt wird das auch kaum gelingen. Daher wünsche ich Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg. Ich fand es anregend, vielleicht treffen wir ja noch einmal aufeinander. Wir werden sehen..., doch zunächst schließe ich hiermit. LG, Kassander

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