Sunday, 29. May 2016
30.10.2015
 
 

Die USA werden zum Dritte-Welt-Land

Dr. Paul Craig Roberts

Am 6. Januar 2004 kritisierten der demokratische Senator Charles Schumer und ich in einem Kommentar in der New York Times scharf die abwegige Idee, die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland fördere den Freihandel. Unser Artikel überraschte Ökonomen so sehr, dass Schumer und ich nur wenige Tage später zu einer Konferenz der Brookings Institution nach Washington eingeladen wurden, um unser Abweichen von der reinen Freihandelslehre zu rechtfertigen.

 

Auf dieser landesweit im Fernsehen übertragenen Konferenz erklärte ich, als Folgerung der Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland würden die USA innerhalb von 20 Jahren auf das Niveau eines Dritte-Welt-Landes herabsinken. Das war vor elf Jahren – und heute sind die USA tatsächlich auf dem besten Wege, zu einem Dritte-Welt-Land zu werden, noch bevor die letzten verbliebenen neun Jahre der in meiner Vorhersage genannten Zeitspanne vergangen sind.

 

Die Beweise dafür finden sich allerorten. Im September dieses Jahres veröffentlichte die amerikanische Bundesbehörde Bureau of the Census (USCB) die neuesten Zahlen über die Haushaltseinkommen der amerikanischen Bevölkerung, die in fünf Gruppen (Quintile) unterteilt wurde.

Jedes dieser Quintile sowie die fünf Prozent mit dem höchsten Einkommen mussten reale Einkommenseinbußen seit dem Höchststand aus dem Jahr 1999 hinnehmen. Das unterste Quintil (die untersten 20 Prozent der Bevölkerung) erlebte seit 2000 einen realen Einkommensverlust von 17,1 Prozent.

 

Die Realeinkommen des vierten Quintils sanken seit 2000 um 10,8 Prozent. Das mittlere Quintil musste seit 2000 beim Realeinkommen ein Minus von 6,9 Prozent hinnehmen. Das Realeinkommen des zweiten Quintils sank seit 2007 um 2,8 Prozent. Das oberste Quintil verzeichnete seit 2006 ein Absinken des Realeinkommens von 1,5 Prozent. Die obersten fünf Prozent der Einkommenspyramide verloren seit 2006 4,8 Prozent ihrer Realeinkommen.

 

Lediglich das superreiche oberste ein Prozent oder weniger der Bevölkerung (im Wesentlichen die obersten 0,1 Prozent) verzeichneten sowohl beim Einkommen, als auch beim Reichtum deutliche Zuwächse.

 

Das USCB benutzte die offiziellen Kennzahlen (Preisindizes) zur Inflationsberechnung, um daraus das Realeinkommen zu berechnen. Diese Kennzahlen sind irreführend. Würden realistischere Kennzahlen zur Inflationsmessung benutzt (wie sie etwa auf der Internetseite shadowstats.com bereitgestellt werden), lägen die Verluste bei den Realeinkommen sehr viel höher. Und sie wären bereits über einen viel längeren Zeitraum eingetreten.

 

Einige Kennzahlen belegen, dass das heutige reale mittlere Jahreseinkommen unter dem Einkommensniveau der späten 1960er und frühen 1970er Jahre liegt.

 

Bemerkenswerterweise vollzogen sich diese Einbußen bei den Realeinkommen inmitten einer angeblich seit sechs Jahren dauernden wirtschaftlichen Erholungsphase und in einer Zeit, in der die Zahl der Erwerbstätigen aufgrund einer anhaltend sinkenden Erwerbsquote abnahm.

 

Am 3. April 2015 berichtete das amerikanische Bureau of Labor Statistics (BLS), 93 175 000 Amerikaner im arbeitsfähigen Alter seien aus dem Arbeitsmarkt herausgefallen – der höchste Stand in der Geschichte.

 

In der Regel wird ein wirtschaftlicher Aufschwung von einem Anstieg der Erwerbsquote begleitet. Schlösse man auch arbeitsfähige Arbeitnehmer, die sich aus Frustration und Enttäuschung gar nicht mehr um einen Arbeitsplatz bemühen, in die Berechnung der Arbeitslosenzahlen ein, so berichtet John Williams, läge diese gegenwärtig bei 23 Prozent und nicht den offiziell verkündeten 5,2 Prozent.

 

Vor Kurzem veröffentlichte die amerikanische Sozialversicherungsbehörde (SSA) die Zahlen zum Pro-Kopf-Jahreseinkommen der Arbeitnehmer. Machen Sie sich auf eine bittere Überraschung gefasst. 2014 verdienten 38 Prozent aller amerikanischen Arbeitnehmer jährlich weniger als 20 000 Dollar, 51 Prozent weniger als 30 000 Dollar, 63 Prozent weniger als 40 000 Dollar und 72 Prozent verdienten pro Jahr weniger als 50 000 Dollar.

 

Der Mangel an Arbeitsplätzen und die geringe Entlohnung sind direkte Folgen der Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Aufgrund des politischen Drucks interessierter Seite – den Verfechtern der »Shareholder Value«-Ideologie der Wall Street und der großen Einzelhandelsketten – verlegten amerikanische Herstellerfirmen ihre Produktion in Länder, in denen das absolute Niedriglohnniveau die Unternehmensgewinne, die »Leistungsboni« der Manager und die Aktienpreise in die Höhe schnellen ließ.

 

Der Auslagerung gut bezahlter Arbeitsplätze in der produzierenden amerikanischen Industrie folgte nach kurzer Zeit die Verlagerung von Arbeitsplätzen in den Bereichen Softwareentwicklung, Informationstechnologie und anderer qualifizierter Dienstleistungen.

 

Inkompetente ökonomische Untersuchungen seitens verantwortungsloser Ökonomen wie etwa Michael Porter von der Harvard University und Matthew Slaughter vom Dartmouth College kamen zu dem Schluss, die Verlagerung einer großen Zahl hochqualifizierter und hochproduktiver amerikanischer Arbeitsplätze mit einer hohen Wertschöpfung ins Ausland sei ein Segen für die amerikanische Volkswirtschaft.

 

In zahlreichen Artikeln und Büchern habe ich diese absurde Schlussfolgerung scharf kritisiert, und alle wirtschaftlichen Kenndaten belegen, dass ich damit richtig liege. Das Versprechen, die sich nun entwickelnde »New Economy« werde die ins Ausland verlagerten Arbeitsplätze mehr als ersetzen, wurde niemals eingelöst.

 

Stattdessen stieg die Zahl der schlecht bezahlten Teilzeitarbeitsplätze etwa in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel und ambulanten Gesundheitsdienste, während der Anteil von Vollzeitstellen mit entsprechenden Vergünstigungen (Sozialversicherungsbeiträge, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz etc.) an der Gesamtzahl der Arbeitsplätze kontinuierlich abnahm.

 

Das aus diesen Teilzeitarbeitsplätzen erzielte Einkommen reichte nicht aus, um einen Haushalt zu versorgen. Infolgedessen lebten, so heißt es in einem Bericht der amerikanischen Notenbank Federal Reserve, »im Zeitraum 2012 bis 2013 landesweit betrachtet fast die Hälfte der 25-Jährigen noch bei ihren Eltern. Das entspricht praktisch einer Verdoppelung dieses Anteils seit 1999.«

 

Wenn die Hälfte der 25-Jährigen es sich nicht leisten kann, einen eigenen Haushalt zu führen, wirkt sich dies auch massiv auf den Markt für Immobilien und Wohnungseinrichtungen aus.

 

Der einzige Wachstumsbereich der amerikanischen Wirtschaft ist die Finanzwirtschaft. Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von weniger als vier Prozent im Jahr 1960 auf acht Prozent heute. Michael Hudson zeigte, dass es sich bei der Finanzwirtschaft nicht um einen produktiven Wirtschaftsbereich, sondern um parasitäre Plünderung handelt.

 

Sein kenntnisreiches englischsprachiges Buch zu diesem Thema trägt den passenden Titel »Tod des Wirtskörpers: Wie die Finanzparasiten und die Schuldknechtschaft die Weltwirtschaft zerstören«. Darüber hinaus haben die Konzentration von Finanzmitteln, die leichtsinnige Risikobereitschaft und die übermäßige Fremdfinanzierung (»Debt Leverage«) die Finanzwirtschaft zu einer großen Bedrohung für die Realwirtschaft werden lassen.

 

Der fehlende Anstieg bei den Reallöhnen der Verbraucher führte dazu, dass die gesamtwirtschaftliche Nachfrage als Motor der Wirtschaft ausfällt. Die hohe Verschuldung der Verbraucher schränkt deren Möglichkeiten ein, ihre Ausgaben über weitere Kredite zu erhöhen. Diese Begrenzung der Verbraucherausgaben wiederum bedeutet, dass die Anreize der Wirtschaft zu Investitionen ausbleiben.

 

Diese Entwicklungen setzen zwangsläufig eine wirtschaftlicher Negativspirale in Gang, da die Wirtschaft ihrerseits weiterhin versuchen wird, ihre Kosten dadurch zu senken, dass sie Vollzeitarbeitsplätze durch Teilzeitarbeitsplätze ersetzt und weitere Arbeitsplätze ins Ausland verlagert. Die Regierung ist auf allen Ebenen hoch verschuldet und die lockere Geldpolitik der amerikanischen Notenbank hat zu einer Überversorgung mit Dollars geführt.

 

Aber es kommt noch schlimmer. Wenn produktive Arbeitsplätze verloren gehen, führt dies zeitnah zu einem Rückgang der Investitionen und Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Design und Innovation. Eine Volkswirtschaft, die nichts mehr produziert, verliert auch ihre Fähigkeit zur Innovation.

 

Dies wirkt sich negativ auf die gesamte Volkswirtschaft und nicht nur auf die Wertschöpfungskette aus. Als Folge bricht die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur zusammen. Dies schließt gesellschaftliche Institutionen wie die Familie, den Rechtsstaat und die Rechenschaftspflicht und Verantwortung der Regierung gegenüber der Bevölkerung mit ein.

 

Wenn Universitätsabsolventen nach ihrer Ausbildung keine Arbeit finden, weil ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagert oder an Ausländer mit Arbeitsvisum vergeben wurden, sinkt die Nachfrage nach hochwertiger Ausbildung. Denn es wäre in wirtschaftlicher Hinsicht eine fatale Entscheidung, sich für seine Ausbildung hoch zu verschulden, um dann später keinen Arbeitsplatz zu finden.

 

Es ist heute schon so weit gekommen, dass die Verwaltungen von Colleges und Universitäten 75 Prozent ihrer Haushalte für sich selbst ausgeben und dann gezwungen sind, Aushilfskräfte für den Unterricht einzustellen, die nur wenige Tausend Dollar an Jahreseinkommen erzielen. Das Angebot an Vollzeitstellen in Lehre und Forschung mit normalen Aufstiegsmöglichkeiten ist stark zurückgegangen.

 

Wenn die Folgen der Entscheidung, kurzfristige Unternehmensgewinne zu lasten einer weitgehenden Vollbeschäftigung in den USA durchzusetzen, erst einmal voll zum Tragen kommen, wird auch die Nachfrage nach universitärer Bildung und mit ihr die amerikanische Wissenschaft und Technologie zusammenbrechen.

 

Der Zusammenbruch der Sowjetunion war das Schlimmste, was den USA jemals zugestoßen ist. Die beiden wichtigsten Konsequenzen des Zusammenbruchs der Sowjetunion wirkten verheerend. Die eine Konsequenz betraf den Aufstieg des anmaßenden neokonservativen Strebens nach amerikanischer weltweiter Vorherrschaft, der zu bisher seit 14 Jahren andauernden Kriegen führte, die allein in finanzieller Hinsicht mehr als sechs Billionen Dollar kosteten.

 

Die andere Konsequenz war ein Sinneswandel im sozialistischen Indien und kommunistischen China. Diese großen Länder reagierten auf das postulierte »Ende der Geschichte« mit der Öffnung ihrer damals weitgehend ungenutzten Arbeitskräfte für westliches Kapital. Dies führte zu dem Wirtschaftsabschwung in Amerika, den dieser Artikel beschreibt. Heute hat die amerikanische Wirtschaft schwer damit zu kämpfen, die enormen Kriegskosten zu schultern.

 

Es drängt sich daher nach allen Regeln der Vernunft der Schluss auf, dass es sich bei einem solchen sozio-ökonomisch-politischen System, das derart unvernünftig regiert wird, bereits um ein Dritte-Welt-Land handelt.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (24) zu diesem Artikel

06.11.2015 | 02:16

peter schirmacher

BITTE BITTE BITTE lasst doch diese dreckswerbung für ein betrügersystem mich und andere nicht das interesse am lesen der kommentare gänzlich verlieren. DAS NERVT NUR NOCH. WARUM ERLAUBT IHR DAS?????


05.11.2015 | 13:05

Amateur-Opa

Also doch: Wir sind längst keine Besatzer-Ohnmacht mehr! Die ehemaligen - nun neuzeitlichen - Besatzer sind Asyl-Bewerber in Uniform; gell???!


31.10.2015 | 14:12

Hector

Max Roth Max Roth - TTIP. Wohlstand durch Freihandel oder Verelendung Europas? TTIP Wohlstand durch Freihandel oder Verelendung Europas? Über den Autor 178 S., mit Literaturverzeichnis und Abkürzungsverzeichnis http://www.ahriman.com/buecher/ttip.htm TTIP – hinter diesem Kürzel verbirgt sich alsbaldige Knechtschaft und Armut für Europa. (Aus der gleichgeschalteten Presse erfährt das freilich niemand.) Denn im Kampf gegen die Sowjetunion hat der europäische Mohr seine...

Max Roth Max Roth - TTIP. Wohlstand durch Freihandel oder Verelendung Europas? TTIP Wohlstand durch Freihandel oder Verelendung Europas? Über den Autor 178 S., mit Literaturverzeichnis und Abkürzungsverzeichnis http://www.ahriman.com/buecher/ttip.htm TTIP – hinter diesem Kürzel verbirgt sich alsbaldige Knechtschaft und Armut für Europa. (Aus der gleichgeschalteten Presse erfährt das freilich niemand.) Denn im Kampf gegen die Sowjetunion hat der europäische Mohr seine Schuldigkeit getan und kann jetzt abtreten; sein Besitz und seine Souveränität fallen an die USA. (So lohnt Satan seine Diener!) Das Buch eines Insiders, der die versteckten Texte kennt und zitiert – und niemals übertreibt. http://www.bund-gegen-anpassung.com/download/de/Flugblaetter/2015.08.TTIP.pdf


31.10.2015 | 13:03

StefanK

Noch brauchen die sog. "Eliten" unsere Lebenskraft und unsere Energie ( Arbeitszeit) um ihre "Pläne" zu verwirklichen...aber nicht mehr lange! Ein schleichender Prozess sorgt dafür, dass die inzwischen ungehorsam gewordenen Menschen nach und nach ersetzt werden. Viele "Wissenschaftler" und unsere Mitmenschen arbeiten bereits an KI-Maschinen, die unsere Arbeitsleistung ersetzen sollen. Wenn wir weiterhin nichts dagegen unternehmen, werden schon bald...

Noch brauchen die sog. "Eliten" unsere Lebenskraft und unsere Energie ( Arbeitszeit) um ihre "Pläne" zu verwirklichen...aber nicht mehr lange! Ein schleichender Prozess sorgt dafür, dass die inzwischen ungehorsam gewordenen Menschen nach und nach ersetzt werden. Viele "Wissenschaftler" und unsere Mitmenschen arbeiten bereits an KI-Maschinen, die unsere Arbeitsleistung ersetzen sollen. Wenn wir weiterhin nichts dagegen unternehmen, werden schon bald die meisten von uns für das „Neue System“ nicht mehr von Nutzen sein. Wartet bitte nicht bis es so weit ist! Wenn wir als Menschheit überleben wollen, müssen wir auch gemeinsam handeln! Dank unser stillschweigenden Einverständnis, werden überall auf der Welt Kriege geführt. Diese Kriege generieren jeden Tag neue Mitteln um das Endziel der sog. „Eliten“ zu erreichen: vollständige Kontrolle über alle Lebensbereiche und über alle Lebewesen dieser Erde. Wacht auf Weltbürger! Es ist schon lange keine Science-Fiction und auch keine Verschwörungstheorie mehr! Schaut Euch nun um Euch herum! Die katastrophale Entwicklung der letzten Jahrzehnts ist der beste Beweis dafür, dass es hier und jetzt Kräfte gibt, die über unser aller Schicksal ohne uns entscheiden wollen! Um diesen Prozess zu stoppen, brauchen wir einen weltweiten Widerstand aller Menschen. Die lebensfeindlichen, manipulativen Machenschaften der sog. „Eliten“ können leicht durchkreuzt werden, wenn sich immer mehr Menschen auf die Seite des Lebens stellen und aktiv werden! Wacht auch Weltbürger, vernetzt Eure Hirne und Eure Herzen und gestaltet gemeinsam Eure Zukunft! Die Menschheit braucht mehr Hoffnung, Licht, Zusammenarbeit und Wärme um der Dunkelheit, die über uns herangebrachte, zu entkommen! Hier ist JEDER gefragt! Lass Euch von weit verbreiteten Hiob-Botschaften nicht täuschen und nicht verführen. Diese Nachrichten (unabhängig von ihren Ursprung) werden gezielt in die Welt gesetzt, um Eure Gehirne zu manipulieren, Eure Herzen zu "vergiften" und um Euch ein Gefühl der Machtlosigkeit zu vermitteln, damit Ihr nicht in der Lage seid die wahren Ursachen der weltweiten Probleme zu erkennen und zu bekämpfen. Lass Euch nicht gegeneinander aufbringen und bleibt auf dem Weg des Lebens. Nur wenn die Menschen gemeinsam in Interesse aller Lebewesen dieser Planeten handeln, können wir die selbstzerstörerischen Kräfte, die um uns herum kreisen bändigen und ausschalten. Nur gemeinsam können wir eine machtvolle, “unsichtbare“ Menschen-Regierung bilden und einen Wiedererstand leisten: keine Anführer, keine Köpfe, NIEMAND kann diffamiert, angegriffen oder verletzt werden, weil wir ALLE dazu gehören! Wir ALLE bilden eine weltweitagierende „Menschen-Regierung“, die für die sog. "Elite" namenlos, gesichtslos und damit auch unangreifbar ist. Ich rufe ALLE denkenden Menschen dazu auf sich an der Bildung dieser "Menschen-Regierung" zu beteiligen! Es besteht immer noch Hoffnung, das wir das Blatt wenden können, weil vieles nach wie vor von Menschenhand "gemacht" und kontrolliert wird. Wenn wir unsere Macht gezielt ausnutzen und z.B. unsere Arbeit weltweit niederzulegen, werden viele menschenfeindliche Industriezweige (Rüstungsindustrie, GMO-Konzerne, Tierlabore), aber auch Banken und unsere Politiker nicht mehr in der Lage sein ihre fragwürdigen „Ziele“ ohne UNS zu erreichen. Werdet Teil dieser unsichtbaren „Menschen-Regierung“ und setzt Euch und Eure Gedanken zum Wohle aller Wesen dieser Planeten ein! Denkt bitte darüber nach und verbreitet diese Botschaft an alle, die Ihr kennt. Korrigiert und übersetzt es in jeder Sprache dieser Erde, damit die Menschheit eine Überlebenschance hat. Auch David hat den Kampf gegen Goliath gewonnen! Und das können wir auch, wenn wir ALLE gemeinsam handeln!


30.10.2015 | 22:08

Silvio

Und jetzt sollen amerikanische Soldaten nach Syrien um dort Ordnung zu schaffen. Immer wenn nichts mehr geht sollen die Amis den Laden schmeißen und für dieses P..... dort ihr Leben lassen. Wie auch in Afghanistan und an anderen Orten. Es starben dort ja auch schon genug Deutsche. Ich bin dafür, die Menschen dort sollen ihre Probleme alleine meistern. Nämlich f r i e d l i c h sein. Aber das ist natürlich für Moslems wie gewohnt schwierig. Also liebe Amis, lasst euch für diese...

Und jetzt sollen amerikanische Soldaten nach Syrien um dort Ordnung zu schaffen. Immer wenn nichts mehr geht sollen die Amis den Laden schmeißen und für dieses P..... dort ihr Leben lassen. Wie auch in Afghanistan und an anderen Orten. Es starben dort ja auch schon genug Deutsche. Ich bin dafür, die Menschen dort sollen ihre Probleme alleine meistern. Nämlich f r i e d l i c h sein. Aber das ist natürlich für Moslems wie gewohnt schwierig. Also liebe Amis, lasst euch für diese Leute nicht verheizen.


30.10.2015 | 19:20

Kai Becker

Nur in einer echten Demokratie, die zuvörderst den Mehrheitswillen respektiert - z.B. Schweiz, aber auch - ja! - Russland - können extrem perverse Auswüchse wie political correctness, Genderwahn und Hätschelung gesellschaftsschädigender Minderheiten etc. einigermaßen unter Kontrolle gehalten werden. Aus diesem Grund sind sie auch den (vor allem europäischen) US-Pudel-Regimes so extrem verhaßt.

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