Friday, 27. May 2016
14.12.2015
 
 

Neokonservative wollen die Menschheit an den Rand der Auslöschung bringen

Dr. Paul Craig Roberts

Meine Warnung, die Neokonservativen hätten die Gefahr eines atomaren Weltuntergangs, die von Reagan und Gorbatschow abgewendet worden war, wieder aufflammen lassen, wird auch von Noam Chomsky, dem früheren amerikanischen Außenminister William Perry und anderen einfühlsamen und kenntnisreichen Beobachtern geteilt.

 

 

Wir werden täglich Zeuge neuerlicher aggressiver Provokationen seitens Washingtons und seiner Vasallen gegenüber Russland und China. So übt bspw. Washington massiven Druck auf Kiew aus, das Minsker Abkommen nicht zu erfüllen. Mit dem Abkommen sollte der Konflikt zwischen der

Marionettenregierung in Kiew und den abtrünnigen russischen Republiken im Osten der Ukraine beigelegt werden.

 

Washington weigert sich, mit Russland beim Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zusammen zu arbeiten. Washington behauptet weiterhin, Russland sei für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 verantwortlich, und verhindert zugleich eine ergebnisoffene, ernstzunehmende Untersuchung des Angriffs auf das Passagierflugzeug.

 

Washington zwingt weiterhin seine europäischen Vasallen dazu, auf der Grundlage der falschen Beschuldigung, eine russische Invasion der Ukraine sei der Grund für den Konflikt im Land, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Doch die eigentliche Ursache ist der Putsch der US-Regierung gegen eine demokratisch gewählte Regierung, die Washington durch ein höriges Marionettenregime in Kiew ersetzte.

 

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Selbst der Internationale Währungsfonds (IWF) – angeblich eine neutrale und politische Weltorganisation – hat sich dazu bewegen lassen, sich an der Seite der USA in den Kampf gegen Russland hineinziehen zu lassen.


Der IWF hat auf Washingtons Druck hin seine bisherige Politik aufgegeben, keine weiteren Kredite an Gläubigerländer auszugeben, die mit ihren Rückzahlungen früherer Kredite im Verzug sind. Im Falle der ukrainischen Schulden gegenüber Russland wird mit dieser Entscheidung der Mechanismus außer Kraft gesetzt, der etwa im Falle Griechenlands noch verhinderte, dass sich Länder für zahlungsunfähig hinsichtlich ihrer Schulden erklären.

 

Der IWF kündigte an, man werde der Ukraine Kredite zur Verfügung stellen, damit das Land die westlichen Gläubiger bezahlen kann, obwohl die Ukraine ankündigte, Kredite an Russland nicht zurückzahlen zu wollen.

 

Michael Hudson ist meiner Ansicht nach völlig zu Recht der Auffassung, diese neue IWF-Politik werde auch gegenüber den Ländern Anwendung finden, an die China Kredite vergeben hat. Damit will der IWF bewirken, dass Russland und China gegenüber der herkömmliche Mechanismus, auf ausstehenden Zins- und Tilgungszahlungen als Voraussetzung für neue Kredite zu bestehen, nicht länger greift. Damit wären Schuldnerländer in der Lage, die Rückzahlung von Krediten zu verweigern, ohne mit Sanktionen rechnen zu müssen.

 

Der IWF ist damit, auch wenn die Finanz- und Mainstreammedien darüber nicht berichten werden, zum willfährigen Werkzeug und Vollstrecker amerikanischer Außenpolitik geworden.


Dies zeigt – und das betrifft uns alle –, dass die Institutionen der westlichen Zivilisation praktisch zu Werkzeugen der amerikanischen Vorherrschaft geworden sind. Diese Institutionen folgen nicht länger den ehrenwerten und vernünftigen Gründen, die in ihren jeweiligen Gründungsdokumenten aufgeführt werden.

 

Letztlich ist der westliche Kapitalismus zu einem Werkzeug der Ausplünderung verkommen, dessen sich die westlichen Regierungen und alle westlichen, vermeintlich gutwilligen Einrichtungen und Institutionen bedienen.

 

Wie in George Orwells düsterer Zukunftsvision 1984, unterteilt der IWF die Welt in sich bekriegende Fraktionen auf: der Westen gegen die Gruppe der BRICS-Länder.

 

Um den sich anbahnenden Konflikt zu verhindern, den das neokonservative Streben nach amerikanischer Weltherrschaft mit sich bringt, haben die Russen sich einer an Fakten und der Wahrheit orientierten Diplomatie bedient. Demgegenüber setzt das neokonservative Washington auf Lügen und Propaganda und verfügt über sehr viel mehr und sehr viel lautstärkere Stimmen.

 

Als Folge dessen glauben die meisten leichtgläubigen und uninformierten Menschen im Westen den Lügen Washingtons und nicht der Wahrheit, die Russland vorbringt.


Russland ging mit anderen Worten fälschlicherweise davon aus, dass der Westen die Werte, die er vorgibt, auch tatsächlich respektiert und sich an ihnen orientiert. Tatsächlich aber handelt es sich bei diesen vermeintlichen »westlichen Werten« nur um einen Deckmantel für die ungezügelte Bösartigkeit, die gegenwärtig den Westen ausmacht.

 

Die Bevölkerungen des Westens sind dermaßen dämlich, dass sie immer noch nicht verstehen, dass der »Krieg gegen den Terror« tatsächlich dazu dient, Terroristen hervorzubringen, die in die muslimischen Regionen Russlands und Chinas »exportiert« werden können, um diese beiden Länder zu destabilisieren, die die einseitige Vormachtstellung Washingtons gefährden könnten.


Dabei übersehen diese neokonservativen Ideologen einer amerikanischen Weltherrschaft, dass Russland und China sowohl in konventioneller als auch atomarer Hinsicht starke Militärmächte sind – obwohl ihre Führungen durch ihre so genannten »Experten«, die im Ausland mit der neoliberalen Ideologie indoktriniert wurden, damit praktisch, auch ohne es zu ahnen oder zu wollen, als Einflussagenten Washingtons agieren.

 

Solange Russland und China nicht bereit sind, sich auf den Status von Vasallenstaaten Washingtons herabwürdigen zu lassen, kann der massive Druck, den die Washington und damit den Westen kontrollierenden Neokonservativen auf diese beiden mächtigen Länder ausüben, nur zum Krieg führen. Und da Russland und China in konventioneller Kriegführung Washington unterlegen sind, würde ein solcher Krieg atomar geführt – und das wäre das Ende allen Lebens auf der Erde.

 

Man kann es als Ironie oder Paradox bezeichnen, aber die USA betreiben gegenwärtig eine Politik, die letztlich auf die Vernichtung allen Lebens hinausläuft. Bisher werden sie darin von der Mehrheit der westlichen Regierungen unterstützt, und die gleichgültigen westlichen Bevölkerungen haben keine Ahnung, was hier eigentlich geschieht.


Putin allerdings hat den Ernst der Lage verstanden. Russland wird sich nicht unterwerfen. Und schon bald wird auch China erkennen, dass die amerikanische Abhängigkeit von der Arbeitskraft Chinas und den chinesischen Importen keinen Schutz vor der aggressiven Politik Washingtons bietet. Wenn China erst einmal über den ideologischen Tellerrand seiner am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und an der Harvard-Universität verbildeten neoliberalen Ökonomen hinausblickt und das Menetekel erkennt, steckt Washington in immensen Schwierigkeiten.

 

Was wird Washington dann tun? Werden die Neokonservativen angesichts der Konfrontation mit zwei starken Atommächten zurückschrecken? Oder werden sie uns alle im blinden Vertrauen auf ihre Ideologie in den letzten und endgültigen Krieg stürzen?


Das ist die entscheidende und eigentliche Frage. Die amerikanische Regierung bezahlt Internet-Trolle dafür, Fragen wie diese und diejenigen, die sie stellen, lächerlich zu machen. Um die Menschen auszumachen, die ihre Menschlichkeit für Geld verkaufen, muss man lediglich die Kommentare auf den zahlreichen Internetseiten lesen, die diese Kolumne veröffentlichen.

 

Aber diese Frage bleibt offen und wird von den westlichen korrupten Medien ebenso wie von den ebenso korrupten und bezahlten Handlangern im amerikanischen Kongress und den restlichen westlichen sogenannten »Demokratien« weder aufgegriffen noch beantwortet.


Es gibt Anzeichen dafür, dass Russland die amerikanische Arroganz satt hat. Die russische Bevölkerung hat eine starke Führungspersönlichkeit an die Spitze der Regierung gewählt, wie sie das immer tut, und wie es in westlichen Länder selten, wenn überhaupt, der Fall ist. Der Westen verdankt seine Überlegenheit seiner Technologie, aber nicht seiner geistig-moralischen Führung.

 

Aber der russische Präsident Wladimir Putin entspricht dem russischen Wunsch nach einer starken Führungspersönlichkeit, und er ist auch eine und handelt dementsprechend. Russland verfügt ebenfalls über hoch entwickelte Technologien und zudem über ein Selbstbewusstsein, das im uneinheitlichen Westen verloren gegangen ist.

 

Im Westen gibt es keine politische Führungspersönlichkeit wie Putin. Der Westen wird von einer Ansammlung korrupter Marionetten regiert, die sich vorrangig privaten Interessengruppen wie etwa der Wall Street, dem militärisch-industriellen Komplex, der Israel-Lobby, den Agrarkonzernen und der Rohstoffindustrie (Energie, Bergbau, Holz) verpflichtet fühlt.

 

Am 70. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen am 28. September dieses Jahres erklärte Putin mit Rückendeckung des chinesischen Präsidenten, die Hälfte der Welt werde die einseitige amerikanische Vormachtstellung nicht länger akzeptieren. Darüber hinaus sagte Putin, Russland werde nicht länger tatenlos hinnehmen, wie sich aufgrund des Vormachtstrebens Washingtons die weltweite Krisenlage immer weiter zuspitze.

 

Zwei Tage später ordnete Putin das russische Eingreifen im Kampf gegen den IS in Syrien an.


Putin verließ sich anfangs immer noch auf Vereinbarungen mit Washington, in denen Russland zugestimmt hatte, seine Angriffe auf IS-Einrichtungen den USA vorab anzukündigen, um gefährliche Begegnungen zwischen Kampfflugzeugen der NATO und Russlands zu verhindern. Washington nutzte dieses Vertrauen Russlands aus und arrangierte einen Hinterhalt, so dass ein türkisches Kampfflugzeug einen nichtsahnenden russischen Kampfbomber abschießen konnte.

 

Dies war eindeutig eine Kriegshandlung seitens Washingtons und der Türkei und damit zugleich auch seitens der europäischen NATO-Vasallen gegen eine Atommacht, die in der Lage wäre, alles Leben in jedem dieser Länder, einschließlich der »Supermacht USA«, auszulöschen.

 

Diese einfache Tatsache sollte selbst die amerikanischen Superpatrioten, die stolz die Flagge ihres Landes präsentieren, ins Grübeln über das Vertrauen bringen, das sie »ihrer« Regierung und den Nachrichten von Fox News, CNN, RPR und den anderen korrupten Medien entgegenbringen, die lügen, wann immer sie den Mund aufmachen.

 

Aber dazu wird es nicht kommen. Amerikaner und Europäer sind gleichermaßen in ihrer gedankenlosen Sorglosigkeit befangen. Sie stecken tief in der Matrix, in der sich ohnmächtige Kreaturen damit zufriedengeben, zu leben, ohne die Wirklichkeit zu verstehen.


Und weil Putin erkannt hat, dass es sinnlos ist, zu versuchen, mit der westlichen Öffentlichkeit zu kommunizieren, die wie eine Schafherde ihren falschen Hirten hinterher trottet und praktisch keine Chance hat, die Politik ihrer Regierungen zu beeinflussen, wendet er sich nun mit seiner Botschaft direkt an Washington.


Und Putins Botschaft ist laut und deutlich, wie sich an seinem Befehl zeigt, gegen alle von den USA oder der NATO ausgehenden Aktionen, die sich gegen Russland bei seinem Kampf gegen den IS in Syrien richten, vorzugehen:

 

»Jedes Ziel, das russische Streitkräfte oder Einrichtungen zu Lande bedroht, muss sofort zerstört werden.«


Später ergänzte Putin diesen Befehl durch eine weitere Anordnung an das russische Verteidigungsministerium:

 

»Besondere Aufmerksamkeit muss darauf gerichtet werden, das Gefechtspotenzial der strategischen Atomstreitkräfte zu verstärken und das Raumverteidigungsprogramm umzusetzen. Wie aus unseren Planungen hervorgeht, ist es dringend geboten, alle Komponenten der Atom-Triade [Interkontinentalraketen, U-Boote und Bomber mit Kurz- und Langstreckenmarschflugkörpern] mit neuen Waffensystemen auszustatten.«

 

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu berichtete bei einem Treffen im Verteidigungsministerium, 56 Prozent der russischen Nuklearstreitkräfte seien modernisiert, und mehr als 95 Prozent stünden in ständiger Einsatzbereitschaft. Die wenigen westlichen Nachrichtenmedien, die über diese Entwicklungen berichteten, warfen Russland daraufhin »grundloses Säbelrasseln« vor.

 

Um es auch der gedanken- und ahnungslosen westlichen Bevölkerung noch einmal deutlich vor Augen zu führen: Alles, für das sich Reagan und Gorbatschow eingesetzt hatten, wird von durchgeknallten, dementen und bösartigen amerikanischen Neokonservativen über Bord geworfen, deren Streben nach Weltherrschaft diese Welt an den Rand der Vernichtung bringt.


Es geht hier um die gleichen blutrünstigen Kriegsverbrecher, die sieben Länder zerstört und für den Tod und die Verstümmelung zahlloser Menschen in diesen Ländern verantwortlich sind und Millionen Muslime in diesen Ländern zur Flucht gezwungen und dafür gesorgt haben, dass Millionen Menschen, die vor diesen Kriegen der Neokonservativen fliehen, nach Europa drängen.

 

Keiner dieser Kriegsverbrecher ist gegen einen Terroranschlag gefeit. Wäre die angebliche »Bedrohung durch Muslime« real, wären diese Kriegsverbrecher – und nicht die unschuldigen Menschen, die in Paris in den Cafés sitzen oder in Kalifornien an Partys teilnehmen – längst tot.

 

Neokonservative sind Unmenschen, die bewusst den »Krieg gegen den Terror« entfachten, um auf diese Weise ein Druckmittel gegen Russland und China in die Hand zu bekommen.

 

Man stößt jeden Tag auf diese Unmenschen, wenn sie im Fernsehen auftreten, oder man liest ihre Ergüsse im Weekly Standard, der National Review, dem Wall Street Journal, der New York Times und den britischen, deutschen, australischen, kanadischen und zahllosen weiteren westlichen Print- oder Internetmedien.

 

Im Westen haben die Lügen die Übermacht, und diese Lügen drohen die Welt auszulöschen. Ein Experte erinnert uns daran, dass es nur eines Fehlers bedarf, und innerhalb von 30 Minuten ist alles Leben auf der Erde vernichtet.



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