Monday, 27. June 2016
13.10.2014
 
 

Die Lügenmaschinerie

Dr. Paul Craig Roberts

Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich beim Westen um eine gigantische Lügenmaschinerie handelt, mit der eigennützige Interessen durchgesetzt werden sollen. Als Beispiele nehme man nur die Abkommen der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) und der Transpacific Partnership (TPP).

 

Diese sogenannten »Partnerschaften« sind im Grunde nichts anderes als Werkzeuge, mit deren Hilfe sich amerikanische Unternehmen über die souveränen Gesetze anderer Länder, mit denen sie Geschäfte machen, hinwegsetzen. Ein souveränes Land, das versucht, seine Gesetze gegenüber einem amerikanischen Unternehmen durchzusetzen, könnte dann von dem betreffenden Unternehmen wegen »Wettbewerbsbeschränkungen« verklagt werden.

 

Wenn beispielsweise der Biotech-Konzern Monsanto gentechnisch verändertes Saatgut (GVO) in Frankreich an den Mann bringen will oder amerikanische Unternehmen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel in Frankreich verkaufen wollen, und das französische Parlament ein Gesetz verabschiedet, das GVOs verbietet, könnten die betreffenden Unternehmen dann im Rahmen des TTIP, Frankreich vor einem »Schiedsgericht«, das sich außerhalb der Gerichtsbarkeit französischer Gerichte befindet, wegen »Wettbewerbsbeschränkung« verklagen.

 

Aus diesem Grund legten die USA größten Wert darauf, dass das TTIP und das TPP unter völliger Geheimhaltung und unter Verzicht auf jegliche Transparenz und demokratische Kontrolle verhandelt werden. Nicht einmal der amerikanische Kongress erhielt Einsicht in die Verhandlungsunterlagen.

 

Daraus ergibt sich zwingend, dass die Europäer und Asiaten, die mit den Bedingungen dieser »Partnerschaften« übereinstimmen und diese befürworten, als bezahlte Agenten der amerikanischen Unternehmen zu betrachten sind. Sollten diese Partnerschaften verabschiedet und ratifiziert werden, würde in Europa und Asien allein amerikanisches Recht vorherrschen.

 

Die Vertreter der europäischen und asiatischen Regierungen, die der Vormachtstellung amerikanischer Unternehmen gegenüber den Gesetzen ihrer Länder zustimmen, werden so großzügig bezahlt werden, dass sie möglicherweise in das oberste eine Prozent der Superreichen in ihren jeweiligen Ländern aufsteigen könnten.

 

In diesem Zusammenhang lohnt sich ein Vergleich der Berichterstattung der britischen BBC vom 10. Oktober und der Darstellung von Russia Today vom 11. Oktober. Die BBC berichtete, Ziel der TTIP sei es, »bilaterale Handelshindernisse« abzubauen, für die Ausweitung des Handels und der Investitionen sowie ein verstärktes Wirtschaftswachstum zu sorgen und Arbeitsplätze zu schaffen. Die BBC verschwieg allerdings, dass die Abschaffung der Handelsbarrieren auch den Verzicht sowie Verbote des Handels mit GVO-Erzeugnissen einschließt.

 

Die Korruption der europäischen Kommission ist allgemein bekannt. Wen würde es überraschen, sollte sich herausstellen, dass die Kommissionsmitglieder hoffen, von den amerikanischen Unternehmen reich belohnt zu werden? Es wundert daher nicht, dass die EU-Kommission erklärte, Befürchtungen, das TTIP greife in die Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten ein, seien völlig unbegründet.

 

Russia Today (RT), das an der Verbreitung der Wahrheit insofern behindert wird, als es in den USA tätig ist, brachte es demgegenüber bereits in der Überschrift auf den Punkt:

 

»Kein TTIP: Massenproteste verurteilen Handelsabkommen zwischen den USA und der EU als ›Machtergreifung der Konzerne‹«.


Überall in Europa gehen die Menschen massenweise auf die Straße, um gegen die Geheimvereinbarungen ihrer korrupten Regierungen zu protestieren, die es Washington ermöglichten, massiv in die Lebensverhältnisse und die Wirtschaft dieser Länder einzugreifen.

 

RT berichtete, »soziale Netzwerke haben zu Massenprotesten und –aktionen aufgerufen, mit denen die Europäer und Amerikaner aufgefordert werden sollen, gegen diese ›schlimmste Machtergreifung der Konzerne seit einem Jahrzehnt‹ vorzugehen«.


RT zitierte einen führenden Vertreter der Demonstration in Berlin, der erklärte, diese Geheimabkommen »räumen den Konzernen größere Rechte als jemals zuvor in der Geschichte ein«. Und wie wir alle wissen, verfügen die Konzerne bereits über zu viele Rechte.

 

»In 22 Ländern in ganz Europa sind mehr als 1.000 Protestveranstaltungen in Form von Protestmärschen, Kundgebungen und anderen öffentlichen Veranstaltungen etwa in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Griechenland, den Niederlanden, Polen, der Tschechischen Republik und den skandinavischen Ländern geplant.«


Aber wurde die amerikanische Öffentlichkeit entsprechend etwa von US-Fernsehsendern und Nachrichtensendungen wie Fox News, CNN, ABC oder international gelesenen Zeitungen wie der New York Times oder der London Times über diese jüngste Machtergreifung der amerikanischen Konzerne informiert? Natürlich nicht. Oder erfuhr die amerikanische Öffentlichkeit etwas über die massiven Proteste gegen diese Handelsabkommen? Natürlich nicht. Sie erfährt nur das, was bestimmte Interessengruppen ihr zugestehen.

 

RT berichtete weiter, diese internationalen Proteste forderten hauptsächlich »eine Wiederherstellung demokratischer Prozesse« und Transparenz bei den Verhandlungen. Darüber hinaus müssten die Geheimabkommen abgeschafft werden, die in die Lebensverhältnisse aller Beteiligten eingreifen − mit Ausnahme der amerikanischen Konzerne und Organisationen, die gegenwärtig weltweit als Verkörperung des Bösen betrachtet werden.

 

Diese verlogenen »Handelsabkommen« werden als »Abschaffung von Zollschranken im Sinne des Freihandels« angepriesen, aber in Wirklichkeit untergraben und beseitigen sie die Souveränität der beteiligten Länder. Amerika wird bereits von den Wirtschaftsinteressen und Konzernen beherrscht. Sollten diese betrügerischen »Handelsvereinbarungen« beschlossen und ratifiziert werden, stünden auch Europa und Asien bald unter dem Joch amerikanischer Konzerne.

 

 

 

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Leser-Kommentare (27) zu diesem Artikel

14.10.2014 | 20:08

Ulrich

Lieber Manfred, vielen Dank für diesen Beitrag! Kennedy war ja einer der ersten "Verschwörungstheoretiker". Er wollte sogar die Federal Reserve Bank abschaffen. Aber was ist passiert? Wir alle wissen es. Seitdem war klar, dass auch die amerikanischen Präsidenten nur Marionetten sein dürfen und keinerlei eigene Macht besitzen. Und die wahren Strippenzieher, die dunkle Seite der Macht, entscheiden in geheimen Zirkeln, unterstützt von unendlich vielen anderen geheimen...

Lieber Manfred, vielen Dank für diesen Beitrag! Kennedy war ja einer der ersten "Verschwörungstheoretiker". Er wollte sogar die Federal Reserve Bank abschaffen. Aber was ist passiert? Wir alle wissen es. Seitdem war klar, dass auch die amerikanischen Präsidenten nur Marionetten sein dürfen und keinerlei eigene Macht besitzen. Und die wahren Strippenzieher, die dunkle Seite der Macht, entscheiden in geheimen Zirkeln, unterstützt von unendlich vielen anderen geheimen Organisationen, die wie ein Spinnennetz miteinander verwoben sind, und bei denen die unteren Ränge noch nicht einmal wissen, wem sie in Wirklichkeit eigentlich dienen. Ich behaupte, dass eine Befreiung der Menschheit nur möglich wäre, wenn es gelänge, diese geheimen Netzwerke aufzulösen. ALLE Geheimorganisationen sind böse, führen Schlechtes im Schilde, sonst würden sie sich nicht verstecken. Als Beispiel nenne ich hier einmal die Freimaurerei. Die haben es geschafft, dass sogar die fleißigen "Verschwörungstheoretiker" sofort Augen und Ohren zumachen und nichts von dem Thema wissen wollen, geschweige denn von Skull & Bones, Bnai Brith und so weiter. Ich sehe hier tiefsitzende psychologische Hemmschwellen, die eigentlich kaum zu begreifen sind. Deswegen ist meine Hoffnung auf einen guten Ausgang der Weltsituation nicht besonders groß.


14.10.2014 | 19:16

Holger Jahndel

Die multinationalen Konzerne wollen mit TTIP erneut die nationale Demokratie aushebelnvon Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannoverhttp://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1881TTIP – Was wir bei der Transatlantischen Umarmung bedenken solltenvon Prof. Dr. Wohlmeyerhttp://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1910Unsere heutige Scheinblüte gleicht vielfach der zwischen 1923 und 1929von Prof. Dr. Eberhard Hamerhttp://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1925...

Die multinationalen Konzerne wollen mit TTIP erneut die nationale Demokratie aushebelnvon Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1881

TTIP – Was wir bei der Transatlantischen Umarmung bedenken solltenvon Prof. Dr. Wohlmeyer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1910

Unsere heutige Scheinblüte gleicht vielfach der zwischen 1923 und 1929von Prof. Dr. Eberhard Hamer

http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1925


14.10.2014 | 10:49

Hansi Mault

Die Weltherrschaft angloamerikanischer Konzerne wird von unseren willfährigen "Volksvertretern" eher gefördert als verhindert. Dafür sind unsere Politiker schließlich in so netten Eliteclubs wie "Atlantikbrücke" oder " Bilderberger" tätig. Mit Wahlen bewirkt der Bürger auch nix, denn die gewählten Politiker und Parteien scheren sich einen Dreck um Volkes Wille. Im Gegenteil : Versucht ein Politiker doch mal, den Willen der Bürger umzusetzen, so wird...

Die Weltherrschaft angloamerikanischer Konzerne wird von unseren willfährigen "Volksvertretern" eher gefördert als verhindert. Dafür sind unsere Politiker schließlich in so netten Eliteclubs wie "Atlantikbrücke" oder " Bilderberger" tätig. Mit Wahlen bewirkt der Bürger auch nix, denn die gewählten Politiker und Parteien scheren sich einen Dreck um Volkes Wille. Im Gegenteil : Versucht ein Politiker doch mal, den Willen der Bürger umzusetzen, so wird er sofort als "Populist" oder schlimmeres verunglimpft.
Der Bürger muss selbst konsequent handeln : Indem er z.B. keine US - Produkte mehr kauft. Egal ob Lebensmittel, Kleidung, Reinigungsmittel oder techn. Artikel. Konsequent nur noch "Made in Europe" kaufen.


14.10.2014 | 09:44

Manfred

Zu diesem Thema möchte ich einmal eine Rede von J.F. Kennedy nachstehend wiedergeben. Vom Inhalt sind unsere heutigen Politiker und Journalisten so weit entfernt wie die Erde vom Mars. Historische und programmatische Rede J.F. Kennedy vor Zeitungsverlegern am 27.04.1961Am 27. April 1961 hielt er eine historische und programmatische Rede vor Zeitungs-verlegern und bat die Anwesenden mit unmissverständlicher Deutlichkeit ihm bei seinem Kampf um die Aufklärung der Öffentlichkeit zu...

Zu diesem Thema möchte ich einmal eine Rede von J.F. Kennedy nachstehend wiedergeben. Vom Inhalt sind unsere heutigen Politiker und Journalisten so weit entfernt wie die Erde vom Mars.
Historische und programmatische Rede J.F. Kennedy vor Zeitungsverlegern am 27.04.1961

Am 27. April 1961 hielt er eine historische und programmatische Rede vor Zeitungs-verlegern und bat die Anwesenden mit unmissverständlicher Deutlichkeit ihm bei seinem Kampf um die Aufklärung der Öffentlichkeit zu unterstützen.

Meine Damen und Herren,
Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbunde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen initiiert.
Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere (freiheitliche) Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, dass der Vorwand der Sicherheit missbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen.

Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute Abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfen bei Nacht statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, nicht publiziert; Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt.

Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Wahlprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt; und beides ist notwendig.

Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Vertrauen unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar.

Meine Regierung will auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte: „Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.“

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben.
Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solan, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt.

Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chancen anzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden und herauszufordern.

Dies bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause.

Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpoflichtung erfüllen muss, sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen.

Es liegt in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem wird, wozu er geboren wurde: FREI und UNABHÄNGIG …..


14.10.2014 | 04:15

A-Z

Sollte dieses Transatlanische Freihandelsabkommen Wrklich zu Stande kommen ist Europa die Transe und Lutscht an der Titte vom Steuerzahler, dann am Pimmel der Wirtschaftsdenker der NWO Fantasten und ehe man sich versieht gibt es keien Schönheitspreis für Souveränität an Europa zu vergeben. Ausverkauf von Rücklagen, soll ich dir einen Basen Amerika oder was soll das?!!! Es wird wohl nicht lange dauern und es sieht aus wie im Film der Hobbit in Smaugs Einöde. Beschützt vom großen...

Sollte dieses Transatlanische Freihandelsabkommen Wrklich zu Stande kommen ist Europa die Transe und Lutscht an der Titte vom Steuerzahler, dann am Pimmel der Wirtschaftsdenker der NWO Fantasten und ehe man sich versieht gibt es keien Schönheitspreis für Souveränität an Europa zu vergeben. Ausverkauf von Rücklagen, soll ich dir einen Basen Amerika oder was soll das?!!! Es wird wohl nicht lange dauern und es sieht aus wie im Film der Hobbit in Smaugs Einöde. Beschützt vom großen Drachen (Militär) der das Gold und alle Schätze der Welt beherschen will. Freihandel zu Bedingungen und dem Schutz Amerikanischer Firmen auszuhandeln sind Geschäftsbedingungen die mit den AGB der Europäer nicht hinter verschlossenen Türen vereinbart werden dürfen. Wo ist da die Souveranität Europas, wenn doch so groß der Finger nach Osten gezeigt wurde ? Unsere Regierungen haben offenbar durch den Schachzug der Sanktion (USA-Europa-Russland-Ukraine Konflikt) nichts dagegen zu bieten und sind offen begraben und in Schockstarre versunken. Psycholgie im höchsten Maase, kann man nur sagen. Diktiergerät auf Dollarbastanivau? Deutschlandmutti ist eingeschüchtert und Kuschwillig. Noch ist es nicht beschlossen, doch wenn es wirklich umgestzt wird, dann brauchen wir Politk nicht mehr.


14.10.2014 | 02:12

A-Z

Die Firma USA, und nichts anderes ist es eben, sind im Ausverkauf des Dollar und gtrieben vom Patriotismus der Wirtschaft.Es geht zu Ende wenn das jetzt nicht klappt mit aller List? Warum muss sonst alles hinter verschlossenen Türen besprochent werden,wenn nicht Offen darüber geredet werden kann? Diese Gespräche und der Ausschluss der Öffentlichkeit ist schon die große Made in Sack und Tüten eines jeden Verbraucher. Wer hat da was zu verbergen? Käufer oder Verkäufer? Letzteres...

Die Firma USA, und nichts anderes ist es eben, sind im Ausverkauf des Dollar und gtrieben vom Patriotismus der Wirtschaft.Es geht zu Ende wenn das jetzt nicht klappt mit aller List? Warum muss sonst alles hinter verschlossenen Türen besprochent werden,wenn nicht Offen darüber geredet werden kann? Diese Gespräche und der Ausschluss der Öffentlichkeit ist schon die große Made in Sack und Tüten eines jeden Verbraucher. Wer hat da was zu verbergen? Käufer oder Verkäufer? Letzteres wohl !!

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